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Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 023 vom 3. Februar 2023: „Fast jeder Fünfte der Thüringer Verstorbenen erlag einem Krebsleiden<br><thin>Weltkrebstag am 4. Februar 2023</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 023 vom 3. Februar 2023

Fast jeder Fünfte der Thüringer Verstorbenen erlag einem Krebsleiden
Weltkrebstag am 4. Februar 2023

Im Jahr 2021 starben 3 816 Männer und 2 893 Frauen mit Wohnsitz in Thüringen an den Folgen einer Krebserkrankung (ICD: C00 – C97). Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik waren bösartige Neubildungen damit für fast ein Fünftel (19,3 Prozent) der insgesamt 34 830 Sterbe­fälle in Thüringen verantwortlich. Ein Jahr zuvor betrug der Anteil 22,7 Prozent.

zur Pressemitteilung 022 vom 2. Februar 2023: „Ein Zehntel mehr Unfälle im November 2022 gegenüber dem Vorjahresmonat “ im PDF-Format
Pressemitteilung 022 vom 2. Februar 2023

Ein Zehntel mehr Unfälle im November 2022 gegenüber dem Vorjahresmonat

Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik meldete die Thüringer Polizei im November 2022 insgesamt 4 323 Unfälle. Sowohl gegenüber dem Vorjahresmonat (+9,9 Prozent) als auch gegenüber dem Vormonat (+4,9 Prozent) stieg damit die Zahl der gemeldeten Unfälle an.

zur Pressemitteilung 021 vom 2. Februar 2023: „Preisermittler für die monatliche Erhebung von Verbraucherpreisen in Altenburg gesucht“ im PDF-Format
Pressemitteilung 021 vom 2. Februar 2023

Preisermittler für die monatliche Erhebung von Verbraucherpreisen in Altenburg gesucht

Das Thüringer Landesamt für Statistik sucht in Ostthüringen im Raum Altenburg Preisermittler auf Basis einer geringfügigen selbständigen Tätigkeit für die monatliche Preiserhebung.

zur Pressemitteilung 020 vom 1. Februar 2023: „Zum Welttag der Feuchtgebiete: Größte Sumpfgebiete im Altenburger Land, größte Moorfläche im Saale-Orla-Kreis“ im PDF-Format
Pressemitteilung 020 vom 1. Februar 2023

Zum Welttag der Feuchtgebiete: Größte Sumpfgebiete im Altenburger Land, größte Moorfläche im Saale-Orla-Kreis

Zum 31.12.2021 waren in Thüringen 47 Hektar Moorflächen und 508 Hektar Sumpfgebiete erfasst. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des jährlichen Welttages der Feuchtgebiete am 2. Februar mitteilt, erhöhte sich die Fläche um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Moor und Sumpf machten 2021 somit insgesamt 0,03 Prozent der Bodenfläche Thüringens aus.

zur Pressemitteilung 019 vom 31. Januar 2023: „Aktuelle Bevölkerungsvorausberechnung für die Thüringer Kreise: Einwohnerzahl sinkt bis 2042 um 8,7 Prozent“ im PDF-Format
Pressemitteilung 019 vom 31. Januar 2023

Aktuelle Bevölkerungsvorausberechnung für die Thüringer Kreise: Einwohnerzahl sinkt bis 2042 um 8,7 Prozent

Das Thüringer Landesamt für Statistik veröffentlicht heute die Ergebnisse der 3. regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung (3. rBv). Regionalisiert bedeutet, dass die Berechnungen für die kreisfreien Städte und Landkreise durchgeführt wurden und sich das Ergebnis für Thüringen aus der Summe dieser ergibt. Nach den Ergebnissen der 3. rBv wird sich die Thüringer Bevölkerung in den nächsten 20 Jahren weiter reduzieren. Lebten Ende 2021 rund 2 108,9 Tausend Personen in Thüringen, wird der Freistaat im Jahr 2042 voraussichtlich noch 1 925,7 Tausend Einwohnerinnen und Einwohner haben. Dies entspricht einem Rückgang um 8,7 Prozent bzw. 183,1 Tausend Personen.

