Das Thüringer Landesamt für Statistik (TLS) hat das Statistische Monatsheft für November 2025 veröffentlicht. Die aktuelle Ausgabe enthält unter anderem die Aufsätze „Der Bauernkrieg 1525 in Thüringen: Hintergründe und Verlauf sowie demographische Veränderungen zwischen damals und heute“ und „Die 2. Gemeindebevölkerungsvorausberechnung für die kreisangehörigen Gemeinden Thüringens bis 2045 – Methodik, Annahmen und Trends“.
Der Neubauatlas ist modernisiert und mit neuen Daten für das Jahr 2024 aktualisiert worden. Die interaktive Kartenanwendung enthält ab sofort neue Daten für das Jahr 2024. Zudem wurde sie modernisiert und ermöglicht noch einfachere regionale Vergleiche der Bautätigkeit in Deutschland und den Bundesländern.
Gegensätze ziehen sich an – heißt es. Doch wenn es um Partnerschaften geht, zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus 2024 ein anderes Bild. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Valentinstages mitteilt, hatten von den Paaren in Thüringen 67,2 Prozent das gleiche Bildungsniveau. Folglich lag bei 32,8 Prozent der Paare ein unterschiedliches Bildungsniveau vor.
Die Thüringer Betriebe des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe mit 50 und mehr Beschäftigten registrierten im Zeitraum von Januar bis Dezember 2025 einen nominalen Umsatz von 36,8 Milliarden Euro. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, entspricht dies einem nominalen Umsatzplus von rund 178,0 Millionen Euro (+0,5 Prozent) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (bei gleicher Anzahl der Arbeitstage).
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Valentinstag – ein Tag für Verliebte und Liebende. Und auch ein Tag für Menschen, die ein Ehepaar werden möchten. Denn der Tag der Liebenden bringt fast jedes Jahr ein erhöhtes Arbeitspensum für die Standesämter mit sich. Das Thüringer Landesamt für Statistik wirft daher anlässlich des Valentinstages einen Blick auf die Eheschließungsstatistik des vergangenen Jahres, insbesondere auf den Februar. Nach einer vorläufigen Auswertung schlossen am 14.02.2025 in Thüringer Standesämtern 42 Paare den Bund der Ehe. Das waren doppelt so viele wie am Valentinstag im Jahr 2024 (21 Eheschließungen).
Die Thüringer Gewerbeämter meldeten von Januar bis Dezember 2025 mehr Gewerbeanmeldungen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik erhöhte sich die Anzahl der Anmeldungen auf 12 028 Anzeigen (+606 Anzeigen bzw. +5,3 Prozent). Die Anzahl der Gewerbeabmeldungen blieb dagegen mit 12 104 Anzeigen (+46 Anzeigen bzw. +0,4 Prozent) nahezu auf Vorjahresniveau.
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Im Jahresverlauf 2025 gaben die Thüringer Bauaufsichtsbehörden im Wohnungsneubau 1 669 Wohnungen zum Bau frei. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 413 Wohnungen bzw. 32,9 Prozent mehr als im Jahr 2024.
Es war kein Zufall, als im Jahr 2009 der 11.2. ausgewählt wurde, um fortan jedes Jahr für die europäische Notrufnummer 112 zu werben. Der Aktionstag soll darauf aufmerksam machen, dass diese Telefonnummer europaweit einheitlich und stets kostenfrei zur Verfügung steht, um im Notfall schnelle Hilfe anzufordern. In Summe 36 442 Einsätze bewältigten die Thüringer Feuerwehren (ohne Werkfeuerwehren) allein im Jahr 2024. Dazu zählen allerdings auch Fehlalarmierungen. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des europäischen Tags des Notrufs mitteilt, war das verglichen mit dem Jahr zuvor eine Verringerung um 1 590 Einsätze bzw. −4,2 Prozent.
Die Verbraucherpreise in Thüringen sind im Januar 2026 durchschnittlich um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lag der Indexstand bei 123,6 (Basis 2020=100) und erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent.
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Die Thüringer Polizei meldete im November 2025 insgesamt 4 445 Unfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik stieg damit die Zahl der Unfälle gegenüber dem Vorjahresmonat um 52 Unfälle (+1,2 Prozent). Zum Vormonat ist sie um 9 Unfälle (−0,2 Prozent) gesunken.
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Im Jahr 2024 starben 3 894 Männer und 2 934 Frauen mit Wohnsitz in Thüringen an den Folgen einer Krebserkrankung (ICD: C00 – C97). Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des jährlichen Weltkrebstages am 4. Februar mitteilt, waren bösartige Neubildungen somit für ein Fünftel (6 828 Fälle bzw. 22,4 Prozent) der insgesamt 30 454 Sterbefälle in Thüringen verantwortlich. Ein Jahr zuvor betrug der Anteil 21,5 Prozent.
