Das Thüringer Landesamt für Statistik hat die aktuelle Ausgabe der Publikation „Thüringer Kreise im Vergleich“ veröffentlicht. Die Neuerscheinung beschäftigt sich mit der Entwicklung der einzelnen Landkreise und der kreisfreien Städte Thüringens. Dabei werden neben den Informationen zu den allgemeinen und geografischen Angaben auch wirtschaftliche und soziale Strukturen mit Entwicklungstendenzen aufgezeigt. Die Broschüre liefert umfangreiche statistische Daten zu Themen wie Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Tourismus, Bildung, Gesundheit und Finanzen. Die Zahlen beziehen sich vorrangig auf das Jahr 2024 und werden mit den Daten aus dem Jahr 2022 verglichen. Neben absoluten Werten werden auch Veränderungsraten und prozentuale Anteile dargestellt.
Die Zahl der Krankenhäuser mit Entbindungsstationen hierzulande hat sich seit der deutschen Vereinigung halbiert. Gab es in Thüringen im Jahr 1991 noch 35 Krankenhäuser, in denen Kinder entbunden wurden, waren es 2024 nur noch 19 – ein Rückgang um 45,7 Prozent, wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt. Die Zahl der Geburten war 2024 in Thüringer Krankenhäusern um 35,5 Prozent niedriger als 1991.
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Die Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen meldeten im Januar 2026 einen nominalen baugewerblichen Umsatz in Höhe von rund 83,5 Millionen Euro. Das entspricht laut Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik einem Rückgang von 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.
Im Jahr 2025 wurden von allen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Thüringen 1,4 Milliarden Arbeitsstunden erbracht. Das Arbeitsvolumen ging damit im Vergleich zum Vorjahr um 0,9 Prozent zurück, teilt das Thüringer Landesamt für Statistik auf Basis erster Berechnungen mit. Je erwerbstätige Person wurde hingegen im gleichen Zeitraum ein Anstieg um 0,2 Prozent auf durchschnittlich 1 363 Stunden verzeichnet. Durch die gleichzeitig deutliche Abnahme der Zahl der Erwerbstätigen um 1,1 Prozent führte die Zunahme der Pro-Kopf-Arbeitszeit allerdings nicht zu einem Anstieg des Arbeitsvolumens. Auch deutschlandweit fiel das Arbeitsvolumen geringer aus als im Vorjahr (−0,2 Prozent). Die Spannbreite der Veränderungsraten auf Ebene der Bundesländer variierte von +0,5 Prozent in Nordrhein-Westfalen bis −1,4 Prozent in Sachsen-Anhalt.
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Der Auskunftsdienst und die Pressestelle des Thüringer Landesamtes für Statistik (TLS) bilden als zentrale Ansprechpartner die Schnittstellen zwischen Behörde und Öffentlichkeit. Im Rahmen des Bürger- und Medienservice werden hier zum einen die verschiedensten Anfragen von Interessierten und Online-Besuchern bearbeitet und zum anderen die Daten der amtlichen Statistik in Form von Pressemitteilungen aufbereitet und veröffentlicht. Jährlich zieht das TLS Bilanz, wie viele Auskunftsersuchen eingegangen sind und welche Themen hierbei besonders gefragt waren. Dabei wurden im Jahr 2025 insgesamt gut 1 500 Anfragen gezählt, die den Auskunftsdienst und die Pressestelle des TLS aus der Bevölkerung, den Medien, von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie aus der Politik erreichten. Hinzu kommen viele weitere Anfragen, die direkt an die Fachbereiche oder das Büro des Landeswahlleiters gerichtet wurden.
Im Jahr 2024 erzielten 64 235 umsatzsteuerpflichtige Unternehmen mit Hauptsitz in Thüringen einen nicht preisbereinigten steuerbaren Umsatz in Höhe von 86,9 Milliarden Euro. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik sank der steuerbare Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Prozent. Im Durchschnitt erwirtschaftete jedes Thüringer Unternehmen einen Umsatz von 1 353 Tausend Euro.
