Direkt zum Inhalt
23
Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden unter Alkoholeinwirkung gab es im Oktober 2025 in Thüringen




t2
216.73.216.82

Ende des Menüs

Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 002 vom 7. Januar 2026: „Baupreise für Wohngebäude 2025 im Jahresdurchschnitt 3,2 Prozent über Vorjahresniveau“ im PDF-Format
Pressemitteilung 002 vom 7. Januar 2026

Baupreise für Wohngebäude 2025 im Jahresdurchschnitt 3,2 Prozent über Vorjahresniveau

Die Preise für den Neubau von Wohngebäuden (Bauleistungen am Bauwerk), einschließlich Umsatzsteuer, lagen im November 2025 um 3,3 Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Vergleich zum vergangenen Berichtsmonat (August 2025) verteuerte sich nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik der Bau von Wohngebäuden um 0,3 Prozent und erreichte einen Indexstand von 146,1 (Basis 2021=100). Im Gesamtjahresdurchschnitt betrug die Steigerung zum Vorjahr 3,2 Prozent. Der Preisauftrieb der Jahre 2021 bis 2023 hat sich beruhigt. Die Betriebe begründeten Preissteigerungen nicht mehr mit Lieferengpässen von Baumaterialien, stattdessen wurden hauptsächlich höhere Lohnkosten, Materialpreissteigerungen und die aktuelle Marktlage angegeben.

zur Pressemitteilung 001 vom 6. Januar 2026: „Fast ein Drittel weniger Unfälle mit Personenschaden und der dabei Verunglückten im Oktober 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat“ im PDF-Format
Pressemitteilung 001 vom 6. Januar 2026

Fast ein Drittel weniger Unfälle mit Personenschaden und der dabei Verunglückten im Oktober 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat

Die Thüringer Polizei meldete im Oktober 2025 insgesamt 4 194 Unfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik sank damit die Zahl der Unfälle gegenüber dem Vorjahresmonat um 200 Unfälle (−4,6 Prozent) und gegenüber dem Vormonat um 352 Unfälle (−7,7 Prozent).

zur Pressemitteilung 317 vom 23. Dezember 2025: „Zum Heiligabend: 23 Kinder im Jahr 2024 an Heiligabend in Thüringen geboren“ im PDF-Format
Pressemitteilung 317 vom 23. Dezember 2025

Zum Heiligabend: 23 Kinder im Jahr 2024 an Heiligabend in Thüringen geboren

Umgangssprachlich werden Kinder, welche an Weihnachten geboren werden, gern als „Christkinder“ bezeichnet. Und auch in diesem Jahr wird es in Thüringen wieder viele Eltern geben, die an einem der 3 Weihnachtsfeiertage ihr „Christkind“ frisch geboren in den Armen halten dürfen. Wie viele das sein werden, wird das Thüringer Landesamt für Statistik erst im neuen Jahr erfahren. Jedoch verrät der Blick zurück, dass im Jahr 2024 an den 3 Weihnachtsfeiertagen in Thüringen insgesamt 65 Kinder lebend zur Welt kamen (25 Mädchen und 40 Jungen).

zur Pressemitteilung 316 vom 22. Dezember 2025: „Schafbestand am 3. November 2025 annähernd auf Vorjahresniveau“ im PDF-Format
Pressemitteilung 316 vom 22. Dezember 2025

Schafbestand am 3. November 2025 annähernd auf Vorjahresniveau

Zum 3. November 2025 wurden nach dem vorläufigen Ergebnis der repräsentativen Bestandserhebung in den landwirtschaftlichen Betrieben Thüringens, die mindestens 20 Schafe hielten, 101 000 Schafe festgestellt. Gegenüber der letzten Erhebung zum Stichtag 3. November 2024, zu der ein Bestand von 100 300 Tieren ermittelt wurde, sind das 700 Schafe bzw. 1 Prozent mehr. Gleichzeitig wurden rund 360 schafhaltende Betriebe gezählt. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik kamen somit rein rechnerisch im Durchschnitt 277 Schafe auf einen Betrieb.

