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Aktuelle Pressemitteilungen

Hier finden Sie die jeweils neuesten Pressemitteilungen in Kurzform.

zur Pressemitteilung 109 vom 11. Mai 2026: „Weniger Genehmigungen im Wohnungsbau im 1. Quartal 2026“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 109 vom 11. Mai 2026:  

Weniger Genehmigungen im Wohnungsbau im 1. Quartal 2026

Im 1. Quartal 2026 wurden in Thüringen 400 Neubauwohnungen und 91 Wohnungen, die durch bauliche Veränderung entstehen sollen, genehmigt. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik ist die Zahl der Genehmigungen im Wohnungsbau somit um 29,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gesunken.

zur Pressemitteilung 108 vom 11. Mai 2026: „Ausgabe 2026 des Faltblattes „Straßenverkehrsunfälle in Thüringen“ erschienen“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 108 vom 11. Mai 2026:  

Ausgabe 2026 des Faltblattes „Straßenverkehrsunfälle in Thüringen“ erschienen

Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, ist die Ausgabe 2026 des Faltblattes „Straßenverkehrsunfälle in Thüringen“ (Bestellnummer 80 105) erschienen. Das Faltblatt beinhaltet Tabellen und Grafiken unter anderem zur Anzahl von Verkehrsunfällen und dabei Verunglückten, zu Fehlverhalten und Alkoholeinwirkung sowie zu Alter und Geschlecht der Beteiligten. Die Daten beziehen sich im Wesentlichen auf das Jahr 2025.

zur Pressemitteilung 107 vom 8. Mai 2026: „<thin style="color:rgb(187, 85, 85);">Korrektur: Ackerfläche statt Landwirtschaftsfläche </thin><br>Viel Ackerfläche in Thüringen im EU-Vergleich<br><thin>Zum Europatag am 9. Mai 2026</thin>“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 107 vom 8. Mai 2026:  

Korrektur: Ackerfläche statt Landwirtschaftsfläche
Viel Ackerfläche in Thüringen im EU-Vergleich
Zum Europatag am 9. Mai 2026

Wie groß sind die Thüringer Flächen im europäischen Vergleich? Anlässlich des jährlichen Europatages am 9. Mai wirft das Thüringer Landesamt für Statistik einen Blick auf Thüringen im Vergleich zur Europäischen Union und deren Mitgliedstaaten.

zur Pressemitteilung 106 vom 8. Mai 2026: „Zahl der Mütter in letzten 10 Jahren nahezu unverändert<br><thin>Zum Muttertag am 10. Mai 2026</thin>“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 106 vom 8. Mai 2026:  

Zahl der Mütter in letzten 10 Jahren nahezu unverändert
Zum Muttertag am 10. Mai 2026

Nach den Erstergebnissen des Mikrozensus lebten im Jahr 2025 in Thüringen 271 Tausend Mütter sowie insgesamt 443 Tausend Kinder in Familienhaushalten. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik zum Muttertag am 10. Mai weiter mitteilt, sank die Zahl der Mütter gegenüber 2015 leicht um 0,6 Prozent, während die Zahl der Kinder um 5,5 Prozent zunahm. Bei den Müttern mit minderjährigen Kindern im Haushalt ging die Anzahl hingegen nicht zurück, sie blieb mit 194 Tausend Frauen unverändert. Die Zahl der minderjährigen Kinder erhöhte sich von 2015 bis 2025 um 16 Tausend bzw. 5,1 Prozent und betrug 2025 somit 320 Tausend.

zur Pressemitteilung 105 vom 8. Mai 2026: „<thin style="color:rgb(187, 85, 85);">Änderung: Korrektur im Text und auf der Deutschlandkarte </thin><br>Haus- und Sperrmüll-Aufkommen stieg 2024 leicht an<br><thin>42 Prozent der Thüringer Haushaltsabfälle entfielen auf Haus- und Sperrmüll</thin>“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 105 vom 8. Mai 2026:  

Änderung: Korrektur im Text und auf der Deutschlandkarte
Haus- und Sperrmüll-Aufkommen stieg 2024 leicht an
42 Prozent der Thüringer Haushaltsabfälle entfielen auf Haus- und Sperrmüll

Im Jahr 2024 wurden in Thüringen insgesamt pro Kopf 178,7 Kilogramm Haus- und Sperrmüll eingesammelt. Damit stieg das Müllaufkommen je Einwohnerin und Einwohner im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Prozent. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, lag Thüringen damit immer noch unter dem Bundesdurchschnitt in Höhe von 195,6 Kilogramm pro Kopf.

