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Am 31.12.2025 bezogen 44 285 Thüringer Haushalte Wohngeld. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 1 460 Haushalte bzw. 3,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Somit bezogen 4,2 Prozent aller Thüringer Privathaushalte am Jahresende 2025 Wohngeld.
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In Thüringen erhielten im vergangenen Jahr 5 437 Personen, davon 3 258 Frauen und 2 179 Männer, finanzielle Unterstützung nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG bzw. Aufstiegs-BAföG). Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik blieb die Zahl der Geförderten im Vergleich zum Jahr 2024 nahezu unverändert (−22 Personen bzw. −0,4 Prozent). Der Fortbildungsberuf zum staatlich anerkannten Erzieher bzw. zur staatlich anerkannten Erzieherin war mit 2 713 Personen, wie auch in den 7 Jahren davor, am stärksten unter den Geförderten vertreten.
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Die Preise für den Neubau von Wohngebäuden (Bauleistungen am Bauwerk), einschließlich Umsatzsteuer, lagen im Mai 2026 um 5,5 Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Vergleich zum vergangenen Berichtsmonat (Februar 2026) verteuerte sich nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik der Bau von Wohngebäuden um 2,5 Prozent und erreichte einen Indexstand von 152,6 (Basis 2021=100).
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Die Lebenserwartung der Thüringer Frauen und Männer ist im Jahr 2025 erneut vergleichsweise deutlich angestiegen. Dies geht aus den Angaben der für den Zeitraum 2023/2025 berechneten Sterbetafel hervor. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik wird demnach ein in Thüringen neugeborenes Mädchen 83,38 Jahre alt (+0,24 Jahre im Vergleich zur Sterbetafel 2022/2024). Ein neugeborener Junge kann mit einem Alter von 77,73 Jahren rechnen (+0,35 Jahre im Vergleich zur Sterbetafel 2022/2024). Der Hauptgrund für den Anstieg der Lebenserwartung ist, dass die Jahre mit den pandemiebedingten höheren Sterbefallzahlen aus dem 3-jährigen Berechnungszeitraum herausgefallen sind. Die Lebenserwartung für die Thüringer Jungen und Mädchen hat damit nicht nur das Niveau der Jahre vor der Pandemie erreicht, sondern hat diese Werte sogar überstiegen. Zudem setzt sich auch das bereits vor der Pandemie beobachtete Muster des kontinuierlichen Anstieges der Lebenserwartung weiter fort.
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Im Jahr 2025 ereigneten sich auf den Straßen in Thüringen 5 894 Unfälle mit Personenschaden. Das waren 0,7 Prozent weniger Unfälle als ein Jahr zuvor. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, ist mit einem Anteil von 64,3 Prozent der Großteil der Unfälle mit Personenschaden innerorts passiert.
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Die Verbraucherpreise in Thüringen sind im Juni 2026 durchschnittlich um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lag der Indexstand bei 125,5 (Basis 2020=100) und sank gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent.
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Mit steigenden Temperaturen zieht es immer mehr Menschen in die Freibäder. Anlässlich des Tages des Freibads wirft das Thüringer Landesamt für Statistik einen Blick auf den Nachwuchs für das Bäderpersonal und die Schwimmbadpreise.
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Die Ferien stehen vor der Tür und viele Menschen fahren in den Urlaub. Für diejenigen, die diesen Urlaub in Thüringen verbringen möchten, standen 2025 im Freistaat 97 Campingplätze zur Verfügung. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, verzeichneten die Thüringer Campingplätze 2025 knapp 310 Tausend Ankünfte und über 830 Tausend Übernachtungen. Durchschnittlich verbrachten Menschen 2,7 Tage auf den Campingplätzen. Im Durchschnitt über alle Betriebsarten hinweg verbrachten die Gäste 2,6 Tage in Thüringen.
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Die Themenseite "Väter und Elterngeld" wurde im Statistikportal mit den Daten von 2025 aktualisiert. Für Thüringen zeigt sich hier, dass von allen Personen, die im Jahr 2025 Elterngeld bezogen, der Anteil der Männer bei 27,3 Prozent lag. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, ist dieser Wert gegenüber 2024 nahezu gleich geblieben. 2016 betrug der Väteranteil 24,5 Prozent, 2022 waren es 28,4 Prozent.
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Im Jahr 2025 haben 837 Personen die Ausbildung zum Pflegefachmann bzw. zur Pflegefachfrau in Thüringen erfolgreich abgeschlossen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik haben davon 827 Personen (98,8 Prozent) einen generalistischen Abschluss als Pflegefachmann bzw. Pflegefachfrau gewählt und 10 Personen (1,2 Prozent) einen Abschluss mit dem Schwerpunkt Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Damit ist die Zahl der erfolgreich beendeten Ausbildungen gegenüber dem Jahr 2024 gesunken (2024: 890 Absolventinnen und Absolventen).
