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Nach den vorläufigen Erstergebnissen des Mikrozensus lebten im Jahr 2025 in Thüringen 287 Tausend Familien mit 443 Tausend Kindern. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Internationalen Kindertages am 1. Juni weiter mitteilt, waren darunter 320 Tausend Kinder unter 18 Jahren. Diese lebten in 203 Tausend Thüringer Familien. Damit ist die Zahl der minderjährigen Kinder gegenüber 2015 von 304 Tausend um 5,1 Prozent gestiegen, während die Zahl der Familien mit minderjährigen Kindern um 4 Tausend (+1,9 Prozent) anstieg.
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Anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai teilt das Thüringer Landesamt für Statistik mit, dass sich im Durchschnitt des Jahres 2025 in Thüringen 77,0 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahren als Nichtraucher oder Nichtraucherin bezeichneten. Das waren 2,2 Prozentpunkte mehr als noch 30 Jahre zuvor (1995: 74,8 Prozent). Dabei war der Anteil der nichtrauchenden Frauen mit 82,0 Prozent höher als der der nichtrauchenden Männer mit 71,8 Prozent. Was umgekehrt bedeutet, 28,2 Prozent der Männer und 18,0 Prozent der Frauen in Thüringen waren Raucher bzw. Raucherinnen. Von den nichtrauchenden Personen im Jahr 2025 haben 28,9 Prozent früher geraucht, wobei sich hauptsächlich unter den männlichen Nichtrauchern ehemalige Raucher befanden (36,2 Prozent; Frauen: 22,7 Prozent).
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Von Januar bis März 2026 wurden in Thüringen 72 169 als tauglich beurteilte Tiere geschlachtet. Differenziert nach Tierarten waren das 26 592 Rinder, 43 273 Schweine, 2 113 Schafe, 177 Ziegen und 14 Pferde. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, waren dies insgesamt 1 451 geschlachtete Tiere bzw. 2,0 Prozent weniger als im 1. Quartal 2025.
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Der Nominallohnindex in Thüringen stieg im 1. Quartal 2026 um 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Im selben Zeitraum war ein Anstieg der Verbraucherpreise um 2,3 Prozent zu beobachten. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, stiegen damit die Reallöhne im 1. Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahresquartal um 1,5 Prozent.
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Die Bruttowertschöpfung (BWS) der Gesundheitswirtschaft stieg in Thüringen im Jahr 2025 preisbereinigt um 2,1 Prozent. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, fiel damit das Wachstum stärker aus als in der Gesamtwirtschaft, deren BWS im gleichen Zeitraum preisbereinigt um 0,2 Prozent zunahm. Die Gesundheitswirtschaft hatte einen Anteil von 13,1 Prozent an der gesamten Wirtschaftsleistung Thüringens. Auch die BWS je erwerbstätige Person in der Thüringer Gesundheitswirtschaft stieg im Jahr 2025 um 0,6 Prozent, während sie im Durchschnitt aller Bundesländer sank (−0,4 Prozent).
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Um den Bierdurst im Freistaat sowie in anderen deutschen Regionen und im Ausland zu stillen, wurden im Jahr 2025 in Thüringen 46 von deutschlandweit 1 520 Braustätten betrieben. Nach Mitteilung des Thüringen Landesamtes für Statistik waren das 3 Braustätten weniger als im Jahr zuvor. Im Freistaat wurden im Jahr 2025 insgesamt 2,0 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt und zwar fast ausschließlich im Inland (90,7 Prozent).
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Die Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen meldeten im 1. Quartal 2026 einen nominalen baugewerblichen Umsatz in Höhe von rund 375,1 Millionen Euro und blieben damit um 8,1 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lagen die Auftragseingänge bei 548,6 Millionen Euro und somit um 22,2 Prozent über dem Wert des 1. Quartals 2025.
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Das lange Pfingstwochenende bietet eine gute Gelegenheit, um zu grillen. Das Thüringer Landesamt für Statistik wirft dafür einen Blick auf die Bier- und Bratwurst-Versorgung in Thüringen. Die Thüringerinnen und Thüringer waren 2025 mit Bratwürsten und Bier rein rechnerisch gut versorgt. Für Bier musste im April 2026 im Vergleich zum April 2025 mehr gezahlt werden, bei Bratwürsten sparte man dagegen.
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Ergebnissen der jährlichen Baufertigstellungsstatistik 2025 zufolge setzen die Bauherren bezugsfertiger neuer Wohngebäude auf erneuerbare Energien. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik werden für mehr als drei Viertel (79,7 Prozent) der insgesamt 660 neuen Wohngebäude erneuerbare Energien die primär verwendete Energiequelle sein.
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Die berichtspflichtigen Thüringer Betriebe des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe mit 50 und mehr Beschäftigten registrierten im Berichtsmonat März 2026 einen nominalen Gesamtumsatz (inkl. sonstiger Umsätze) von 3,4 Milliarden Euro. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, entspricht dies nach endgültigen Monatsangaben einem Umsatzplus von 16,8 Prozent im Vergleich zum Vormonat (bei 2 zusätzlichen Arbeitstagen). Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren die Umsatzzahlen um 0,7 Prozent niedriger.