zur Pressemitteilung 104 vom 7. Mai 2026: „Schwangerschaftsabbrüche in Thüringen im Jahr 2025 leicht rückläufig“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 104 vom 7. Mai 2026:  

Schwangerschaftsabbrüche in Thüringen im Jahr 2025 leicht rückläufig

Im Jahr 2025 wurden in Thüringen 2 845 Schwangerschaften vorzeitig beendet. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik waren das 7,0 Prozent bzw. 215 Aborte weniger als im Vorjahr.

zur Pressemitteilung 103 vom 7. Mai 2026: „Wanderungssaldo Thüringens 2025 erstmals seit 10 Jahren wieder negativ<br><thin>Auslandszuzug kann Binnenwanderungsverluste nicht mehr ausgleichen</thin>“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 103 vom 7. Mai 2026:  

Wanderungssaldo Thüringens 2025 erstmals seit 10 Jahren wieder negativ
Auslandszuzug kann Binnenwanderungsverluste nicht mehr ausgleichen

Nach vielen Jahren mit einem teils deutlichen Zuzugsplus ist im Jahr 2025 der Wanderungssaldo in Thüringen erstmals seit dem Jahr 2016 (−2 255 Personen) wieder negativ. Im Jahr 2025 verzeichnete Thüringen nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 50 821 Zuzüge über die Landesgrenze. Dem standen 51 511 Fortzüge gegenüber. Für den Freistaat resultierte daraus ein Wanderungsverlust in Höhe von 690 Personen. Gegenüber dem Jahr 2024, als Thüringen noch ein Wanderungsplus in Höhe von 4 515 Personen aufwies, stellt dies einen Rückgang um insgesamt 5 205 Personen dar. Rein rechnerisch ist für die negative Wanderungsbilanz ursächlich, dass im Jahr 2025 (im Vergleich zum Vorjahr) die Zahl der Zuzüge (−6 966 Personen; −12,1 Prozent) viel deutlicher als die Zahl der Fortzüge (−1 761 Personen; −3,3 Prozent) zurückging.

zur Pressemitteilung 102 vom 6. Mai 2026: „2 924 Ehescheidungen im Jahr 2025 in Thüringen <br><thin>Geringste Anzahl seit dem Jahr 1993</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 102 vom 6. Mai 2026:  

2 924 Ehescheidungen im Jahr 2025 in Thüringen
Geringste Anzahl seit dem Jahr 1993

Im Jahr 2025 haben die Gerichte in Thüringen 2 924 Ehen geschieden. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 15 Scheidungen bzw. 0,5 Prozent weniger als im Jahr 2024. Zudem war dies auch der niedrigste Wert seit dem Jahr 1993. Damals wurden in Thüringen 2 643 Paare geschieden. Die Anzahl der geschiedenen Ehen in Relation zur Bevölkerung lag 2025 sowie im Jahr zuvor bei 1,4 Scheidungen je 1 000 Einwohner. 1993 gab es auf 1 000 Einwohner exakt 1 Scheidung.

zur Pressemitteilung 101 vom 6. Mai 2026: „Inflationsrate in Thüringen im April bei durchschnittlich 3,2 Prozent“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 101 vom 6. Mai 2026:  

Inflationsrate in Thüringen im April bei durchschnittlich 3,2 Prozent

Die Verbraucherpreise in Thüringen sind im April 2026 durchschnittlich um 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lag der Indexstand bei 126,2 (Basis 2020=100) und erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 0,9 Prozent. Besonderen Einfluss auf diese Entwicklung hatten die Güter Heizöl und Kraftstoffe. Ohne diese beiden Güter läge die Jahresteuerung bei 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

zur Pressemitteilung 100 vom 4. Mai 2026: „Ausgabe 2025 des Faltblattes „Wirtschaft in Thüringen“ erschienen“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 100 vom 4. Mai 2026:  

Ausgabe 2025 des Faltblattes „Wirtschaft in Thüringen“ erschienen

Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, ist die Ausgabe 2025 des Faltblattes „Wirtschaft in Thüringen“ (Bestellnummer 80 102) erschienen. Darin finden sich neben gesamtwirtschaftlichen Angaben auch die wichtigsten Daten aus den Bereichen Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe, Bauhauptgewerbe und Ausbaugewerbe, Bautätigkeit, Energie- und Wasserversorgung, Landwirtschaft und Beherbergungen, alles kompakt und übersichtlich dargestellt. Die Daten beziehen sich dabei auf das Berichtsjahr 2024 und bieten auch die Vergleichswerte zu 2023.

