Direkt zum Inhalt
30 333
Hektar der gesamten Landesfläche Thüringens wurden im Jahr 2024 als Grünanlage genutzt




t4
216.73.216.131

Ende des Menüs

Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 123 vom 22. Mai 2026: „Rund 4 Bratwürste und 8 Liter Bier im Monat pro Kopf zur Verfügung“ im PDF-Format

Bild: KI-generierter Inhalt

Pressemitteilung 123 vom 22. Mai 2026

Rund 4 Bratwürste und 8 Liter Bier im Monat pro Kopf zur Verfügung

Das lange Pfingstwochenende bietet eine gute Gelegenheit, um zu grillen. Das Thüringer Landesamt für Statistik wirft dafür einen Blick auf die Bier- und Bratwurst-Versorgung in Thüringen. Die Thüringerinnen und Thüringer waren 2025 mit Bratwürsten und Bier rein rechnerisch gut versorgt. Für Bier musste im April 2026 im Vergleich zum April 2025 mehr gezahlt werden, bei Bratwürsten sparte man dagegen.

zur Pressemitteilung 122 vom 22. Mai 2026: „Bezugsfertige neue Wohngebäude 2025<br><thin>Wärmepumpen dominieren Neubausektor</thin>“ im PDF-Format

Bild: KI-generierter Inhalt

Pressemitteilung 122 vom 22. Mai 2026

Bezugsfertige neue Wohngebäude 2025
Wärmepumpen dominieren Neubausektor

Ergebnissen der jährlichen Baufertigstellungs­statistik 2025 zufolge setzen die Bauherren bezugsfertiger neuer Wohngebäude auf erneuerbare Energien. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik werden für mehr als drei Viertel (79,7 Prozent) der insgesamt 660 neuen Wohngebäude erneuerbare Energien die primär verwendete Energiequelle sein.

zur Pressemitteilung 121 vom 22. Mai 2026: „Regionales Ranking: Ilm-Kreis bleibt Umsatz- Spitzenreiter im 1. Quartal 2026“ im PDF-Format

Bild: KI-generierter Inhalt

Pressemitteilung 121 vom 22. Mai 2026

Regionales Ranking: Ilm-Kreis bleibt Umsatz- Spitzenreiter im 1. Quartal 2026

Die berichtspflichtigen Thüringer Betriebe des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe mit 50 und mehr Beschäftigten registrierten im Berichtsmonat März 2026 einen nominalen Gesamtumsatz (inkl. sonstiger Umsätze) von 3,4 Milliarden Euro. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, entspricht dies nach endgültigen Monatsangaben einem Umsatzplus von 16,8 Prozent im Vergleich zum Vormonat (bei 2 zusätzlichen Arbeitstagen). Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren die Umsatzzahlen um 0,7 Prozent niedriger.

zur Pressemitteilung 120 vom 21. Mai 2026: „Finanzen der Thüringer Kommunen im Jahr 2025“ im PDF-Format

Bild: KI-generierter Inhalt

Pressemitteilung 120 vom 21. Mai 2026

Finanzen der Thüringer Kommunen im Jahr 2025

Die Thüringer Gemeinden, Verwaltungsgemeinschaften und Landkreise hatten bis zum 31.12.2025 Ausgaben in Höhe von 8,35 Milliarden Euro. Das waren nach Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik 406,5 Millionen Euro bzw.5,1 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Personalausgaben stiegen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 111,4 Millionen Euro (+5,3 Prozent) und beliefen sich auf insgesamt 2,22 Milliarden Euro.

zur Pressemitteilung 119 vom 20. Mai 2026: „Baufertigstellungen 2025 auf neuem Tiefstand<br><thin>Neubauwohnungen in allen Gebäudearten rückläufig</thin>“ im PDF-Format

Bild: KI-generierter Inhalt

Pressemitteilung 119 vom 20. Mai 2026

Baufertigstellungen 2025 auf neuem Tiefstand
Neubauwohnungen in allen Gebäudearten rückläufig

Die Baufertigstellungen von Wohnungen in Thüringen sind 2025 auf einen neuen Tiefststand gefallen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik wurden lediglich 2 139 Wohnungen von den Thüringer Bauaufsichtsbehörden als fertig gemeldet, was einem Rückgang von über einem Drittel (−35,4 Prozent) gegenüber 2024 entspricht.

