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Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 038 vom 21. Februar 2024: „Im November 2023 weiterhin weniger Unfälle mit Personenschaden und Verunglückte gegenüber dem Vorjahresmonat“ im PDF-Format
Pressemitteilung 038 vom 21. Februar 2024

Im November 2023 weiterhin weniger Unfälle mit Personenschaden und Verunglückte gegenüber dem Vorjahresmonat

Die Thüringer Polizei meldete im November 2023 insgesamt 4 730 Unfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik stieg damit die Zahl der Unfälle gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,7 Prozent und gegenüber dem Vormonat um 10,6 Prozent.

zur Pressemitteilung 037 vom 20. Februar 2024: „Thüringer Tourismus 2023: 9,9 Millionen Gäste-Übernachtungen  <br><thin>Vor-Corona-Niveau noch nicht wieder erreicht</thin>“ im PDF-Format

Bild: Zur Verwendung freigegeben. Weitergabe an Dritte erlaubt.
Fotograf: Marco Fischer
Bildeigner: Thüringer Tourismus GmbH
Aufnahmejahr: 2015

Creative Commons Lizenzvertrag

Pressemitteilung 037 vom 20. Februar 2024

Thüringer Tourismus 2023: 9,9 Millionen Gäste-Übernachtungen
Vor-Corona-Niveau noch nicht wieder erreicht

Im Jahr 2023 wurden nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik in den Thüringer Beherbergungsstätten (mit 10 und mehr Betten) und auf Campingplätzen (ohne Dauercamping) insgesamt 3,8 Millionen Gästeankünfte gezählt. Das waren 11,3 Prozent mehr (+386 Tausend Ankünfte) als im Jahr 2022. Die Zahl der Übernachtungen stieg um 8,8 Prozent auf 9,9 Millionen (+804 Tausend). Die Verweildauer pro Gast lag im Jahr 2023 mit durchschnittlich 2,6 Tagen geringfügig unter dem Niveau des Jahres 2022 (2,7 Tage). Die Zahl der ausländischen Gäste stieg im Jahr 2023 mit einem Plus von 21,0 Prozent überdurchschnittlich stark auf insgesamt 232 Tausend Gäste an. Die Gäste aus dem Ausland buchten insgesamt 552 Tausend Übernachtungen (+18,1 Prozent).

zur Pressemitteilung 036 vom 19. Februar 2024: „Neue Veröffentlichungen - Mini-Jahrbuch „Thüringen heute“ und Thüringen-Faltblätter erschienen“ im PDF-Format

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

Pressemitteilung 036 vom 19. Februar 2024

Neue Veröffentlichungen - Mini-Jahrbuch „Thüringen heute“ und Thüringen-Faltblätter erschienen

Ein fester Bestandteil des umfangreichen Informationsangebotes des Thüringer Landesamtes für Statistik bilden seit vielen Jahren die kostenfrei erhältlichen und jährlich neu aufgelegten Faltblätter, in denen in komprimierter und übersichtlicher Form Wissenswertes über Thüringen für die verschiedenen Nutzerinnen und Nutzer angeboten wird.

zur Pressemitteilung 035 vom 16. Februar 2024: „Baugenehmigungen 2023<br><thin>Wohnungsneubau 50 Prozent unter Vorjahresniveau</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 035 vom 16. Februar 2024

Baugenehmigungen 2023
Wohnungsneubau 50 Prozent unter Vorjahresniveau

Im Jahresverlauf 2023 gaben die Thüringer Bauaufsichtsbehörden im Wohnungsneubau 2 270 Wohnungen zum Bau frei. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 2 274 Wohnungen bzw. 50,0 Prozent weniger als im Jahr 2022.

zur Pressemitteilung 034 vom 16. Februar 2024: „2023 weniger Aufträge für die Thüringer Industrie als im Vorjahr“ im PDF-Format
Pressemitteilung 034 vom 16. Februar 2024

2023 weniger Aufträge für die Thüringer Industrie als im Vorjahr

Im Kalenderjahr 2023 vermeldeten die Thüringer Industriebetriebe (preisbereinigt) insgesamt 8,6 Prozent weniger Aufträge als im Jahr zuvor. Nach Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik erhielten die Thüringer Betriebe im Jahr 2023 durchschnittlich 9,2 Prozent weniger Bestellungen aus dem Ausland als im Jahr zuvor. Die Binnennachfrage sank im gleichen Zeitraum um 8,2 Prozent.

zur Pressemitteilung 033 vom 15. Februar 2024: „Kulturindikatoren kompakt 2024 veröffentlicht“ im PDF-Format
Pressemitteilung 033 vom 15. Februar 2024

Kulturindikatoren kompakt 2024 veröffentlicht

Die neueste Ausgabe der „Kulturindikatoren kompakt“ ist erschienen. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, porträtiert die Gemeinschaftsveröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder die breit gefächerte Kulturlandschaft in Deutschland. Sie gibt anhand von zentralen Kennzahlen einen Überblick über die öffentlichen und privaten Kulturausgaben, das kulturelle Angebot und dessen Nutzung sowie die kulturelle Bildung und den Arbeits- und Ausbildungsmarkt der Kulturberufe in Deutschland.

