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Die berichtspflichtigen Thüringer Betriebe des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe mit 50 und mehr Beschäftigten registrierten im Berichtsmonat April 2026 (bei 2 Arbeitstagen weniger als im März 2026) einen nominalen Gesamtumsatz (inklusive sonstiger Umsätze) von rund 3,0 Milliarden Euro. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, belief sich der im bisherigen Jahresverlauf kumulierte Gesamtumsatz auf rund 12,0 Milliarden Euro und verblieb somit um 5,9 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums (bei gleicher Anzahl der Arbeitstage).
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Im Jahr 2025 wurden in Thüringen 33 Jungen und 32 Mädchen adoptiert. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik entsprachen die insgesamt 65 Adoptionen einem Rückgang um 12 Verfahren bzw. 15,6 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024. Damit lag der Wert unter dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre von rund 94 Verfahren und bildete einen neuen Tiefststand seit Beginn der Erhebung im Jahr 1993.
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Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik verzeichneten Thüringens Beherbergungsstätten mit 10 und mehr Betten im 1. Quartal 2026 insgesamt 666,6 Tausend Gästeankünfte und 1,8 Millionen Übernachtungen. Damit blieben die Zahlen der Gästeankünfte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahezu unverändert, während sich bei den Übernachtungen ein Anstieg von 2,1 Prozent im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres verzeichnen ließ. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug dabei 2,7 Tage.
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Im Rahmen des jährlich durchzuführenden Realsteuervergleichs wird die Steuereinnahmekraft der Gemeinden ermittelt – aus Realsteuern, Gewerbesteuerumlage und den Gemeindeanteilen an der Einkommen- und Umsatzsteuer. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik betrug die Steuereinnahmekraft der 605 Thüringer Gemeinden im Jahr 2025 insgesamt 2 261 Millionen Euro. Das waren 100 Millionen Euro bzw. 4,6 Prozent mehr als im Jahr 2024. Dies entsprach einem Anstieg um 57 Euro auf nunmehr 1 083 Euro pro Kopf.
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Der Wert der Thüringer Exporte ging im 1. Vierteljahr 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,1 Prozent zurück. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, stieg der Wert der Importe nach Thüringen dagegen um 9,4 Prozent. Beide Entwicklungen sind nicht auf einzelne Warengruppen oder Handelspartner zurückzuführen, sondern spiegeln sich über verschiedene Warenbereiche und Länder hinweg wider. Der Wert der Exporte in den Iran sank im 1. Vierteljahr 2026 verglichen mit dem 1. Vierteljahr 2025 um 90,8 Prozent.
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Im April 2026 meldeten die Thüringer Industriebetriebe einen Rückgang der Auftragseingänge und der Umsätze im Vergleich zum Vormonat. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, trugen sowohl niedrigere Inlands- als auch Auslandsaufträge und -umsätze dazu bei.
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Zum 3. Mai 2026 wurden nach dem vorläufigen Ergebnis der repräsentativen Bestandserhebung in den landwirtschaftlichen Betrieben Thüringens, die über einen Bestand von mindestens 50 Schweinen oder 10 Zuchtsauen verfügten, 592 200 Schweine gehalten. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik waren das verglichen mit der letzten Erhebung zum Stichtag 3. November 2025, zu der ein Bestand von 633 000 Tieren ermittelt wurde, 40 800 Schweine bzw. 6 Prozent weniger. Der Bestandsabbau war insbesondere bei den Ferkeln und Mastschweinen festzustellen.
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Die amtliche Wohnungsfortschreibung des Thüringer Landesamtes für Statistik ergab für Ende 2025 insgesamt 1 176 894 Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden und damit 1 679 Wohnungen mehr als Ende 2024. Die durchschnittliche Wohnung in Thüringen hatte eine reine Wohnfläche von 86,6 Quadratmeter (ohne Keller- und Bodenräume, Treppenhäuser usw.). Rein rechnerisch kamen 1,8 Personen auf eine Wohnung (sogenannte durchschnittliche Belegungsdichte). Jeder Einwohnerin bzw. jedem Einwohner standen somit rechnerisch 2,4 Räume oder 49,0 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung.
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Im Zeitraum von Januar bis April 2026 wurde in Thüringen der Bau von 595 neuen Wohnungen in Wohngebäuden genehmigt. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, lagen die Neubaugenehmigungen damit um 17,8 Prozent unter dem Wert des Vergleichszeitraumes 2025.
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Im Jahr 2025 erhielten 910 Studierende in Thüringen ein Deutschlandstipendium nach dem Stipendienprogramm-Gesetz. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, stieg die Zahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten im Vergleich zum Jahr 2024 um 91 Studierende bzw. 11,1 Prozent. Damit verzeichnen die betroffenen Thüringer Hochschulen zum 6. Mal in Folge einen neuen Höchstwert. Mit 613 geförderten Studentinnen lag der Frauenanteil bei 67,4 Prozent (Vorjahr: 68,0 Prozent).
