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Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 161 vom 18. Juni 2024: „Sitzung des Landeswahlausschusses zur Feststellung des endgültigen Ergebnisses für die Europawahl 2024“ im PDF-Format

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

Pressemitteilung 161 vom 18. Juni 2024

Sitzung des Landeswahlausschusses zur Feststellung des endgültigen Ergebnisses für die Europawahl 2024

Der Landeswahlleiter Dr. Holger Poppenhäger informiert:
Die Sitzung des Landeswahlausschusses zur Ermittlung und Feststellung des endgültigen Ergebnisses der Europawahl 2024 in Thüringen findet

am Dienstag, dem 25. Juni 2024, um 10:00 Uhr
im Thüringer Landtag, Raum F 101, Jürgen-Fuchs-Straße 1, 99096 Erfurt

statt.

zur Pressemitteilung 160 vom 18. Juni 2024: „Jeder 10. Thüringer war Ende 2023 im Besitz eines Schwerbehindertenausweises“ im PDF-Format
Pressemitteilung 160 vom 18. Juni 2024

Jeder 10. Thüringer war Ende 2023 im Besitz eines Schwerbehindertenausweises

Am 31.12.2023 lebten 208 875 Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis in Thüringen. Das waren 3 690 Personen (1,8 Prozent) mehr als 2 Jahre zuvor. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik war mehr als die Hälfte (121 155 Personen bzw. 58,0 Prozent) der schwerbehinderten Thüringerinnen und Thüringer 65 Jahre und älter. Weitere 29,8 Prozent befanden sich im Alter von 45 bis unter 65 Jahren, 9,4 Prozent im Alter von 18 bis unter 45 Jahren und 2,8 Prozent der von Schwerbehinderung Betroffenen waren Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Der Anteil der schwerbehinderten Menschen an der Thüringer Bevölkerung lag bei 9,8 Prozent.

zur Pressemitteilung 159 vom 17. Juni 2024: „Zensus 2022 – Die Ergebnisse werden im Juni 2024 veröffentlicht<br><thin>Das Thüringer Landesamt für Statistik informiert über die Veröffentlichungsphase</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 159 vom 17. Juni 2024

Zensus 2022 – Die Ergebnisse werden im Juni 2024 veröffentlicht
Das Thüringer Landesamt für Statistik informiert über die Veröffentlichungsphase

Die Veröffentlichung der Ergebnisse des Zensus 2022 beginnt am 25. Juni 2024 mit einer Pressekonferenz der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, vertreten durch das Statistische Bundesamt, das Statistische Landesamt Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) und das Bayerische Landesamt für Statistik. Die Ergebnisse des Zensus werden ab dem 25. Juni 2024 schrittweise veröffentlicht.

zur Pressemitteilung 158 vom 17. Juni 2024: „Anhaltender Rückgang der Genehmigungen im Wohnungsneubau von Januar bis April 2024“ im PDF-Format
Pressemitteilung 158 vom 17. Juni 2024

Anhaltender Rückgang der Genehmigungen im Wohnungsneubau von Januar bis April 2024

Im Zeitraum von Januar bis April 2024 wurde in Thüringen der Bau von 527 neuen Wohnungen in Wohngebäuden genehmigt. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, lagen die Neubaugenehmigungen damit um 35,1 Prozent unter dem Wert des Bezugszeitraumes 2023.

zur Pressemitteilung 157 vom 14. Juni 2024: „Thüringer Industrie von Januar bis April 2024 mit rückläufigem Umsatz“ im PDF-Format
Pressemitteilung 157 vom 14. Juni 2024

Thüringer Industrie von Januar bis April 2024 mit rückläufigem Umsatz

Die Thüringer Industrie erzielte von Januar bis April 2024 rund 12,3 Milliarden Euro Umsatz. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, lagen die Umsätze (bei 1 Arbeitstag mehr) in den Industriebetrieben mit 50 und mehr Beschäftigten um 6,1 Prozent bzw. 0,8 Milliarden Euro unter dem Vorjahreszeitraum. Preisbereinigt verzeichnete der Umsatz nach vorläufigen Angaben bis April 2024 ein leichtes Plus von 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

zur Pressemitteilung 156 vom 14. Juni 2024: „Öffentliche Sitzung des Landeswahlausschusses zur Feststellung der Parteieigenschaft für die Landtagswahl 2024“ im PDF-Format

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

Pressemitteilung 156 vom 14. Juni 2024

Öffentliche Sitzung des Landeswahlausschusses zur Feststellung der Parteieigenschaft für die Landtagswahl 2024

Die öffentliche Sitzung des Landeswahlausschusses zur Feststellung der Parteieigenschaft für die Landtagswahl 2024 findet statt

am Freitag, dem 21. Juni 2024, um 10:00 Uhr,

im Thüringer Landtag, Jürgen-Fuchs-Straße 1, 99096 Erfurt, Raum F 101.

