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Im 1. Quartal 2026 wurden in Thüringen 400 Neubauwohnungen und 91 Wohnungen, die durch bauliche Veränderung entstehen sollen, genehmigt. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik ist die Zahl der Genehmigungen im Wohnungsbau somit um 29,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gesunken.
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Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, ist die Ausgabe 2026 des Faltblattes „Straßenverkehrsunfälle in Thüringen“ (Bestellnummer 80 105) erschienen. Das Faltblatt beinhaltet Tabellen und Grafiken unter anderem zur Anzahl von Verkehrsunfällen und dabei Verunglückten, zu Fehlverhalten und Alkoholeinwirkung sowie zu Alter und Geschlecht der Beteiligten. Die Daten beziehen sich im Wesentlichen auf das Jahr 2025.
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Wie groß sind die Thüringer Flächen im europäischen Vergleich? Anlässlich des jährlichen Europatages am 9. Mai wirft das Thüringer Landesamt für Statistik einen Blick auf Thüringen im Vergleich zur Europäischen Union und deren Mitgliedstaaten.
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Nach den Erstergebnissen des Mikrozensus lebten im Jahr 2025 in Thüringen 271 Tausend Mütter sowie insgesamt 443 Tausend Kinder in Familienhaushalten. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik zum Muttertag am 10. Mai weiter mitteilt, sank die Zahl der Mütter gegenüber 2015 leicht um 0,6 Prozent, während die Zahl der Kinder um 5,5 Prozent zunahm. Bei den Müttern mit minderjährigen Kindern im Haushalt ging die Anzahl hingegen nicht zurück, sie blieb mit 194 Tausend Frauen unverändert. Die Zahl der minderjährigen Kinder erhöhte sich von 2015 bis 2025 um 16 Tausend bzw. 5,1 Prozent und betrug 2025 somit 320 Tausend.
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Im Jahr 2024 wurden in Thüringen insgesamt pro Kopf 178,7 Kilogramm Haus- und Sperrmüll eingesammelt. Damit stieg das Müllaufkommen je Einwohnerin und Einwohner im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Prozent. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, lag Thüringen damit immer noch unter dem Bundesdurchschnitt in Höhe von 195,6 Kilogramm pro Kopf.
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Im Jahr 2025 wurden in Thüringen 2 845 Schwangerschaften vorzeitig beendet. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik waren das 7,0 Prozent bzw. 215 Aborte weniger als im Vorjahr.
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Nach vielen Jahren mit einem teils deutlichen Zuzugsplus ist im Jahr 2025 der Wanderungssaldo in Thüringen erstmals seit dem Jahr 2016 (−2 255 Personen) wieder negativ. Im Jahr 2025 verzeichnete Thüringen nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 50 821 Zuzüge über die Landesgrenze. Dem standen 51 511 Fortzüge gegenüber. Für den Freistaat resultierte daraus ein Wanderungsverlust in Höhe von 690 Personen. Gegenüber dem Jahr 2024, als Thüringen noch ein Wanderungsplus in Höhe von 4 515 Personen aufwies, stellt dies einen Rückgang um insgesamt 5 205 Personen dar. Rein rechnerisch ist für die negative Wanderungsbilanz ursächlich, dass im Jahr 2025 (im Vergleich zum Vorjahr) die Zahl der Zuzüge (−6 966 Personen; −12,1 Prozent) viel deutlicher als die Zahl der Fortzüge (−1 761 Personen; −3,3 Prozent) zurückging.
Im Jahr 2025 haben die Gerichte in Thüringen 2 924 Ehen geschieden. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 15 Scheidungen bzw. 0,5 Prozent weniger als im Jahr 2024. Zudem war dies auch der niedrigste Wert seit dem Jahr 1993. Damals wurden in Thüringen 2 643 Paare geschieden. Die Anzahl der geschiedenen Ehen in Relation zur Bevölkerung lag 2025 sowie im Jahr zuvor bei 1,4 Scheidungen je 1 000 Einwohner. 1993 gab es auf 1 000 Einwohner exakt 1 Scheidung.
