Thüringer Landesamt für Statistik
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Daten zur Gesundheitsberichterstattung - Thüringen
Basisindikatorensatz für eine kommunale integrierte Gesundheitsberichtserstattung in Thüringen
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Themenfeld 03 Gesundheitszustand


 
Indikator (K)
03.046
 

Leistungsempfänger nach dem Pflegeversicherungsgesetz (Pflegebedürftige)
in Thüringen am 15.12. der Jahre 1999 bis 2017 nach Geschlecht

 
Leistungsempfänger
weiblich1) männlich insgesamt
Anzahl je 100 000
weibliche
Einwohner
je 100 000
altersstan-
dardisiert2)
Anzahl je 100 000
männliche
Einwohner
je 100 000
altersstan-
dardisiert2)
Anzahl je 100 000
Einwohner
je 100 000
altersstan-
dardisiert2)
             
    1999 3 308,0        1 773,0        1 573,7        1 590,5        2 460,4        1 742,5       
    2001 3 398,4        1 739,0        1 627,3        1 581,9        2 530,2        1 718,8       
    2003 3 587,7        1 786,1        1 740,3        1 639,6        2 679,8        1 776,7       
    2005 3 833,8        1 765,6        1 878,5        1 626,3        2 871,1        1 760,4       
    2007 4 205,9        1 815,5        2 073,9        1 655,1        3 154,5        1 798,3       
    20093) 4 520,7        1 859,5        2 293,0        1 702,8        3 420,9        1 838,4       
    20113) 4 832,2        1 875,5        2 552,8        1 780,6        3 706,2        1 882,2       
    20133) 5 137,1        1 953,7        2 869,9        1 893,5        4 021,1        1 974,3       
    20153) 5 542,2        2 022,9        3 121,5        1 955,8        4 343,3        2 038,0       
    20174) 6 698,6        2 481,5        4 024,4        2 487,5        5 374,7        2 535,2       


Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik; Pflegestatistik, Fortschreibung des Bevölkerungsstandes
1) Ab dem Berichtsjahr 2017 werden Personen mit der Signierung des Geschlechts "ohne Angabe (nach § 22 Absatz 3 PStG)" dem weiblichen Geschlecht zugeordnet.
2) standardisiert an der Europabevölkerung alt
3) Empfänger von teilstationärer Pflege erhalten in der Regel auch Pflegegeld oder ambulante Pflege und sind somit in der
Zahl dieser Leistungsempfänger bereits enthalten. Um Mehrfachzählungen bei den Pflegebedürftigen insgesamt zu
vermeiden, bleiben die Empfänger von teilstationärer Pflege deshalb beginnend ab 2009 hier unberücksichtigt.
4) Ohne Empfänger von Pflegegeld, die bereits bei der ambulanten Pflege bzw. vollstationären Dauerpflege bzw. Kurzzeitpflege berücksichtigt worden sind. Empfänger
von teilstationärer Pflege des Pflegegrades 1 erhalten kein Pflegegeld und werden in der Summierung der Pflegebedürftigen insgesamt berücksichtigt. (In den
Pflegegraden 2 - 5 erhalten sie in der Regel auch Pflegegeld oder ambulante Pflege. Sie sind dadurch bereits bei der Zahl der Pflegebedürftigen erfasst.)