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Für das Wintersemester 2025/26 meldeten die Thüringer Hochschulen 249 Gasthörerinnen und Gasthörer, darunter 113 Frauen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 4 Gasthörerinnen und Gasthörer mehr als im vergangenen Jahr. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg die Anzahl der Gasthörerinnen und Gasthörer mit ausländischer Staatsangehörigkeit von 17 auf 28 Personen.
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Im Jahr 2024 wurden nach endgültigen Angaben in Thüringen 11 093 Gigawattstunden (GWh) Strom erzeugt. Dies entsprach einem Rückgang von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wie das Thüringer Landesamt mitteilte, wurden insgesamt 7 088 GWh Strom und damit 63,9 Prozent der Gesamtstrommenge aus erneuerbaren Energien für das allgemeine Versorgungsnetz zur Verfügung gestellt. 2023 belief sich der Anteil auf 67,3 Prozent.
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Im Jahr 2025 ereigneten sich in Thüringen insgesamt 51 939 Unfälle. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik nach endgültigen Ergebnissen mitteilt, stieg damit die Zahl der Unfälle gegenüber dem Vorjahr um 2,7 Prozent (+1 365 Unfälle).
Im Jahr 2024 waren in Thüringen nach endgültigen Ergebnissen insgesamt 17 323 selbstständige Handwerksunternehmen im zulassungspflichtigen und zulassungsfreien Handwerk tätig. Gegenüber dem Jahr 2023 waren das nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 232 Unternehmen weniger (2023: 17 555). Ein Wachstumsplus gab es im zulassungsfreien Handwerk. Hier stieg die Zahl um 3,2 Prozent auf insgesamt 1 987 Unternehmen. Im zulassungspflichtigen Handwerk wurden 15 336 Unternehmen gezählt. Dies entsprach einem Rückgang von 1,9 Prozent (2023: 15 630). Der Jahresumsatz im Thüringer Handwerk sank 2024 um 1,4 Prozent und betrug 15,5 Milliarden Euro (2023: 15,8 Milliarden Euro). Des Weiteren waren insgesamt 130 635 Personen im Handwerk tätig. Darunter wurden 17 717 Beschäftigungsverhältnisse auf geringfügiger Basis ermittelt.
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Mit dem Welttag der Partnerstädte am 26. April wird weltweit die Bedeutung von Städtepartnerschaften für Demokratie, Frieden und gemeinsamen Austausch hervorgehoben. Dies nimmt das Thüringer Landesamt für Statistik zum Anlass, einen statistischen Blick auf die Städtefreundschaft zwischen Weimar und Fulda zu werfen.
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Die Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen meldeten im Zeitraum Januar bis Februar 2026 einen nominalen baugewerblichen Umsatz in Höhe von rund 187,1 Millionen Euro und blieben damit um 13,7 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Deutlich positiver entwickelte sich in den ersten 2 Monaten des Jahres die Auftragslage mit einem Plus von 32,0 Prozent, wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt.
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Die berichtspflichtigen Thüringer Betriebe des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe mit 50 und mehr Beschäftigten registrierten im Zeitraum Januar bis Februar 2026 einen nominalen Gesamtumsatz (inkl. sonstiger Umsätze) in Höhe von 5,6 Milliarden Euro. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, entspricht dies nach endgültigen Monatsangaben einem Rückgang von 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (bei 1 Arbeitstag weniger). Die Umsätze aus fachlichen Betriebsteilen (ohne sonstige Umsätze) registrierten nominal ebenfalls ein Minus von 8,5 Prozent (preisbereinigt −9,4 Prozent im Vergleich zum kumulierten Vorjahrzeitraum).
Im Februar 2026 meldeten die Thüringer Industriebetriebe gegenüber dem Vormonat einen Anstieg der Inlandsaufträge und der Umsätze. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, verblieb die wirtschaftliche Lage dieser Betriebe jedoch unter dem Niveau des Vorjahresmonats.
Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst ohne Sonderzahlungen aller Vollzeitbeschäftigten im Jahr 2025 in Thüringen betrug 4 097 Euro und lag somit um 5,2 Prozent höher als im Vorjahr (2024: 3 893 Euro). Entscheidend für die Höhe der Verdienste war unter anderem die Berufswahl. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, gehörte die Berufsgruppe „Human- und Zahnmedizin“ mit einem durchschnittlichen Bruttomonatsverdienst von 11 086 Euro zu den Topverdienern in Thüringen. Ebenfalls zu den Topverdienern gehörten die Berufsgruppen „Geschäftsführung und Vorstand“ mit einem durchschnittlichen Bruttomonatsverdienst von 8 962 Euro sowie die Berufsgruppe „Lehr- und Forschungstätigkeiten an Hochschulen“ mit 6 626 Euro brutto pro Monat.
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Die Ausgaben der Thüringer Kommunen betrugen im Rechnungsjahr 2024 auf Basis der Rechnungsabschlüsse 8,3 Milliarden Euro. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik wurden damit im Vergleich zum Jahr zuvor 439 Millionen Euro mehr ausgegeben (+5,6 Prozent). Demgegenüber erhöhten sich die Einnahmen im Jahr 2024 um 392 Millionen Euro auf insgesamt 8,3 Milliarden Euro (+5,0 Prozent).
Im vergangenen Jahr wurden 3,1 Millionen Kubikmeter Holz eingeschlagen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik war das gegenüber dem Vorjahr knapp die Hälfte (−2,5 Millionen Kubikmeter bzw. −44 Prozent) weniger Holz. Im Vergleich zum langjährigen Mittel der Jahre 2019/2024 wurde mehr als ein Drittel (−40 Prozent) weniger Holz eingeschlagen.
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In den ersten 2 Monaten des Jahres 2026 wurde nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik mit 411 genehmigten Anträgen der Bau von 329 Wohnungen bewilligt, darunter 274 Wohnungen durch Neubau. Mittels baulicher Veränderungen an bestehenden Gebäuden, z. B. durch Umbau-, Ausbau-, Erweiterungs- oder Wiederherstellungsmaßnahmen, werden 55 Wohnungen entstehen.
Im Jahr 2024 starben 318 Menschen mit Wohnsitz in Thüringen an den Folgen einer Parkinsonerkrankung (ICD-10: G20). Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des jährlichen Welt-Parkinson-Tages am 11. April mitteilt, haben sich die Sterbefälle aufgrund einer Parkinsonerkrankung in den letzten 20 Jahren verdreifacht (2004: 106 Fälle). Der Männeranteil lag 2024 bei 57,5 Prozent. Im Jahr 2004 hatte dieser noch bei 52,8 Prozent gelegen.
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Nach vorliegenden Jahresergebnissen der Baugenehmigungsstatistik 2025 werden zur primären Beheizung der 780 neu geplanten Wohngebäude nach Fertigstellung zu 88,5 Prozent regenerative Energien genutzt. Gegenüber dem Jahr zuvor war das nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik eine Zunahme von 1,1 Prozent.
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Nach den Ergebnissen des Mikrozensus lebten in Thüringen im Jahr 2024 rund 282 Tausend Kinder mit Geschwistern in der Familie zusammen. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Tages der Geschwister am 10. April mitteilt, waren das 63,5 Prozent der 2024 in Thüringer Familien lebenden 445 Tausend Kinder. Gegenüber 2014 stieg die Zahl der Geschwisterkinder um 51 Tausend bzw. 22,2 Prozent, während die Zahl der Kinder in den Familien insgesamt nur um 5,6 Prozent zunahm. Etwa zwei Drittel der Geschwisterkinder (65,2 Prozent) wohnten 2024 mit 1 Geschwisterkind im Haushalt zusammen und entsprechend knapp ein Drittel (34,8 Prozent) mit 2 und mehr Geschwistern.
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Die Preise für den Neubau von Wohngebäuden (Bauleistungen am Bauwerk), einschließlich Umsatzsteuer, lagen im Februar 2026 um 3,5 Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Vergleich zum vergangenen Berichtsmonat (November 2025) verteuerte sich nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik der Bau von Wohngebäuden um 1,9 Prozent und erreichte einen Indexstand von 148,9 (Basis 2021=100). Die aktuellen Preisveränderungen lassen sich laut den Angaben der Berichtspflichtigen hauptsächlich auf Steigerungen der Materialpreise, Lohnkosten sowie die derzeitige Auftragslage zurückführen. Weitere genannte Gründe sind die gestiegenen Nebenkosten wie Energiepreise, Mautgebühren und CO₂-Abgaben sowie die aktuelle Inflation.