zur Pressemitteilung 099 vom 30. April 2026: „Atypische Beschäftigung in Thüringen weniger verbreitet als im Bundesdurchschnitt<br><thin>Zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2026</thin>“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 099 vom 30. April 2026:  

Atypische Beschäftigung in Thüringen weniger verbreitet als im Bundesdurchschnitt
Zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2026

Nach den Ergebnissen des Mikrozensus gab es im Jahr 2024 in Thüringen 900 Tausend Kernerwerbstätige, von denen 12,7 Prozent in ihrer Haupttätigkeit atypisch beschäftigt waren. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Tages der Arbeit am 1. Mai weiter mitteilt, waren das etwa 115 Tausend Personen. Damit lag der Anteil der atypisch Beschäftigten in Thüringen um 4,5 Prozentpunkte unter dem Bundesdurchschnitt von 17,2 Prozent.

zur Pressemitteilung 098 vom 30. April 2026: „Ein Fünftel weniger Verunglückte im Februar 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 098 vom 30. April 2026:  

Ein Fünftel weniger Verunglückte im Februar 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat

Die Thüringer Polizei meldete im Februar 2026 insgesamt 3 716 Unfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik stieg damit die Zahl der Unfälle gegenüber dem Vorjahresmonat um 457 Unfälle (+14,0 Prozent). Zum Vormonat ist die Zahl der Unfälle dagegen um 649 Unfälle (−14,9 Prozent) gesunken.

zur Pressemitteilung 097 vom 29. April 2026: „3 683 Einbürgerungen in Thüringen im Jahr 2025<br><thin>Steigerung um fast 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 097 vom 29. April 2026:  

3 683 Einbürgerungen in Thüringen im Jahr 2025
Steigerung um fast 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr

Im Verlauf des Jahres 2025 erlangten in Thüringen 3 683 ausländische Personen (2 065 Männer und 1 618 Frauen) durch Einbürgerung die deutsche Staatsangehörigkeit. Dies ist nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik der höchste Wert seit dem Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000. Gegenüber dem Vorjahr, in welchem 2 640 Einbürgerungen registriert wurden, stellt dies eine Steigerung um 1 043 Einbürgerungen bzw. 39,5 Prozent dar.

zur Pressemitteilung 096 vom 28. April 2026: „Neues Statistisches Monatsheft veröffentlicht<br><thin>Methodenaufsatz zur Schuldenstatistik und Gastbeitrag zum Einkommen der privaten Haushalte in Baden-Württemberg und Thüringen</thin>“ im PDF-Format

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

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Pressemitteilung 096 vom 28. April 2026:  

Neues Statistisches Monatsheft veröffentlicht
Methodenaufsatz zur Schuldenstatistik und Gastbeitrag zum Einkommen der privaten Haushalte in Baden-Württemberg und Thüringen

Das Thüringer Landesamt für Statistik hat ein neues Statistisches Monatsheft (1/2026) veröffentlicht. Die aktuelle Ausgabe enthält unter anderem den Aufsatz „Schuldenstatistik des Landes und der kommunalen Körperschaften in Thüringen“ sowie den Gastbeitrag „Baden-Württemberg und Thüringen im Vergleich: Einkommen der privaten Haushalte in den kreisfreien Städten und Landkreisen 1995 bis 2022“.

zur Pressemitteilung 095 vom 27. April 2026: „Zahl der Gasthörenden an Thüringer Hochschulen im Wintersemester 2025/26 leicht gestiegen“ im PDF-Format
Pressemitteilung 095 vom 27. April 2026:  

Zahl der Gasthörenden an Thüringer Hochschulen im Wintersemester 2025/26 leicht gestiegen

Für das Wintersemester 2025/26 meldeten die Thüringer Hochschulen 249 Gasthörerinnen und Gasthörer, darunter 113 Frauen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 4 Gasthörerinnen und Gasthörer mehr als im vergangenen Jahr. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg die Anzahl der Gasthörerinnen und Gasthörer mit ausländischer Staatsangehörigkeit von 17 auf 28 Personen.

zur Pressemitteilung 094 vom 24. April 2026: „63,9 Prozent Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien 2024 in Thüringen<br><thin>Tag der erneuerbaren Energien am 26. April 2026</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 094 vom 24. April 2026:  