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Die Thüringer Gemeinden, Verwaltungsgemeinschaften und Landkreise hatten bis zum 31.12.2025 Ausgaben in Höhe von 8,35 Milliarden Euro. Das waren nach Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik 406,5 Millionen Euro bzw.5,1 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Personalausgaben stiegen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 111,4 Millionen Euro (+5,3 Prozent) und beliefen sich auf insgesamt 2,22 Milliarden Euro.
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Die Baufertigstellungen von Wohnungen in Thüringen sind 2025 auf einen neuen Tiefststand gefallen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik wurden lediglich 2 139 Wohnungen von den Thüringer Bauaufsichtsbehörden als fertig gemeldet, was einem Rückgang von über einem Drittel (−35,4 Prozent) gegenüber 2024 entspricht.
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Im Rahmen der Bauüberhangserhebung 2025 wurden insgesamt 8 198 Wohnungen, die zwar eine Genehmigung zum Bau erhielten, aber bis zum 31. Dezember 2025 noch nicht fertiggestellt wurden, ermittelt. Im Vergleich zum Jahresende 2024 verringerte sich laut Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik der Bauüberhang in Thüringen um 790 Wohnungen bzw. 8,8 Prozent. 77,6 Prozent der im Überhang befindlichen Wohnungen wurden vor 2025 genehmigt, darunter 40,0 Prozent im Jahr 2022 und früher.
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Nach vorläufigen Ergebnissen der Außenhandelsstatistik wurde im Jahr 2025 mehr Honig direkt nach Thüringen importiert als von Thüringen exportiert. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, überstiegen sowohl die eingeführten Mengen als auch deren Wert die entsprechenden Ausfuhren deutlich.
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Bei den Thüringer Landwirten stehen zur Ernte 2026 rund 339 900 Hektar Getreide (ohne Körnermais/CCM und ohne Wintermenggetreide) im Feld. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik sind das gegenüber dem Vorjahr rund 1 100 Hektar bzw. 0,3 Prozent mehr Getreide.
Das Thüringer Landesamt für Statistik (TLS) hat das Statistische Monatsheft für Februar 2026 veröffentlicht. Die aktuelle Ausgabe enthält unter anderem die Aufsätze „Thüringen en détail – Die Stadt Sömmerda wird 1 150 Jahre alt“ und „Die Entwicklung der Wanderungszahlen in Thüringen“ sowie ein Interview mit dem Abteilungsleiter 2, Herrn Mroß. Des Weiteren wird die Spendenaktion des TLS für die Landesverkehrswacht Thüringen präsentiert.
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Im März 2026 meldeten die Thüringer Industriebetriebe einen Anstieg der Auftragseingänge und der Umsätze im Vergleich zum Vormonat. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, trugen insbesondere die Auslandsaufträge und -umsätze dazu bei.
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Die Thüringer Gewerbeämter meldeten von Januar bis März 2026 mehr Gewerbeanmeldungen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik erhöhte sich die Anzahl der Anmeldungen auf 3 654 Anzeigen (+255 Anzeigen bzw. +7,5 Prozent). Die Anzahl der Gewerbeabmeldungen ging dagegen mit 3 221 Anzeigen (−217 Anzeigen bzw. −6,3 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr zurück.
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Nach vorläufigen Ergebnissen des Mikrozensus gab es 2025 in Thüringen 203 Tausend Familien mit minderjährigen Kindern und damit 4 Tausend Familien bzw. 1,9 Prozent mehr als 10 Jahre zuvor. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Tages der Familie am 15. Mai mitteilt, lebten in diesen Familien 320 Tausend Kinder unter 18 Jahren. Das waren 16 Tausend bzw. 5,1 Prozent mehr minderjährige Kinder als 2015. Seit Beginn der Mikrozensuserhebung 1991 nahm die Zahl der Familien in den ersten 2 Jahrzehnten kontinuierlich ab, bis sie sich ab 2011 wieder erhöhte und seitdem leicht schwankt – allerdings auf einem annähernd gleichen Niveau.
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Am 31.12.2025 lebten 2 078 946 Personen in Thüringen; davon waren 49,4 Prozent (1 026 869 Personen) männlichen und 50,6 Prozent (1 052 077 Personen) weiblichen Geschlechts. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik betrug der Bevölkerungsrückgang innerhalb des Freistaats im Vergleich zu 2024 −1,0 Prozent (−21 331 Personen). Im Vorjahr hatte der Bevölkerungsrückgang −0,7 Prozent (−14 593 Personen) betragen. Der Rückgang der Bevölkerung war 2025 damit so hoch wie seit 17 Jahren nicht mehr. Zuletzt war im Jahr 2008 mit −21 456 Personen ein ähnlich hoher Bevölkerungsrückgang erfasst worden.
