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Thüringerinnen und Thüringer starben im Jahr 2024 infolge des möglichen Konsums von Alkohol oder illegalen Drogen




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Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 157 vom 24. Juni 2026: „Deutlich weniger verunglückte Personen im April 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 157 vom 24. Juni 2026

Deutlich weniger verunglückte Personen im April 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat

Die Thüringer Polizei meldete im April 2026 insgesamt 4 183 Unfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik sank damit die Zahl der Unfälle gegenüber dem Vorjahresmonat um 148 Unfälle (−3,4 Prozent). Zum Vormonat ist die Zahl der Unfälle dagegen um 34 Unfälle (+0,8 Prozent) gestiegen. Bei den 431 Unfällen mit Personenschaden verunglückten 551 Personen. Zum Vorjahresmonat sank damit sowohl die Zahl der Unfälle mit Personenschaden (−59 Unfälle bzw. −12,0 Prozent) als auch die Zahl der verunglückten Personen (−100  Personen bzw. −15,4 Prozent).

zur Pressemitteilung 156 vom 24. Juni 2026: „3. Mai 2026: Rinderbestand ist leicht gesunken“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 156 vom 24. Juni 2026

3. Mai 2026: Rinderbestand ist leicht gesunken

Nach einer Auswertung von Daten der HIT-Datenbank (Herkunfts- und Informationssicherungssystem) vom 3. Mai 2026 wurde für Thüringen ein Rinderbestand von 260 120 Tieren festgestellt. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 1 414 Rinder bzw. 0,5 Prozent weniger als zur letzten Erhebung am 3. November 2025 und 2 403 Rinder bzw. 0,9 Prozent mehr als zum Stichtag 3. Mai 2025. Der Anteil an ökologisch gehaltenen Rindern lag mit 15 827 Tieren bei 6,1 Prozent.

zur Pressemitteilung 155 vom 23. Juni 2026: „Kirschenernte in Thüringen voraussichtlich überdurchschnittlich“ im PDF-Format

Bild: KI-generierter Inhalt

Pressemitteilung 155 vom 23. Juni 2026

Kirschenernte in Thüringen voraussichtlich überdurchschnittlich

Die auf Marktobstbau ausgerichteten Thüringer Obstbaubetriebe rechnen in diesem Jahr bei den Kirschen mit einer überdurchschnittlichen Ernte. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, wird für die Süßkirschen ein Hektarertrag von 7,3 Tonnen erwartet. Damit wird der Ertrag nach dieser 1. Prognose gegenüber dem langjährigen Mittel der Jahre 2020/2025 um 2,3 Tonnen je Hektar bzw. 45 Prozent überschritten. Es wird mit einer Erntemenge von rund 2 000 Tonnen Süßkirschen gerechnet. Die im Ertrag stehende Anbaufläche beläuft sich in Thüringen aktuell auf 278 Hektar.

zur Pressemitteilung 154 vom 21. Juni 2026: „Vorläufiges Ergebnis der Stichwahl für die Landratswahl im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt am 21. Juni 2026“ im PDF-Format

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

Pressemitteilung 154 vom 21. Juni 2026

Vorläufiges Ergebnis der Stichwahl für die Landratswahl im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt am 21. Juni 2026

Am 21. Juni 2026 wurde dem Thüringer Landesamt für Statistik das vorläufige amtliche Ergebnis der Stichwahl für die Wahl des Landrats im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt übermittelt.

zur Pressemitteilung 153 vom 19. Juni 2026: „Regionales Ranking: Ilm-Kreis bleibt Umsatz- Spitzenreiter, trotz deutlicher Rückgänge im bisherigen Jahresverlauf“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 153 vom 19. Juni 2026

Regionales Ranking: Ilm-Kreis bleibt Umsatz- Spitzenreiter, trotz deutlicher Rückgänge im bisherigen Jahresverlauf

Die berichtspflichtigen Thüringer Betriebe des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe mit 50 und mehr Beschäftigten registrierten im Berichtsmonat April 2026 (bei 2 Arbeitstagen weniger als im März 2026) einen nominalen Gesamtumsatz (inklusive sonstiger Umsätze) von rund 3,0 Milliarden Euro. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, belief sich der im bisherigen Jahresverlauf kumulierte Gesamtumsatz auf rund 12,0 Milliarden Euro und verblieb somit um 5,9 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums (bei gleicher Anzahl der Arbeitstage).

zur Pressemitteilung 152 vom 19. Juni 2026: „Anzahl der Adoptionen im Jahr 2025 weiter rückläufig“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 152 vom 19. Juni 2026

Anzahl der Adoptionen im Jahr 2025 weiter rückläufig

Im Jahr 2025 wurden in Thüringen 33 Jungen und 32 Mädchen adoptiert. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik entsprachen die insgesamt 65 Adoptionen einem Rückgang um 12 Verfahren bzw. 15,6 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024. Damit lag der Wert unter dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre von rund 94 Verfahren und bildete einen neuen Tiefststand seit Beginn der Erhebung im Jahr 1993.

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

Thüringen aktuell - Ausgabe März 2026 im PDF-Format öffnen

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

aus dem Monatsheft März 2026

Thüringen aktuell

Die Industriebetriebe mit 50 und mehr Beschäftigten verzeichneten 2025 insgesamt eine positive Umsatzentwicklung, die sich allerdings nur beim Auslandsumsatz widerspiegelte. Die Zahl der Beschäftigten ging zurück und die Produktivität erhöhte sich. Umsatzzuwächse wurden auch in einigen der wichtigsten Wirtschaftszweige verzeichnet. Positiv hervorzuheben ist auch, dass die Exportquote im Vergleich zum Jahr 2024 gesteigert werden konnte.

