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Pressemitteilung 292 vom 06. Dezember 2016

Am 15.12.2015 waren 94 280 Einwohner Thüringens pflegebedürftig im Sinne des Elften Sozialgesetzbuches (SGB XI). Das waren laut Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 7 391 Personen bzw. 8,5 Prozent mehr als Ende 2013. Im Vergleich zum Jahresende 1999, dem Jahr der Einführung der Pflegestatistik, ist die Zahl der Pflegebedürftigen um 56,5 Prozent gestiegen. Gemessen an der Thüringer Gesamtbevölkerung war damit Ende 2015 jeder 25. Thüringer Bürger pflegebedürftig. Ende 1999 war es noch jeder 40. Thüringer bzw. Thüringerin.

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Pressemitteilung 294 vom 05. Dezember 2016

Der Gasabsatz der bundesdeutschen Gasversorgungsunternehmen und Gashändler an Endabnehmer in Thüringen betrug im Jahr 2015 rund 17,8 Milliarden Kilowattstunden (kWh). Nach Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik ist der Gasverbrauch gegenüber dem Vorjahr damit um 3,6 Prozent gestiegen. Der Zuwachs, der bundesweit nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes 4,3 Prozent betrug, geht im Wesentlichen auf die gegenüber dem sehr milden Vorjahr etwas kühlere Witterung und dem damit verbundenen höheren Heizenergiebedarf zurück.

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Pressemitteilung 296 vom 02. Dezember 2016

Im November stiegen die Verbraucherpreise im Monatsvergleich leicht an. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik erhöhte sich der Verbraucherpreisindex im Monat November gegenüber dem Vormonat Oktober um 0,1 Prozent und erreichte einen Indexstand von 108,0 Prozent (Basis 2010=100).

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Pressemitteilung 293 vom 02. Dezember 2016

Im Jahr 2015 wurden von den öffentlichen Haushalten in Thüringen 886,1 Millionen Euro für die Kinder- und Jugendhilfe ausgegeben. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 29,1 Millionen Euro bzw. 3,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

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Pressemitteilung 287 vom 01. Dezember 2016

Der Umsatz der Thüringer Industriebetriebe mit 50 und mehr Beschäftigen stieg von Januar bis September 2016 (bei zwei Arbeitstagen mehr) um 2,0 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. In der Summe der neuen Bundesländer und in Deutschland wurde ein geringfügiger Anstieg um 0,1 Prozent bzw. 0,3 Prozent ermittelt. „Thüringen belegte bei der Umsatzentwicklung im bundesweiten Ländervergleich weiterhin den 5. Platz“, so der Präsident des Thüringer Landesamtes für Statistik, Günter Krombholz.

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Aus dem Monatsheft November 2016

Die wirtschaftliche Entwicklung in den Thüringer Betrieben des Bereiches Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe verlief im Monat August 2016 fast durchweg positiv. Sowohl die Umsätze als auch die Produktivität, die Zahl der Beschäftigten und die Auftragseingänge lagen über den Werten vom August 2015 (bei 2 Arbeitstagen mehr). Im Vergleich zum Vormonat konnten, mit Ausnahme der Auftragseingänge, ebenfalls alle betrachteten Kennziffern gesteigert werden (bei 2 Arbeitstagen mehr).

Im Bauhauptgewerbe stiegen im Vergleich zum Juli 2016 sowohl der Umsatz als auch die Beschäftigtenzahl, die Produktivität und die Auftragseingänge. Im Vergleich zum Vorjahresmonat konnten, mit Ausnahme der Beschäftigten, bei allen genannten Kennziffern Zuwächse verzeichnet werden.

Die Zahl der Arbeitslosen ging im August 2016 gegenüber dem Vormonat zurück und lag deutlich unter der Arbeitslosenzahl vom August 2015.