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Die amtliche Befragung zu Einnahmen und Ausgaben der privaten Haushalte, die sogenannten Laufenden Wirtschaftsrechnungen (LWR), wird zum ersten Mal mit einer Kassenbon-Scan-Funktion angeboten. Mit der neuen Funktion können teilnehmende Haushalte ihre Kassenbons direkt über die App abfotografieren beziehungsweise hochladen und somit ihre Ausgaben schneller dokumentieren. Dies erleichtert den Teilnehmenden insbesondere die Erfassung von Nahrungsmitteln und Getränken, die im Jahr 2026 nach einem EU-weit einheitlichen Vorgehen detailliert dokumentiert werden müssen. Die App liest automatisch die Artikel und deren Preise aus und ordnet sie den passenden Kategorien zu. Die Scan-Funktion ist auf Kassenbons von Supermärkten, Lebensmittel-Discountern, Selbstbedienungs-Warenhäusern und Drogeriemärkten ausgelegt.
Die Mindestsicherungsquote in Thüringen lag 2024 bei insgesamt 7,1 Prozent. Sie entspricht dem Anteil an Personen in der Bevölkerung, die Leistungen aus den sozialen Mindestsicherungssystemen erhalten. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, zeigt der Nachbarschaftsvergleich für die kreisfreie Stadt Suhl, dass sie 2024 mit 6,6 Prozent näher am Anteil der kreisfreien Stadt Jena (6,7 Prozent) lag, als an den Anteilen der benachbarten Landkreise Hildburghausen (4,4 Prozent) und Schmalkalden-Meiningen (4,6 Prozent).
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Die berichtspflichtigen Thüringer Betriebe des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe mit 50 und mehr Beschäftigten registrierten im Januar 2026 einen nominalen Gesamtumsatz (inkl. sonstiger Umsätze) in Höhe von 2,7 Milliarden Euro. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, entspricht dies nach endgültigen Monatsangaben einem Rückgang von 11,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (bei 1 Arbeitstag weniger). Die Umsätze aus fachlichen Betriebsteilen (ohne sonstige Umsätze) registrierten nominal ebenfalls ein Minus von 11,2 Prozent (preisbereinigt −12,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr).
Wasser ist eine der wichtigsten natürlichen Ressourcen. Anlässlich des Weltwassertages zeigen aktuelle Daten des Thüringer Landesamtes für Statistik, dass Thüringer Haushalte mehr Geld für die Trinkwasserversorgung ausgeben müssen.
Im Januar 2026 meldeten die Thüringer Industriebetriebe gegenüber dem Vormonat einen Anstieg der Aufträge und Umsätze. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, verblieb die wirtschaftliche Lage dieser Betriebe jedoch im Vergleich zum Vorjahresmonat unter dem Niveau des Jahres 2025. Besonders stark rückläufig waren die Auftragseingänge und Umsätze bei den Herstellern von elektrischen Ausrüstungen.
Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Zahl der Erwerbstätigen in Thüringen 2025 um 1,1 Prozent ab. Damit hatten im Durchschnitt 1 004 000 Personen einen Arbeitsplatz im Freistaat, teilt das Thüringer Landesamt für Statistik mit. Dies ist die niedrigste Erwerbstätigenzahl seit Beginn der Berechnungen im Jahr 1991. Bislang markierte das Jahr 2005 mit 1 008 800 Erwerbstätigen den Tiefststand. Deutschlandweit blieb die Zahl der Erwerbstätigen 2025 dagegen nahezu unverändert. Die unterjährige Betrachtung zeigte für Thüringen eine rückläufige Entwicklung in allen Quartalen verglichen mit dem jeweiligen Vorjahreszeitraum.
Im Jahr 2025 waren in den Betrieben der Thüringer Energie- und Wasserversorgung durchschnittlich 8 331 Beschäftigte tätig. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik nach endgültigen Angaben meldete, entsprach dies gegenüber 2024 einem Zuwachs von 353 beschäftigten Personen.
Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, ist die Ausgabe 2026 des Faltblattes „Bauleistungspreise in Thüringen“ (Bestellnummer 80 129) erschienen. Der Flyer beinhaltet Tabellen und Grafiken zur Entwicklung der Baupreise (z. B. für Bauarbeiten bei Wohn- und Bürogebäuden oder im Straßenbau) im Jahr 2025 und den vorigen Jahren in Thüringen. Außerdem werden Berechnung, Bedeutung und Nutzen des Baupreisindex kurz erläutert.
Die Thüringer Amtsgerichte entschieden im Jahr 2025 über 2 357 Insolvenzverfahren. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik insgesamt 156 Anträge mehr als im Vorjahr (+7,1 Prozent).
