Im Laufe des Jahres 2025 erhielten in Thüringen 14 515 Personen Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII). Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik waren das 10,8 Prozent (1 415 Personen) mehr als 2024. Mehr als drei Viertel der Hilfebedürftigen (11 855 Personen bzw. 81,7 Prozent) waren 65 Jahre und älter. Jeder 15. Leistungsbeziehende (945 Personen bzw. 6,5 Prozent) war unter 50 Jahren alt. Weitere 1 715 Personen bzw. 11,8 Prozent befanden sich im Alter von 50 bis unter 65 Jahren. Das Durchschnittsalter der Empfängerinnen und Empfänger betrug 76,5 Jahre (2024: 75,2 Jahre). 12 085 Personen waren Leistungsempfängerinnen und -empfänger in Einrichtungen.
Die Bevölkerung in Thüringen war am 31. Dezember 2025 im Durchschnitt 48,2 Jahre alt. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, lag das Durchschnittsalter um 2,0 Jahre höher als 2011. Damals war die thüringische Bevölkerung durchschnittlich 46,2 Jahre alt. Im Vergleich zur gesamten Bevölkerung Deutschlands waren die Thüringerinnen und Thüringer 3,2 Jahre älter. Bundesweit lag das Durchschnittsalter Ende 2025 bei 45,0 Jahren und war damit um 1,1 Jahre höher als 2011 (43,9 Jahre).
Der Europäische Statistikwettbewerb (ESC) geht in die 5. Runde. Vom 1. Oktober bis 16. November 2026 können sich Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 13 wieder in Teams für den Wettbewerb anmelden. Das Thüringer Landesamt für Statistik ruft alle Thüringer Schulen dazu auf, ihre Schülerinnen und Schüler für den Wettbewerb zu begeistern.
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Nach den vorläufigen Ergebnissen des Mikrozensus lebten 2025 in Thüringen insgesamt 591 Tausend Personen ab 65 Jahren. Das war mehr als ein Viertel (28,2 Prozent) der Thüringer Bevölkerung. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Internationalen Tages der älteren Menschen mitteilt, waren darunter 40 Tausend Erwerbstätige. Das entsprach 6,7 Prozent aller Älteren.
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Auch das Thüringer Landesamt für Statistik (TLS) hat beim diesjährigen Stadtradeln wieder kräftig in die Pedale getreten. Bei diesem internationalen Wettbewerb zwischen Kommunen sollen 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Vom 24. August bis 13. September 2026 fand die Aktion in Erfurt statt. Unter den bis jetzt schon über 21 Tausend aktiven Teilnehmenden in Thüringen traten auch 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Thüringer Landesamtes für Statistik (TLS) in die Pedale, um einen Beitrag für mehr Klimaschutz zu leisten. Unter dem Motto „Statistik Thüringen – Wir zählen Kilometer!“ erradelten die Aktiven des TLS und ihre Familien während der 3 Wochen insgesamt 3 142 Kilometer und lagen damit auf Platz 73 der 217 Erfurter Teams.
Die Zahl der Erwerbstätigen in Thüringen lag im Jahr 2025 erneut unterhalb des Vorjahresniveaus. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, nahm die Erwerbstätigenzahl im Freistaat gegenüber dem Vorjahr um 1,0 Prozent ab. Bereits 2023 wurde ein Rückgang um 0,3 Prozent und 2024 um 0,8 Prozent verzeichnet. 2025 verstärkte sich diese negative Entwicklung nochmals. 2 Wirtschaftsbereiche waren im vergangenen Jahr besonders betroffen: das Verarbeitende Gewerbe und der Bereich „Sonstige Unternehmensdienstleistungen“. Im 1. und 2. Vierteljahr des Jahres 2026 zeigte sich die Zahl der Erwerbstätigen in Thüringen ebenfalls rückläufig.