63,9 Prozent Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien 2024 in Thüringen
Tag der erneuerbaren Energien am 26. April 2026

Im Jahr 2024 wurden nach endgültigen Angaben in Thüringen 11 093 Gigawattstunden (GWh) Strom erzeugt. Dies entsprach einem Rückgang von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wie das Thüringer Landesamt mitteilte, wurden insgesamt 7 088 GWh Strom und damit 63,9 Prozent der Gesamtstrommenge aus erneuerbaren Energien für das allgemeine Versorgungsnetz zur Verfügung gestellt. 2023 belief sich der Anteil auf 67,3 Prozent.

zur Pressemitteilung 093 vom 24. April 2026: „Unfallbilanz 2025<br><thin>Leichter Anstieg der Unfälle insgesamt gegenüber dem Vorjahr</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 093 vom 24. April 2026:  

Unfallbilanz 2025
Leichter Anstieg der Unfälle insgesamt gegenüber dem Vorjahr

Im Jahr 2025 ereigneten sich in Thüringen insgesamt 51 939 Unfälle. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik nach endgültigen Ergebnissen mitteilt, stieg damit die Zahl der Unfälle gegenüber dem Vorjahr um 2,7 Prozent (+1 365 Unfälle).

zur Pressemitteilung 092 vom 23. April 2026: „3,2 Prozent mehr Unternehmen im zulassungsfreien Handwerk<br><thin>Handwerkszählung in Thüringen 2024</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 092 vom 23. April 2026:  

3,2 Prozent mehr Unternehmen im zulassungsfreien Handwerk
Handwerkszählung in Thüringen 2024

Im Jahr 2024 waren in Thüringen nach endgültigen Ergebnissen insgesamt 17 323 selbstständige Handwerksunternehmen im zulassungspflichtigen und zulassungsfreien Handwerk tätig. Gegenüber dem Jahr 2023 waren das nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 232 Unternehmen weniger (2023: 17 555). Ein Wachstumsplus gab es im zulassungsfreien Handwerk. Hier stieg die Zahl um 3,2 Prozent auf insgesamt 1 987 Unternehmen. Im zulassungspflichtigen Handwerk wurden 15 336 Unternehmen gezählt. Dies entsprach einem Rückgang von 1,9 Prozent (2023: 15 630). Der Jahresumsatz im Thüringer Handwerk sank 2024 um 1,4 Prozent und betrug 15,5 Milliarden Euro (2023: 15,8 Milliarden Euro). Des Weiteren waren insgesamt 130 635 Personen im Handwerk tätig. Darunter wurden 17 717 Beschäftigungsverhältnisse auf geringfügiger Basis ermittelt.

zur Pressemitteilung 091 vom 23. April 2026: „Die Städtefreundschaft <br>Weimar – Fulda<br><thin>Zum Welttag der Partnerstädte am 26. April</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 091 vom 23. April 2026:  

Die Städtefreundschaft
Weimar – Fulda
Zum Welttag der Partnerstädte am 26. April

Mit dem Welttag der Partnerstädte am 26. April wird weltweit die Bedeutung von Städtepartnerschaften für Demokratie, Frieden und gemeinsamen Austausch hervorgehoben. Dies nimmt das Thüringer Landesamt für Statistik zum Anlass, einen statistischen Blick auf die Städtefreundschaft zwischen Weimar und Fulda zu werfen.

zur Pressemitteilung 090 vom 22. April 2026: „Höhere Auftragseingänge im Thüringer Bauhauptgewerbe im Januar und Februar 2026“ im PDF-Format
Pressemitteilung 090 vom 22. April 2026:  

Höhere Auftragseingänge im Thüringer Bauhauptgewerbe im Januar und Februar 2026

Die Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen meldeten im Zeitraum Januar bis Februar 2026 einen nominalen baugewerblichen Umsatz in Höhe von rund 187,1 Millionen Euro und blieben damit um 13,7 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Deutlich positiver entwickelte sich in den ersten 2 Monaten des Jahres die Auftragslage mit einem Plus von 32,0 Prozent, wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt.

zur Pressemitteilung 089 vom 21. April 2026: „Regionales Ranking der Thüringer Industrie: Ilm-Kreis Spitzenreiter, aber unter Vorjahresniveau “ im PDF-Format
Pressemitteilung 089 vom 21. April 2026:  