zur Pressemitteilung 315 vom 19. Dezember 2025: „Schweinebestände zum 3. November 2025 leicht gesunken“ im PDF-Format
Pressemitteilung 315 vom 19. Dezember 2025

Schweinebestände zum 3. November 2025 leicht gesunken

Zum 3. November 2025 wurden nach dem vorläufigen Ergebnis der repräsentativen Bestandserhebung in den landwirtschaftlichen Betrieben Thüringens, die über einen Bestand von mindestens 50 Schweinen oder 10 Zuchtsauen verfügten, 621 100 Schweine gehalten. Verglichen mit der letzten Erhebung zum Stichtag 3. Mai 2025, zu der ein Bestand von 625 500 Tieren ermittelt wurde, waren das 4 400 Schweine bzw. 1 Prozent weniger. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik stand eine Bestandsabnahme der Ferkel und Zuchtschweine einer Bestandszunahme der Jung- und Mastschweine gegenüber.

zur Pressemitteilung 314 vom 19. Dezember 2025: „Kulturindikatoren kompakt 2025 erschienen<br><thin>Thüringerinnen und Thüringer gehen häufiger in Museen als in Bibliotheken und Kinos</thin>“ im PDF-Format

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

Pressemitteilung 314 vom 19. Dezember 2025

Kulturindikatoren kompakt 2025 erschienen
Thüringerinnen und Thüringer gehen häufiger in Museen als in Bibliotheken und Kinos

Die kürzlich veröffentlichte Broschüre „Kulturindikatoren kompakt 2025“ der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder gibt einen Einblick in verschiedene Kennzahlen der Kulturlandschaft in Deutschland und den Bundesländern. Dazu zählen die öffentlichen und privaten Ausgaben für die Kultur, die Nutzung der unterschiedlichen Formate des kulturellen Angebotes und die Entwicklung des Kulturarbeitsmarktes. Das Thüringer Landesamt für Statistik fasst die zentralen Ergebnisse für die Thüringer Kulturlandschaft für Sie zusammen.

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

Thüringen aktuell - Ausgabe September 2025 im PDF-Format öffnen

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

aus dem Monatsheft September 2025

Thüringen aktuell

Im Juni 2025 verzeichneten die Betriebe des Bergbaus und Verarbeitenden Gewerbes einen Umsatzanstieg gegenüber dem Vormonat, wobei der Auslandsumsatz deutlich anstieg, während der Inlandsumsatz zurückging. Die Exportquote nahm zu und erreichte den höchsten Wert im Jahresverlauf. Im Vergleich zum Vorjahr fiel der Umsatz jedoch, trotz gleicher Zahl an Arbeitstagen, niedriger aus, was sich besonders in der Hauptgruppe „Investitionsgüterproduzenten“ widerspiegelte. Auch die Zahl der Beschäftigten ging leicht zurück, während die Produktivität pro Beschäftigten sowohl im Vormonats- als auch im Vorjahresvergleich anstieg.

Im Baugewerbe lagen im 1. Halbjahr dieses Jahres sowohl der Umsatz als auch die Produktivität über dem Niveau des Vorjahreszeitraumes. Die Zahl der Beschäftigten ging dagegen zurück.

Im 1. Halbjahr 2025 verzeichnete das Bauhauptgewerbe einen Zuwachs der Umsätze und der Produktivität im Vergleich zum Vorjahr. Dagegen nahmen die Zahl der Beschäftigten und der Auftragseingang ab.

Im Juni 2025 konnten sich die Thüringer Beherbergungsstätten und Campingplätze über mehr Gäste und Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr freuen. Im 1. Halbjahr gab es jedoch insgesamt einen Rückgang, sowohl bei den Ankünften als auch bei den Übernachtungen. Nur 2 der 11 Thüringer Reisegebiete – Erfurt und das Eichsfeld – verzeichneten im 1. Halbjahr 2025 ein Plus bei den Ankünften und Übernachtungen.