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In Deutschland ist es Tradition, am gesetzlichen Feiertag Christi Himmelfahrt auch die Väter bzw. Männer zu ehren. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik nach vorläufigen Erstergebnissen des Mikrozensus 2025 mitteilt, können sich an diesem Tag 882 Tausend Thüringer Männer (ab 15 Jahren) feiern lassen. Darunter waren 161 Tausend Väter mit minderjährigen Kindern im Haushalt und damit 9 Tausend bzw. 5,7 Prozent mehr Väter als noch 10 Jahre zuvor.
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Im 1. Quartal 2026 wurden in Thüringen 400 Neubauwohnungen und 91 Wohnungen, die durch bauliche Veränderung entstehen sollen, genehmigt. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik ist die Zahl der Genehmigungen im Wohnungsbau somit um 29,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gesunken.
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Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, ist die Ausgabe 2026 des Faltblattes „Straßenverkehrsunfälle in Thüringen“ (Bestellnummer 80 105) erschienen. Das Faltblatt beinhaltet Tabellen und Grafiken unter anderem zur Anzahl von Verkehrsunfällen und dabei Verunglückten, zu Fehlverhalten und Alkoholeinwirkung sowie zu Alter und Geschlecht der Beteiligten. Die Daten beziehen sich im Wesentlichen auf das Jahr 2025.
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Wie groß sind die Thüringer Flächen im europäischen Vergleich? Anlässlich des jährlichen Europatages am 9. Mai wirft das Thüringer Landesamt für Statistik einen Blick auf Thüringen im Vergleich zur Europäischen Union und deren Mitgliedstaaten.
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Nach den Erstergebnissen des Mikrozensus lebten im Jahr 2025 in Thüringen 271 Tausend Mütter sowie insgesamt 443 Tausend Kinder in Familienhaushalten. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik zum Muttertag am 10. Mai weiter mitteilt, sank die Zahl der Mütter gegenüber 2015 leicht um 0,6 Prozent, während die Zahl der Kinder um 5,5 Prozent zunahm. Bei den Müttern mit minderjährigen Kindern im Haushalt ging die Anzahl hingegen nicht zurück, sie blieb mit 194 Tausend Frauen unverändert. Die Zahl der minderjährigen Kinder erhöhte sich von 2015 bis 2025 um 16 Tausend bzw. 5,1 Prozent und betrug 2025 somit 320 Tausend.
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Im Jahr 2024 wurden in Thüringen insgesamt pro Kopf 178,7 Kilogramm Haus- und Sperrmüll eingesammelt. Damit stieg das Müllaufkommen je Einwohnerin und Einwohner im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Prozent. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, lag Thüringen damit immer noch unter dem Bundesdurchschnitt in Höhe von 195,6 Kilogramm pro Kopf.
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Im Jahr 2025 wurden in Thüringen 2 845 Schwangerschaften vorzeitig beendet. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik waren das 7,0 Prozent bzw. 215 Aborte weniger als im Vorjahr.
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Nach vielen Jahren mit einem teils deutlichen Zuzugsplus ist im Jahr 2025 der Wanderungssaldo in Thüringen erstmals seit dem Jahr 2016 (−2 255 Personen) wieder negativ. Im Jahr 2025 verzeichnete Thüringen nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 50 821 Zuzüge über die Landesgrenze. Dem standen 51 511 Fortzüge gegenüber. Für den Freistaat resultierte daraus ein Wanderungsverlust in Höhe von 690 Personen. Gegenüber dem Jahr 2024, als Thüringen noch ein Wanderungsplus in Höhe von 4 515 Personen aufwies, stellt dies einen Rückgang um insgesamt 5 205 Personen dar. Rein rechnerisch ist für die negative Wanderungsbilanz ursächlich, dass im Jahr 2025 (im Vergleich zum Vorjahr) die Zahl der Zuzüge (−6 966 Personen; −12,1 Prozent) viel deutlicher als die Zahl der Fortzüge (−1 761 Personen; −3,3 Prozent) zurückging.
Im Jahr 2025 haben die Gerichte in Thüringen 2 924 Ehen geschieden. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 15 Scheidungen bzw. 0,5 Prozent weniger als im Jahr 2024. Zudem war dies auch der niedrigste Wert seit dem Jahr 1993. Damals wurden in Thüringen 2 643 Paare geschieden. Die Anzahl der geschiedenen Ehen in Relation zur Bevölkerung lag 2025 sowie im Jahr zuvor bei 1,4 Scheidungen je 1 000 Einwohner. 1993 gab es auf 1 000 Einwohner exakt 1 Scheidung.
Die Verbraucherpreise in Thüringen sind im April 2026 durchschnittlich um 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lag der Indexstand bei 126,2 (Basis 2020=100) und erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 0,9 Prozent. Besonderen Einfluss auf diese Entwicklung hatten die Güter Heizöl und Kraftstoffe. Ohne diese beiden Güter läge die Jahresteuerung bei 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.
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