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Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, wurden im Jahr 2025 von 15 Thüringer Landwirtschaftsbetrieben auf einer Fläche von rund 38 Hektar insgesamt 62 Tonnen Strauchbeeren geerntet. Darunter wirtschafteten 6 Betriebe auf 24 Hektar Anbaufläche nach den Kriterien des ökologischen Landbaus.
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Foto: Andreas Weise
Bildeigner: Thüringer Tourismus GmbH
Aufnahmejahr: 2011
Im November 2025 verzeichneten Thüringens Beherbergungsstätten und Campingplätze mit 10 und mehr Betten bzw. Stellplätzen insgesamt 286,7 Tausend Gästeankünfte und 706,0 Tausend Übernachtungen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik war dies ein Anstieg von 3,4 Prozent bei den Gästeankünften und 1,6 Prozent bei den Übernachtungen im Vergleich zum November des Vorjahres. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug dabei 2,5 Tage.
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Zum Stichtag 31.12.2024 betrugen die integrierten Schulden in Thüringen 7,6 Milliarden Euro bzw. 3 594 Euro pro Kopf. Dies teilt das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich der Veröffentlichung des Tabellenbandes „Integrierte Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände – Anteilige Modellrechnung für den interkommunalen Vergleich“ der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder mit. Die Pro-Kopf-Schulden sind im Vergleich zum Vorjahr erneut leicht gestiegen (+2,4 Prozent). Das Wachstum der integrierten Schulden pro Kopf fiel in Thüringen jedoch deutlich geringer aus als im Bundesdurchschnitt (+6,3 Prozent). Die höchsten integrierten Schulden hatten die Landeshauptstadt Erfurt in absoluten Einheiten (477,3 Millionen Euro) und die Gemeinde Gerstengrund in relativen Einheiten (26 258 Euro pro Kopf).
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Der Endenergieverbrauch im Freistaat Thüringen betrug im Jahr 2023 insgesamt 195,0 Petajoule. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik meldet, verringerte sich der Energieverbrauch gegenüber dem Vorjahr 2022 um 3,1 Prozent. Die höchste Veränderungsrate wurde für das Verarbeitende Gewerbe berechnet. Der Energieverbrauch sank hier um 10,2 Prozent auf 53,5 Petajoule (2022: 59,5 Petajoule).
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Der Primärenergieverbrauch in Thüringen betrug im Jahr 2023 insgesamt 220,0 Petajoule. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, wurden rund 10,5 Petajoule (-4,6 Prozent) weniger Energie benötigt, um den Energiebedarf des Freistaats zu decken. Damit sank der Verbrauch das 2. Jahr in Folge. Das Energievolumen, das in Thüringen selbst gewonnen, erzeugt oder auch gefördert wurde, stieg im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 Prozent auf 62,4 Petajoule.
Im Jahr 2025 nahm die Zahl der Erwerbstätigen in Thüringen gegenüber dem Vorjahr um 1,1 Prozent ab. Dies teilt das Thüringer Landesamt für Statistik auf Basis erster Berechnungen mit. Bereits im Jahr 2024 ging die Zahl der Erwerbstätigen im Freistaat um 8 100 Personen zurück. Im Jahr 2025 verringerte sie sich um weitere 11 400 Personen, so dass im Durchschnitt 1 003 900 Personen einen Arbeitsplatz in Thüringen hatten. Deutschlandweit blieb die Zahl der Erwerbstätigen 2025 dagegen stabil (0,0 Prozent).
Das Abitur und die Fachhochschulreife ermöglichen ohne Umwege das Studium an einer Hochschule bzw. Fachhochschule. Nach den vorläufigen Erstergebnissen des Mikrozensus 2024 verfügten in Thüringen 28,8 Prozent der Bevölkerung mit einem allgemeinen Schulabschluss über diese Zugangsvoraussetzung. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Internationalen Tages der Bildung am 24. Januar mitteilt, stieg damit der Anteil der Personen mit (Fach-)Hochschulreife gegenüber 2014 um 5,8 Prozentpunkte.
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Die Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen erzielten im Zeitraum Januar bis November 2025 einen nominalen kumulierten baugewerblichen Umsatz in Höhe von rund 2,3 Milliarden Euro. Das entspricht laut Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik einem Zuwachs von 96,6 Millionen Euro (+4,4 Prozent) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Das Thüringer Landesamt für Statistik hat das Statistische Monatsheft für Oktober 2025 veröffentlicht. Die aktuelle Ausgabe enthält unter anderem den Aufsatz „Personalstandstatistik des öffentlichen Dienstes in Thüringen“ sowie einen Beitrag zum Außenhandel in Thüringen im Jahr 2024.
