Im Jahr 2025 nahm die Zahl der Erwerbstätigen in Thüringen gegenüber dem Vorjahr um 1,1 Prozent ab. Dies teilt das Thüringer Landesamt für Statistik auf Basis erster Berechnungen mit. Bereits im Jahr 2024 ging die Zahl der Erwerbstätigen im Freistaat um 8 100 Personen zurück. Im Jahr 2025 verringerte sie sich um weitere 11 400 Personen, so dass im Durchschnitt 1 003 900 Personen einen Arbeitsplatz in Thüringen hatten. Deutschlandweit blieb die Zahl der Erwerbstätigen 2025 dagegen stabil (0,0 Prozent).
Das Abitur und die Fachhochschulreife ermöglichen ohne Umwege das Studium an einer Hochschule bzw. Fachhochschule. Nach den vorläufigen Erstergebnissen des Mikrozensus 2024 verfügten in Thüringen 28,8 Prozent der Bevölkerung mit einem allgemeinen Schulabschluss über diese Zugangsvoraussetzung. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Internationalen Tages der Bildung am 24. Januar mitteilt, stieg damit der Anteil der Personen mit (Fach-)Hochschulreife gegenüber 2014 um 5,8 Prozentpunkte.
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Die Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen erzielten im Zeitraum Januar bis November 2025 einen nominalen kumulierten baugewerblichen Umsatz in Höhe von rund 2,3 Milliarden Euro. Das entspricht laut Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik einem Zuwachs von 96,6 Millionen Euro (+4,4 Prozent) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Das Thüringer Landesamt für Statistik hat das Statistische Monatsheft für Oktober 2025 veröffentlicht. Die aktuelle Ausgabe enthält unter anderem den Aufsatz „Personalstandstatistik des öffentlichen Dienstes in Thüringen“ sowie einen Beitrag zum Außenhandel in Thüringen im Jahr 2024.
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Die Thüringer Gemeinden, Verwaltungsgemeinschaften und Landkreise hatten bis zum 30.09.2025 Ausgaben in Höhe von 5,89 Milliarden Euro. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 297,4 Millionen Euro bzw. 5,3 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
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Am 22. Januar 1963 unterzeichneten der damalige französische Staatspräsident Charles de Gaulle und Bundeskanzler Konrad Adenauer den Elysée-Vertrag. Mit dieser Erklärung sollten nicht nur das politische Bündnis und die wirtschaftliche Partnerschaft zwischen Frankreich und Deutschland manifestiert, sondern auch der Frieden und eine wachsende Freundschaft der ehemals verfeindeten Nationen besiegelt werden. Anlässlich des 40. Jahrestages der Unterzeichnung des Elysée-Vertrages erklärten im Jahr 2003 der französische Präsident Jacques Chirac und Bundeskanzler Gerhard Schröder den 22. Januar zum „Deutsch-Französischen Tag“, einem besonderen Tag für Austausch und Begegnungen beider Länder. Anlässlich dieses Tages wirft das Thüringer Landesamt für Statistik einen Blick auf den zahlenmäßigen Hintergrund der thüringisch-französischen Beziehungen.
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Nach Inkrafttreten des Gesetzes zur ganztägigen Förderung von Kindern im Grundschulalter (Ganztagsförderungsgesetz –GaFöG) zum 12. Oktober 2021 werden erste Ergebnisse zur Statistik der Kinder in den Klassenstufen 1 bis 4 veröffentlicht. Nach Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik waren am 01.03.2025 von 80 924 Kindern im Grundschulbereich 70 475 Kinder bzw. 87,1 Prozent in außerunterrichtlicher Betreuung.
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Das Thüringer Landesamt für Statistik sucht ab sofort in den Regionen Ilmenau, Mühlhausen und Erfurt zuverlässige Preisermittlerinnen und Preisermittler für eine spannende und flexible Nebentätigkeit. Diese Tätigkeit ist ein unverzichtbarer Beitrag zur Erstellung des Verbraucherpreisindex, eines der wichtigsten Wirtschaftsindikatoren überhaupt. Die erfassten Daten bilden die Grundlage für politische und wirtschaftliche Entscheidungen, wie z. B. Rentenanpassungen. Mit Ihrer Arbeit in den Geschäften vor Ort sorgen Sie für Transparenz und Verlässlichkeit bei der Messung der Inflation.