Die Verbraucherpreise in Thüringen sind im April 2026 durchschnittlich um 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lag der Indexstand bei 126,2 (Basis 2020=100) und erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 0,9 Prozent. Besonderen Einfluss auf diese Entwicklung hatten die Güter Heizöl und Kraftstoffe. Ohne diese beiden Güter läge die Jahresteuerung bei 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.
Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, ist die Ausgabe 2025 des Faltblattes „Wirtschaft in Thüringen“ (Bestellnummer 80 102) erschienen. Darin finden sich neben gesamtwirtschaftlichen Angaben auch die wichtigsten Daten aus den Bereichen Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe, Bauhauptgewerbe und Ausbaugewerbe, Bautätigkeit, Energie- und Wasserversorgung, Landwirtschaft und Beherbergungen, alles kompakt und übersichtlich dargestellt. Die Daten beziehen sich dabei auf das Berichtsjahr 2024 und bieten auch die Vergleichswerte zu 2023.
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Nach den Ergebnissen des Mikrozensus gab es im Jahr 2024 in Thüringen 900 Tausend Kernerwerbstätige, von denen 12,7 Prozent in ihrer Haupttätigkeit atypisch beschäftigt waren. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Tages der Arbeit am 1. Mai weiter mitteilt, waren das etwa 115 Tausend Personen. Damit lag der Anteil der atypisch Beschäftigten in Thüringen um 4,5 Prozentpunkte unter dem Bundesdurchschnitt von 17,2 Prozent.
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Die Thüringer Polizei meldete im Februar 2026 insgesamt 3 716 Unfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik stieg damit die Zahl der Unfälle gegenüber dem Vorjahresmonat um 457 Unfälle (+14,0 Prozent). Zum Vormonat ist die Zahl der Unfälle dagegen um 649 Unfälle (−14,9 Prozent) gesunken.
Im Verlauf des Jahres 2025 erlangten in Thüringen 3 683 ausländische Personen (2 065 Männer und 1 618 Frauen) durch Einbürgerung die deutsche Staatsangehörigkeit. Dies ist nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik der höchste Wert seit dem Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000. Gegenüber dem Vorjahr, in welchem 2 640 Einbürgerungen registriert wurden, stellt dies eine Steigerung um 1 043 Einbürgerungen bzw. 39,5 Prozent dar.
Das Thüringer Landesamt für Statistik hat ein neues Statistisches Monatsheft (1/2026) veröffentlicht. Die aktuelle Ausgabe enthält unter anderem den Aufsatz „Schuldenstatistik des Landes und der kommunalen Körperschaften in Thüringen“ sowie den Gastbeitrag „Baden-Württemberg und Thüringen im Vergleich: Einkommen der privaten Haushalte in den kreisfreien Städten und Landkreisen 1995 bis 2022“.
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Für das Wintersemester 2025/26 meldeten die Thüringer Hochschulen 249 Gasthörerinnen und Gasthörer, darunter 113 Frauen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 4 Gasthörerinnen und Gasthörer mehr als im vergangenen Jahr. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg die Anzahl der Gasthörerinnen und Gasthörer mit ausländischer Staatsangehörigkeit von 17 auf 28 Personen.
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Im Jahr 2024 wurden nach endgültigen Angaben in Thüringen 11 093 Gigawattstunden (GWh) Strom erzeugt. Dies entsprach einem Rückgang von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wie das Thüringer Landesamt mitteilte, wurden insgesamt 7 088 GWh Strom und damit 63,9 Prozent der Gesamtstrommenge aus erneuerbaren Energien für das allgemeine Versorgungsnetz zur Verfügung gestellt. 2023 belief sich der Anteil auf 67,3 Prozent.