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Die Thüringer Polizei meldete im Juli 2026 insgesamt 4 072 Unfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik sank damit die Zahl der Unfälle gegenüber dem Vorjahresmonat um 154 Unfälle (−3,6 Prozent). Zum Vormonat ist die Zahl der Unfälle ebenfalls gesunken, und zwar um 668 Unfälle (−14,1 Prozent).
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Die Preise für den Neubau von Wohngebäuden (Bauleistungen am Bauwerk), einschließlich Umsatzsteuer, lagen im August 2026 um 6,2 Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Vergleich zum vergangenen Berichtsmonat (Mai 2026) verteuerte sich nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik der Bau von Wohngebäuden um 1,4 Prozent und erreichte einen Indexstand von 154,8 (Basis 2021=100). Die Berichtspflichtigen begründeten die aktuellen Preissteigerungen hauptsächlich mit gestiegenen Kosten bei Material, insbesondere bei erdölbasierten Erzeugnissen wie Asphalt, sowie bei Lohn, Energie und Diesel. Zudem wurde auf den Fachkräftemangel hingewiesen.
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Anlässlich des diesjährigen Landeserntedankfestes am 27. September 2026 in Erfurt wirft das Thüringer Landesamt für Statistik traditionell einen Blick auf die verfügbaren Ergebnisse des aktuellen Erntejahres. Das Erntejahr bei den Feldfrüchten wird als unterdurchschnittliches Jahr in die Thüringer Agrarstatistik eingehen. Die erreichten Hektarerträge beim Baumobst fielen im Jahr 2026 mit Ausnahme der Süß- und Sauerkirschen ebenfalls unterdurchschnittlich aus.
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Im Jahr 2025 wurden in Thüringen 3 561 landwirtschaftliche Grundstücke ohne weitere Gegenstände, Rechte und Pflichten (reine Geldleistungen) verkauft. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 230 Veräußerungsfälle mehr als im Jahr 2024.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Thüringens, der Marktwert aller in Thüringen hergestellten Waren und Dienstleistungen, nahm im 1. Halbjahr 2026 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum preisbereinigt um 0,8 Prozent ab. Dies teilt das Thüringer Landesamt für Statistik auf Basis von kurzfristigen Schätzungen des Arbeitskreises „Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder“ mit.
Die berichtspflichtigen Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen meldeten im Zeitraum Januar bis Juli 2026 kumulierte nominale Auftragseingänge in Höhe von 1,5 Milliarden Euro. Dies entspricht einem deutlichen Anstieg von 216,6 Millionen Euro (+17,2 Prozent) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lag der nominale baugewerbliche Umsatz im genannten Zeitraum bei rund 1,3 Milliarden Euro und somit 3,0 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums.
Das Arbeitnehmerentgelt in Thüringen ist 2024 gegenüber dem Vorjahr weiter gestiegen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lag es 4,6 Prozent über dem Vorjahreswert. Dabei entwickelte sich das Arbeitnehmerentgelt in den Landkreisen etwas verhaltener als in den kreisfreien Städten. Ausschlaggebend für die unterschiedliche Entwicklung war der Rückgang der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Landkreisen, vor allem im Verarbeitenden Gewerbe. In allen Thüringer Kreisen wurde ein Anstieg des Arbeitnehmerentgelts verzeichnet.
Das Thüringer Landesamt für Statistik hat das Statistische Monatsheft für Juli 2026 veröffentlicht. Die aktuelle Ausgabe enthält unter anderem die Aufsätze „Thüringen en détail – Die Stadt Jena als Wiege der optischen Industrie“ und „Personal im öffentlichen Dienst des Landesbereichs in Thüringen am 30.06.2024“. Des Weiteren wird ein erneuter Blick auf Väter und Elterngeld geworfen.