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Im Jahr 2025 wurden in Thüringen 1 527 vorläufige Schutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche in Form von vorläufigen und regulären Inobhutnahmen durchgeführt. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 221 Maßnahmen bzw. 12,6 Prozent weniger als im Jahr 2024. Dabei sank die Zahl der regulären Inobhutnahmen um 6,7 Prozent auf 1 465 Inobhutnahmen im Vergleich zum Vorjahr (2024: 1 571). Die Zahl der vorläufigen Inobhutnahmen von ausländischen Kindern und Jugendlichen nach unbegleiteter Einreise sank um 65,0 Prozent auf 62 Inobhutnahmen (2024: 177).
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Die berichtspflichtigen Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen meldeten im Zeitraum Januar bis April 2026 einen nominalen baugewerblichen Umsatz in Höhe von rund 573,7 Millionen Euro und blieben damit um 5,7 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lagen die Auftragseingänge bei 776,1 Millionen Euro und somit um 21,2 Prozent über dem kumulierten Wert des Vorjahres.
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Die Zahl der Erwerbstätigen in Thüringen lag im 1. Vierteljahr 2026 bei durchschnittlich 992 000 Personen. Im Vergleich zum 1. Vierteljahr 2025 war dies ein Rückgang um 1,1 Prozent bzw. 11 300 Personen, teilt das Thüringer Landesamt für Statistik mit. Erstmals seit Gründung des Freistaats hatten damit weniger als 1 Million Personen ihren Arbeitsplatz in Thüringen. Deutschlandweit ging die Zahl der Erwerbstätigen im 1. Vierteljahr 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,3 Prozent zurück.
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Die Thüringer Polizei meldete im April 2026 insgesamt 4 183 Unfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik sank damit die Zahl der Unfälle gegenüber dem Vorjahresmonat um 148 Unfälle (−3,4 Prozent). Zum Vormonat ist die Zahl der Unfälle dagegen um 34 Unfälle (+0,8 Prozent) gestiegen. Bei den 431 Unfällen mit Personenschaden verunglückten 551 Personen. Zum Vorjahresmonat sank damit sowohl die Zahl der Unfälle mit Personenschaden (−59 Unfälle bzw. −12,0 Prozent) als auch die Zahl der verunglückten Personen (−100 Personen bzw. −15,4 Prozent).
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Nach einer Auswertung von Daten der HIT-Datenbank (Herkunfts- und Informationssicherungssystem) vom 3. Mai 2026 wurde für Thüringen ein Rinderbestand von 260 120 Tieren festgestellt. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 1 414 Rinder bzw. 0,5 Prozent weniger als zur letzten Erhebung am 3. November 2025 und 2 403 Rinder bzw. 0,9 Prozent mehr als zum Stichtag 3. Mai 2025. Der Anteil an ökologisch gehaltenen Rindern lag mit 15 827 Tieren bei 6,1 Prozent.
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Die auf Marktobstbau ausgerichteten Thüringer Obstbaubetriebe rechnen in diesem Jahr bei den Kirschen mit einer überdurchschnittlichen Ernte. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, wird für die Süßkirschen ein Hektarertrag von 7,3 Tonnen erwartet. Damit wird der Ertrag nach dieser 1. Prognose gegenüber dem langjährigen Mittel der Jahre 2020/2025 um 2,3 Tonnen je Hektar bzw. 45 Prozent überschritten. Es wird mit einer Erntemenge von rund 2 000 Tonnen Süßkirschen gerechnet. Die im Ertrag stehende Anbaufläche beläuft sich in Thüringen aktuell auf 278 Hektar.
Am 21. Juni 2026 wurde dem Thüringer Landesamt für Statistik das vorläufige amtliche Ergebnis der Stichwahl für die Wahl des Landrats im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt übermittelt.
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Die berichtspflichtigen Thüringer Betriebe des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe mit 50 und mehr Beschäftigten registrierten im Berichtsmonat April 2026 (bei 2 Arbeitstagen weniger als im März 2026) einen nominalen Gesamtumsatz (inklusive sonstiger Umsätze) von rund 3,0 Milliarden Euro. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, belief sich der im bisherigen Jahresverlauf kumulierte Gesamtumsatz auf rund 12,0 Milliarden Euro und verblieb somit um 5,9 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums (bei gleicher Anzahl der Arbeitstage).
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Im Jahr 2025 wurden in Thüringen 33 Jungen und 32 Mädchen adoptiert. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik entsprachen die insgesamt 65 Adoptionen einem Rückgang um 12 Verfahren bzw. 15,6 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024. Damit lag der Wert unter dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre von rund 94 Verfahren und bildete einen neuen Tiefststand seit Beginn der Erhebung im Jahr 1993.
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Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik verzeichneten Thüringens Beherbergungsstätten mit 10 und mehr Betten im 1. Quartal 2026 insgesamt 666,6 Tausend Gästeankünfte und 1,8 Millionen Übernachtungen. Damit blieben die Zahlen der Gästeankünfte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahezu unverändert, während sich bei den Übernachtungen ein Anstieg von 2,1 Prozent im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres verzeichnen ließ. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug dabei 2,7 Tage.