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Im Jahr 2025 ereigneten sich in Thüringen insgesamt 51 939 Unfälle. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik nach endgültigen Ergebnissen mitteilt, stieg damit die Zahl der Unfälle gegenüber dem Vorjahr um 2,7 Prozent (+1 365 Unfälle).
Im Jahr 2024 waren in Thüringen nach endgültigen Ergebnissen insgesamt 17 323 selbstständige Handwerksunternehmen im zulassungspflichtigen und zulassungsfreien Handwerk tätig. Gegenüber dem Jahr 2023 waren das nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 232 Unternehmen weniger (2023: 17 555). Ein Wachstumsplus gab es im zulassungsfreien Handwerk. Hier stieg die Zahl um 3,2 Prozent auf insgesamt 1 987 Unternehmen. Im zulassungspflichtigen Handwerk wurden 15 336 Unternehmen gezählt. Dies entsprach einem Rückgang von 1,9 Prozent (2023: 15 630). Der Jahresumsatz im Thüringer Handwerk sank 2024 um 1,4 Prozent und betrug 15,5 Milliarden Euro (2023: 15,8 Milliarden Euro). Des Weiteren waren insgesamt 130 635 Personen im Handwerk tätig. Darunter wurden 17 717 Beschäftigungsverhältnisse auf geringfügiger Basis ermittelt.
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Mit dem Welttag der Partnerstädte am 26. April wird weltweit die Bedeutung von Städtepartnerschaften für Demokratie, Frieden und gemeinsamen Austausch hervorgehoben. Dies nimmt das Thüringer Landesamt für Statistik zum Anlass, einen statistischen Blick auf die Städtefreundschaft zwischen Weimar und Fulda zu werfen.
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Die Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen meldeten im Zeitraum Januar bis Februar 2026 einen nominalen baugewerblichen Umsatz in Höhe von rund 187,1 Millionen Euro und blieben damit um 13,7 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Deutlich positiver entwickelte sich in den ersten 2 Monaten des Jahres die Auftragslage mit einem Plus von 32,0 Prozent, wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt.
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Die berichtspflichtigen Thüringer Betriebe des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe mit 50 und mehr Beschäftigten registrierten im Zeitraum Januar bis Februar 2026 einen nominalen Gesamtumsatz (inkl. sonstiger Umsätze) in Höhe von 5,6 Milliarden Euro. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, entspricht dies nach endgültigen Monatsangaben einem Rückgang von 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (bei 1 Arbeitstag weniger). Die Umsätze aus fachlichen Betriebsteilen (ohne sonstige Umsätze) registrierten nominal ebenfalls ein Minus von 8,5 Prozent (preisbereinigt −9,4 Prozent im Vergleich zum kumulierten Vorjahrzeitraum).
Im Februar 2026 meldeten die Thüringer Industriebetriebe gegenüber dem Vormonat einen Anstieg der Inlandsaufträge und der Umsätze. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, verblieb die wirtschaftliche Lage dieser Betriebe jedoch unter dem Niveau des Vorjahresmonats.
Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst ohne Sonderzahlungen aller Vollzeitbeschäftigten im Jahr 2025 in Thüringen betrug 4 097 Euro und lag somit um 5,2 Prozent höher als im Vorjahr (2024: 3 893 Euro). Entscheidend für die Höhe der Verdienste war unter anderem die Berufswahl. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, gehörte die Berufsgruppe „Human- und Zahnmedizin“ mit einem durchschnittlichen Bruttomonatsverdienst von 11 086 Euro zu den Topverdienern in Thüringen. Ebenfalls zu den Topverdienern gehörten die Berufsgruppen „Geschäftsführung und Vorstand“ mit einem durchschnittlichen Bruttomonatsverdienst von 8 962 Euro sowie die Berufsgruppe „Lehr- und Forschungstätigkeiten an Hochschulen“ mit 6 626 Euro brutto pro Monat.