Die Tätigkeit erfolgt selbstständig im Rahmen eines Werkvertrages und bietet hohe Flexibilität. Sie sind eine zuverlässige Person mit einem Auge für Details, haben Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen und treten freundlich sowie respektvoll auf? Dann sind Sie bei uns genau richtig.
Die Thüringer Betriebe des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe mit 50 und mehr Beschäftigten registrierten im Zeitraum von Januar bis November 2025 einen nominalen Umsatz von 34,1 Milliarden Euro. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, entspricht dies einem nominalen Umsatzplus von rund 277,9 Millionen Euro (+0,8 Prozent) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (bei 1 Arbeitstag weniger).
Vom 16. bis 25. Januar 2026 findet die Internationale Grüne Woche in Berlin statt. Auf der weltgrößten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau präsentieren Hersteller und Vermarkter, auch aus Thüringen, die Vielfalt landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lässt sich die Thüringer Landwirtschaft für das Agrarwirtschaftsjahr 2025 wie folgt beschreiben.
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Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik fuhren die Thüringer Landwirtschaftsbetriebe im vergangenen Jahr 2025 eine leicht überdurchschnittliche Ernte bei den Zuckerrüben ein. Im Schnitt wurde ein Hektarertrag von 74 Tonnen Zuckerrüben geerntet. Im Vergleich zum langjährigen Mittel der Jahre 2019/2024 wurden somit rund 3 Tonnen je Hektar bzw. 5 Prozent mehr Zuckerrüben geerntet. Gegenüber der Rekordernte des Jahres 2024 war dagegen ein Minus von 9 Tonnen je Hektar bzw. 11 Prozent zu verzeichnen.
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Die Bauaufsichtsbehörden gaben von Januar bis November 2025 im Nichtwohnbau insgesamt 604 neue Gebäude zum Bau frei. Die zum Zeitpunkt der Baugenehmigung veranschlagte Baukostensumme (ohne Grundstücks-, Erschließungs- und Baunebenkosten) betrug insgesamt 527 Millionen Euro. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik entsprach die Neubauinvestition einem Rückgang von 149 Millionen Euro.
Die Thüringer Gewerbeämter meldeten von Januar bis November 2025 mehr Gewerbeanmeldungen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik erhöhte sich die Anzahl der Anmeldungen auf 11 086 Anzeigen (+489 Anzeigen bzw. +4,6 Prozent). Die Anzahl der Gewerbeabmeldungen blieb dagegen mit 10 639 (+6 Anzeigen bzw. +0,1 Prozent) nahezu gleich.
Die Verbraucherpreise in Thüringen sind im Jahr 2025 durchschnittlich um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr 2024 gestiegen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lag der Indexstand im Jahresdurchschnitt 2025 bei 122,5 (Basis 2020=100).
Nach einer Auswertung von Daten der HIT-Datenbank (Herkunfts- und Informationssicherungssystem) vom 3. November 2025 wurde für Thüringen ein Rinderbestand von 261 534 Tieren festgestellt. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 3 817 Rinder bzw. 1,5 Prozent mehr als zur letzten Erhebung am 3. Mai 2025 und 3 657 Rinder bzw. 1,4 Prozent weniger als zum Stichtag 3. November 2024.
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Wie leben die Menschen in Thüringen? Wie entwickelt sich die Anzahl der Familien und anderer Lebensformen? Wie viel Wohnraum steht den Haushalten zur Verfügung? Wie steht es um die Bildungs- und Erwerbssituation der Bevölkerung? Gibt es im Haushalt einen Internetzugang? Antworten auf solche und andere Fragen, die die Bevölkerungs-, Haushalts- und Familienstruktur, den Arbeitsmarkt sowie die soziale und wirtschaftliche Lage der Gesellschaft betreffen, gibt der Mikrozensus, die jährliche repräsentative Haushaltsbefragung in Deutschland.