Das Baugewerbe in Thüringen verzeichnete im Jahr 2025 ein Umsatzplus im Vergleich zum Vorjahr, getragen durch einen höheren Umsatz im Bauhauptgewerbe, während sich das Ausbaugewerbe rückläufig entwickelte. Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl und die Arbeitsstunden gingen zurück. Gleichzeitig stieg die Produktivität an. Innerhalb des Bauhauptgewerbes zeigten sich unterschiedliche Entwicklungen. Während der öffentliche und Straßenbau sowie der gewerbliche Bau Umsatzzuwächse verzeichneten, musste der Wohnungsbau Rückgänge hinnehmen.

Im Jahr 2025 stagnierte die Thüringer Tourismusbranche erstmals nach der Corona-Krise. Zwar stieg die Zahl der Gäste gegenüber dem Vorjahr leicht an, aber die Übernachtungszahlen waren rückläufig. Der Zuwachs der Gästezahlen wurde allein durch inländische Gäste getragen. Eine positive Entwicklung der Gäste und Übernachtungen war nur bei 2 der 11 Thüringer Reisegebiete zu beobachten. Deutliche Zuwächse verzeichnete hierbei die Region Erfurt. Differenziert nach Betriebsarten entwickelten sich die Hotels positiv, wohingegen die Nachfrage bei fast allen anderen Betriebsarten rückläufig war. Besonders bei den Erholungs- und Ferienheimen wurden starke Einbußen gemeldet.

2025 schwächte sich die Jahresteuerungsrate in Thüringen weiter ab und lag im Jahresdurchschnitt merklich unter dem Niveau des Vorjahres. Allerdings gab es in fast allen Lebensbereichen Preissteigerungen, am stärksten bei anderen Waren und Dienstleistungen sowie im Bildungswesen. Dagegen sanken die Preise für Heizöl und Kraftstoffe und wirkten damit dämpfend auf die Teuerung. Insgesamt blieb die Preisentwicklung über das Jahr hinweg relativ stabil.

Im Jahresdurchschnitt 2025 lag die Arbeitslosenzahl in Thüringen über dem Niveau des Vorjahres. Der Zuwachs betraf sowohl Männer als auch Frauen, wobei er bei den Männern ausgeprägter ausfiel. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen stieg die Arbeitslosigkeit besonders deutlich an. Auch die Arbeitslosenquote nahm leicht zu und lag geringfügig über dem Bundesdurchschnitt, jedoch deutlich unter dem Niveau der neuen Bundesländer.

Aufsatz „Ergebnisse der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2021 und gesonderte Betrachtungen der Gewinneinkünfte für Thüringen“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft März 2026

Ergebnisse der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2021 und gesonderte Betrachtungen der Gewinneinkünfte für Thüringen

Die Lohn- und Einkommensteuerstatistik ist eine Sekundärstatistik und enthält alle Einkommensteuerveranlagungen, die bis 2 ¾ Jahre nach Ende des Veranlagungszeitraums durchgeführt wurden, sowie die Angaben der elektronischen Lohnsteuerbescheinigungen derjenigen Bruttolohn-Empfänger und -Empfängerinnen, die nicht veranlagt wurden. Steuererklärungen, die nach Ende des Veranlagungsjahres noch nicht abgegeben oder bearbeitet wurden sowie die Ergebnisse von Einsprüchen, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht entschieden sind, werden nicht berücksichtigt.

Seit dem Veranlagungsjahr 2012 sind auch sogenannte Nur-Sparzulagenfälle und Verlustfeststellungen enthalten. Da die Statistik zum weitaus größten Teil auf den Ergebnissen der maschinellen Einkommensteuerveranlagungen der Finanzverwaltung beruht, muss die Fertigstellung der Veranlagungen abgewartet werden, bevor die amtliche Statistik die Daten aufbereiten und verarbeiten kann. Aus diesem Grund können Ergebnisse erst 3 ½ Jahre nach dem Ende des Veranlagungszeitraumes veröffentlicht werden.

Aufsatz „Wenn Thüringen eine Gemeinde mit 1 000 Personen wäre…“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft März 2026

Wenn Thüringen eine Gemeinde mit 1 000 Personen wäre…

Am 31.12.2024 lebten 2 100 277 Menschen im Freistaat Thüringen. 30 454 Personen sind im Jahr 2024 gestorben, 11 803 Babys wurden geboren. 57 787 Zuzüge und 53 272 Fortzüge wurden registriert. Die Anzahl der ausländischen Bürger und Bürgerinnen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 6 089 Menschen auf nunmehr 174 668 Menschen an. Ein Teil dieser und viele weitere Zahlen aus circa 300 Statistiken findet man im 668 Seiten starken Statistischen Jahrbuch Thüringen, welches der Öffentlichkeit vom Thüringer Landesamt für Statistik zur Verfügung gestellt wird. Ob 11 803 Babys, 53 272 Fortgezogene oder 174 668 Ausländer gemessen an der Gesamtbevölkerung nun viel oder wenig ist, lässt sich ohne weitere Recherchen und Berechnungen meist nicht sagen. Um diese Daten etwas greifbarer zu machen und die Größenordnungen an der ein oder anderen Stelle besser einordnen zu können, werden im Folgenden eine Reihe ausgewählter Werte so dargestellt, als würden in Thüringen nicht 2 100 277 Menschen leben, sondern lediglich 1 000 Menschen. Gespickt werden die so aufbereiteten Daten noch von spezifischen Zusatzinformationen.

Angenommen im Freistaat Thüringen hätten am 31.12.2024 genau 1 000 Personen existiert, so wären 506 von ihnen weiblichen Geschlechts und 494 Personen männlichen Geschlechts gewesen.