Regionales Ranking der Thüringer Industrie: Ilm-Kreis Spitzenreiter, aber unter Vorjahresniveau

Die berichtspflichtigen Thüringer Betriebe des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe mit 50 und mehr Beschäftigten registrierten im Zeitraum Januar bis Februar 2026 einen nominalen Gesamtumsatz (inkl. sonstiger Umsätze) in Höhe von 5,6 Milliarden Euro. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, entspricht dies nach endgültigen Monatsangaben einem Rückgang von 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (bei 1 Arbeitstag weniger). Die Umsätze aus fachlichen Betriebsteilen (ohne sonstige Umsätze) registrierten nominal ebenfalls ein Minus von 8,5 Prozent (preisbereinigt −9,4 Prozent im Vergleich zum kumulierten Vorjahrzeitraum).

zur Pressemitteilung 088 vom 17. April 2026: „Gestiegene Inlandsaufträge und Umsätze der Thüringer Industriebetriebe im Februar 2026“ im PDF-Format
Pressemitteilung 088 vom 17. April 2026:  

Gestiegene Inlandsaufträge und Umsätze der Thüringer Industriebetriebe im Februar 2026

Im Februar 2026 meldeten die Thüringer Industriebetriebe gegenüber dem Vormonat einen Anstieg der Inlandsaufträge und der Umsätze. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, verblieb die wirtschaftliche Lage dieser Betriebe jedoch unter dem Niveau des Vorjahresmonats.

zur Pressemitteilung 087 vom 16. April 2026: „Leichter Anstieg des durchschnittlichen Bruttomonatsverdienstes im Jahr 2025 in Thüringen“ im PDF-Format
Pressemitteilung 087 vom 16. April 2026:  

Leichter Anstieg des durchschnittlichen Bruttomonatsverdienstes im Jahr 2025 in Thüringen

Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst ohne Sonderzahlungen aller Vollzeitbeschäftigten im Jahr 2025 in Thüringen betrug 4 097 Euro und lag somit um 5,2 Prozent höher als im Vorjahr (2024: 3 893 Euro). Entscheidend für die Höhe der Verdienste war unter anderem die Berufswahl. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, gehörte die Berufsgruppe „Human- und Zahnmedizin“ mit einem durchschnittlichen Bruttomonatsverdienst von 11 086 Euro zu den Topverdienern in Thüringen. Ebenfalls zu den Topverdienern gehörten die Berufsgruppen „Geschäftsführung und Vorstand“ mit einem durchschnittlichen Bruttomonatsverdienst von 8 962 Euro sowie die Berufsgruppe „Lehr- und Forschungstätigkeiten an Hochschulen“ mit 6 626 Euro brutto pro Monat.

zur Pressemitteilung 086 vom 16. April 2026: „Ausgaben der Thüringer Kommunen betrugen 8,3 Milliarden Euro “ im PDF-Format
Pressemitteilung 086 vom 16. April 2026:  

Ausgaben der Thüringer Kommunen betrugen 8,3 Milliarden Euro

Die Ausgaben der Thüringer Kommunen betrugen im Rechnungsjahr 2024 auf Basis der Rechnungsabschlüsse 8,3 Milliarden Euro. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik wurden damit im Vergleich zum Jahr zuvor 439 Millionen Euro mehr ausgegeben (+5,6 Prozent). Demgegenüber erhöhten sich die Einnahmen im Jahr 2024 um 392 Millionen Euro auf insgesamt 8,3 Milliarden Euro (+5,0 Prozent).

zur Pressemitteilung 085 vom 15. April 2026: „Holz- und Schadholzeinschlag in Thüringens Wäldern deutlich rückläufig“ im PDF-Format
Pressemitteilung 085 vom 15. April 2026:  

Holz- und Schadholzeinschlag in Thüringens Wäldern deutlich rückläufig

Im vergangenen Jahr wurden 3,1 Millionen Kubikmeter Holz eingeschlagen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik war das gegenüber dem Vorjahr knapp die Hälfte (−2,5 Millionen Kubikmeter bzw. −44 Prozent) weniger Holz. Im Vergleich zum langjährigen Mittel der Jahre 2019/2024 wurde mehr als ein Drittel (−40 Prozent) weniger Holz eingeschlagen.

zur Pressemitteilung 084 vom 14. April 2026: „Baugenehmigungen zum Jahresbeginn 2026“ im PDF-Format
Pressemitteilung 084 vom 14. April 2026:  

