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Die Betriebe des Thüringer Baugewerbes (Bauhaupt- und Ausbaugewerbe) mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen erzielten im Zeitraum Januar bis Dezember 2025 einen nominalen baugewerblichen Umsatz in Höhe von rund 3,9 Milliarden Euro, was einem Plus von 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Laut Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik registrierten die Betriebe des Ausbaugewerbes einen Umsatzrückgang von 1,0 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024. Die Umsatzsteigerungen im Bauhauptgewerbe von 4,2 Prozent konnten dies jedoch ausgleichen, sodass der Wirtschaftszweig insgesamt eine positive Jahresentwicklung aufweist.
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Im Wintersemester 2025/26 waren nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik 158 505 Studierende (Vorjahr: 153 012 Studierende) an einer Hochschule in Thüringen eingeschrieben. Damit stieg die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2024/25 weiter an (+3,6 Prozent), wobei der Anstieg erneut überwiegend auf den Zuwachs an Studierenden an der IU Internationale Hochschule in Erfurt zurückzuführen ist.
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Anlässlich der Situation im Iran wirft das Thüringer Landesamt für Statistik einen Blick auf die Bevölkerungsdaten iranischer Staatsbürgerinnen und -bürger in Thüringen und die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Thüringen und dem Iran.
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Die Thüringer Betriebe des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe mit 50 und mehr Beschäftigten registrierten im Jahr 2025 einen nominalen Gesamtumsatz (inkl. sonstiger Umsätze) in Höhe von 36,8 Milliarden Euro. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, entspricht dies nach endgültigen Angaben einem Umsatzplus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (bei gleicher Anzahl der Arbeitstage). Die Umsätze aus fachlichen Betriebsteilen (ohne sonstige Umsätze) registrierten nominal einen Zuwachs von 0,5 Prozent, preisbereinigt einen Rückgang von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Im Durchschnitt des Jahres 2024 lebten in Thüringen 1 050 Tausend Frauen. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März mitteilt, waren darunter 918 Tausend Frauen und Mädchen im Alter von 15 Jahren und älter. Das entsprach einem Anteil von 50,7 Prozent der Gesamtbevölkerung in diesem Alter.
Die Verbraucherpreise in Thüringen sind im Februar 2026 durchschnittlich um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lag der Indexstand bei 124,0 (Basis 2020 = 100) und erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent.
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In Thüringen wurden im Jahr 2023 rund 12,9 Millionen Tonnen CO₂ ausgestoßen. Nach Berechnungen des Thüringer Landesamtes für Statistik entsprach dies einem Rückgang der energiebedingten CO₂-Emissionen von rund 1,1 Millionen Tonnen (−7,7 Prozent) gegenüber dem Vorjahr (14,0 Millionen Tonnen). Energiebedingte Emissionen entstehen im Umwandlungsprozess durch die Verbrennung fossiler Energieträger, wie Kohle, Gas, Mineralöl und deren kohlenstoffhaltige Produkte, nicht-biogener Abfall und sonstige fossile Fraktionen, um Energie zu erzeugen.
Auch in Thüringen wird die Frage nach bezahlbarem Wohnraum immer dringender. Steht eine Mieterhöhung im Raum, spielen Vergleichswerte eine wichtige Rolle. Im Gegensatz zu herkömmlichen Mietspiegeln, die nur eine Teilmenge der Mietwohnungen abbilden, hat die Gebäude- und Wohnungszählung des Zensus 2022 eine Vollerhebung durchgeführt. Bestimmende Faktoren für die Miete sind neben der Lage auch die Größe und das Alter einer Wohnung. Im Zuge dessen möchte das Thüringer Landesamt für Statistik auf eine interaktive Kartenanwendung aufmerksam machen, mit der das Statistische Bundesamt deutschlandweit vergleichbare Angaben zu Bestandsmieten zur Verfügung stellt, und zwar auf einer Gitterzellenebene von 100 x 100 Meter.
Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, ist die Ausgabe 2025 des Faltblattes „Kreise im Vergleich“ (Bestellnummer 80 128) erschienen. Der Flyer beinhaltet Zahlen zu verschiedensten Bereichen für die einzelnen Landkreise und kreisfreien Städte sowie für Thüringen insgesamt. Dabei werden neben Daten zur Bevölkerung und zum Gebiet unter anderem auch Werte zu Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Tourismus, Bildung, Gesundheitswesen und Finanzen aufgeführt. Diese beziehen sich vorrangig auf das Jahr 2024.
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Im Jahr 2025 wurden in den Thüringer Gewächshäusern insgesamt rund 13 000 Tonnen Gemüse geerntet. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik stieg gegenüber dem Jahr 2024 die geerntete Gemüsemenge unter Glas um 1 200 Tonnen bzw. 10 Prozent. Die Anbaufläche in den Thüringer Gewächshäusern verringerte sich gegenüber dem Vorjahr geringfügig um 0,8 Hektar und betrug insgesamt 32 Hektar.