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

Thüringen aktuell - Ausgabe Januar 2024 im PDF-Format öffnen

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

aus dem Monatsheft Januar 2024

Thüringen aktuell

Die wirtschaftliche Lage hat sich im Oktober 2023 im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe im Vergleich zum September 2023 und zum Vorjahresmonat nicht verbessert. Im Vergleich zum Vormonat ging die Zahl der Beschäftigten, der Umsatz, die Produktivität und die Auftragseingänge zurück (bei gleicher Zahl an Arbeitstagen). Auch im Vergleich zum Vorjahresmonat entwickelten sich, mit der Ausnahme der Beschäftigtenzahl, alle genannten Kennziffern rückläufig (bei 1 Arbeitstag mehr).

Im Bauhauptgewerbe sanken im Oktober 2023 gegenüber dem Vormonat sowohl die Beschäftigtenzahl als auch die Umsätze, die Produktivität und der Auftragseingang. Die gleiche Tendenz zeichnet sich im Vergleich zum Vorjahresmonat 2022 ab.

Die Zahl der Arbeitslosen hat sich im Oktober 2023 weiter verringert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist sie jedoch erneut gestiegen.

Aufsatz „Wenn Thüringen eine Gemeinde mit 1 000 Einwohnern wäre…“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Januar 2024

Wenn Thüringen eine Gemeinde mit 1 000 Einwohnern wäre…

Am 31.12.2022 lebten 2 126 846 Menschen im Freistaat Thüringen. 32 795 Personen waren im Jahr 2022 gestorben, 14 131 Babys wurden geboren. 119 214 Zuzüge und 82 144 Fortzüge wurden registriert. Die Anzahl der ausländischen Bürger stieg im Vergleich zum Vorjahr um 38 145 Menschen auf nunmehr 161 291 Menschen an. Diese und viele weitere Zahlen aus circa 300 Statistiken findet man im 630 Seiten starken Statistischen Jahrbuch Thüringen, welches, vom Thüringer Landesamt für Statistik, der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird. Ob 14 131 Babys, 82 144 Fortgezogene oder 38 145 Ausländer gemessen an der Gesamtbevölkerung nun viel oder wenig ist, lässt sich ohne weitere Recherchen meist nicht sagen. Um diese Daten etwas greifbarer zu machen und die Größenordnungen an der ein oder anderen Stelle besser einordnen zu können, werden im Folgenden eine Reihe ausgewählter Werte unter der Annahme dargestellt, als würden in Thüringen nicht 2 122 648 Menschen leben, sondern lediglich 1 000 Menschen. Gespickt werden die so aufbereiteten Daten noch von spezifischen Zusatzinformationen.

Aufsatz „Baden-Württemberg und Thüringen im Vergleich: Bruttowertschöpfung und Erwerbstätigkeit im Bereich Handel, Verkehr und Lagerei, Gastgewerbe, Information und Kommunikation 1991 bis 2022“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Januar 2024

Baden-Württemberg und Thüringen im Vergleich: Bruttowertschöpfung und Erwerbstätigkeit im Bereich Handel, Verkehr und Lagerei, Gastgewerbe, Information und Kommunikation 1991 bis 2022

Das Ende der DDR und die Anfangsjahre im wiedervereinigten Deutschland haben zu erheblichen Veränderungen, ja Verwerfungen in Wirtschaft und Gesellschaft geführt. Während die Wirtschaft in den alten Ländern beispielsweise durch Zuwanderung insbesondere junger, erwerbsbereiter Menschen und die Erweiterung bisheriger Absatzmärkte unter dem Strich profitiert hat, sind in den neuen Ländern infolge der Abwanderung und des Zusammenbruchs der Industrie schmerzliche Lücken bei Bevölkerung und Erwerbstätigkeit entstanden. Die dadurch entstandenen Disparitäten sind heute noch sichtbar, auch wenn im Laufe der Jahre eine Stabilisierung der ostdeutschen Wirtschaft erreicht werden konnte.

In 3 Untersuchungen dieser Schriftenreihe konnten diese Entwicklungen für die beiden traditionsreichen Industrieländer Baden-Württemberg und Thüringen anhand von Daten der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR) nachgezeichnet werden. Hervorzuheben ist insbesondere eine Halbierung der Zahl der Erwerbstätigen im Verarbeitenden Gewerbe Thüringens innerhalb von nur 4 Jahren, deren Auswirkungen durch kräftige Zunahmen im Baugewerbe nur teilweise ausgeglichen werden konnten. Trotz Abwanderung zahlreicher Menschen im erwerbsfähigen Alter ist deshalb die Arbeitslosigkeit in Thüringen, wie in allen neuen Ländern, deutlich angestiegen. In Baden-Württemberg ist dagegen Anfang der 1990er-Jahre der Erwerbstätigenrückgang im Verarbeitenden Gewerbe und der Erwerbstätigenaufbau im Baugewerbe erheblich moderater ausgefallen, ebenso die Zunahme der Arbeitslosigkeit.

Im vorliegenden Beitrag soll die Entwicklung der Wertschöpfung, der Erwerbstätigkeit und der Produktivität im Bereich Handel, Verkehr und Lagerei, Gastgewerbe, Information und Kommunikation (IuK) analysiert werden. Es handelt sich dabei um einen Wirtschaftsbereich, der zwar zu den Dienstleistungsbereichen zählt, aber in vielfacher Hinsicht eng mit dem Produzierenden Gewerbe verbunden ist. Insbesondere soll herausgearbeitet werden, wie sich dieser Wirtschaftsbereich in den ersten Jahren nach der Wiedervereinigung in Thüringen gehalten hat und worin Unterschiede zu Baden-Württemberg bestehen.