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Pflegebedürftige im Sinne des Sozialgesetzbuches (SGB) Elftes Buch (XI) gab es in Thüringen am 15.12.2023




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Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 111 vom 12. Mai 2026: „2025 höchster Bevölkerungsrückgang seit 17 Jahren in Thüringen<br><thin>Ursachen sind ein höherer Sterbefallüberschuss und weniger Zuwanderung</thin>“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 111 vom 12. Mai 2026

2025 höchster Bevölkerungsrückgang seit 17 Jahren in Thüringen
Ursachen sind ein höherer Sterbefallüberschuss und weniger Zuwanderung

Am 31.12.2025 lebten 2 078 946 Personen in Thüringen; davon waren 49,4 Prozent (1 026 869 Personen) männlichen und 50,6 Prozent (1 052 077 Personen) weiblichen Geschlechts. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik betrug der Bevölkerungsrückgang innerhalb des Freistaats im Vergleich zu 2024 −1,0 Prozent (−21 331 Personen). Im Vorjahr hatte der Bevölkerungsrückgang −0,7 Prozent (−14 593 Personen) betragen. Der Rückgang der Bevölkerung war 2025 damit so hoch wie seit 17 Jahren nicht mehr. Zuletzt war im Jahr 2008 mit −21 456 Personen ein ähnlich hoher Bevölkerungsrückgang erfasst worden.

zur Pressemitteilung 110 vom 12. Mai 2026: „Mehr Väter mit minderjährigen Kindern im Haushalt als vor 10 Jahren <br><thin>Zum Vatertag am 14. Mai 2026 </thin>“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 110 vom 12. Mai 2026

Mehr Väter mit minderjährigen Kindern im Haushalt als vor 10 Jahren
Zum Vatertag am 14. Mai 2026

In Deutschland ist es Tradition, am gesetzlichen Feiertag Christi Himmelfahrt auch die Väter bzw. Männer zu ehren. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik nach vorläufigen Erstergebnissen des Mikrozensus 2025 mitteilt, können sich an diesem Tag 882 Tausend Thüringer Männer (ab 15 Jahren) feiern lassen. Darunter waren 161 Tausend Väter mit minderjährigen Kindern im Haushalt und damit 9 Tausend bzw. 5,7 Prozent mehr Väter als noch 10 Jahre zuvor.

zur Pressemitteilung 109 vom 11. Mai 2026: „Weniger Genehmigungen im Wohnungsbau im 1. Quartal 2026“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 109 vom 11. Mai 2026

Weniger Genehmigungen im Wohnungsbau im 1. Quartal 2026

Im 1. Quartal 2026 wurden in Thüringen 400 Neubauwohnungen und 91 Wohnungen, die durch bauliche Veränderung entstehen sollen, genehmigt. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik ist die Zahl der Genehmigungen im Wohnungsbau somit um 29,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gesunken.

zur Pressemitteilung 108 vom 11. Mai 2026: „Ausgabe 2026 des Faltblattes „Straßenverkehrsunfälle in Thüringen“ erschienen“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 108 vom 11. Mai 2026

Ausgabe 2026 des Faltblattes „Straßenverkehrsunfälle in Thüringen“ erschienen

Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, ist die Ausgabe 2026 des Faltblattes „Straßenverkehrsunfälle in Thüringen“ (Bestellnummer 80 105) erschienen. Das Faltblatt beinhaltet Tabellen und Grafiken unter anderem zur Anzahl von Verkehrsunfällen und dabei Verunglückten, zu Fehlverhalten und Alkoholeinwirkung sowie zu Alter und Geschlecht der Beteiligten. Die Daten beziehen sich im Wesentlichen auf das Jahr 2025.

zur Pressemitteilung 107 vom 8. Mai 2026: „<thin style="color:rgb(187, 85, 85);">Korrektur: Ackerfläche statt Landwirtschaftsfläche </thin><br>Viel Ackerfläche in Thüringen im EU-Vergleich<br><thin>Zum Europatag am 9. Mai 2026</thin>“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 107 vom 8. Mai 2026

Korrektur: Ackerfläche statt Landwirtschaftsfläche
Viel Ackerfläche in Thüringen im EU-Vergleich
Zum Europatag am 9. Mai 2026

Wie groß sind die Thüringer Flächen im europäischen Vergleich? Anlässlich des jährlichen Europatages am 9. Mai wirft das Thüringer Landesamt für Statistik einen Blick auf Thüringen im Vergleich zur Europäischen Union und deren Mitgliedstaaten.