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Die Ausgaben der Thüringer Kommunen betrugen im Rechnungsjahr 2024 auf Basis der Rechnungsabschlüsse 8,3 Milliarden Euro. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik wurden damit im Vergleich zum Jahr zuvor 439 Millionen Euro mehr ausgegeben (+5,6 Prozent). Demgegenüber erhöhten sich die Einnahmen im Jahr 2024 um 392 Millionen Euro auf insgesamt 8,3 Milliarden Euro (+5,0 Prozent).
Im vergangenen Jahr wurden 3,1 Millionen Kubikmeter Holz eingeschlagen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik war das gegenüber dem Vorjahr knapp die Hälfte (−2,5 Millionen Kubikmeter bzw. −44 Prozent) weniger Holz. Im Vergleich zum langjährigen Mittel der Jahre 2019/2024 wurde mehr als ein Drittel (−40 Prozent) weniger Holz eingeschlagen.
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In den ersten 2 Monaten des Jahres 2026 wurde nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik mit 411 genehmigten Anträgen der Bau von 329 Wohnungen bewilligt, darunter 274 Wohnungen durch Neubau. Mittels baulicher Veränderungen an bestehenden Gebäuden, z. B. durch Umbau-, Ausbau-, Erweiterungs- oder Wiederherstellungsmaßnahmen, werden 55 Wohnungen entstehen.
Im Jahr 2024 starben 318 Menschen mit Wohnsitz in Thüringen an den Folgen einer Parkinsonerkrankung (ICD-10: G20). Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des jährlichen Welt-Parkinson-Tages am 11. April mitteilt, haben sich die Sterbefälle aufgrund einer Parkinsonerkrankung in den letzten 20 Jahren verdreifacht (2004: 106 Fälle). Der Männeranteil lag 2024 bei 57,5 Prozent. Im Jahr 2004 hatte dieser noch bei 52,8 Prozent gelegen.
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Nach vorliegenden Jahresergebnissen der Baugenehmigungsstatistik 2025 werden zur primären Beheizung der 780 neu geplanten Wohngebäude nach Fertigstellung zu 88,5 Prozent regenerative Energien genutzt. Gegenüber dem Jahr zuvor war das nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik eine Zunahme von 1,1 Prozent.
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Nach den Ergebnissen des Mikrozensus lebten in Thüringen im Jahr 2024 rund 282 Tausend Kinder mit Geschwistern in der Familie zusammen. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Tages der Geschwister am 10. April mitteilt, waren das 63,5 Prozent der 2024 in Thüringer Familien lebenden 445 Tausend Kinder. Gegenüber 2014 stieg die Zahl der Geschwisterkinder um 51 Tausend bzw. 22,2 Prozent, während die Zahl der Kinder in den Familien insgesamt nur um 5,6 Prozent zunahm. Etwa zwei Drittel der Geschwisterkinder (65,2 Prozent) wohnten 2024 mit 1 Geschwisterkind im Haushalt zusammen und entsprechend knapp ein Drittel (34,8 Prozent) mit 2 und mehr Geschwistern.
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Die Preise für den Neubau von Wohngebäuden (Bauleistungen am Bauwerk), einschließlich Umsatzsteuer, lagen im Februar 2026 um 3,5 Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Vergleich zum vergangenen Berichtsmonat (November 2025) verteuerte sich nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik der Bau von Wohngebäuden um 1,9 Prozent und erreichte einen Indexstand von 148,9 (Basis 2021=100). Die aktuellen Preisveränderungen lassen sich laut den Angaben der Berichtspflichtigen hauptsächlich auf Steigerungen der Materialpreise, Lohnkosten sowie die derzeitige Auftragslage zurückführen. Weitere genannte Gründe sind die gestiegenen Nebenkosten wie Energiepreise, Mautgebühren und CO₂-Abgaben sowie die aktuelle Inflation.
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