Im Juni 2025 stiegen die Verbraucherpreise in Thüringen im Vergleich zum Vorjahr an, blieben aber im Vergleich zum Vormonat unverändert. Auch die Inflationsrate blieb im Juni 2025 mit durchschnittlich 1,6 Prozent konstant. Obwohl die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke durchschnittlich um 1,6 Prozent stiegen, sanken die Gemüsepreise um 5,8 Prozent. Im Vergleich zum Mai 2025 blieben die Preise stabil, wobei Preissteigerungen im Sektor Energie zu beobachten waren.

Im Juni 2025 sank die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat leicht, während sie im Vergleich zum Vorjahr anstieg. Sowohl bei Frauen als auch bei Männern gab es einen Zuwachs an Arbeitslosen im Jahresvergleich, wobei der Anteil der Frauen an den Gesamtarbeitslosen leicht zurückging. Die Arbeitslosenquote sank gegenüber dem Vormonat leicht, lag jedoch höher als im Vorjahr. Besonders stark zeigte sich der Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit gegenüber dem Vorjahr, sowohl in Thüringen als auch deutschlandweit.

Aufsatz „Thüringen en détail – Die Residenzstadt Gotha ist 
1250 Jahre alt“ im PDF-Format öffnen

Bild: Stadtverwaltung Gotha -Sebastian Kohler

aus dem Monatsheft September 2025

Thüringen en détail – Die Residenzstadt Gotha ist 1250 Jahre alt

Die amtliche Statistik liefert nicht nur Informationen auf Ebene der Bundesländer und Landkreise bzw. kreisfreien Städte. Für eine ganze Reihe von Kennziffern werden auch Daten für die kreisangehörigen Städte und Gemeinden veröffentlicht. Das inhaltliche Spektrum dieser Zahlen reicht dabei von Informationen zur Bevölkerungsentwicklung über Wirtschaftsdaten bis hin zu Flächennutzung und Wohnsituation.

Der nachfolgende Beitrag zeichnet auf der Grundlage dieser regionalstatistischen Daten ein Porträt der Stadt Gotha, die vom 2. bis 4. Mai 2025 Gastgeber für den 19. Thüringentag war. Nach der Premiere 1996 in Altenburg wurde dieses mehrtägige Volksfest zunächst jährlich und seit 2007 im zweijährlichen Rhythmus durchgeführt. Veranstalter sind jeweils die Thüringer Landesregierung und die gastgebende Stadt. Gotha war bereits 2011 Ausrichterstadt des Thüringentags und ist damit die erste Kommune, in der ein Thüringentag zum 2. Mal durchgeführt wurde.

Neben dem Thüringentag beging Gotha im Jahr 2025 außerdem das 1?250-jährige Stadtjubiläum und das Jubiläum „125 Jahre Hochseilartistik Geschwister Weisheit“. Die Künstlerfamilie betreibt seit 1900 in mehreren Generationen Hochseilartistik und stammt aus einem Ortsteil von Gotha.

Aufsatz „Baden-Württemberg und Thüringen im Vergleich: Konsumausgaben und Sparen der privaten Haushalte 1991 bis 2022“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft September 2025

Baden-Württemberg und Thüringen im Vergleich: Konsumausgaben und Sparen der privaten Haushalte 1991 bis 2022

Auch über 3 Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung sind bei den Einkommen der privaten Haushalte noch erhebliche Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland festzustellen. Dies betrifft trotz der Ausgleichswirkungen des deutschen Steuer-, Abgaben- und Sozialsystems auch das Verfügbare Einkommen, weshalb den privaten Haushalten in Ostdeutschland durchschnittlich weniger Geldmittel für Konsumausgaben und für Ersparnisbildung zur Verfügung stehen. Die damit verbundenen Fragen und Auswirkungen auf die allgemeinen Lebensverhältnisse werden in diesem Beitrag beispielhaft für die Länder Baden-Württemberg und Thüringen näher analysiert. Wichtigste Datenquelle sind Ergebnisse des Arbeitskreises „Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder“1), zusätzlich werden weitere Statistiken und Erhebungen herangezogen.