Im Jahr 2025 wechselten im Freistaat Thüringen 1 087 unbebaute Grundstücke den Eigentümer. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik entfielen 759 der Kauffälle auf Wohnbauland, 17 Kauffälle auf wirtschaftlich genutztes Bauland und 311 Kauffälle auf sonstiges Bauland. Insgesamt wurde ein Flächenumfang von rund 2,7 Millionen Quadratmeter veräußert. Die dafür entrichtete Kaufsumme belief sich auf etwa 84 Millionen Euro. Daraus ergibt sich ein durchschnittlicher Kaufwert von 31,53 Euro pro Quadratmeter.
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Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Weltkindertages am 20. September mitteilt, lebten zum Ende des Jahres 2025 in Thüringen 255 038 Kinder unter 15 Jahren. Das waren 8 791 Kinder bzw. 3,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Darunter waren 48,7 Prozent bzw. 124 210 Mädchen. Insgesamt machten Kinder unter 15 Jahren zum Stichtag 31.12.2025 einen Anteil von 12,3 Prozent an der Thüringer Bevölkerung aus (2024: 12,6 Prozent). Damit lag Thüringen 1,5 Prozentpunkte unter dem deutschlandweiten Kinderanteil von 13,8 Prozent.
Der Wert der Thüringer Exporte ist im 2. Vierteljahr 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,8 Prozent gestiegen. Der Wert der Importe nach Thüringen stieg deutlich stärker um 7,3 Prozent. Dies teilt das Thüringer Landesamt für Statistik auf Basis vorläufiger Daten mit. Insbesondere höhere Einfuhren aus europäischen Ländern trugen zum Anstieg bei, unter anderem Spanien und Serbien. Bei den Warengruppen verzeichneten insbesondere „Luftfahrzeuge“ sowie „Personenkraftwagen und Wohnmobile“ deutliche Zuwächse bei den Einfuhrwerten.
Am 30. Juni 2026 hatte Thüringen nach vorläufigen Ergebnissen 2 066 421 Einwohnerinnen und Einwohner. Davon waren 1 020 172 Männer und 1 046 249 Frauen. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, verringerte sich damit die Bevölkerungszahl im Vergleich zum 31. Dezember 2025 um 12 525 Personen bzw. 0,6 Prozent (31.12.2025: 2 078 946 Personen). Das hohe Geburtendefizit von 10 758 Personen war die Hauptursache für den Bevölkerungsrückgang, welcher zusätzlich durch einen Wanderungsverlust in Höhe von 1 254 Personen verstärkt wurde.
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Die berichtspflichtigen Thüringer Betriebe des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe mit 50 und mehr Beschäftigten registrierten im Berichtsmonat Juli 2026 (bei 1 Arbeitstag mehr als im Juni 2026) einen nominalen Gesamtumsatz (inklusive sonstiger Umsätze) von rund 3,1 Milliarden Euro. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, belief sich der im bisherigen Jahresverlauf kumulierte Gesamtumsatz auf rund 21,1 Milliarden Euro und verblieb somit um 3,8 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums (bei gleicher Anzahl der Arbeitstage).
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Die Thüringer Amtsgerichte entschieden von Januar bis Juni 2026 über 1 057 Insolvenzverfahren. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 116 Anträge weniger als im Vorjahreszeitraum. Auf Unternehmen entfielen 13,5 Prozent aller Verfahren und auf übrige Schuldner (natürliche Personen als Gesellschafter u. Ä., ehemals selbständig Tätige, private Verbraucher sowie Nachlässe und Gesamtgut) 86,5 Prozent.
Im Juli 2026 meldeten die berichtspflichtigen Thüringer Industriebetriebe einen deutlich geringeren Anstieg der Auftragseingänge und rückläufige Umsätze im Vergleich zum starken Vormonat. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, trugen sowohl niedrigere Inlands- als auch Auslandsumsätze dazu bei.
Nach den Erstergebnissen des Mikrozensus 2025 lebten in Thüringen 320 Tausend minderjährige Kinder in Haushalten mit 194 Tausend Müttern und 161 Tausend Vätern. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Tages der berufstätigen Eltern am 16. September mitteilt, waren 83,1 Prozent der Mütter und 91,0 Prozent der Väter erwerbstätig.