Auch im Jahr 2026 wird dafür wieder durchschnittlich 1 Prozent der Bevölkerung befragt. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, sind das in Thüringen über das Jahr verteilt rund 13 500 Haushalte.
Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, ist die Ausgabe 2025 des Faltblattes „Ausländische Bevölkerung in Thüringen“ (Bestellnummer 80 111) erschienen. Das Faltblatt beinhaltet Tabellen und Grafiken unter anderem zur ausländischen Bevölkerung in den Landkreisen und kreisfreien Städten, zu ihrer Unterbringung, Erwerbstätigkeit und dem Empfang von Sozialleistungen, zu ausländischen Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden. Die Daten beziehen sich im Wesentlichen auf das Jahr 2024, betrachten aber teilweise auch die Entwicklung der vergangenen Jahre.
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Die Preise für den Neubau von Wohngebäuden (Bauleistungen am Bauwerk), einschließlich Umsatzsteuer, lagen im November 2025 um 3,3 Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Vergleich zum vergangenen Berichtsmonat (August 2025) verteuerte sich nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik der Bau von Wohngebäuden um 0,3 Prozent und erreichte einen Indexstand von 146,1 (Basis 2021=100). Im Gesamtjahresdurchschnitt betrug die Steigerung zum Vorjahr 3,2 Prozent. Der Preisauftrieb der Jahre 2021 bis 2023 hat sich beruhigt. Die Betriebe begründeten Preissteigerungen nicht mehr mit Lieferengpässen von Baumaterialien, stattdessen wurden hauptsächlich höhere Lohnkosten, Materialpreissteigerungen und die aktuelle Marktlage angegeben.
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Die Thüringer Polizei meldete im Oktober 2025 insgesamt 4 194 Unfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik sank damit die Zahl der Unfälle gegenüber dem Vorjahresmonat um 200 Unfälle (−4,6 Prozent) und gegenüber dem Vormonat um 352 Unfälle (−7,7 Prozent).
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Umgangssprachlich werden Kinder, welche an Weihnachten geboren werden, gern als „Christkinder“ bezeichnet. Und auch in diesem Jahr wird es in Thüringen wieder viele Eltern geben, die an einem der 3 Weihnachtsfeiertage ihr „Christkind“ frisch geboren in den Armen halten dürfen. Wie viele das sein werden, wird das Thüringer Landesamt für Statistik erst im neuen Jahr erfahren. Jedoch verrät der Blick zurück, dass im Jahr 2024 an den 3 Weihnachtsfeiertagen in Thüringen insgesamt 65 Kinder lebend zur Welt kamen (25 Mädchen und 40 Jungen).
Zum 3. November 2025 wurden nach dem vorläufigen Ergebnis der repräsentativen Bestandserhebung in den landwirtschaftlichen Betrieben Thüringens, die mindestens 20 Schafe hielten, 101 000 Schafe festgestellt. Gegenüber der letzten Erhebung zum Stichtag 3. November 2024, zu der ein Bestand von 100 300 Tieren ermittelt wurde, sind das 700 Schafe bzw. 1 Prozent mehr. Gleichzeitig wurden rund 360 schafhaltende Betriebe gezählt. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik kamen somit rein rechnerisch im Durchschnitt 277 Schafe auf einen Betrieb.
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Zum 3. November 2025 wurden nach dem vorläufigen Ergebnis der repräsentativen Bestandserhebung in den landwirtschaftlichen Betrieben Thüringens, die über einen Bestand von mindestens 50 Schweinen oder 10 Zuchtsauen verfügten, 621 100 Schweine gehalten. Verglichen mit der letzten Erhebung zum Stichtag 3. Mai 2025, zu der ein Bestand von 625 500 Tieren ermittelt wurde, waren das 4 400 Schweine bzw. 1 Prozent weniger. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik stand eine Bestandsabnahme der Ferkel und Zuchtschweine einer Bestandszunahme der Jung- und Mastschweine gegenüber.