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Im Rahmen des jährlich durchzuführenden Realsteuervergleichs wird die Steuereinnahmekraft der Gemeinden ermittelt – aus Realsteuern, Gewerbesteuerumlage und den Gemeindeanteilen an der Einkommen- und Umsatzsteuer. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik betrug die Steuereinnahmekraft der 605 Thüringer Gemeinden im Jahr 2025 insgesamt 2 261 Millionen Euro. Das waren 100 Millionen Euro bzw. 4,6 Prozent mehr als im Jahr 2024. Dies entsprach einem Anstieg um 57 Euro auf nunmehr 1 083 Euro pro Kopf.
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Der Wert der Thüringer Exporte ging im 1. Vierteljahr 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,1 Prozent zurück. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, stieg der Wert der Importe nach Thüringen dagegen um 9,4 Prozent. Beide Entwicklungen sind nicht auf einzelne Warengruppen oder Handelspartner zurückzuführen, sondern spiegeln sich über verschiedene Warenbereiche und Länder hinweg wider. Der Wert der Exporte in den Iran sank im 1. Vierteljahr 2026 verglichen mit dem 1. Vierteljahr 2025 um 90,8 Prozent.
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Im April 2026 meldeten die Thüringer Industriebetriebe einen Rückgang der Auftragseingänge und der Umsätze im Vergleich zum Vormonat. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, trugen sowohl niedrigere Inlands- als auch Auslandsaufträge und -umsätze dazu bei.
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Zum 3. Mai 2026 wurden nach dem vorläufigen Ergebnis der repräsentativen Bestandserhebung in den landwirtschaftlichen Betrieben Thüringens, die über einen Bestand von mindestens 50 Schweinen oder 10 Zuchtsauen verfügten, 592 200 Schweine gehalten. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik waren das verglichen mit der letzten Erhebung zum Stichtag 3. November 2025, zu der ein Bestand von 633 000 Tieren ermittelt wurde, 40 800 Schweine bzw. 6 Prozent weniger. Der Bestandsabbau war insbesondere bei den Ferkeln und Mastschweinen festzustellen.
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Die amtliche Wohnungsfortschreibung des Thüringer Landesamtes für Statistik ergab für Ende 2025 insgesamt 1 176 894 Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden und damit 1 679 Wohnungen mehr als Ende 2024. Die durchschnittliche Wohnung in Thüringen hatte eine reine Wohnfläche von 86,6 Quadratmeter (ohne Keller- und Bodenräume, Treppenhäuser usw.). Rein rechnerisch kamen 1,8 Personen auf eine Wohnung (sogenannte durchschnittliche Belegungsdichte). Jeder Einwohnerin bzw. jedem Einwohner standen somit rechnerisch 2,4 Räume oder 49,0 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung.
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Im Zeitraum von Januar bis April 2026 wurde in Thüringen der Bau von 595 neuen Wohnungen in Wohngebäuden genehmigt. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, lagen die Neubaugenehmigungen damit um 17,8 Prozent unter dem Wert des Vergleichszeitraumes 2025.
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Im Jahr 2025 erhielten 910 Studierende in Thüringen ein Deutschlandstipendium nach dem Stipendienprogramm-Gesetz. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, stieg die Zahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten im Vergleich zum Jahr 2024 um 91 Studierende bzw. 11,1 Prozent. Damit verzeichnen die betroffenen Thüringer Hochschulen zum 6. Mal in Folge einen neuen Höchstwert. Mit 613 geförderten Studentinnen lag der Frauenanteil bei 67,4 Prozent (Vorjahr: 68,0 Prozent).
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Die Thüringer Gewerbeämter meldeten von Januar bis April 2026 mehr Gewerbeanmeldungen und weniger Gewerbeabmeldungen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik erhöhte sich die Anzahl der Anmeldungen auf 4 637 Anzeigen (+276 Anzeigen bzw. +6,3 Prozent). Die Anzahl der Gewerbeabmeldungen sank dagegen auf 3 983 Anzeigen (−297 Anzeigen bzw. −6,9 Prozent).
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In Thüringen wurden 2025 11 052 Kinder geboren und damit 6 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 7 423 Geborene weniger als im Jahr 2016, als noch 18 475 Kinder zur Welt kamen. Der seit 2016 anhaltende Rückgang der Geburtenzahlen ist aus statistischer Perspektive auf zwei Ursachen zurückzuführen.
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Das Thüringer Landesamt für Statistik (TLS) hat das Statistische Monatsheft für März 2026 veröffentlicht. Die aktuelle Ausgabe enthält unter anderem die Aufsätze „Wenn Thüringen eine Gemeinde mit 1 000 Personen wäre …“ und „Ergebnisse der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2021 und gesonderte Betrachtungen der Gewinneinkünfte für Thüringen“. Des Weiteren wird die wirtschaftliche Entwicklung Thüringens für das Jahr 2025 beleuchtet.
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