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Prozent betrug der Frauenanteil in der Professorenschaft an Thüringer Hochschulen zum Stichtag 1. Dezember 2024




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Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 026 vom 4. Februar 2026: „Zahl der Unfälle im Vergleich zum Vormonat Oktober 2025 nahezu konstant“ im PDF-Format
Pressemitteilung 026 vom 4. Februar 2026

Zahl der Unfälle im Vergleich zum Vormonat Oktober 2025 nahezu konstant

Die Thüringer Polizei meldete im November 2025 insgesamt 4 445 Unfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik stieg damit die Zahl der Unfälle gegenüber dem Vorjahresmonat um 52 Unfälle (+1,2 Prozent). Zum Vormonat ist sie um 9 Unfälle (−0,2 Prozent) gesunken.

zur Pressemitteilung 025 vom 3. Februar 2026: „Etwa jeder 5. Thüringer Verstorbene erlag 2024 einem Krebsleiden<br><thin>Weltkrebstag am 4. Februar 2026</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 025 vom 3. Februar 2026

Etwa jeder 5. Thüringer Verstorbene erlag 2024 einem Krebsleiden
Weltkrebstag am 4. Februar 2026

Im Jahr 2024 starben 3 894 Männer und 2 934 Frauen mit Wohnsitz in Thüringen an den Folgen einer Krebserkrankung (ICD: C00 – C97). Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des jährlichen Weltkrebstages am 4. Februar mitteilt, waren bösartige Neubildungen somit für ein Fünftel (6 828 Fälle bzw. 22,4 Prozent) der insgesamt 30 454 Sterbefälle in Thüringen verantwortlich. Ein Jahr zuvor betrug der Anteil 21,5 Prozent.

zur Pressemitteilung 024 vom 2. Februar 2026: „Thüringer Strauchbeerenfläche erneut rückläufig“ im PDF-Format
Pressemitteilung 024 vom 2. Februar 2026

Thüringer Strauchbeerenfläche erneut rückläufig

Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, wurden im Jahr 2025 von 15 Thüringer Landwirtschaftsbetrieben auf einer Fläche von rund 38 Hektar insgesamt 62 Tonnen Strauchbeeren geerntet. Darunter wirtschafteten 6 Betriebe auf 24 Hektar Anbaufläche nach den Kriterien des ökologischen Landbaus.

zur Pressemitteilung 023 vom 30. Januar 2026: „Tourismus im November 2025<br><thin>Leichter Zuwachs an Übernachtungen </thin>“ im PDF-Format

Bild: Zur Verwendung freigegeben. Weitergabe an Dritte erlaubt.
Foto: Andreas Weise
Bildeigner: Thüringer Tourismus GmbH
Aufnahmejahr: 2011

Pressemitteilung 023 vom 30. Januar 2026

Tourismus im November 2025
Leichter Zuwachs an Übernachtungen

Im November 2025 verzeichneten Thüringens Beherbergungsstätten und Campingplätze mit 10 und mehr Betten bzw. Stellplätzen insgesamt 286,7 Tausend Gästeankünfte und 706,0 Tausend Übernachtungen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik war dies ein Anstieg von 3,4 Prozent bei den Gästeankünften und 1,6 Prozent bei den Übernachtungen im Vergleich zum November des Vorjahres. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug dabei 2,5 Tage.

zur Pressemitteilung 022 vom 29. Januar 2026: „Integrierte Schulden der Thüringer Kommunen stiegen auf 7,6 Milliarden Euro im Jahr 2024 “ im PDF-Format
Pressemitteilung 022 vom 29. Januar 2026

Integrierte Schulden der Thüringer Kommunen stiegen auf 7,6 Milliarden Euro im Jahr 2024

Zum Stichtag 31.12.2024 betrugen die integrierten Schulden in Thüringen 7,6 Milliarden Euro bzw. 3 594 Euro pro Kopf. Dies teilt das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich der Veröffentlichung des Tabellenbandes „Integrierte Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände – Anteilige Modellrechnung für den interkommunalen Vergleich“ der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder mit. Die Pro-Kopf-Schulden sind im Vergleich zum Vorjahr erneut leicht gestiegen (+2,4 Prozent). Das Wachstum der integrierten Schulden pro Kopf fiel in Thüringen jedoch deutlich geringer aus als im Bundesdurchschnitt (+6,3 Prozent). Die höchsten integrierten Schulden hatten die Landeshauptstadt Erfurt in absoluten Einheiten (477,3 Millionen Euro) und die Gemeinde Gerstengrund in relativen Einheiten (26 258 Euro pro Kopf).

zur Pressemitteilung 021 vom 28. Januar 2026: „Thüringer Endenergieverbrauch in 2023 weiterhin rückläufig <br><thin>Ergebnisse aus der Thüringer Energiebilanz</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 021 vom 28. Januar 2026

Thüringer Endenergieverbrauch in 2023 weiterhin rückläufig
Ergebnisse aus der Thüringer Energiebilanz

Der Endenergieverbrauch im Freistaat Thüringen betrug im Jahr 2023 insgesamt 195,0 Petajoule. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik meldet, verringerte sich der Energieverbrauch gegenüber dem Vorjahr 2022 um 3,1 Prozent. Die höchste Veränderungsrate wurde für das Verarbeitende Gewerbe berechnet. Der Energieverbrauch sank hier um 10,2 Prozent auf 53,5 Petajoule (2022: 59,5 Petajoule).

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

Thüringen aktuell - Ausgabe Oktober 2025 im PDF-Format öffnen

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

aus dem Monatsheft Oktober 2025

Thüringen aktuell

Die wirtschaftliche Entwicklung im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe konnte sich im Monat Juli 2025 wieder leicht erholen. Im Vergleich zum Vormonat wurden zwar etwas weniger Beschäftigte gemeldet, jedoch erhöhten sich die Umsätze und die Produktivität (bei 3 Arbeitstagen mehr). Auch gegenüber dem Vorjahresmonat ging die Beschäftigtenzahl zurück. Für alle anderen genannten Kennziffern wurde eine positive Entwicklung festgestellt (bei gleicher Anzahl an Arbeitstagen).

Das Bauhauptgewerbe verzeichnete im Juli 2025 einen Umsatzzuwachs und eine höhere Produktivität als im Vormonat. Die Beschäftigtenzahl lag fast auf Vormonatsniveau; allerdings gingen die Auftragseingänge stark zurück. Gegenüber Juli 2024 wurden, mit Ausnahme der Beschäftigten, bei allen betrachteten Kennziffern Zugewinne verzeichnet.

Im Juli 2025 stieg die Arbeitslosenzahl sowohl gegenüber dem Vorjahresmonat als auch gegenüber dem Vormonat an. Auch die Arbeitslosenquote lag über dem Vorjahresniveau.

Aufsatz „Personalstandstatistik des öffentlichen Dienstes in Thüringen“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Oktober 2025

Personalstandstatistik des öffentlichen Dienstes in Thüringen

Der öffentliche Dienst ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft – er sorgt dafür, dass Schulen, Feuerwehren und Polizei, Behörden und zahlreiche andere Einrichtungen reibungslos funktionieren. Doch hinter den Kulissen gibt es ein komplexes Geflecht von Menschen, Abteilungen und Aufgaben, das sich aufgrund von äußeren Einflüssen – wie bespielsweise dem demographischen Wandel – unterschiedlichsten Herausforderungen ausgesetzt sieht.

Wie können wir sicherstellen, dass der öffentliche Dienst den Anforderungen der Gegenwart und Zukunft gerecht wird, wenn wir nicht genau wissen, wie sich die Personalressourcen entwickeln?