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vollstationär behandelte Patientinnen und Patienten wurden 2024 nach einer Erkrankung mit dem hämorrhagischen Fieber mit renalem Syndrom (ausgelöst durch das Hantavirus, ICD-10: A98.5) aus Thüringer Krankenhäuser entlassen.




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Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 136 vom 5. Juni 2026: „Inflationsrate in Thüringen im Mai bei durchschnittlich 2,8 Prozent“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 136 vom 5. Juni 2026

Inflationsrate in Thüringen im Mai bei durchschnittlich 2,8 Prozent

Die Verbraucherpreise in Thüringen sind im Mai 2026 durchschnittlich um 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lag der Indexstand bei 125,8 (Basis 2020=100) und sank gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent.

zur Pressemitteilung 135 vom 5. Juni 2026: „Jede 10. Person in Thüringen war Ende 2025 im Besitz eines Schwerbehindertenausweises“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 135 vom 5. Juni 2026

Jede 10. Person in Thüringen war Ende 2025 im Besitz eines Schwerbehindertenausweises

Am 31.12.2025 lebten 216 080 Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis in Thüringen. Das waren 7 205 Personen (+3,4 Prozent) mehr als 2 Jahre zuvor. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik war mehr als die Hälfte (130 220 Personen bzw. 60,3 Prozent) der schwerbehinderten Thüringerinnen und Thüringer 65 Jahre und älter. Weitere 27,9 Prozent befanden sich im Alter von 45 bis unter 65 Jahren und 8,9 Prozent im Alter von 18 bis unter 45 Jahren. 3,0 Prozent der von Schwerbehinderung Betroffenen waren Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Der Anteil der schwerbehinderten Menschen an der Thüringer Bevölkerung lag bei 10,4 Prozent.

zur Pressemitteilung 134 vom 4. Juni 2026: „Zahl der Unfälle im März 2026 auf dem Niveau des Vorjahresmonats “ im PDF-Format

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Pressemitteilung 134 vom 4. Juni 2026

Zahl der Unfälle im März 2026 auf dem Niveau des Vorjahresmonats

Die Thüringer Polizei meldete im März 2026 insgesamt 4 102 Unfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik hielt sich somit die Zahl der Unfälle auf dem Niveau des Vorjahresmonats. Zum Vormonat ist die Zahl der Unfälle dagegen um 300 Unfälle (−7,9 Prozent) gesunken.

zur Pressemitteilung 133 vom 3. Juni 2026: „Neue Statistik erfasste 2025 erstmals die Zahl der Einbürgerungsanträge und der Verfahrenserledigungen“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 133 vom 3. Juni 2026

Neue Statistik erfasste 2025 erstmals die Zahl der Einbürgerungsanträge und der Verfahrenserledigungen

Im Jahr 2025 gab es in Thüringen insgesamt 3 683 Einbürgerungen. Erstmals wurden mit dem Berichtsjahr 2025 im statistischen Verbund auch die Zahl der Anträge auf Einbürgerung sowie die Verfahrenserledigungen erfasst. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, gab es im Freistaat im Jahr 2025 mehr als 5 100 Anträge auf Einbürgerung. Demgegenüber standen rund 3 800 Verfahrenserledigungen.

zur Pressemitteilung 132 vom 2. Juni 2026: „Anteil der Haushalte mit Elektrofahrrad in 5 Jahren mehr als verdreifacht <br><thin>Zum Weltfahrradtag am 3. Juni 2026</thin>“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 132 vom 2. Juni 2026

Anteil der Haushalte mit Elektrofahrrad in 5 Jahren mehr als verdreifacht
Zum Weltfahrradtag am 3. Juni 2026

Nach den Ergebnissen der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2023 besaßen 71,1 Prozent der Thüringer Haushalte mindestens ein Fahrrad. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Weltfahrradtages am 3. Juni weiter mitteilt, stieg vor allem der Anteil der Elektrofahrräder in den letzten Jahren an. Im Jahr 2018 besaßen 4,9 Prozent der Haushalte mindestens ein Elektrofahrrad, im Jahr 2023 waren es schon 17,2 Prozent der Haushalte.

zur Pressemitteilung 131 vom 1. Juni 2026: „27 Monate von der Erteilung der Baugenehmigung bis zum Einzug“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 131 vom 1. Juni 2026

27 Monate von der Erteilung der Baugenehmigung bis zum Einzug

2025 wurden in Thüringen 660 neue Wohnhäuser mit 1 445 darin befindlichen Wohnungen fertig gestellt. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik verlängerte sich die durchschnittliche Abwicklungsdauer, d. h. die Zeitspanne zwischen Baugenehmigung und Baufertigstellung eines Bauvorhabens, um 1 Monat auf 27 Monate.

