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Im Jahr 2025 wurden in Thüringen 1 527 vorläufige Schutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche in Form von vorläufigen und regulären Inobhutnahmen durchgeführt. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 221 Maßnahmen bzw. 12,6 Prozent weniger als im Jahr 2024. Dabei sank die Zahl der regulären Inobhutnahmen um 6,7 Prozent auf 1 465 Inobhutnahmen im Vergleich zum Vorjahr (2024: 1 571). Die Zahl der vorläufigen Inobhutnahmen von ausländischen Kindern und Jugendlichen nach unbegleiteter Einreise sank um 65,0 Prozent auf 62 Inobhutnahmen (2024: 177).
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Die berichtspflichtigen Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen meldeten im Zeitraum Januar bis April 2026 einen nominalen baugewerblichen Umsatz in Höhe von rund 573,7 Millionen Euro und blieben damit um 5,7 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lagen die Auftragseingänge bei 776,1 Millionen Euro und somit um 21,2 Prozent über dem kumulierten Wert des Vorjahres.
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Die Zahl der Erwerbstätigen in Thüringen lag im 1. Vierteljahr 2026 bei durchschnittlich 992 000 Personen. Im Vergleich zum 1. Vierteljahr 2025 war dies ein Rückgang um 1,1 Prozent bzw. 11 300 Personen, teilt das Thüringer Landesamt für Statistik mit. Erstmals seit Gründung des Freistaats hatten damit weniger als 1 Million Personen ihren Arbeitsplatz in Thüringen. Deutschlandweit ging die Zahl der Erwerbstätigen im 1. Vierteljahr 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,3 Prozent zurück.
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Die Thüringer Polizei meldete im April 2026 insgesamt 4 183 Unfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik sank damit die Zahl der Unfälle gegenüber dem Vorjahresmonat um 148 Unfälle (−3,4 Prozent). Zum Vormonat ist die Zahl der Unfälle dagegen um 34 Unfälle (+0,8 Prozent) gestiegen. Bei den 431 Unfällen mit Personenschaden verunglückten 551 Personen. Zum Vorjahresmonat sank damit sowohl die Zahl der Unfälle mit Personenschaden (−59 Unfälle bzw. −12,0 Prozent) als auch die Zahl der verunglückten Personen (−100 Personen bzw. −15,4 Prozent).
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Nach einer Auswertung von Daten der HIT-Datenbank (Herkunfts- und Informationssicherungssystem) vom 3. Mai 2026 wurde für Thüringen ein Rinderbestand von 260 120 Tieren festgestellt. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 1 414 Rinder bzw. 0,5 Prozent weniger als zur letzten Erhebung am 3. November 2025 und 2 403 Rinder bzw. 0,9 Prozent mehr als zum Stichtag 3. Mai 2025. Der Anteil an ökologisch gehaltenen Rindern lag mit 15 827 Tieren bei 6,1 Prozent.
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Die auf Marktobstbau ausgerichteten Thüringer Obstbaubetriebe rechnen in diesem Jahr bei den Kirschen mit einer überdurchschnittlichen Ernte. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, wird für die Süßkirschen ein Hektarertrag von 7,3 Tonnen erwartet. Damit wird der Ertrag nach dieser 1. Prognose gegenüber dem langjährigen Mittel der Jahre 2020/2025 um 2,3 Tonnen je Hektar bzw. 45 Prozent überschritten. Es wird mit einer Erntemenge von rund 2 000 Tonnen Süßkirschen gerechnet. Die im Ertrag stehende Anbaufläche beläuft sich in Thüringen aktuell auf 278 Hektar.
Am 21. Juni 2026 wurde dem Thüringer Landesamt für Statistik das vorläufige amtliche Ergebnis der Stichwahl für die Wahl des Landrats im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt übermittelt.
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Die berichtspflichtigen Thüringer Betriebe des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe mit 50 und mehr Beschäftigten registrierten im Berichtsmonat April 2026 (bei 2 Arbeitstagen weniger als im März 2026) einen nominalen Gesamtumsatz (inklusive sonstiger Umsätze) von rund 3,0 Milliarden Euro. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, belief sich der im bisherigen Jahresverlauf kumulierte Gesamtumsatz auf rund 12,0 Milliarden Euro und verblieb somit um 5,9 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums (bei gleicher Anzahl der Arbeitstage).
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Im Jahr 2025 wurden in Thüringen 33 Jungen und 32 Mädchen adoptiert. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik entsprachen die insgesamt 65 Adoptionen einem Rückgang um 12 Verfahren bzw. 15,6 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024. Damit lag der Wert unter dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre von rund 94 Verfahren und bildete einen neuen Tiefststand seit Beginn der Erhebung im Jahr 1993.