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Im Laufe des Jahres 2025 erhielten in Thüringen 27 150 Personen Eingliederungshilfe gemäß Teil 2 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX). Das waren 820 Personen bzw. 3,1 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik waren Männer (16 205 Empfänger bzw. 59,7 Prozent) häufiger betroffen als Frauen (10 945 Empfängerinnen bzw. 40,3 Prozent).
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Die Bauaufsichtsbehörden in Thüringen gaben in den ersten 7 Monaten 2026 eine Baufreigabe für 591 Nichtwohngebäude. Für diese wurde zum Zeitpunkt der Baugenehmigung insgesamt eine Baukostensumme (ohne Grundstücks-, Erschließungs- und Baunebenkosten) von rund 712 Millionen Euro veranschlagt. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik weiter mitteilt, hat sich das Investitionsvolumen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt (+105,5 Prozent).
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Anfang Dezember 2025 hatten sich 6 448 Doktorandinnen und Doktoranden an den 5 Hochschulen Thüringens, die über Promotionsrecht verfügen, erstmals bzw. neu als Promovierende registriert oder setzten ihre Promotion aktiv fort. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, ist das im Vergleich zum 01.12.2024 ein Anstieg um 97 Personen bzw. 1,5 Prozent und im Vergleich zum 01.12.2023 ein Anstieg um 235 Personen bzw. 3,8 Prozent. Knapp die Hälfte waren Frauen (49,2 Prozent bzw. 3 173 Personen).
Das nominale Bruttoinlandsprodukt ist 2024 gegenüber dem Vorjahr in 14 der 22 Thüringer Kreise gestiegen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik war die Entwicklung in den kreisfreien Städten insgesamt günstiger als in den Landkreisen. Gründe hierfür waren zum einen der verhältnismäßig geringere Rückgang des Verarbeitenden Gewerbes in den kreisfreien Städten. Zum anderen machten die Dienstleistungsbereiche, welche in allen Kreisen zunahmen, einen höheren Anteil in den kreisfreien Städten als den Landkreisen aus.
Die Thüringer Gewerbeämter meldeten von Januar bis Juli 2026 mehr Gewerbeanmeldungen und weniger Gewerbeabmeldungen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik erhöhte sich die Anzahl der Anmeldungen auf 7 805 Anzeigen (+621 Anzeigen bzw. +8,6 Prozent). Die Anzahl der Gewerbeabmeldungen sank dagegen auf 6 444 Anzeigen (−497 Anzeigen bzw. −7,2 Prozent).
Zum bundesweiten Tag der wohnungslosen Menschen am 11. September soll auf diese aufmerksam gemacht werden. Der diesjährige Aktionstag steht unter dem Motto „Hinschauen. Aktiv werden. – Gemeinsam gegen Wohnungsnot“. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Aktionstages mitteilt, waren in Thüringen am Stichtag 31.01.2026 insgesamt 2 700 wohnungslose Menschen untergebracht. Das waren 330 Personen weniger als 2025 (−10,9 Prozent).
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Im Freistaat Thüringen galten 238 Personen am 31.12.2025 nach dem Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) als gültig angemeldet. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik waren das 4 Personen weniger als im Jahr zuvor, jedoch 154 Personen mehr als zum Jahresende 2022. Damit ist die Zahl der gemeldeten Prostituierten erstmals seit 2022 wieder leicht gesunken.
In Thüringen wurde im Jahr 2025 Erbschaft- und Schenkungsteuer in Höhe von 47,2 Millionen Euro festgesetzt und damit 7,3 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Nach Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik wurden vom Finanzamt Gotha, welches in Thüringen für Erbschaft- und Schenkungsteuer zuständig ist, 2 421 relevante Steuerbescheide für unbeschränkt Steuerpflichtige erteilt.
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