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aktive Mitglieder engagierten sich 2024 in den Einsatzabteilungen der Freiwilligen Feuerwehren in Thüringen




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Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 099 vom 30. April 2026: „Atypische Beschäftigung in Thüringen weniger verbreitet als im Bundesdurchschnitt<br><thin>Zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2026</thin>“ im PDF-Format

Bild: KI-generierter Inhalt

Pressemitteilung 099 vom 30. April 2026

Atypische Beschäftigung in Thüringen weniger verbreitet als im Bundesdurchschnitt
Zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2026

Nach den Ergebnissen des Mikrozensus gab es im Jahr 2024 in Thüringen 900 Tausend Kernerwerbstätige, von denen 12,7 Prozent in ihrer Haupttätigkeit atypisch beschäftigt waren. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Tages der Arbeit am 1. Mai weiter mitteilt, waren das etwa 115 Tausend Personen. Damit lag der Anteil der atypisch Beschäftigten in Thüringen um 4,5 Prozentpunkte unter dem Bundesdurchschnitt von 17,2 Prozent.

zur Pressemitteilung 098 vom 30. April 2026: „Ein Fünftel weniger Verunglückte im Februar 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat“ im PDF-Format

Bild: KI-generierter Inhalt

Pressemitteilung 098 vom 30. April 2026

Ein Fünftel weniger Verunglückte im Februar 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat

Die Thüringer Polizei meldete im Februar 2026 insgesamt 3 716 Unfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik stieg damit die Zahl der Unfälle gegenüber dem Vorjahresmonat um 457 Unfälle (+14,0 Prozent). Zum Vormonat ist die Zahl der Unfälle dagegen um 649 Unfälle (−14,9 Prozent) gesunken.

zur Pressemitteilung 097 vom 29. April 2026: „3 683 Einbürgerungen in Thüringen im Jahr 2025<br><thin>Steigerung um fast 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 097 vom 29. April 2026

3 683 Einbürgerungen in Thüringen im Jahr 2025
Steigerung um fast 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr

Im Verlauf des Jahres 2025 erlangten in Thüringen 3 683 ausländische Personen (2 065 Männer und 1 618 Frauen) durch Einbürgerung die deutsche Staatsangehörigkeit. Dies ist nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik der höchste Wert seit dem Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000. Gegenüber dem Vorjahr, in welchem 2 640 Einbürgerungen registriert wurden, stellt dies eine Steigerung um 1 043 Einbürgerungen bzw. 39,5 Prozent dar.

zur Pressemitteilung 096 vom 28. April 2026: „Neues Statistisches Monatsheft veröffentlicht<br><thin>Methodenaufsatz zur Schuldenstatistik und Gastbeitrag zum Einkommen der privaten Haushalte in Baden-Württemberg und Thüringen</thin>“ im PDF-Format

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

Pressemitteilung 096 vom 28. April 2026

Neues Statistisches Monatsheft veröffentlicht
Methodenaufsatz zur Schuldenstatistik und Gastbeitrag zum Einkommen der privaten Haushalte in Baden-Württemberg und Thüringen

Das Thüringer Landesamt für Statistik hat ein neues Statistisches Monatsheft (1/2026) veröffentlicht. Die aktuelle Ausgabe enthält unter anderem den Aufsatz „Schuldenstatistik des Landes und der kommunalen Körperschaften in Thüringen“ sowie den Gastbeitrag „Baden-Württemberg und Thüringen im Vergleich: Einkommen der privaten Haushalte in den kreisfreien Städten und Landkreisen 1995 bis 2022“.

zur Pressemitteilung 095 vom 27. April 2026: „Zahl der Gasthörenden an Thüringer Hochschulen im Wintersemester 2025/26 leicht gestiegen“ im PDF-Format
Pressemitteilung 095 vom 27. April 2026

Zahl der Gasthörenden an Thüringer Hochschulen im Wintersemester 2025/26 leicht gestiegen

Für das Wintersemester 2025/26 meldeten die Thüringer Hochschulen 249 Gasthörerinnen und Gasthörer, darunter 113 Frauen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 4 Gasthörerinnen und Gasthörer mehr als im vergangenen Jahr. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg die Anzahl der Gasthörerinnen und Gasthörer mit ausländischer Staatsangehörigkeit von 17 auf 28 Personen.