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Zusammenstellung: Thüringer Landesamt für Statistik
Thüringens Gemüsebäuerinnen und -bauern ernteten im vergangenen Jahr von 542 Hektar Anbaufläche insgesamt 10 196 Tonnen Freilandgemüse. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, war das im Vergleich zum Vorjahr ein Drittel (2 540 Tonnen bzw. 33 Prozent) mehr Gemüse. Die Gesamtanbaufläche verringerte sich gegenüber dem Jahr 2024 um 16 Hektar bzw. 3 Prozent. Seit dem Jahr 2016 ist die Thüringer Freilandgemüsefläche zum 9. Mal in Folge rückläufig und in diesem Zeitraum um 422 Hektar bzw. 44 Prozent zurückgegangen.
Der Nominallohnindex in Thüringen stieg im Jahr 2025 um 4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im selben Zeitraum war ein Anstieg der Verbraucherpreise um 1,7 Prozent zu beobachten. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, stiegen damit die Reallöhne im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um 3,0 Prozent.
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Nach den Ergebnissen des Mikrozensus 2024 gaben rund ein Fünftel (20,8 Prozent) der Teilzeitarbeitenden an, dass sie ohne besonderen Grund in Teilzeit arbeiten möchten. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Equal Pay Day am 27. Februar mitteilt, lag der Anteil derer, die auf eigenen Wunsch nur in Teilzeit arbeiten, bei den Frauen mit 22,2 Prozent um 6,7 Prozentpunkte höher als bei den Männern. Als weiteren individuellen Grund für die Ausübung einer Teilzeittätigkeit gaben 18,5 Prozent der Befragten die Betreuung von Kindern an. Bei den Frauen in Teilzeit nannten 21,5 Prozent Kinderbetreuung als Hauptgrund.
Am 27. Februar findet der diesjährige Equal Pay Day statt. Der internationale Aktionstag macht auf die geschlechtsbedingte Lohnlücke zwischen Frauen und Männern, den Gender Pay Gap, aufmerksam. Der Equal Pay Day markiert symbolisch den Tag im Jahr, bis zu dem Frauen rechnerisch unbezahlt arbeiten, während Männer bereits ab dem 1. Januar für Ihre Arbeit entlohnt werden. Das Thüringer Landesamt für Statistik nimmt den Equal Pay Day zum Anlass, um den Fokus auf den Gender Gap Arbeitsmarkt zu lenken. Dieser lag in Thüringen unverändert zum Vorjahr bei 23 Prozent.
Im Jahr 2025 wurden in den Thüringer Beherbergungsbetrieben und auf Campingplätzen (ohne Dauercamping) insgesamt 10,1 Millionen Übernachtungen gezählt. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 0,2 Prozent weniger als im Jahr 2024. Die Zahl der Gästeankünfte stieg im gleichen Zeitraum um 0,4 Prozent auf 3,9 Millionen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer pro Gast entsprach mit 2,6 Tagen dem im Vorjahr erreichten Wert.
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Im Jahr 2024 lag die durchschnittlich geleistete Arbeitszeit je erwerbstätige Person in Thüringen bei 1 360 Stunden. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik nahm damit die Pro-Kopf-Arbeitszeit im Vergleich zum Vorjahr um 12 Stunden ab. Die Entwicklung verlief in allen Thüringer Kreisen negativ, mit einer Spannbreite von −2 Stunden in der kreisfreien Stadt Suhl bis −23 Stunden im Landkreis Altenburger Land.
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Die Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen erzielten im Zeitraum Januar bis Dezember 2025 einen nominalen kumulierten baugewerblichen Umsatz in Höhe von rund 2,5 Milliarden Euro. Das entspricht laut Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik einem Zuwachs von 102,9 Millionen Euro (+4,2 Prozent) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
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Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, wurden im Jahr 2025 nach vorläufigen Ergebnissen 280 825 als tauglich beurteilte Tiere (ohne Geflügel) geschlachtet. Gegenüber dem Vorjahr waren dies 7 082 Tiere bzw. 2,6 Prozent mehr.
Das Thüringer Landesamt für Statistik (TLS) hat das Statistische Monatsheft für November 2025 veröffentlicht. Die aktuelle Ausgabe enthält unter anderem die Aufsätze „Der Bauernkrieg 1525 in Thüringen: Hintergründe und Verlauf sowie demographische Veränderungen zwischen damals und heute“ und „Die 2. Gemeindebevölkerungsvorausberechnung für die kreisangehörigen Gemeinden Thüringens bis 2045 – Methodik, Annahmen und Trends“.