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Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik verzeichneten Thüringens Beherbergungsstätten mit 10 und mehr Betten im 1. Quartal 2026 insgesamt 666,6 Tausend Gästeankünfte und 1,8 Millionen Übernachtungen. Damit blieben die Zahlen der Gästeankünfte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahezu unverändert, während sich bei den Übernachtungen ein Anstieg von 2,1 Prozent im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres verzeichnen ließ. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug dabei 2,7 Tage.
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Im Rahmen des jährlich durchzuführenden Realsteuervergleichs wird die Steuereinnahmekraft der Gemeinden ermittelt – aus Realsteuern, Gewerbesteuerumlage und den Gemeindeanteilen an der Einkommen- und Umsatzsteuer. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik betrug die Steuereinnahmekraft der 605 Thüringer Gemeinden im Jahr 2025 insgesamt 2 261 Millionen Euro. Das waren 100 Millionen Euro bzw. 4,6 Prozent mehr als im Jahr 2024. Dies entsprach einem Anstieg um 57 Euro auf nunmehr 1 083 Euro pro Kopf.
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Der Wert der Thüringer Exporte ging im 1. Vierteljahr 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,1 Prozent zurück. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, stieg der Wert der Importe nach Thüringen dagegen um 9,4 Prozent. Beide Entwicklungen sind nicht auf einzelne Warengruppen oder Handelspartner zurückzuführen, sondern spiegeln sich über verschiedene Warenbereiche und Länder hinweg wider. Der Wert der Exporte in den Iran sank im 1. Vierteljahr 2026 verglichen mit dem 1. Vierteljahr 2025 um 90,8 Prozent.
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Im April 2026 meldeten die Thüringer Industriebetriebe einen Rückgang der Auftragseingänge und der Umsätze im Vergleich zum Vormonat. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, trugen sowohl niedrigere Inlands- als auch Auslandsaufträge und -umsätze dazu bei.
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Zum 3. Mai 2026 wurden nach dem vorläufigen Ergebnis der repräsentativen Bestandserhebung in den landwirtschaftlichen Betrieben Thüringens, die über einen Bestand von mindestens 50 Schweinen oder 10 Zuchtsauen verfügten, 592 200 Schweine gehalten. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik waren das verglichen mit der letzten Erhebung zum Stichtag 3. November 2025, zu der ein Bestand von 633 000 Tieren ermittelt wurde, 40 800 Schweine bzw. 6 Prozent weniger. Der Bestandsabbau war insbesondere bei den Ferkeln und Mastschweinen festzustellen.
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Die amtliche Wohnungsfortschreibung des Thüringer Landesamtes für Statistik ergab für Ende 2025 insgesamt 1 176 894 Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden und damit 1 679 Wohnungen mehr als Ende 2024. Die durchschnittliche Wohnung in Thüringen hatte eine reine Wohnfläche von 86,6 Quadratmeter (ohne Keller- und Bodenräume, Treppenhäuser usw.). Rein rechnerisch kamen 1,8 Personen auf eine Wohnung (sogenannte durchschnittliche Belegungsdichte). Jeder Einwohnerin bzw. jedem Einwohner standen somit rechnerisch 2,4 Räume oder 49,0 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung.
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Im Zeitraum von Januar bis April 2026 wurde in Thüringen der Bau von 595 neuen Wohnungen in Wohngebäuden genehmigt. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, lagen die Neubaugenehmigungen damit um 17,8 Prozent unter dem Wert des Vergleichszeitraumes 2025.
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Im Jahr 2025 erhielten 910 Studierende in Thüringen ein Deutschlandstipendium nach dem Stipendienprogramm-Gesetz. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, stieg die Zahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten im Vergleich zum Jahr 2024 um 91 Studierende bzw. 11,1 Prozent. Damit verzeichnen die betroffenen Thüringer Hochschulen zum 6. Mal in Folge einen neuen Höchstwert. Mit 613 geförderten Studentinnen lag der Frauenanteil bei 67,4 Prozent (Vorjahr: 68,0 Prozent).
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Die Thüringer Gewerbeämter meldeten von Januar bis April 2026 mehr Gewerbeanmeldungen und weniger Gewerbeabmeldungen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik erhöhte sich die Anzahl der Anmeldungen auf 4 637 Anzeigen (+276 Anzeigen bzw. +6,3 Prozent). Die Anzahl der Gewerbeabmeldungen sank dagegen auf 3 983 Anzeigen (−297 Anzeigen bzw. −6,9 Prozent).
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In Thüringen wurden 2025 11 052 Kinder geboren und damit 6 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 7 423 Geborene weniger als im Jahr 2016, als noch 18 475 Kinder zur Welt kamen. Der seit 2016 anhaltende Rückgang der Geburtenzahlen ist aus statistischer Perspektive auf zwei Ursachen zurückzuführen.