zur Pressemitteilung 018 vom 30. Januar 2023: „Gender-Pay-Gap 2022 in Thüringen: Frauen verdienten rund 7 Prozent weniger als Männer  “ im PDF-Format
Pressemitteilung 018 vom 30. Januar 2023

Gender-Pay-Gap 2022 in Thüringen: Frauen verdienten rund 7 Prozent weniger als Männer

Im Jahr 2022 betrug der prozentuale Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern in Thüringen, der unbereinigte Gender-Pay-Gap, 7 Prozent. Wie das Thüringer Landesamtes für Statistik mitteilt, erzielten Frauen in Thüringen einen durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 18,20 Euro, während der durchschnittliche Bruttostundenverdienst der Thüringer Männer bei 19,49 Euro lag. Damit gehört der Freistaat Thüringen zu den Bundesländern mit dem geringsten unbereinigten Verdienstunterschied.

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

Thüringen aktuell - Ausgabe Oktober 2022 im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Oktober 2022

Thüringen aktuell

Die wirtschaftliche Entwicklung im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe verlief im Monat Juli 2022 differenziert. Im Vergleich zum Monat Juli 2021 wurden höhere Umsätze, mehr Beschäftigte und eine gestiegene Produktivität gemeldet. Die Zahl der Auftragseingänge ging dagegen zurück (bei einem Arbeitstag weniger). Gegenüber dem Vormonat verringerten sich alle genannten Kennziffern (bei der gleichen Anzahl an Arbeitstagen).

Im Bauhauptgewerbe war die wirtschaftliche Entwicklung im Juli 2022 stärker als im Vormonat. Die Beschäftigtenzahl lag fast auf Vormonatsniveau und der Umsatz, die Produktivität und der Auftragseingang stiegen an. Auch gegenüber Juli 2021 konnte, mit Ausnahme der Zahl der Beschäftigten, bei den Kennziffern Umsatz, Beschäftigte und Produktivität ein Zuwachs verzeichnet werden.

Im Monat Juli 2022 stieg die Arbeitslosenzahl gegenüber dem Vorjahresmonat an. Auch die Arbeitslosenquote lag über dem Vorjahresniveau.

Aufsatz „Demografische Auswirkungen der Corona-Pandemie in Thüringen 2020 und 2021“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Oktober 2022

Demografische Auswirkungen der Corona-Pandemie in Thüringen 2020 und 2021

Die Corona-Pandemie, ausgelöst durch den weltweiten Ausbruch der Infektionskrankheit COVID-19, gilt als bisher verheerendste Pandemie des 21. Jahrhunderts. Um gegen die Verbreitung des Corona-Virus anzugehen, wurden in Deutschland ab März 2020 zahlreiche Maßnahmen ergriffen, die wie auch die Krankheit selbst Auswirkungen auf die Demografie Thüringens hatten und haben. Im vorliegenden Aufsatz soll aufgezeigt werden, ob und in welcher Art sich die Corona-Pandemie (einschließlich der getroffenen Eindämmungsmaßnahmen) in den Jahren 2020 und 2021 auf die Bevölkerung und deren Entwicklung in Thüringen ausgewirkt hat. Nach einem kurzen Überblick über den Verlauf der Corona-Pandemie und die damit veränderten Rahmenbedingungen der demografischen Entwicklung, werden zunächst die natürlichen Bevölkerungsbewegungen (Geburten und Sterbefälle) und anschließend die Wanderungen, also die Zu- und Fortzüge analysiert. Im Mittelpunkt steht stets die Frage, inwiefern sich die Bewegungen von den Vorjahren unterschieden haben und was dies für Folgen für die Bevölkerung Thüringens hat(te).