Der Neubauatlas ist modernisiert und mit neuen Daten für das Jahr 2024 aktualisiert worden. Die interaktive Kartenanwendung enthält ab sofort neue Daten für das Jahr 2024. Zudem wurde sie modernisiert und ermöglicht noch einfachere regionale Vergleiche der Bautätigkeit in Deutschland und den Bundesländern.
Gegensätze ziehen sich an – heißt es. Doch wenn es um Partnerschaften geht, zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus 2024 ein anderes Bild. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Valentinstages mitteilt, hatten von den Paaren in Thüringen 67,2 Prozent das gleiche Bildungsniveau. Folglich lag bei 32,8 Prozent der Paare ein unterschiedliches Bildungsniveau vor.
Die Thüringer Betriebe des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe mit 50 und mehr Beschäftigten registrierten im Zeitraum von Januar bis Dezember 2025 einen nominalen Umsatz von 36,8 Milliarden Euro. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, entspricht dies einem nominalen Umsatzplus von rund 178,0 Millionen Euro (+0,5 Prozent) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (bei gleicher Anzahl der Arbeitstage).
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Valentinstag – ein Tag für Verliebte und Liebende. Und auch ein Tag für Menschen, die ein Ehepaar werden möchten. Denn der Tag der Liebenden bringt fast jedes Jahr ein erhöhtes Arbeitspensum für die Standesämter mit sich. Das Thüringer Landesamt für Statistik wirft daher anlässlich des Valentinstages einen Blick auf die Eheschließungsstatistik des vergangenen Jahres, insbesondere auf den Februar. Nach einer vorläufigen Auswertung schlossen am 14.02.2025 in Thüringer Standesämtern 42 Paare den Bund der Ehe. Das waren doppelt so viele wie am Valentinstag im Jahr 2024 (21 Eheschließungen).
Die Thüringer Gewerbeämter meldeten von Januar bis Dezember 2025 mehr Gewerbeanmeldungen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik erhöhte sich die Anzahl der Anmeldungen auf 12 028 Anzeigen (+606 Anzeigen bzw. +5,3 Prozent). Die Anzahl der Gewerbeabmeldungen blieb dagegen mit 12 104 Anzeigen (+46 Anzeigen bzw. +0,4 Prozent) nahezu auf Vorjahresniveau.
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Im Jahresverlauf 2025 gaben die Thüringer Bauaufsichtsbehörden im Wohnungsneubau 1 669 Wohnungen zum Bau frei. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 413 Wohnungen bzw. 32,9 Prozent mehr als im Jahr 2024.
Es war kein Zufall, als im Jahr 2009 der 11.2. ausgewählt wurde, um fortan jedes Jahr für die europäische Notrufnummer 112 zu werben. Der Aktionstag soll darauf aufmerksam machen, dass diese Telefonnummer europaweit einheitlich und stets kostenfrei zur Verfügung steht, um im Notfall schnelle Hilfe anzufordern. In Summe 36 442 Einsätze bewältigten die Thüringer Feuerwehren (ohne Werkfeuerwehren) allein im Jahr 2024. Dazu zählen allerdings auch Fehlalarmierungen. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des europäischen Tags des Notrufs mitteilt, war das verglichen mit dem Jahr zuvor eine Verringerung um 1 590 Einsätze bzw. −4,2 Prozent.
Die Verbraucherpreise in Thüringen sind im Januar 2026 durchschnittlich um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lag der Indexstand bei 123,6 (Basis 2020=100) und erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent.
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Die Thüringer Polizei meldete im November 2025 insgesamt 4 445 Unfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik stieg damit die Zahl der Unfälle gegenüber dem Vorjahresmonat um 52 Unfälle (+1,2 Prozent). Zum Vormonat ist sie um 9 Unfälle (−0,2 Prozent) gesunken.
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Im Jahr 2024 starben 3 894 Männer und 2 934 Frauen mit Wohnsitz in Thüringen an den Folgen einer Krebserkrankung (ICD: C00 – C97). Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des jährlichen Weltkrebstages am 4. Februar mitteilt, waren bösartige Neubildungen somit für ein Fünftel (6 828 Fälle bzw. 22,4 Prozent) der insgesamt 30 454 Sterbefälle in Thüringen verantwortlich. Ein Jahr zuvor betrug der Anteil 21,5 Prozent.
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Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, wurden im Jahr 2025 von 15 Thüringer Landwirtschaftsbetrieben auf einer Fläche von rund 38 Hektar insgesamt 62 Tonnen Strauchbeeren geerntet. Darunter wirtschafteten 6 Betriebe auf 24 Hektar Anbaufläche nach den Kriterien des ökologischen Landbaus.
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