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Der Thüringer Außenhandel zeigte im Jahr 2025 moderate Entwicklungen. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, stieg der Wert der Importe im Vorjahresvergleich um 2,0 Prozent, während der Wert der Exporte um 1,1 Prozent zurückging. Die wichtigsten Außenhandelspartner Thüringens waren auch 2025 China, die USA, das Vereinigte Königreich und Polen. Der Außenhandel mit der Islamischen Republik Iran spielt für Thüringen dagegen nur eine sehr geringe Rolle. Im Jahr 2025 wurden Waren im Wert von 24,3 Millionen Euro in den Iran exportiert, was lediglich 0,1 Prozent des gesamten Thüringer Exportvolumens entsprach.
Das Thüringer Landesamt für Statistik hat die aktuelle Ausgabe der Broschüre „Verzeichnis der Aufsätze der Statistischen Monatshefte Thüringens“ veröffentlicht. Diese erscheint einmal jährlich und bietet einen umfassenden Überblick über die im Jahr veröffentlichten Aufsätze der Statistischen Monatshefte. Behandelt wurden 2025 zum Beispiel Themen zum Zensus 2022, zur Agrarstrukturerhebung 2023, zur Bundestagswahl 2025 und zur 2. Gemeindebevölkerungsvorausberechnung für die kreisangehörigen Gemeinden Thüringens bis zum Jahr 2045. Auch einige Methodenaufsätze wurden veröffentlicht, wie beispielsweise zur Geheimhaltung mittels Cell-Key-Methode bei den Bevölkerungsstatistiken sowie zum Bruttoinlandsprodukt.
Das Thüringer Landesamt für Statistik hat das Statistische Monatsheft für Dezember 2025 veröffentlicht. Die aktuelle Ausgabe enthält unter anderem den Aufsatz „Zensus 2022 – Haushalte und Familien nach Größe, Haushaltstypen und Lebensformen“ sowie den Gastbeitrag „‚Trade-off‘ zwischen Aktualität und Genauigkeit – Betrachtungen zur Ergebnisstabilität des regionalen Bruttoinlandsprodukts“.
Von den Thüringer Industriebetrieben wurden 2025 weniger Aufträge und geringere Umsätze gegenüber dem Vorjahr gemeldet. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik nach endgültigen, preisbereinigten Angaben mitteilt, fielen die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe um 2,6 Prozent, während sich der Umsatz um 1,0 Prozent verringerte. Die Entwicklung fiel in den einzelnen Branchen unterschiedlich aus. Während die Produktion von elektrischen Ausrüstungen ein deutlich positives Ergebnis erzielte, wies beispielsweise der Maschinenbau einen deutlichen Umsatzrückgang auf.
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Die Betriebe des Thüringer Baugewerbes (Bauhaupt- und Ausbaugewerbe) mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen erzielten im Zeitraum Januar bis Dezember 2025 einen nominalen baugewerblichen Umsatz in Höhe von rund 3,9 Milliarden Euro, was einem Plus von 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Laut Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik registrierten die Betriebe des Ausbaugewerbes einen Umsatzrückgang von 1,0 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024. Die Umsatzsteigerungen im Bauhauptgewerbe von 4,2 Prozent konnten dies jedoch ausgleichen, sodass der Wirtschaftszweig insgesamt eine positive Jahresentwicklung aufweist.
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Im Wintersemester 2025/26 waren nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik 158 505 Studierende (Vorjahr: 153 012 Studierende) an einer Hochschule in Thüringen eingeschrieben. Damit stieg die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2024/25 weiter an (+3,6 Prozent), wobei der Anstieg erneut überwiegend auf den Zuwachs an Studierenden an der IU Internationale Hochschule in Erfurt zurückzuführen ist.
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Anlässlich der Situation im Iran wirft das Thüringer Landesamt für Statistik einen Blick auf die Bevölkerungsdaten iranischer Staatsbürgerinnen und -bürger in Thüringen und die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Thüringen und dem Iran.