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

Thüringen aktuell - Ausgabe Februar 2026 im PDF-Format öffnen

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

aus dem Monatsheft Februar 2026

Thüringen aktuell

Die Wirtschaft in den Thüringer Betrieben mit 50 und mehr Beschäftigten des Bereiches Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe hat sich rückläufig entwickelt. Im November 2025 wurden gegenüber dem Vorjahresmonat Rückgänge beim Umsatz, bei der Beschäftigtenzahl, der Produktivität sowie bei der Auftragslage verzeichnet (bei 1 Arbeitstag weniger). Im Vergleich zum Oktober 2025 sah die wirtschaftliche Lage ähnlich aus. Rückgänge wurden beim Umsatz, bei der Produktivität und der Beschäftigtenzahl ermittelt. Nur die Auftragslage veränderte sich nicht (bei 1 Arbeitstag weniger).

Im Bauhauptgewerbe lagen im November 2025 sowohl der Umsatz als auch die Produktivität und der Auftragseingang über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Zahl der Beschäftigten war etwas niedriger. Gegenüber dem Vormonat zeigte sich die gleiche Entwicklung: Umsatz, Produktivität und Auftragseingänge stiegen, die Beschäftigtenzahl ging minimal zurück.

Die Zahl der Arbeitslosen lag im November 2025 erneut über dem Niveau des Vorjahresmonats. Im Vergleich zum Vormonat war dagegen ein leichter Rückgang erkennbar. Die Arbeitslosenquote veränderte sich im Vergleich zum Vormonat dabei aber nicht.

Aufsatz „Die Entwicklung der Wanderungszahlen in Thüringen“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Februar 2026

Die Entwicklung der Wanderungszahlen in Thüringen

Im Statistischen Monatsheft Dezember 2018 des Thüringer Landesamtes für Statistik wurde der Aufsatz „Die Thüringer Außenwanderungen unter besonderer Berücksichtigung der methodischen und technischen Neuerungen in der Wanderungsstatistik“ veröffentlicht. Dieser befasste sich vor allem mit der Entwicklung der Zu- und der Fortzüge von und nach Thüringen in den Jahren 1990 bis 2017. Ein wichtiger Aspekt der damaligen Betrachtung war, inwiefern das Jahr 2015 mit den besonders hohen Zuzugszahlen aus dem Ausland eine Ausnahmesituation im Zu- und Fortzugsgeschehen von Thüringen darstellte. Der Aufsatz endete mit der Feststellung, „dass der 2015 erfasste Wanderungsgewinn vermutlich in den nächsten Jahren nicht wieder erreicht wird und dieses Jahr in der Wanderungsstatistik eine Ausnahme bleiben wird.“ Jedoch wurde im Fazit auch folgender Satz niedergeschrieben: „Wie sich die Wanderungsbewegungen – insbesondere die mit dem Ausland – jedoch zukünftig entwickeln werden, hängt nicht nur von der Situation in Deutschland, sondern vor allem von den Entwicklungen in den potentiellen Herkunftsgebieten der Zuwanderer und den politischen Rahmenbedingungen in den Herkunfts- und Zielgebieten ab.“

Dass sich tatsächlich die Vermutung aus dem 1. Zitat aufgrund der im 2. Zitat bereits angedeuteten Gründe als falsch herausstellen wird, ist ein vorweggenommenes Ergebnis des aktuellen Aufsatzes. Seit Erscheinen des Aufsatzes im Jahr 2018 sind 8 Jahre vergangen. In der Zwischenzeit erlebte Deutschland mit der Corona-Krise, dem Lockdown und den (Ein-) Reisebeschränkungen sowie dem Zuzug tausender Schutzsuchender infolge des Ukraine-Kriegs weitere Sondereffekte, welche neben der bereits seit Jahren zu beobachtenden kontinuierlichen höheren Auslandszuwanderung weitere teils deutliche Folgen auf die Wanderungsbilanz und somit auf die Einwohnerentwicklung des Freistaats Thüringen hatten.

