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Kinder wurden im Schuljahr 2025/26 in Thüringen eingeschult




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Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 201 vom 19. August 2026: „Positive Entwicklung der Auftragseingänge und Umsätze der Thüringer Industriebetriebe im Juni 2026“ im PDF-Format
Pressemitteilung 201 vom 19. August 2026

Positive Entwicklung der Auftragseingänge und Umsätze der Thüringer Industriebetriebe im Juni 2026

Im Juni 2026 meldeten die berichtspflichtigen Thüringer Industriebetriebe einen Anstieg der Auftragseingänge und der Umsätze im Vergleich zum Vormonat. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, trugen sowohl höhere Inlands- als auch Auslandsaufträge und -umsätze dazu bei.

zur Pressemitteilung 200 vom 18. August 2026: „Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge nahezu unverändert“ im PDF-Format
Pressemitteilung 200 vom 18. August 2026

Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge nahezu unverändert

Im Jahr 2025 begannen 10 338 Personen in Thüringen eine Ausbildung gemäß Berufsbildungsgesetz (BBiG) bzw. Handwerksordnung (HwO). Damit blieb nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge gegenüber dem Jahr zuvor nahezu unverändert (+75 Personen; +0,7 Prozent). Die Zahl der Auszubildenden insgesamt stieg von 26 476 Personen am Jahresende 2024 auf 26 856 Personen (+1,4 Prozent) am Jahresende 2025.

zur Pressemitteilung 199 vom 17. August 2026: „Ziegel, Holz und Porenbeton sind bevorzugte Baustoffe im Neubau<br><thin>Baugenehmigungen im 1. Halbjahr 2026</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 199 vom 17. August 2026

Ziegel, Holz und Porenbeton sind bevorzugte Baustoffe im Neubau
Baugenehmigungen im 1. Halbjahr 2026

Im 1. Halbjahr 2026 wurden in Thüringen 849 Neubauwohnungen und 212 Wohnungen, die durch bauliche Veränderung entstehen sollen, genehmigt. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, lagen die Neubaugenehmigungen um 7,5 Prozent unter dem Wert des Bezugszeitraumes 2025.

zur Pressemitteilung 198 vom 14. August 2026: „Tiefststand an BAföG-Geförderten in Thüringen im Jahr 2025“ im PDF-Format
Pressemitteilung 198 vom 14. August 2026

Tiefststand an BAföG-Geförderten in Thüringen im Jahr 2025

Im Jahr 2025 erhielten in Thüringen 19 119 Personen Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik sank die Zahl der Geförderten um 4 342 Personen bzw. 18,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und erreichte damit einen neuen Tiefststand. Die Geförderten im Jahr 2025 waren 14 334 Studierende und 4 785 Schülerinnen und Schüler.

zur Pressemitteilung 197 vom 13. August 2026: „Schreibwaren und Zeichenmaterialien im Juli 2026 in Thüringen um 4,2 Prozent teurer als im Vorjahresmonat“ im PDF-Format
Pressemitteilung 197 vom 13. August 2026

Schreibwaren und Zeichenmaterialien im Juli 2026 in Thüringen um 4,2 Prozent teurer als im Vorjahresmonat

Die Sommerferien in Thüringen gehen so langsam dem Ende entgegen. Ab 17. August heißt es für die Schülerinnen und Schüler nach 6 Wochen wieder die Schulbank zu drücken. Das bedeutet auch für die Eltern, dass sie Einschulungen planen, Zuckertüten packen und Schulmaterialien für das neue Schuljahr besorgen müssen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik mussten sie dafür in diesem Jahr deutlich tiefer in die Tasche greifen.

zur Pressemitteilung 196 vom 12. August 2026: „Mehr Gewerbeanmeldungen in Thüringen im 1. Halbjahr 2026“ im PDF-Format

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

Pressemitteilung 196 vom 12. August 2026

Mehr Gewerbeanmeldungen in Thüringen im 1. Halbjahr 2026

Die Thüringer Gewerbeämter meldeten von Januar bis Juni 2026 mehr Gewerbeanmeldungen und weniger Gewerbeabmeldungen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik erhöhte sich die Anzahl der Anmeldungen auf 6 812 Anzeigen (+630 Anzeigen bzw. +10,2 Prozent). Die Anzahl der Gewerbeabmeldungen sank dagegen auf 5  631  Anzeigen (−303 Anzeigen bzw. −5,1 Prozent).