Die Verbraucherpreise in Thüringen sind im März 2026 durchschnittlich um 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lag der Indexstand bei 125,1 (Basis 2020=100) und erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 0,9 Prozent.
Nach einer Auswertung des Ausländerzentralregisters (AZR) lebten am 31. Dezember 2025 in Thüringen 187 990 ausländische Personen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 225 Personen bzw. 0,1 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Ende 2024 war die Zahl der nichtdeutschen Personen gegenüber 2023 noch um 3,8 Prozent (+6 915 Personen) gestiegen.
Der demografische Wandel verändert die Altersstruktur der Bevölkerung in Thüringen seit Jahren deutlich. Immer mehr ältere Menschen leben im Freistaat, mit spürbaren Auswirkungen auf Gesundheitsversorgung und Pflege. Anlässlich des Weltgesundheitstags am 7. April 2026 mit dem internationalen Motto „Together for health. Stand with science.“ zeigt das Thüringer Landesamt für Statistik anhand ausgewählter Daten, wie sich die Bevölkerungsentwicklung auf das Gesundheitswesen auswirkt und warum wissenschaftlich fundierte Statistiken eine wichtige Grundlage für politische und gesellschaftliche Entscheidungen bilden.
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Im Jahr 2025 verfügten die Betriebe mit einer Haltungskapazität von mindestens 3 000 Hennenhaltungsplätzen über insgesamt rund 1,8 Millionen Plätze. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik waren das gegenüber dem Vorjahr rund 10 000 Haltungsplätze bzw. 0,5 Prozent mehr. Die Auslastung der Haltungskapazitäten betrug 83 Prozent und lag um 3,8 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert.
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Ein ausgiebiger Osterbrunch gehört für viele Thüringerinnen und Thüringer traditionell zum Fest dazu. Ob frische Brötchen, Kaffee oder süße Leckereien, die Zutaten für ein gelungenes Frühstück haben sich in den vergangenen Jahren preislich unterschiedlich entwickelt. Das Thüringer Landesamt für Statistik nimmt dies zum Anlass, ausgewählte Lebensmittel und ihre Preisentwicklung näher zu betrachten.
Das Thüringer Landesamt für Statistik veröffentlicht heute die ersten Ergebnisse der 4. regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung (4. rBv). Regionalisiert bedeutet, dass die Berechnungen für die kreisfreien Städte und Landkreise durchgeführt wurden und sich das Ergebnis für Thüringen aus der Summe dieser ergibt. Nach den Ergebnissen der 4. rBv wird sich die Thüringer Bevölkerung in den nächsten 21 Jahren weiter reduzieren. Lebten Ende 2024 rund 2 100,3 Tausend Personen in Thüringen, wird der Freistaat im Jahr 2045 voraussichtlich noch 1 782,9 Tausend Einwohnerinnen und Einwohner haben. Dies entspricht einem Rückgang um 15,1 Prozent bzw. 317,4 Tausend Personen.
Nach vorläufigen Berechnungen für das Jahr 2025 stieg das Bruttoinlandsprodukt Thüringens gegenüber dem Vorjahr preisbereinigt um 0,4 Prozent. Dies teilt das Thüringer Landesamt für Statistik auf Grundlage aktuell verfügbarer Wirtschaftsdaten mit. Hauptursache für die positive Entwicklung ist ein Anstieg der Bruttowertschöpfung im Bereich „Öffentliche und sonstige Dienstleistungen, Erziehung, Gesundheit“. Deutschlandweit nahm das Bruttoinlandsprodukt im gleichen Zeitraum preisbereinigt um 0,2 Prozent zu.
Das Thüringer Landesamt für Statistik hat die aktuelle Ausgabe der Publikation „Thüringer Kreise im Vergleich“ veröffentlicht. Die Neuerscheinung beschäftigt sich mit der Entwicklung der einzelnen Landkreise und der kreisfreien Städte Thüringens. Dabei werden neben den Informationen zu den allgemeinen und geografischen Angaben auch wirtschaftliche und soziale Strukturen mit Entwicklungstendenzen aufgezeigt. Die Broschüre liefert umfangreiche statistische Daten zu Themen wie Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Tourismus, Bildung, Gesundheit und Finanzen. Die Zahlen beziehen sich vorrangig auf das Jahr 2024 und werden mit den Daten aus dem Jahr 2022 verglichen. Neben absoluten Werten werden auch Veränderungsraten und prozentuale Anteile dargestellt.