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

Thüringen aktuell - Ausgabe April 2024 im PDF-Format öffnen

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

aus dem Monatsheft April 2024

Thüringen aktuell

Der Bergbau und das Verarbeitende Gewerbe starteten mit einem Plus sowohl im Umsatz als auch bei der Produktivität in das neue Jahr. Die Beschäftigtenzahl ging dagegen zurück (bei 3 Arbeitstagen mehr). Gegenüber dem Vorjahresmonat entwickelten sich alle betrachteten Kennziffern, bis auf die Zahl der Beschäftigten, rückläufig (bei gleicher Zahl an Arbeitstagen).

Im Januar 2024 verzeichnete das Bauhauptgewerbe einen deutlichen Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr, hauptsächlich aufgrund saisonaler Einflüsse. Dies betraf alle Bausparten, wobei der Wohnungsbau den größten Rückgang verzeichnete. Trotz des Umsatzrückgangs stieg die Beschäftigtenzahl leicht an. Die Produktivität und die Auftragseingänge sanken deutlich.

Die Beherbergungsstätten in Thüringen erlebten zu Beginn des Jahres 2024 erneut einen Anstieg der Gäste- und Übernachtungszahlen im Vergleich zum Vorjahr. Sowohl die Ankünfte als auch die Übernachtungen verzeichneten einen deutlichen Zuwachs, wobei der Großteil der Gäste aus Deutschland stammte. Diese positive Entwicklung war auch bei fast allen Thüringer Reisegebieten spürbar.

Die Verbraucherpreise verzeichneten im Januar 2024 im Vergleich zum Vorjahresmonat einen Anstieg aber einen leichten Rückgang im Vergleich zum Vormonat. Die Jahresteuerungsrate erreichte den niedrigsten Stand seit Juni 2021. Obwohl die Energiepreisbremsen wegfielen, sanken die Energiepreise im Vergleich zum Vorjahr. Die Preise für Lebensmittel und alkoholfreie Getränke stiegen weiter an.

Aufsatz „Integrierte kommunale Schulden beim nicht-öffentlichen Bereich in Thüringen am 31.12.2022<br><thin>Darstellung des Konzepts und der Schulden entlang der Verwaltungsformen und Beteiligungen</thin>“ im PDF-Format öffnen

Bild: Bru-no  

aus dem Monatsheft April 2024

Integrierte kommunale Schulden beim nicht-öffentlichen Bereich in Thüringen am 31.12.2022
Darstellung des Konzepts und der Schulden entlang der Verwaltungsformen und Beteiligungen

Im vorliegenden Aufsatz werden die Höhe und die Struktur der integrierten Schulden für die zentralen Verwaltungsformen in Thüringen zum Stichtag 31.12.2022 dargestellt, die im Rahmen der Gemeinschaftsveröffentlichung des Statischen Bundes und der statistischen Landesämter bereitgestellt wurden. Dadurch soll einerseits auf die regelmäßigen Gemeinschaftsveröffentlichungen der statistischen Länder und des Bundes hingewiesen werden. Andererseits kann durch die Betrachtung der integrierten Schulden Thüringens ein Mehrwert gegenüber der jährlichen Schuldenstatistik aufgezeigt werden. Dieser besteht darin, dass neben den Schulden der Kernhaushalte auch die anteiligen Schulden bei den Extrahaushalten und sonstigen Fonds, Einrichtungen und Unternehmen (sonstigen FEU) bis auf die Gemeindeebene dargestellt werden. Für die grafischen Darstellungen der integrierten Schulden wird zum Zwecke der besseren Vergleichbarkeit auf die Pro-Kopf-Werte Bezug genommen. In der textlichen Erläuterung werden zusätzlich auch die absoluten Schulden und die prozentualen Anteile erwähnt.