zur Pressemitteilung 118 vom 20. Mai 2026: „Über 8 000 genehmigte Wohnungen in Thüringen noch nicht fertiggestellt“ im PDF-Format

Bild: KI-generierter Inhalt

Pressemitteilung 118 vom 20. Mai 2026

Über 8 000 genehmigte Wohnungen in Thüringen noch nicht fertiggestellt

Im Rahmen der Bauüberhangserhebung 2025 wurden insgesamt 8 198 Wohnungen, die zwar eine Genehmigung zum Bau erhielten, aber bis zum 31. Dezember 2025 noch nicht fertiggestellt wurden, ermittelt. Im Vergleich zum Jahresende 2024 verringerte sich laut Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik der Bauüberhang in Thüringen um 790 Wohnungen bzw. 8,8 Prozent. 77,6 Prozent der im Überhang befindlichen Wohnungen wurden vor 2025 genehmigt, darunter 40,0 Prozent im Jahr 2022 und früher.

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

Thüringen aktuell - Ausgabe Februar 2026 im PDF-Format öffnen

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

aus dem Monatsheft Februar 2026

Thüringen aktuell

Die Wirtschaft in den Thüringer Betrieben mit 50 und mehr Beschäftigten des Bereiches Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe hat sich rückläufig entwickelt. Im November 2025 wurden gegenüber dem Vorjahresmonat Rückgänge beim Umsatz, bei der Beschäftigtenzahl, der Produktivität sowie bei der Auftragslage verzeichnet (bei 1 Arbeitstag weniger). Im Vergleich zum Oktober 2025 sah die wirtschaftliche Lage ähnlich aus. Rückgänge wurden beim Umsatz, bei der Produktivität und der Beschäftigtenzahl ermittelt. Nur die Auftragslage veränderte sich nicht (bei 1 Arbeitstag weniger).

Im Bauhauptgewerbe lagen im November 2025 sowohl der Umsatz als auch die Produktivität und der Auftragseingang über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Zahl der Beschäftigten war etwas niedriger. Gegenüber dem Vormonat zeigte sich die gleiche Entwicklung: Umsatz, Produktivität und Auftragseingänge stiegen, die Beschäftigtenzahl ging minimal zurück.

Die Zahl der Arbeitslosen lag im November 2025 erneut über dem Niveau des Vorjahresmonats. Im Vergleich zum Vormonat war dagegen ein leichter Rückgang erkennbar. Die Arbeitslosenquote veränderte sich im Vergleich zum Vormonat dabei aber nicht.

Aufsatz „Die Entwicklung der Wanderungszahlen in Thüringen“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Februar 2026

Die Entwicklung der Wanderungszahlen in Thüringen

Im Statistischen Monatsheft Dezember 2018 des Thüringer Landesamtes für Statistik wurde der Aufsatz „Die Thüringer Außenwanderungen unter besonderer Berücksichtigung der methodischen und technischen Neuerungen in der Wanderungsstatistik“ veröffentlicht. Dieser befasste sich vor allem mit der Entwicklung der Zu- und der Fortzüge von und nach Thüringen in den Jahren 1990 bis 2017. Ein wichtiger Aspekt der damaligen Betrachtung war, inwiefern das Jahr 2015 mit den besonders hohen Zuzugszahlen aus dem Ausland eine Ausnahmesituation im Zu- und Fortzugsgeschehen von Thüringen darstellte. Der Aufsatz endete mit der Feststellung, „dass der 2015 erfasste Wanderungsgewinn vermutlich in den nächsten Jahren nicht wieder erreicht wird und dieses Jahr in der Wanderungsstatistik eine Ausnahme bleiben wird.“ Jedoch wurde im Fazit auch folgender Satz niedergeschrieben: „Wie sich die Wanderungsbewegungen – insbesondere die mit dem Ausland – jedoch zukünftig entwickeln werden, hängt nicht nur von der Situation in Deutschland, sondern vor allem von den Entwicklungen in den potentiellen Herkunftsgebieten der Zuwanderer und den politischen Rahmenbedingungen in den Herkunfts- und Zielgebieten ab.“