Die kürzlich veröffentlichte Broschüre „Kulturindikatoren kompakt 2025“ der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder gibt einen Einblick in verschiedene Kennzahlen der Kulturlandschaft in Deutschland und den Bundesländern. Dazu zählen die öffentlichen und privaten Ausgaben für die Kultur, die Nutzung der unterschiedlichen Formate des kulturellen Angebotes und die Entwicklung des Kulturarbeitsmarktes. Das Thüringer Landesamt für Statistik fasst die zentralen Ergebnisse für die Thüringer Kulturlandschaft für Sie zusammen.
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Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, wurden von den Thüringer Landwirtschaftsbetrieben im Herbst 2025 rund 367 500 Hektar Ackerland mit Winterfeldfrüchten bestellt. Gegenüber dem vergangenen Erntejahr 2025 verringerte sich die Anbaufläche um 8 800 Hektar bzw. 2 Prozent.
Nach den vorläufigen Erstergebnissen des Mikrozensus waren 2024 in Thüringen rund ein Viertel (24,0 Prozent) der insgesamt 202 Tausend Familien mit minderjährigen Kindern Alleinerziehende. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, ist damit der Anteil der Alleinerziehenden mit minderjährigen Kindern in den letzten 10 Jahren leicht gesunken (2014: 26,7 Prozent).
Im Jahr 2024 fielen in den Thüringer Krankenhäusern Gesamtkosten in Höhe von rund 3 802 Millionen Euro an. Damit stiegen die Gesamtkosten nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik gegenüber dem Jahr zuvor um 159,5 Millionen Euro bzw. 4,4 Prozent. Im Vergleich zum Jahr 2020 stiegen die Kosten um 642,4 Millionen Euro bzw. 20,3 Prozent.
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Die Thüringer Bauaufsichtsbehörden haben mit den insgesamt 2 379 Anträgen für Bauvorhaben im Hochbau 1 461 Neubauwohnungen und 302 Wohnungen in bestehenden Gebäuden genehmigt. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 5,9 Prozent weniger Wohnungen insgesamt als im vergleichbaren Zeitraum 2024. Im Wohnungsbau werden dem Wohnungsmarkt 1 846 Wohnungen zugeführt, davon 396 Wohnungen in schon bestehenden Wohngebäuden und 1 450 Neubauwohnungen.
Im Jahr 2025 haben Frauen in Thüringen pro Stunde durchschnittlich 5 Prozent weniger verdient als Männer. Der prozentuale Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern in Thüringen – der unbereinigte Gender-Pay-Gap – war damit um 1 Prozentpunkt geringer als im Vorjahr (2024: 6 Prozent). Wie das Thüringer Landesamt für Statistik weiter mitteilt, erzielten Frauen in Thüringen mit einem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 21,32 Euro (+5,4 Prozent zum Vorjahr) einen um 1,09 Euro geringeren durchschnittlichen Bruttostundenverdienst als Thüringer Männer (22,41 Euro; +4,1 Prozent zum Vorjahr).
Thüringenweit ging die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2024 gegenüber dem Vorjahr um 0,8 Prozent zurück. Die Entwicklung in den einzelnen Thüringer Kreisen verlief dabei sehr unterschiedlich, teilt das Thüringer Landesamt für Statistik mit. Die höchste Zuwachsrate unter den Landkreisen und kreisfreien Städten des Freistaates verzeichnete 2024 der Kyffhäuserkreis mit einer Zunahme um 1,0 Prozent. Dagegen sank die Zahl der Erwerbstätigen am stärksten im Landkreis Sonneberg mit einem Rückgang um 3,1 Prozent.
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Die Thüringer Betriebe des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe mit 50 und mehr Beschäftigten registrierten im Zeitraum von Januar bis Oktober 2025 einen nominalen Umsatz von 31,1 Milliarden Euro. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, entspricht dies einem nominalen Umsatzplus von rund 477,1 Millionen Euro (+1,6 Prozent) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (bei gleicher Anzahl der Arbeitstage).
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