In diesem Aufsatz wird somit die im Aufsatz aus dem Jahr 2018 aufgezeigte Entwicklung der Zu- und Fortzugszahlen von und nach Thüringen wieder aufgegriffen und weitergeführt. Dabei werden insbesondere die Wanderungsergebnisse nach Herkunfts- und Zielgebiet, Nationalität, Alter und Geschlecht betrachtet. Dafür werden einige der damals aufgezeigten Datenreihen auf den aktuell zur Verfügung stehenden Zeitraum einschließlich des Berichtsjahres 2024 aktualisiert. Zur besseren Verständlichkeit und Sichtbarmachung der Entwicklung der Wanderungszahlen werden die Datenreihen zum Teil mit den Jahren vor 2017 gebildet und somit teilweise wiederholt. Abschließend werden mit einem kleinen Exkurs die Auswirkungen der Wanderungsbewegungen auf die Bevölkerungsentwicklung Thüringens aufgezeigt, insbesondere die Folgen der Wanderungsgewinne gegenüber dem Ausland.

Aufsatz „Thüringen en détail – Die Stadt Sömmerda wird 
1 150 Jahre alt“ im PDF-Format öffnen

Bild: Stadtverwaltung Sömmerda

aus dem Monatsheft Februar 2026

Thüringen en détail – Die Stadt Sömmerda wird 1 150 Jahre alt

Die amtliche Statistik liefert nicht nur Informationen auf Ebene der Bundesländer und Landkreise bzw. kreisfreien Städte. Für eine ganze Reihe von Kennziffern werden auch Daten für die kreisangehörigen Städte und Gemeinden veröffentlicht. Das inhaltliche Spektrum dieser Zahlen reicht dabei von Informationen zur Bevölkerungsentwicklung über Wirtschaftsdaten bis hin zu Flächennutzung und Wohnsituation.

Der nachfolgende Beitrag zeichnet auf der Grundlage dieser regionalstatistischen und historischen Daten ein Porträt der Stadt Sömmerda, die dieses Jahr in der Festwoche vom 18. bis zum 24. Mai ihr 1 150. Jubiläum feiert. Höhepunkt ist das Veranstaltungswochenende, an dem die Stadt ein vielfältiges Programm mit Bühnenauftritten, verschiedenen Märkten und kulinarischen Angeboten bietet.

Aufsatz „INTERVIEW: Zahlen mit Wirkung  - Warum amtliche Statistik Wirtschaft und Politik stärkt“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Februar 2026

INTERVIEW: Zahlen mit Wirkung - Warum amtliche Statistik Wirtschaft und Politik stärkt

Ein Gespräch mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Südthüringen und Daniel Mroß, dem Abteilungsleiter Fachstatistik „Wirtschaft, Staat, Umwelt“ im Thüringer Landesamt für Statistik (TLS) über Statistikpflichten, Bürokratiekosten und den Weg zu einer modernen Datenerhebung sowie dem System der Unternehmensstatistiken.

Für viele Unternehmen gehört es zum Alltag: Sie müssen regelmäßig Daten an das Statistische Landesamt melden – etwa zu Umsatz, Beschäftigten oder Umwelt- und Investitionsaspekten. Diese Pflichten sorgen oft für zusätzlichen Aufwand und Fragen. Doch warum genau werden diese Daten eigentlich benötigt? Und wie geht die Statistikbehörde damit um, den Aufwand für die Unternehmen so gering wie möglich zu halten? Im Interview erklärt Daniel Mroß, Abteilungsleiter „Wirtschaft, Staat, Umwelt“ im TLS, was hinter den Meldepflichten steckt und wie Unternehmen dabei unterstützt werden können.