Dass sich tatsächlich die Vermutung aus dem 1. Zitat aufgrund der im 2. Zitat bereits angedeuteten Gründe als falsch herausstellen wird, ist ein vorweggenommenes Ergebnis des aktuellen Aufsatzes. Seit Erscheinen des Aufsatzes im Jahr 2018 sind 8 Jahre vergangen. In der Zwischenzeit erlebte Deutschland mit der Corona-Krise, dem Lockdown und den (Ein-) Reisebeschränkungen sowie dem Zuzug tausender Schutzsuchender infolge des Ukraine-Kriegs weitere Sondereffekte, welche neben der bereits seit Jahren zu beobachtenden kontinuierlichen höheren Auslandszuwanderung weitere teils deutliche Folgen auf die Wanderungsbilanz und somit auf die Einwohnerentwicklung des Freistaats Thüringen hatten.

In diesem Aufsatz wird somit die im Aufsatz aus dem Jahr 2018 aufgezeigte Entwicklung der Zu- und Fortzugszahlen von und nach Thüringen wieder aufgegriffen und weitergeführt. Dabei werden insbesondere die Wanderungsergebnisse nach Herkunfts- und Zielgebiet, Nationalität, Alter und Geschlecht betrachtet. Dafür werden einige der damals aufgezeigten Datenreihen auf den aktuell zur Verfügung stehenden Zeitraum einschließlich des Berichtsjahres 2024 aktualisiert. Zur besseren Verständlichkeit und Sichtbarmachung der Entwicklung der Wanderungszahlen werden die Datenreihen zum Teil mit den Jahren vor 2017 gebildet und somit teilweise wiederholt. Abschließend werden mit einem kleinen Exkurs die Auswirkungen der Wanderungsbewegungen auf die Bevölkerungsentwicklung Thüringens aufgezeigt, insbesondere die Folgen der Wanderungsgewinne gegenüber dem Ausland.

Aufsatz „Thüringen en détail – Die Stadt Sömmerda wird 
1 150 Jahre alt“ im PDF-Format öffnen

Bild: Stadtverwaltung Sömmerda

aus dem Monatsheft Februar 2026

Thüringen en détail – Die Stadt Sömmerda wird 1 150 Jahre alt

Die amtliche Statistik liefert nicht nur Informationen auf Ebene der Bundesländer und Landkreise bzw. kreisfreien Städte. Für eine ganze Reihe von Kennziffern werden auch Daten für die kreisangehörigen Städte und Gemeinden veröffentlicht. Das inhaltliche Spektrum dieser Zahlen reicht dabei von Informationen zur Bevölkerungsentwicklung über Wirtschaftsdaten bis hin zu Flächennutzung und Wohnsituation.

Der nachfolgende Beitrag zeichnet auf der Grundlage dieser regionalstatistischen und historischen Daten ein Porträt der Stadt Sömmerda, die dieses Jahr in der Festwoche vom 18. bis zum 24. Mai ihr 1?150. Jubiläum feiert. Höhepunkt ist das Veranstaltungswochenende, an dem die Stadt ein vielfältiges Programm mit Bühnenauftritten, verschiedenen Märkten und kulinarischen Angeboten bietet.

Aufsatz „INTERVIEW: Zahlen mit Wirkung  - Warum amtliche Statistik Wirtschaft und Politik stärkt“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Februar 2026

INTERVIEW: Zahlen mit Wirkung - Warum amtliche Statistik Wirtschaft und Politik stärkt

Ein Gespräch mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Südthüringen und Daniel Mroß, dem Abteilungsleiter Fachstatistik „Wirtschaft, Staat, Umwelt“ im Thüringer Landesamt für Statistik (TLS) über Statistikpflichten, Bürokratiekosten und den Weg zu einer modernen Datenerhebung sowie dem System der Unternehmensstatistiken.

Für viele Unternehmen gehört es zum Alltag: Sie müssen regelmäßig Daten an das Statistische Landesamt melden – etwa zu Umsatz, Beschäftigten oder Umwelt- und Investitionsaspekten. Diese Pflichten sorgen oft für zusätzlichen Aufwand und Fragen. Doch warum genau werden diese Daten eigentlich benötigt? Und wie geht die Statistikbehörde damit um, den Aufwand für die Unternehmen so gering wie möglich zu halten? Im Interview erklärt Daniel Mroß, Abteilungsleiter „Wirtschaft, Staat, Umwelt“ im TLS, was hinter den Meldepflichten steckt und wie Unternehmen dabei unterstützt werden können.