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Das Thüringer Landesamt für Statistik (TLS) hat das Statistische Monatsheft für März 2026 veröffentlicht. Die aktuelle Ausgabe enthält unter anderem die Aufsätze „Wenn Thüringen eine Gemeinde mit 1 000 Personen wäre …“ und „Ergebnisse der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2021 und gesonderte Betrachtungen der Gewinneinkünfte für Thüringen“. Des Weiteren wird die wirtschaftliche Entwicklung Thüringens für das Jahr 2025 beleuchtet.
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Nach ersten Ergebnissen der Strafverfolgungsstatistik standen im Jahr 2025 insgesamt 18 916 Personen wegen einer oder mehrerer Straftaten oder Vergehen vor einem Thüringer Gericht. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, wurden 14 768 Angeklagte rechtskräftig verurteilt, d. h. gegen sie wurde eine Freiheitstrafe, Geldstrafe oder Strafarrest (bei allgemeinem Strafrecht) bzw. eine Jugendstrafe, Zuchtmittel oder Erziehungsmaßregel (bei Jugendstrafe) verhängt. Gegenüber dem Vorjahr sank die Zahl der Verurteilten um 3,4 Prozent.
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Thüringer Stromerzeuger speisten im 1. Vierteljahr 2026 nach vorläufigen Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik 2 567,5 Gigawattstunden (GWh) Strom in das Versorgungsnetz ein. Die eingespeiste Strommenge ist gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 7,2 Prozent gesunken. 59,4 Prozent des gesamten Einspeisevolumens (1 526,1 GWh) stammten aus regenerativen Quellen und 40,6 Prozent (1 041,3 GWh) aus konventionellen Energieträgern.
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2025 erzeugten 46 Thüringer Aquakulturbetriebe 809 Tonnen Speisefisch. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 2 Tonnen Speisefisch mehr als 2024. Jeder Thüringerin und jedem Thüringer standen im gesamten Jahr 2025 somit rein rechnerisch 400 Gramm Speisefisch aus heimischer Produktion zur Verfügung.
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Die Wahl des Landrats für den Landkreis Saalfeld-Rudolstadt fand am 7. Juni 2026 statt. Dem Thüringer Landesamt für Statistik wurde das vorläufige amtliche Ergebnis übermittelt.
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Die Verbraucherpreise in Thüringen sind im Mai 2026 durchschnittlich um 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lag der Indexstand bei 125,8 (Basis 2020=100) und sank gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent.
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Am 31.12.2025 lebten 216 080 Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis in Thüringen. Das waren 7 205 Personen (+3,4 Prozent) mehr als 2 Jahre zuvor. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik war mehr als die Hälfte (130 220 Personen bzw. 60,3 Prozent) der schwerbehinderten Thüringerinnen und Thüringer 65 Jahre und älter. Weitere 27,9 Prozent befanden sich im Alter von 45 bis unter 65 Jahren und 8,9 Prozent im Alter von 18 bis unter 45 Jahren. 3,0 Prozent der von Schwerbehinderung Betroffenen waren Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Der Anteil der schwerbehinderten Menschen an der Thüringer Bevölkerung lag bei 10,4 Prozent.
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Die Thüringer Polizei meldete im März 2026 insgesamt 4 102 Unfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik hielt sich somit die Zahl der Unfälle auf dem Niveau des Vorjahresmonats. Zum Vormonat ist die Zahl der Unfälle dagegen um 300 Unfälle (−7,9 Prozent) gesunken.
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Im Jahr 2025 gab es in Thüringen insgesamt 3 683 Einbürgerungen. Erstmals wurden mit dem Berichtsjahr 2025 im statistischen Verbund auch die Zahl der Anträge auf Einbürgerung sowie die Verfahrenserledigungen erfasst. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, gab es im Freistaat im Jahr 2025 mehr als 5 100 Anträge auf Einbürgerung. Demgegenüber standen rund 3 800 Verfahrenserledigungen.
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Nach den Ergebnissen der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2023 besaßen 71,1 Prozent der Thüringer Haushalte mindestens ein Fahrrad. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Weltfahrradtages am 3. Juni weiter mitteilt, stieg vor allem der Anteil der Elektrofahrräder in den letzten Jahren an. Im Jahr 2018 besaßen 4,9 Prozent der Haushalte mindestens ein Elektrofahrrad, im Jahr 2023 waren es schon 17,2 Prozent der Haushalte.
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2025 wurden in Thüringen 660 neue Wohnhäuser mit 1 445 darin befindlichen Wohnungen fertig gestellt. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik verlängerte sich die durchschnittliche Abwicklungsdauer, d. h. die Zeitspanne zwischen Baugenehmigung und Baufertigstellung eines Bauvorhabens, um 1 Monat auf 27 Monate.
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