Thüringer Landesamt für Statistik
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Daten zur Gesundheitsberichterstattung - Thüringen
Basisindikatorensatz für eine kommunale integrierte Gesundheitsberichtserstattung in Thüringen
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Themenfeld 08 Beschäftigte im Gesundheitswesen

 
2017
 
Indikator (L)
08.027
 

Personal im öffentlichen Gesundheitsdienst in Thüringen 2017 nach
Geschlecht und Kreisen

 
Vollzeitäquivalente1)
insgesamt je 100 000 Einwohner weiblich2) männlich2)
     
   Stadt Erfurt 26,8     .    
   Stadt Gera 23,2     .    
   Stadt Jena 25,9     .    
   Stadt Suhl 43,9     .    
   Stadt Weimar 27,1     .    
   Eisenach / Wartburgkreis 22,3     .    
   Eichsfeld 25,2     .    
   Nordhausen 24,3     .    
   Unstrut-Hainich-Kreis 20,4     .    
   Kyffhäuserkreis 25,5     .    
   Schmalkalden-Meiningen 18,3     .    
   Gotha 20,0     .    
   Sömmerda 25,3     .    
   Hildburghausen 24,9     .    
   Ilm-Kreis 25,1     .    
   Weimarer Land 19,8     .    
   Sonneberg 21,0     .    
   Saalfeld-Rudolstadt 22,1     .    
   Saale-Holzland-Kreis 20,4     .    
   Saale-Orla-Kreis 27,6     .    
   Greiz 22,8     .    
   Altenburger Land 26,0     .    
   Thüringen 23,8     .    


Datenquelle: Thüringer Landesverwaltungsamt, Thüringer Landesamt für Statistik; Fortschreibung des Bevölkerungsstandes;
Fortschreibung auf der Basis des Zentralen Einwohnerregisters (ZER), Stand 3.10.1990; ab 2011: Fortschreibung auf der Basis des Zensus 2011
1) Vollzeitäquivalente geben die Anzahl der auf die volle tarifliche Arbeitszeit umgerechneten Beschäftigten an. Ein Vollzeitäquivalent entspricht einem
Vollzeitbeschäftigten.
2) Keine Erfassung für das Berichtsjahr 2017.