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Die Thüringer Betriebe des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe mit 50 und mehr Beschäftigten registrierten im Jahr 2025 einen nominalen Gesamtumsatz (inkl. sonstiger Umsätze) in Höhe von 36,8 Milliarden Euro. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, entspricht dies nach endgültigen Angaben einem Umsatzplus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (bei gleicher Anzahl der Arbeitstage). Die Umsätze aus fachlichen Betriebsteilen (ohne sonstige Umsätze) registrierten nominal einen Zuwachs von 0,5 Prozent, preisbereinigt einen Rückgang von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Im Durchschnitt des Jahres 2024 lebten in Thüringen 1 050 Tausend Frauen. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März mitteilt, waren darunter 918 Tausend Frauen und Mädchen im Alter von 15 Jahren und älter. Das entsprach einem Anteil von 50,7 Prozent der Gesamtbevölkerung in diesem Alter.
Die Verbraucherpreise in Thüringen sind im Februar 2026 durchschnittlich um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lag der Indexstand bei 124,0 (Basis 2020 = 100) und erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent.
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In Thüringen wurden im Jahr 2023 rund 12,9 Millionen Tonnen CO₂ ausgestoßen. Nach Berechnungen des Thüringer Landesamtes für Statistik entsprach dies einem Rückgang der energiebedingten CO₂-Emissionen von rund 1,1 Millionen Tonnen (−7,7 Prozent) gegenüber dem Vorjahr (14,0 Millionen Tonnen). Energiebedingte Emissionen entstehen im Umwandlungsprozess durch die Verbrennung fossiler Energieträger, wie Kohle, Gas, Mineralöl und deren kohlenstoffhaltige Produkte, nicht-biogener Abfall und sonstige fossile Fraktionen, um Energie zu erzeugen.
Auch in Thüringen wird die Frage nach bezahlbarem Wohnraum immer dringender. Steht eine Mieterhöhung im Raum, spielen Vergleichswerte eine wichtige Rolle. Im Gegensatz zu herkömmlichen Mietspiegeln, die nur eine Teilmenge der Mietwohnungen abbilden, hat die Gebäude- und Wohnungszählung des Zensus 2022 eine Vollerhebung durchgeführt. Bestimmende Faktoren für die Miete sind neben der Lage auch die Größe und das Alter einer Wohnung. Im Zuge dessen möchte das Thüringer Landesamt für Statistik auf eine interaktive Kartenanwendung aufmerksam machen, mit der das Statistische Bundesamt deutschlandweit vergleichbare Angaben zu Bestandsmieten zur Verfügung stellt, und zwar auf einer Gitterzellenebene von 100 x 100 Meter.
Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, ist die Ausgabe 2025 des Faltblattes „Kreise im Vergleich“ (Bestellnummer 80 128) erschienen. Der Flyer beinhaltet Zahlen zu verschiedensten Bereichen für die einzelnen Landkreise und kreisfreien Städte sowie für Thüringen insgesamt. Dabei werden neben Daten zur Bevölkerung und zum Gebiet unter anderem auch Werte zu Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Tourismus, Bildung, Gesundheitswesen und Finanzen aufgeführt. Diese beziehen sich vorrangig auf das Jahr 2024.
Bild: Erwan Hesry (Unsplash)
Im Jahr 2025 wurden in den Thüringer Gewächshäusern insgesamt rund 13 000 Tonnen Gemüse geerntet. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik stieg gegenüber dem Jahr 2024 die geerntete Gemüsemenge unter Glas um 1 200 Tonnen bzw. 10 Prozent. Die Anbaufläche in den Thüringer Gewächshäusern verringerte sich gegenüber dem Vorjahr geringfügig um 0,8 Hektar und betrug insgesamt 32 Hektar.
Bild: Einzelbilder: Adobe Stock
Zusammenstellung: Thüringer Landesamt für Statistik
Thüringens Gemüsebäuerinnen und -bauern ernteten im vergangenen Jahr von 542 Hektar Anbaufläche insgesamt 10 196 Tonnen Freilandgemüse. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, war das im Vergleich zum Vorjahr ein Drittel (2 540 Tonnen bzw. 33 Prozent) mehr Gemüse. Die Gesamtanbaufläche verringerte sich gegenüber dem Jahr 2024 um 16 Hektar bzw. 3 Prozent. Seit dem Jahr 2016 ist die Thüringer Freilandgemüsefläche zum 9. Mal in Folge rückläufig und in diesem Zeitraum um 422 Hektar bzw. 44 Prozent zurückgegangen.
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