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Aufsatz aus dem Monatsheft November 2016

Im vorliegenden Aufsatz wird der Wanderungssaldo Thüringens des Zeitraums von 1989 bis 2014 insgesamt und nach Geschlecht, Altersgruppe und Staatsangehörigkeit (deutsch/nichtdeutsch) dargestellt. Nach den Merkmalen Geschlecht, Altersgruppe und Staatsangehörigkeit gegliedert ergibt sich ein differenziertes Bild.

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Aufsatz aus dem Monatsheft November 2016

Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes werden jährlich am 30. Juni nach den Bestimmungen des Finanz- und Personalstandstatistikgesetzes erhoben.

Zum Personal des öffentlichen Dienstes in Thüringen gehören die Beschäftigten des Bundesbereiches, Landesbereiches, kommunalen Bereiches und der Sozialversicherungen. In diesem Aufsatz findet eine Betrachtung der Beschäftigtenzahlen nach Kernhaushalten, Sonderrechnungen mit kaufmännischen Rechnungswesen und den Einrichtungen in öffentlich-rechtlicher Rechtsform des Landesbereiches als auch des kommunalen Bereiches statt. Die Beschäftigten des Landesbereiches gehören zum einen zum Beschäftigungsbereich Land der sich aus dem Kernhaushalt des Landes und den Sonderrechnungen mit kaufmännischem Rechnungswesen zusammensetzt und zum anderen zu den rechtlich selbständigen Einrichtungen in öffentlich-rechtlicher Rechtsform. Die Beschäftigten des kommunalen Bereiches arbeiten in den Kernhaushalten und Sonderrechnungen der Gemeinden und Gemeindeverbände als auch in den rechtlich selbständigen Einrichtungen in öffentlich-rechtlicher Rechtsform (z.B. Zweckverbände).

Die Kernhaushalte umfassen alle Ämter, Behörden, Gerichte und Einrichtungen, deren Ausgaben und Einnahmen in den Haushaltplänen des Landes und der Gemeinden/Gemeindeverbände brutto veranschlagt werden.

Sonderrechnungen sind alle aus den Kernhaushalten ausgegliederten rechtlich unselbständigen Einrichtungen und Unternehmen mit kaufmännischem Rechnungswesen. Zu den Sonderrechnungen zählen Landesbetriebe nach §26 BHO/LHO, kommunale Eigenbetriebe sowie Sondervermögen. Zu den Sonderrechnungen des Landes gehören ab 2008 auch die Hochschulen, die ihre Haushaltsmittel im flexibilisierten Haushaltsvollzug gemäß dem §5 ThürHhG 2011 bewirtschaften.

Rechtlich selbständige Einrichtungen in öffentlich-rechtlicher Rechtsform sind rechtlich selbständige Körperschaften, Anstalten und öffentlich-rechtliche Stiftungen sowie Zweckverbände, die unter Rechtsaufsicht Landes bzw. der Gemeinden und Gemeindeverbände stehen.

Dargestellt werden ebenfalls die Beschäftigten in den öffentlich bestimmten Einrichtungen und Unternehmen in privater Rechtsform. Dies sind rechtlich selbständige privatrechtliche Fonds, Einrichtungen und Unternehmen, an denen die öffentliche Hand mit mehr als 50 Prozent unmittelbar und/oder mittelbar beteiligt ist. Diese Einheiten stehen in einem engen Bezug zu den Gemeinden, Landkreisen oder dem Land und erfüllen anstelle kommunaler Körperschaften kommunale Aufgaben.

Die Ergebnisveröffentlichung innerhalb der Personalstandstatistik unterliegt aus Gründen der Geheimhaltung einem statistischen Rundungsverfahren. Das Ergebnis der Summierung der Einzelzahlen kann deshalb geringfügig von der Endsumme abweichen.

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Auswahl aus den Veröffentlichungen der letzten 60 Tage:


 
 
 

 
Statistisches Monatsheft Thüringen, November 2016
 

 
Bruttoanlageinvestitionen in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland 1991 bis 2014, Berechnungsstand August 2016
 

 
Statistisches Monatsheft Thüringen, Oktober 2016

 
 

 

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