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Die Thüringer Gewerbeämter meldeten von Januar bis April 2026 mehr Gewerbeanmeldungen und weniger Gewerbeabmeldungen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik erhöhte sich die Anzahl der Anmeldungen auf 4 637 Anzeigen (+276 Anzeigen bzw. +6,3 Prozent). Die Anzahl der Gewerbeabmeldungen sank dagegen auf 3 983 Anzeigen (−297 Anzeigen bzw. −6,9 Prozent).
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In Thüringen wurden 2025 11 052 Kinder geboren und damit 6 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 7 423 Geborene weniger als im Jahr 2016, als noch 18 475 Kinder zur Welt kamen. Der seit 2016 anhaltende Rückgang der Geburtenzahlen ist aus statistischer Perspektive auf zwei Ursachen zurückzuführen.
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Das Thüringer Landesamt für Statistik (TLS) hat das Statistische Monatsheft für März 2026 veröffentlicht. Die aktuelle Ausgabe enthält unter anderem die Aufsätze „Wenn Thüringen eine Gemeinde mit 1 000 Personen wäre …“ und „Ergebnisse der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2021 und gesonderte Betrachtungen der Gewinneinkünfte für Thüringen“. Des Weiteren wird die wirtschaftliche Entwicklung Thüringens für das Jahr 2025 beleuchtet.
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Nach ersten Ergebnissen der Strafverfolgungsstatistik standen im Jahr 2025 insgesamt 18 916 Personen wegen einer oder mehrerer Straftaten oder Vergehen vor einem Thüringer Gericht. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, wurden 14 768 Angeklagte rechtskräftig verurteilt, d. h. gegen sie wurde eine Freiheitstrafe, Geldstrafe oder Strafarrest (bei allgemeinem Strafrecht) bzw. eine Jugendstrafe, Zuchtmittel oder Erziehungsmaßregel (bei Jugendstrafe) verhängt. Gegenüber dem Vorjahr sank die Zahl der Verurteilten um 3,4 Prozent.
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Thüringer Stromerzeuger speisten im 1. Vierteljahr 2026 nach vorläufigen Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik 2 567,5 Gigawattstunden (GWh) Strom in das Versorgungsnetz ein. Die eingespeiste Strommenge ist gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 7,2 Prozent gesunken. 59,4 Prozent des gesamten Einspeisevolumens (1 526,1 GWh) stammten aus regenerativen Quellen und 40,6 Prozent (1 041,3 GWh) aus konventionellen Energieträgern.
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2025 erzeugten 46 Thüringer Aquakulturbetriebe 809 Tonnen Speisefisch. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 2 Tonnen Speisefisch mehr als 2024. Jeder Thüringerin und jedem Thüringer standen im gesamten Jahr 2025 somit rein rechnerisch 400 Gramm Speisefisch aus heimischer Produktion zur Verfügung.
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Die Wahl des Landrats für den Landkreis Saalfeld-Rudolstadt fand am 7. Juni 2026 statt. Dem Thüringer Landesamt für Statistik wurde das vorläufige amtliche Ergebnis übermittelt.
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Die Verbraucherpreise in Thüringen sind im Mai 2026 durchschnittlich um 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lag der Indexstand bei 125,8 (Basis 2020=100) und sank gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent.
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Am 31.12.2025 lebten 216 080 Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis in Thüringen. Das waren 7 205 Personen (+3,4 Prozent) mehr als 2 Jahre zuvor. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik war mehr als die Hälfte (130 220 Personen bzw. 60,3 Prozent) der schwerbehinderten Thüringerinnen und Thüringer 65 Jahre und älter. Weitere 27,9 Prozent befanden sich im Alter von 45 bis unter 65 Jahren und 8,9 Prozent im Alter von 18 bis unter 45 Jahren. 3,0 Prozent der von Schwerbehinderung Betroffenen waren Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Der Anteil der schwerbehinderten Menschen an der Thüringer Bevölkerung lag bei 10,4 Prozent.
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Die Thüringer Polizei meldete im März 2026 insgesamt 4 102 Unfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik hielt sich somit die Zahl der Unfälle auf dem Niveau des Vorjahresmonats. Zum Vormonat ist die Zahl der Unfälle dagegen um 300 Unfälle (−7,9 Prozent) gesunken.
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Im Jahr 2025 gab es in Thüringen insgesamt 3 683 Einbürgerungen. Erstmals wurden mit dem Berichtsjahr 2025 im statistischen Verbund auch die Zahl der Anträge auf Einbürgerung sowie die Verfahrenserledigungen erfasst. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, gab es im Freistaat im Jahr 2025 mehr als 5 100 Anträge auf Einbürgerung. Demgegenüber standen rund 3 800 Verfahrenserledigungen.