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Die Thüringer Gemeinden, Verwaltungsgemeinschaften und Landkreise hatten bis zum 30.09.2025 Ausgaben in Höhe von 5,89 Milliarden Euro. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 297,4 Millionen Euro bzw. 5,3 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
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Am 22. Januar 1963 unterzeichneten der damalige französische Staatspräsident Charles de Gaulle und Bundeskanzler Konrad Adenauer den Elysée-Vertrag. Mit dieser Erklärung sollten nicht nur das politische Bündnis und die wirtschaftliche Partnerschaft zwischen Frankreich und Deutschland manifestiert, sondern auch der Frieden und eine wachsende Freundschaft der ehemals verfeindeten Nationen besiegelt werden. Anlässlich des 40. Jahrestages der Unterzeichnung des Elysée-Vertrages erklärten im Jahr 2003 der französische Präsident Jacques Chirac und Bundeskanzler Gerhard Schröder den 22. Januar zum „Deutsch-Französischen Tag“, einem besonderen Tag für Austausch und Begegnungen beider Länder. Anlässlich dieses Tages wirft das Thüringer Landesamt für Statistik einen Blick auf den zahlenmäßigen Hintergrund der thüringisch-französischen Beziehungen.
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Nach Inkrafttreten des Gesetzes zur ganztägigen Förderung von Kindern im Grundschulalter (Ganztagsförderungsgesetz –GaFöG) zum 12. Oktober 2021 werden erste Ergebnisse zur Statistik der Kinder in den Klassenstufen 1 bis 4 veröffentlicht. Nach Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik waren am 01.03.2025 von 80 924 Kindern im Grundschulbereich 70 475 Kinder bzw. 87,1 Prozent in außerunterrichtlicher Betreuung.
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Das Thüringer Landesamt für Statistik sucht ab sofort in den Regionen Ilmenau, Mühlhausen und Erfurt zuverlässige Preisermittlerinnen und Preisermittler für eine spannende und flexible Nebentätigkeit. Diese Tätigkeit ist ein unverzichtbarer Beitrag zur Erstellung des Verbraucherpreisindex, eines der wichtigsten Wirtschaftsindikatoren überhaupt. Die erfassten Daten bilden die Grundlage für politische und wirtschaftliche Entscheidungen, wie z. B. Rentenanpassungen. Mit Ihrer Arbeit in den Geschäften vor Ort sorgen Sie für Transparenz und Verlässlichkeit bei der Messung der Inflation.
Die Tätigkeit erfolgt selbstständig im Rahmen eines Werkvertrages und bietet hohe Flexibilität. Sie sind eine zuverlässige Person mit einem Auge für Details, haben Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen und treten freundlich sowie respektvoll auf? Dann sind Sie bei uns genau richtig.
Die Thüringer Betriebe des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe mit 50 und mehr Beschäftigten registrierten im Zeitraum von Januar bis November 2025 einen nominalen Umsatz von 34,1 Milliarden Euro. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, entspricht dies einem nominalen Umsatzplus von rund 277,9 Millionen Euro (+0,8 Prozent) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (bei 1 Arbeitstag weniger).
Vom 16. bis 25. Januar 2026 findet die Internationale Grüne Woche in Berlin statt. Auf der weltgrößten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau präsentieren Hersteller und Vermarkter, auch aus Thüringen, die Vielfalt landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lässt sich die Thüringer Landwirtschaft für das Agrarwirtschaftsjahr 2025 wie folgt beschreiben.
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Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik fuhren die Thüringer Landwirtschaftsbetriebe im vergangenen Jahr 2025 eine leicht überdurchschnittliche Ernte bei den Zuckerrüben ein. Im Schnitt wurde ein Hektarertrag von 74 Tonnen Zuckerrüben geerntet. Im Vergleich zum langjährigen Mittel der Jahre 2019/2024 wurden somit rund 3 Tonnen je Hektar bzw. 5 Prozent mehr Zuckerrüben geerntet. Gegenüber der Rekordernte des Jahres 2024 war dagegen ein Minus von 9 Tonnen je Hektar bzw. 11 Prozent zu verzeichnen.
Bild: anncapictures (Pixabay)
Die Bauaufsichtsbehörden gaben von Januar bis November 2025 im Nichtwohnbau insgesamt 604 neue Gebäude zum Bau frei. Die zum Zeitpunkt der Baugenehmigung veranschlagte Baukostensumme (ohne Grundstücks-, Erschließungs- und Baunebenkosten) betrug insgesamt 527 Millionen Euro. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik entsprach die Neubauinvestition einem Rückgang von 149 Millionen Euro.
Die Thüringer Gewerbeämter meldeten von Januar bis November 2025 mehr Gewerbeanmeldungen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik erhöhte sich die Anzahl der Anmeldungen auf 11 086 Anzeigen (+489 Anzeigen bzw. +4,6 Prozent). Die Anzahl der Gewerbeabmeldungen blieb dagegen mit 10 639 (+6 Anzeigen bzw. +0,1 Prozent) nahezu gleich.
Die Verbraucherpreise in Thüringen sind im Jahr 2025 durchschnittlich um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr 2024 gestiegen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lag der Indexstand im Jahresdurchschnitt 2025 bei 122,5 (Basis 2020=100).
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