Der Aufsatz gliedert sich wie folgt: In Abschnitt 2 wird auf die methodischen Grundlagen, die den integrierten Schulden zugrunde liegen, eingegangen. Hierbei ist neben dem Schalenkonzept die Ermittlung der Sektorzugehörigkeit von zentraler Bedeutung. Zudem wird auf die Ermittlung der Beteiligungsverhältnisse eingegangen. In Abschnitt 3 werden die integrierten Schulden für Thüringen unter verschiedenen Gesichtspunkten grafisch dargestellt. Die integrierten Schulden werden hierbei in der Auswertung unterschieden nach den 3 Haushaltsebenen (Abschnitt 3.1.), den zentralen Verwaltungsformen (Abschnitt 3.2.) sowie der Beteiligungsstruktur (Abschnitt 3.3.). In Abschnitt 3.4. findet sich eine geo-referenzierte Darstellung der Pro-Kopf Schulden für die Thüringer Landkreise und Gemeinden. Abschnitt 4 fasst die zentralen Beobachtungen mit Blick auf die Unterschiede bei den Schuldenständen für die verschiedenen Verwaltungsformen zusammen.

Aufsatz „Baden-Württemberg und Thüringen im Vergleich: <br>Bruttowertschöpfung und Erwerbstätigkeit bei Finanz-, Versicherungs- und Unternehmensdienstleistern, Immobilienwesen 1991 bis 2022“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft April 2024

Baden-Württemberg und Thüringen im Vergleich:
Bruttowertschöpfung und Erwerbstätigkeit bei Finanz-, Versicherungs- und Unternehmensdienstleistern, Immobilienwesen 1991 bis 2022

Mit der Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion zum 1. Juli sowie der Vereinigung mit der Bundesrepublik Deutschland zum 3. Oktober 1990 wurde die DDR-Wirtschaft schlagartig dem nationalen und internationalen Wettbewerb ausgesetzt, dem sie aus mehreren Gründen nicht gewachsen war. Die Folge war eine Halbierung der Arbeitsplätze im Verarbeitenden Gewerbe allein zwischen 1989 und 1991 von 3,3 auf 1,7 Millionen (Mill.) Erwerbstätige. Dieser Schrumpfungsprozess hielt auch nach der Wiedervereinigung noch an, 1995 betrug die Zahl der Erwerbstätigen im Verarbeitenden Gewerbe der neuen Länder nur noch 900?000. Davon war auch der traditionelle Industriestandort Thüringen massiv betroffen: Allein zwischen 1991 und 1997 hat die Zahl der im Verarbeitenden Gewerbe Erwerbstätigen um über die Hälfte (53 Prozent) abgenommen, in Baden-Württemberg belief sich der Rückgang auf vergleichsweise bescheidene 16 Prozent. Zwar hat sich das Verarbeitende Gewerbe in Thüringen danach erholt, gleichwohl lag die Erwerbstätigkeit 2022 immer noch um 43 Prozent unter dem Niveau von 1991, für Baden-Württemberg wurde dagegen ein deutlich geringerer Verlust in Höhe von 12 Prozent ermittelt.

Der industrielle Aderlass konnte in Thüringen nur in den 1990er-Jahren durch neue Arbeitsplätze im Baugewerbe sowie im Bereich Handel, Verkehr und Lagerei, Gastgewerbe, Information und Kommunikation geringfügig ausgeglichen werden. In der längerfristigen Betrachtung 1991 bis 2022 haben beide Wirtschaftsbereiche in Thüringen unter dem Strich jedoch ebenfalls Erwerbstätige verloren (–44 bzw. –8 Prozent), in Baden-Württemberg war die Entwicklung in den letzten 31 Jahren (–1 Prozent bzw. +29 Prozent) erheblich günstiger.

Anhand dieser und anderer Eckdaten der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR) wurden in verschiedenen Beiträgen dieser Schriftenreihe die Entwicklungslinien der beiden traditionsreichen Industrieländer Baden-Württemberg und Thüringen ab 1991 nachgezeichnet und so beispielhaft die unterschiedlichen Gegebenheiten in Ost und West aufgezeigt. Im vorliegenden Beitrag soll untersucht werden, wie sich die Lage und Entwicklung in einem weiteren Dienstleistungsbereich darstellt, nämlich Finanz-, Versicherungs- und Unternehmensdienstleister, Grundstücks- und Wohnungswesen.