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Nach den Ergebnissen der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2023 besaßen 71,1 Prozent der Thüringer Haushalte mindestens ein Fahrrad. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Weltfahrradtages am 3. Juni weiter mitteilt, stieg vor allem der Anteil der Elektrofahrräder in den letzten Jahren an. Im Jahr 2018 besaßen 4,9 Prozent der Haushalte mindestens ein Elektrofahrrad, im Jahr 2023 waren es schon 17,2 Prozent der Haushalte.
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2025 wurden in Thüringen 660 neue Wohnhäuser mit 1 445 darin befindlichen Wohnungen fertig gestellt. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik verlängerte sich die durchschnittliche Abwicklungsdauer, d. h. die Zeitspanne zwischen Baugenehmigung und Baufertigstellung eines Bauvorhabens, um 1 Monat auf 27 Monate.
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Nach den vorläufigen Erstergebnissen des Mikrozensus lebten im Jahr 2025 in Thüringen 287 Tausend Familien mit 443 Tausend Kindern. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Internationalen Kindertages am 1. Juni weiter mitteilt, waren darunter 320 Tausend Kinder unter 18 Jahren. Diese lebten in 203 Tausend Thüringer Familien. Damit ist die Zahl der minderjährigen Kinder gegenüber 2015 von 304 Tausend um 5,1 Prozent gestiegen, während die Zahl der Familien mit minderjährigen Kindern um 4 Tausend (+1,9 Prozent) anstieg.
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Anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai teilt das Thüringer Landesamt für Statistik mit, dass sich im Durchschnitt des Jahres 2025 in Thüringen 77,0 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahren als Nichtraucher oder Nichtraucherin bezeichneten. Das waren 2,2 Prozentpunkte mehr als noch 30 Jahre zuvor (1995: 74,8 Prozent). Dabei war der Anteil der nichtrauchenden Frauen mit 82,0 Prozent höher als der der nichtrauchenden Männer mit 71,8 Prozent. Was umgekehrt bedeutet, 28,2 Prozent der Männer und 18,0 Prozent der Frauen in Thüringen waren Raucher bzw. Raucherinnen. Von den nichtrauchenden Personen im Jahr 2025 haben 28,9 Prozent früher geraucht, wobei sich hauptsächlich unter den männlichen Nichtrauchern ehemalige Raucher befanden (36,2 Prozent; Frauen: 22,7 Prozent).
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Von Januar bis März 2026 wurden in Thüringen 72 169 als tauglich beurteilte Tiere geschlachtet. Differenziert nach Tierarten waren das 26 592 Rinder, 43 273 Schweine, 2 113 Schafe, 177 Ziegen und 14 Pferde. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, waren dies insgesamt 1 451 geschlachtete Tiere bzw. 2,0 Prozent weniger als im 1. Quartal 2025.
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Der Nominallohnindex in Thüringen stieg im 1. Quartal 2026 um 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Im selben Zeitraum war ein Anstieg der Verbraucherpreise um 2,3 Prozent zu beobachten. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, stiegen damit die Reallöhne im 1. Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahresquartal um 1,5 Prozent.
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Die Bruttowertschöpfung (BWS) der Gesundheitswirtschaft stieg in Thüringen im Jahr 2025 preisbereinigt um 2,1 Prozent. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, fiel damit das Wachstum stärker aus als in der Gesamtwirtschaft, deren BWS im gleichen Zeitraum preisbereinigt um 0,2 Prozent zunahm. Die Gesundheitswirtschaft hatte einen Anteil von 13,1 Prozent an der gesamten Wirtschaftsleistung Thüringens. Auch die BWS je erwerbstätige Person in der Thüringer Gesundheitswirtschaft stieg im Jahr 2025 um 0,6 Prozent, während sie im Durchschnitt aller Bundesländer sank (−0,4 Prozent).
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Um den Bierdurst im Freistaat sowie in anderen deutschen Regionen und im Ausland zu stillen, wurden im Jahr 2025 in Thüringen 46 von deutschlandweit 1 520 Braustätten betrieben. Nach Mitteilung des Thüringen Landesamtes für Statistik waren das 3 Braustätten weniger als im Jahr zuvor. Im Freistaat wurden im Jahr 2025 insgesamt 2,0 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt und zwar fast ausschließlich im Inland (90,7 Prozent).
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Die Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen meldeten im 1. Quartal 2026 einen nominalen baugewerblichen Umsatz in Höhe von rund 375,1 Millionen Euro und blieben damit um 8,1 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lagen die Auftragseingänge bei 548,6 Millionen Euro und somit um 22,2 Prozent über dem Wert des 1. Quartals 2025.
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