Die Zahl der Krankenhäuser mit Entbindungsstationen hierzulande hat sich seit der deutschen Vereinigung halbiert. Gab es in Thüringen im Jahr 1991 noch 35 Krankenhäuser, in denen Kinder entbunden wurden, waren es 2024 nur noch 19 – ein Rückgang um 45,7 Prozent, wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt. Die Zahl der Geburten war 2024 in Thüringer Krankenhäusern um 35,5 Prozent niedriger als 1991.
Bild: anncapictures (Pixabay)
Die Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen meldeten im Januar 2026 einen nominalen baugewerblichen Umsatz in Höhe von rund 83,5 Millionen Euro. Das entspricht laut Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik einem Rückgang von 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.
Im Jahr 2025 wurden von allen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Thüringen 1,4 Milliarden Arbeitsstunden erbracht. Das Arbeitsvolumen ging damit im Vergleich zum Vorjahr um 0,9 Prozent zurück, teilt das Thüringer Landesamt für Statistik auf Basis erster Berechnungen mit. Je erwerbstätige Person wurde hingegen im gleichen Zeitraum ein Anstieg um 0,2 Prozent auf durchschnittlich 1 363 Stunden verzeichnet. Durch die gleichzeitig deutliche Abnahme der Zahl der Erwerbstätigen um 1,1 Prozent führte die Zunahme der Pro-Kopf-Arbeitszeit allerdings nicht zu einem Anstieg des Arbeitsvolumens. Auch deutschlandweit fiel das Arbeitsvolumen geringer aus als im Vorjahr (−0,2 Prozent). Die Spannbreite der Veränderungsraten auf Ebene der Bundesländer variierte von +0,5 Prozent in Nordrhein-Westfalen bis −1,4 Prozent in Sachsen-Anhalt.
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Der Auskunftsdienst und die Pressestelle des Thüringer Landesamtes für Statistik (TLS) bilden als zentrale Ansprechpartner die Schnittstellen zwischen Behörde und Öffentlichkeit. Im Rahmen des Bürger- und Medienservice werden hier zum einen die verschiedensten Anfragen von Interessierten und Online-Besuchern bearbeitet und zum anderen die Daten der amtlichen Statistik in Form von Pressemitteilungen aufbereitet und veröffentlicht. Jährlich zieht das TLS Bilanz, wie viele Auskunftsersuchen eingegangen sind und welche Themen hierbei besonders gefragt waren. Dabei wurden im Jahr 2025 insgesamt gut 1 500 Anfragen gezählt, die den Auskunftsdienst und die Pressestelle des TLS aus der Bevölkerung, den Medien, von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie aus der Politik erreichten. Hinzu kommen viele weitere Anfragen, die direkt an die Fachbereiche oder das Büro des Landeswahlleiters gerichtet wurden.
Im Jahr 2024 erzielten 64 235 umsatzsteuerpflichtige Unternehmen mit Hauptsitz in Thüringen einen nicht preisbereinigten steuerbaren Umsatz in Höhe von 86,9 Milliarden Euro. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik sank der steuerbare Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Prozent. Im Durchschnitt erwirtschaftete jedes Thüringer Unternehmen einen Umsatz von 1 353 Tausend Euro.
Bild: Statistisches Bundesamt
Die amtliche Befragung zu Einnahmen und Ausgaben der privaten Haushalte, die sogenannten Laufenden Wirtschaftsrechnungen (LWR), wird zum ersten Mal mit einer Kassenbon-Scan-Funktion angeboten. Mit der neuen Funktion können teilnehmende Haushalte ihre Kassenbons direkt über die App abfotografieren beziehungsweise hochladen und somit ihre Ausgaben schneller dokumentieren. Dies erleichtert den Teilnehmenden insbesondere die Erfassung von Nahrungsmitteln und Getränken, die im Jahr 2026 nach einem EU-weit einheitlichen Vorgehen detailliert dokumentiert werden müssen. Die App liest automatisch die Artikel und deren Preise aus und ordnet sie den passenden Kategorien zu. Die Scan-Funktion ist auf Kassenbons von Supermärkten, Lebensmittel-Discountern, Selbstbedienungs-Warenhäusern und Drogeriemärkten ausgelegt.
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