zur Pressemitteilung 106 vom 8. Mai 2026: „Zahl der Mütter in letzten 10 Jahren nahezu unverändert<br><thin>Zum Muttertag am 10. Mai 2026</thin>“ im PDF-Format

Bild: KI-generierter Inhalt

Pressemitteilung 106 vom 8. Mai 2026

Zahl der Mütter in letzten 10 Jahren nahezu unverändert
Zum Muttertag am 10. Mai 2026

Nach den Erstergebnissen des Mikrozensus lebten im Jahr 2025 in Thüringen 271 Tausend Mütter sowie insgesamt 443 Tausend Kinder in Familienhaushalten. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik zum Muttertag am 10. Mai weiter mitteilt, sank die Zahl der Mütter gegenüber 2015 leicht um 0,6 Prozent, während die Zahl der Kinder um 5,5 Prozent zunahm. Bei den Müttern mit minderjährigen Kindern im Haushalt ging die Anzahl hingegen nicht zurück, sie blieb mit 194 Tausend Frauen unverändert. Die Zahl der minderjährigen Kinder erhöhte sich von 2015 bis 2025 um 16 Tausend bzw. 5,1 Prozent und betrug 2025 somit 320 Tausend.

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

Thüringen aktuell - Ausgabe Januar 2026 im PDF-Format öffnen

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

aus dem Monatsheft Januar 2026

Thüringen aktuell

Die wirtschaftliche Lage verlief im Oktober 2025 im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe mit einer rückläufigen Tendenz. Im Vergleich zum Vormonat gingen sowohl der Umsatz als auch die Produktivität, Auftragslage und Beschäftigtenzahl zurück (bei 1 Arbeitstag weniger). Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg allein die Produktivität. Alle anderen Kennziffern lagen unter dem Vorjahresniveau (bei gleicher Anzahl der Arbeitstage).

Das Bauhauptgewerbe entwickelte sich dagegen im Oktober 2025 deutlich positiver. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Umsätze und die Produktivität. Die Zahl der Beschäftigten blieb fast konstant und nur der Auftragseingang ging zurück. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen ebenfalls die Umsätze und die Produktivität, während die Auftragseingänge und die Beschäftigtenzahl rückläufig waren.

Die Zahl der Arbeitslosen hat sich im Oktober 2025 weiter verringert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist sie jedoch erneut gestiegen.

Aufsatz „Schuldenstatistik des Landes und der kommunalen Körperschaften in Thüringen“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Januar 2026

Schuldenstatistik des Landes und der kommunalen Körperschaften in Thüringen

Der Staat steht stets vor der Aufgabe, die eigenen Finanzen im Blick zu behalten. Dies gilt umso mehr in einer Zeit, in der die finanziellen Herausforderungen immer größer werden. Dabei gelten Kommunen und kommunale Körperschaften als „Herzstück“ der Verwaltung und öffentlichen Infrastruktur. Aus diesem Grund werden eine präzise Übersicht und ein fundiertes Verständnis über die kommunalen Ausgaben und Schulden zunehmend wichtiger.

Aufsatz „Baden-Württemberg und Thüringen im Vergleich: Einkommen der privaten Haushalte in den kreisfreien Städten und Landkreisen 1995 bis 2022“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Januar 2026

Baden-Württemberg und Thüringen im Vergleich: Einkommen der privaten Haushalte in den kreisfreien Städten und Landkreisen 1995 bis 2022

Unterschiede in den Einkommen der privaten Haushalte sind ein gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch bedeutendes Thema. In regionaler Hinsicht stehen 2 Aspekte im Vordergrund: Das Einkommensgefälle zwischen Stadt und Land und, auch noch 35 Jahre nach der Wiedervereinigung, die Einkommensdiskrepanzen zwischen Ost und West. Beiden Fragen soll im vorliegenden Beitrag im Rahmen der Reihe „Baden-Württemberg und Thüringen im Vergleich“ nachgegangen werden, und zwar anhand von Daten des Arbeitskreises „Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder“ zum Einkommen der privaten Haushalte. Entsprechende Ergebnisse auf Ebene der kreisfreien Städte und Landkreise liegen ab 1995 vor und reichen aktuell bis 2022.

Im Mittelpunkt dieser Untersuchung steht das Verfügbare Einkommen, also dasjenige Einkommen, das den privaten Haushalten für Konsum- oder Sparzwecke zur Verfügung steht. Es wird in den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen für private Haushalte an ihrem Wohnort nachgewiesen und ist somit die geeignete Größe für die Untersuchung regionaler Einkommensunterschiede. Auf Länder- und Kreisebene schließt dieser Indikator private Organisationen ohne Erwerbszweck mit ein.