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

Thüringen aktuell - Ausgabe Juni 2026 im PDF-Format öffnen

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

aus dem Monatsheft Juni 2026

Thüringen aktuell

Die wirtschaftliche Entwicklung im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe verlief im März 2026 mehrheitlich positiv. Die nominalen Umsätze der berichtspflichtigen Thüringer Betriebe lagen deutlich über den Ergebnissen des Vormonats und sanken im Vergleich zum Vorjahresmonat nur leicht. Dabei stieg vor allem der nominale Auslandsumsatz stark an, sowohl im Vergleich zu März 2025 als auch zu Februar 2026. Der Inlandsumsatz stieg jedoch nur im Vergleich zum Vormonat, gegenüber dem Vorjahresmonats sank er. Auch die nominalen Auftragseingänge stiegen sowohl im Vergleich zum Vormonat als auch zum Vorjahresmonat.

In den berichtspflichtigen Betrieben des Bauhauptgewerbes stieg der nominale Umsatz im März 2026 im Vergleich zum Vorjahr in fast allen Bausparten an. Nur im gewerblichen Bau wurde ein Umsatzrückgang verzeichnet. Die Beschäftigtenzahl hielt sich beinahe konstant. Sowohl im Vergleich zum Vormonat als auch im Vergleich zum Vorjahresmonat wurden mehr Arbeitsstunden geleistet. Auch die Auftragslage hat sich gegenüber März 2025 und Februar 2026 stark verbessert.

Das Ausbaugewerbe entwickelte sich ebenfalls positiv. Im 1. Quartal dieses Jahres stieg der nominale Gesamtumsatz in den berichtspflichtigen Bertrieben im Vergleich zum Vorjahresquartal. Ebenso waren dort mehr Beschäftigte angestellt. Im 1. Quartal 2026 erhöhten sich die Zahlen der Gäste und der Übernachtungen in den Thüringer Tourismusbetrieben im Vergleich zum Vorjahr. Den stärksten Anstieg verzeichnete hier das Reisegebiet Altenburger Land. Auch der Thüringer Wald als beliebteste Region verzeichnete Zuwächse bei den Gäste- und Übernachtungsaufkommen.

Die Arbeitslosenzahl in Thüringen sank im März 2026 im Vergleich zum Vormonat, dabei besonders stark bei den Männern. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Arbeitslosigkeit jedoch erneut an. Die bundesweite Arbeitslosenzahl verringerte sich ebenfalls im Vergleich zum Vormonat, stieg aber auch im Jahresvergleich. Die Arbeitslosenquote in Deutschland lag im März 2026 bei 6,4 Prozent, leicht niedriger als in Thüringen. Die Zahl der arbeitslosen Heranwachsenden in Thüringen verringerte sich leicht gegenüber dem Vormonat, war jedoch höher als im Vorjahr. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es deutlich mehr offene Arbeitsstellen in Thüringen.

Aufsatz „Weniger und kleinere Haushalte in Thüringen 2045 - 
Ergebnisse der neuen Haushaltevorausberechnung“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Juni 2026

Weniger und kleinere Haushalte in Thüringen 2045 - Ergebnisse der neuen Haushaltevorausberechnung

Private Haushalte stellen die kleinste gemeinsam wirtschaftende Einheit von Personen dar. Viele private und öffentliche Güter wie Teile der Wohnungsausstattung und Infrastruktur werden nicht von einzelnen Personen, sondern von Haushalten nachgefragt. Die Daten zur Anzahl und Größe privater Haushalte dienen somit Wirtschaft und Verwaltung als wichtige Planungsgrundlage. Mit Hilfe der Ergebnisse der Haushaltevorausberechnung kann die zukünftig zu erwartende Anzahl und Struktur der Privathaushalte ermittelt werden. Die vorliegende Analyse liefert darüber hinaus einen tieferen Einblick in das Haushaltsbildungsverhalten der verschiedenen Altersgruppen und die Entwicklung der einzelnen Haushaltsgrößen.

Mit dieser Analyse wird die Aufsatzreihe zum Projekt „THÜRINGEN 2045“ begonnen, welches die Ergebnisse der Anschlussrechnungen zur 4. regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung (4. rBv) anschaulich einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Ein Aufsatz zur Entwicklung der Bevölkerung Thüringens und seiner Kreise wurde bereits im Statistischen Monatsheft April 2026 des Thüringer Landesamtes für Statistik und auf dem Internetportal „THÜRINGEN 2045“ veröffentlicht. Aufsätze zur Vorausberechnung der Erwerbspersonen, der Kindertagesbetreuung und Schülerzahlen, der Pflegebedürftigen und der Krankenhausfälle werden sukzessive folgen.