Baugenehmigungen zum Jahresbeginn 2026

In den ersten 2 Monaten des Jahres 2026 wurde nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik mit 411 genehmigten Anträgen der Bau von 329 Wohnungen bewilligt, darunter 274 Wohnungen durch Neubau. Mittels baulicher Veränderungen an bestehenden Gebäuden, z. B. durch Umbau-, Ausbau-, Erweiterungs- oder Wiederherstellungsmaßnahmen, werden 55 Wohnungen entstehen.

zur Pressemitteilung 083 vom 10. April 2026: „Todesfälle durch Parkinson in den letzten 20 Jahren verdreifacht <br><thin>Zum Welt-Parkinson-Tag am 11. April 2026</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 083 vom 10. April 2026:  

Todesfälle durch Parkinson in den letzten 20 Jahren verdreifacht
Zum Welt-Parkinson-Tag am 11. April 2026

Im Jahr 2024 starben 318 Menschen mit Wohnsitz in Thüringen an den Folgen einer Parkinsonerkrankung (ICD-10: G20). Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des jährlichen Welt-Parkinson-Tages am 11. April mitteilt, haben sich die Sterbefälle aufgrund einer Parkinsonerkrankung in den letzten 20 Jahren verdreifacht (2004: 106 Fälle). Der Männeranteil lag 2024 bei 57,5 Prozent. Im Jahr 2004 hatte dieser noch bei 52,8 Prozent gelegen.

zur Pressemitteilung 082 vom 10. April 2026: „88,5 Prozent regenerative Energien im Wohnungsneubau 2025“ im PDF-Format
Pressemitteilung 082 vom 10. April 2026:  

88,5 Prozent regenerative Energien im Wohnungsneubau 2025

Nach vorliegenden Jahresergebnissen der Baugenehmigungsstatistik 2025 werden zur primären Beheizung der 780 neu geplanten Wohngebäude nach Fertigstellung zu 88,5 Prozent regenerative Energien genutzt. Gegenüber dem Jahr zuvor war das nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik eine Zunahme von 1,1 Prozent.

zur Pressemitteilung 081 vom 9. April 2026: „Mehr Thüringer Geschwisterkinder als vor 10 Jahren<br><thin>Zum Tag der Geschwister am 10. April 2026</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 081 vom 9. April 2026:  

Mehr Thüringer Geschwisterkinder als vor 10 Jahren
Zum Tag der Geschwister am 10. April 2026

Nach den Ergebnissen des Mikrozensus lebten in Thüringen im Jahr 2024 rund 282 Tausend Kinder mit Geschwistern in der Familie zusammen. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Tages der Geschwister am 10. April mitteilt, waren das 63,5 Prozent der 2024 in Thüringer Familien lebenden 445 Tausend Kinder. Gegenüber 2014 stieg die Zahl der Geschwisterkinder um 51 Tausend bzw. 22,2 Prozent, während die Zahl der Kinder in den Familien insgesamt nur um 5,6 Prozent zunahm. Etwa zwei Drittel der Geschwisterkinder (65,2 Prozent) wohnten 2024 mit 1 Geschwisterkind im Haushalt zusammen und entsprechend knapp ein Drittel (34,8 Prozent) mit 2 und mehr Geschwistern.

zur Pressemitteilung 080 vom 8. April 2026: „Bauleistungspreise für Wohngebäude im Februar 3,5 Prozent über dem Vorjahresniveau“ im PDF-Format
Pressemitteilung 080 vom 8. April 2026:  

Bauleistungspreise für Wohngebäude im Februar 3,5 Prozent über dem Vorjahresniveau

Die Preise für den Neubau von Wohngebäuden (Bauleistungen am Bauwerk), einschließlich Umsatzsteuer, lagen im Februar 2026 um 3,5 Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Vergleich zum vergangenen Berichtsmonat (November 2025) verteuerte sich nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik der Bau von Wohngebäuden um 1,9 Prozent und erreichte einen Indexstand von 148,9 (Basis 2021=100). Die aktuellen Preisveränderungen lassen sich laut den Angaben der Berichtspflichtigen hauptsächlich auf Steigerungen der Materialpreise, Lohnkosten sowie die derzeitige Auftragslage zurückführen. Weitere genannte Gründe sind die gestiegenen Nebenkosten wie Energiepreise, Mautgebühren und CO₂-Abgaben sowie die aktuelle Inflation.

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