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Millionen Rosen wurden im Jahr 2024 als frische Schnittblumen, Rosenblüten und Rosenknospen direkt nach Thüringen importiert




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Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 030 vom 11. Februar 2026: „Mehr Gewerbeanmeldungen in Thüringen von Januar bis Dezember 2025“ im PDF-Format

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

Pressemitteilung 030 vom 11. Februar 2026

Mehr Gewerbeanmeldungen in Thüringen von Januar bis Dezember 2025

Die Thüringer Gewerbeämter meldeten von Januar bis Dezember 2025 mehr Gewerbeanmeldungen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik erhöhte sich die Anzahl der Anmeldungen auf 12 028 Anzeigen (+606 Anzeigen bzw. +5,3 Prozent). Die Anzahl der Gewerbeabmeldungen blieb dagegen mit 12 104 Anzeigen (+46 Anzeigen bzw. +0,4 Prozent) nahezu auf Vorjahresniveau.

zur Pressemitteilung 029 vom 10. Februar 2026: „Baugenehmigungen 2025 <br><thin>Antragsplus bei Ein- und Mehrfamilienhäusern</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 029 vom 10. Februar 2026

Baugenehmigungen 2025
Antragsplus bei Ein- und Mehrfamilienhäusern

Im Jahresverlauf 2025 gaben die Thüringer Bauaufsichtsbehörden im Wohnungsneubau 1 669 Wohnungen zum Bau frei. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 413 Wohnungen bzw. 32,9 Prozent mehr als im Jahr 2024.

zur Pressemitteilung 028 vom 9. Februar 2026: „Europäischer Tag des Notrufs 112<br><thin>Mehr als 34 Tausend Männer und Frauen aktiv in den Einsatzabteilungen der Thüringer Feuerwehren</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 028 vom 9. Februar 2026

Europäischer Tag des Notrufs 112
Mehr als 34 Tausend Männer und Frauen aktiv in den Einsatzabteilungen der Thüringer Feuerwehren

Es war kein Zufall, als im Jahr 2009 der 11.2. ausgewählt wurde, um fortan jedes Jahr für die europäische Notrufnummer 112 zu werben. Der Aktionstag soll darauf aufmerksam machen, dass diese Telefonnummer europaweit einheitlich und stets kostenfrei zur Verfügung steht, um im Notfall schnelle Hilfe anzufordern. In Summe 36 442 Einsätze bewältigten die Thüringer Feuerwehren (ohne Werkfeuerwehren) allein im Jahr 2024. Dazu zählen allerdings auch Fehlalarmierungen. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des europäischen Tags des Notrufs mitteilt, war das verglichen mit dem Jahr zuvor eine Verringerung um 1 590 Einsätze bzw. −4,2 Prozent.

zur Pressemitteilung 027 vom 6. Februar 2026: „Inflationsrate in Thüringen im Januar bei durchschnittlich 2,1 Prozent“ im PDF-Format

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

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Pressemitteilung 027 vom 6. Februar 2026

Inflationsrate in Thüringen im Januar bei durchschnittlich 2,1 Prozent

Die Verbraucherpreise in Thüringen sind im Januar 2026 durchschnittlich um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lag der Indexstand bei 123,6 (Basis 2020=100) und erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent.

zur Pressemitteilung 026 vom 4. Februar 2026: „Zahl der Unfälle im Vergleich zum Vormonat Oktober 2025 nahezu konstant“ im PDF-Format
Pressemitteilung 026 vom 4. Februar 2026

Zahl der Unfälle im Vergleich zum Vormonat Oktober 2025 nahezu konstant

Die Thüringer Polizei meldete im November 2025 insgesamt 4 445 Unfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik stieg damit die Zahl der Unfälle gegenüber dem Vorjahresmonat um 52 Unfälle (+1,2 Prozent). Zum Vormonat ist sie um 9 Unfälle (−0,2 Prozent) gesunken.

zur Pressemitteilung 025 vom 3. Februar 2026: „Etwa jeder 5. Thüringer Verstorbene erlag 2024 einem Krebsleiden<br><thin>Weltkrebstag am 4. Februar 2026</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 025 vom 3. Februar 2026

Etwa jeder 5. Thüringer Verstorbene erlag 2024 einem Krebsleiden
Weltkrebstag am 4. Februar 2026

Im Jahr 2024 starben 3 894 Männer und 2 934 Frauen mit Wohnsitz in Thüringen an den Folgen einer Krebserkrankung (ICD: C00 – C97). Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des jährlichen Weltkrebstages am 4. Februar mitteilt, waren bösartige Neubildungen somit für ein Fünftel (6 828 Fälle bzw. 22,4 Prozent) der insgesamt 30 454 Sterbefälle in Thüringen verantwortlich. Ein Jahr zuvor betrug der Anteil 21,5 Prozent.

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

Thüringen aktuell - Ausgabe Oktober 2025 im PDF-Format öffnen

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

aus dem Monatsheft Oktober 2025

Thüringen aktuell

Die wirtschaftliche Entwicklung im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe konnte sich im Monat Juli 2025 wieder leicht erholen. Im Vergleich zum Vormonat wurden zwar etwas weniger Beschäftigte gemeldet, jedoch erhöhten sich die Umsätze und die Produktivität (bei 3 Arbeitstagen mehr). Auch gegenüber dem Vorjahresmonat ging die Beschäftigtenzahl zurück. Für alle anderen genannten Kennziffern wurde eine positive Entwicklung festgestellt (bei gleicher Anzahl an Arbeitstagen).

Das Bauhauptgewerbe verzeichnete im Juli 2025 einen Umsatzzuwachs und eine höhere Produktivität als im Vormonat. Die Beschäftigtenzahl lag fast auf Vormonatsniveau; allerdings gingen die Auftragseingänge stark zurück. Gegenüber Juli 2024 wurden, mit Ausnahme der Beschäftigten, bei allen betrachteten Kennziffern Zugewinne verzeichnet.

Im Juli 2025 stieg die Arbeitslosenzahl sowohl gegenüber dem Vorjahresmonat als auch gegenüber dem Vormonat an. Auch die Arbeitslosenquote lag über dem Vorjahresniveau.

Aufsatz „Personalstandstatistik des öffentlichen Dienstes in Thüringen“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Oktober 2025

Personalstandstatistik des öffentlichen Dienstes in Thüringen

Der öffentliche Dienst ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft – er sorgt dafür, dass Schulen, Feuerwehren und Polizei, Behörden und zahlreiche andere Einrichtungen reibungslos funktionieren. Doch hinter den Kulissen gibt es ein komplexes Geflecht von Menschen, Abteilungen und Aufgaben, das sich aufgrund von äußeren Einflüssen – wie bespielsweise dem demographischen Wandel – unterschiedlichsten Herausforderungen ausgesetzt sieht.

Wie können wir sicherstellen, dass der öffentliche Dienst den Anforderungen der Gegenwart und Zukunft gerecht wird, wenn wir nicht genau wissen, wie sich die Personalressourcen entwickeln?