zur Pressemitteilung 094 vom 24. April 2026: „63,9 Prozent Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien 2024 in Thüringen<br><thin>Tag der erneuerbaren Energien am 26. April 2026</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 094 vom 24. April 2026

63,9 Prozent Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien 2024 in Thüringen
Tag der erneuerbaren Energien am 26. April 2026

Im Jahr 2024 wurden nach endgültigen Angaben in Thüringen 11 093 Gigawattstunden (GWh) Strom erzeugt. Dies entsprach einem Rückgang von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wie das Thüringer Landesamt mitteilte, wurden insgesamt 7 088 GWh Strom und damit 63,9 Prozent der Gesamtstrommenge aus erneuerbaren Energien für das allgemeine Versorgungsnetz zur Verfügung gestellt. 2023 belief sich der Anteil auf 67,3 Prozent.

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

Thüringen aktuell - Ausgabe Januar 2026 im PDF-Format öffnen

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

aus dem Monatsheft Januar 2026

Thüringen aktuell

Die wirtschaftliche Lage verlief im Oktober 2025 im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe mit einer rückläufigen Tendenz. Im Vergleich zum Vormonat gingen sowohl der Umsatz als auch die Produktivität, Auftragslage und Beschäftigtenzahl zurück (bei 1 Arbeitstag weniger). Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg allein die Produktivität. Alle anderen Kennziffern lagen unter dem Vorjahresniveau (bei gleicher Anzahl der Arbeitstage).

Das Bauhauptgewerbe entwickelte sich dagegen im Oktober 2025 deutlich positiver. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Umsätze und die Produktivität. Die Zahl der Beschäftigten blieb fast konstant und nur der Auftragseingang ging zurück. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen ebenfalls die Umsätze und die Produktivität, während die Auftragseingänge und die Beschäftigtenzahl rückläufig waren.

Die Zahl der Arbeitslosen hat sich im Oktober 2025 weiter verringert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist sie jedoch erneut gestiegen.

Aufsatz „Schuldenstatistik des Landes und der kommunalen Körperschaften in Thüringen“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Januar 2026

Schuldenstatistik des Landes und der kommunalen Körperschaften in Thüringen

Der Staat steht stets vor der Aufgabe, die eigenen Finanzen im Blick zu behalten. Dies gilt umso mehr in einer Zeit, in der die finanziellen Herausforderungen immer größer werden. Dabei gelten Kommunen und kommunale Körperschaften als „Herzstück“ der Verwaltung und öffentlichen Infrastruktur. Aus diesem Grund werden eine präzise Übersicht und ein fundiertes Verständnis über die kommunalen Ausgaben und Schulden zunehmend wichtiger.

Aufsatz „Baden-Württemberg und Thüringen im Vergleich: Einkommen der privaten Haushalte in den kreisfreien Städten und Landkreisen 1995 bis 2022“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Januar 2026

Baden-Württemberg und Thüringen im Vergleich: Einkommen der privaten Haushalte in den kreisfreien Städten und Landkreisen 1995 bis 2022

Unterschiede in den Einkommen der privaten Haushalte sind ein gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch bedeutendes Thema. In regionaler Hinsicht stehen 2 Aspekte im Vordergrund: Das Einkommensgefälle zwischen Stadt und Land und, auch noch 35 Jahre nach der Wiedervereinigung, die Einkommensdiskrepanzen zwischen Ost und West. Beiden Fragen soll im vorliegenden Beitrag im Rahmen der Reihe „Baden-Württemberg und Thüringen im Vergleich“ nachgegangen werden, und zwar anhand von Daten des Arbeitskreises „Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder“ zum Einkommen der privaten Haushalte. Entsprechende Ergebnisse auf Ebene der kreisfreien Städte und Landkreise liegen ab 1995 vor und reichen aktuell bis 2022.

Im Mittelpunkt dieser Untersuchung steht das Verfügbare Einkommen, also dasjenige Einkommen, das den privaten Haushalten für Konsum- oder Sparzwecke zur Verfügung steht. Es wird in den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen für private Haushalte an ihrem Wohnort nachgewiesen und ist somit die geeignete Größe für die Untersuchung regionaler Einkommensunterschiede. Auf Länder- und Kreisebene schließt dieser Indikator private Organisationen ohne Erwerbszweck mit ein.