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Aktuelle Pressemitteilungen:

Pressemitteilung 011 vom 20. Januar 2021

Weniger Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen von Januar bis Oktober 2020 in Thüringen

zur Pressemitteilung 011 vom 20. Januar 2021: „Weniger Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen von Januar bis Oktober 2020 in Thüringen“ im PDF-Format

In Thüringen gab es nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik in den ersten 10 Monaten 2020 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum sowohl weniger Gewerbeanmeldungen als auch weniger Gewerbeabmeldungen. Vor allem in den Monaten März bis Mai war das Meldegeschehen gegenüber dem Vorjahr reduziert. Mögliche Gründe für diesen Rückgang sind die durch die Corona-Pandemie verursachten Einschränkungen wie Ausgangsbeschränkungen, Einstellung des Besucherverkehrs und Personalengpässe in den Gewerbeämtern, aber auch Soforthilfemaßnahmen des Bundes und der Länder sowie die Aussetzung der Insolvenzanzeigepflicht.

Pressemitteilung 010 vom 19. Januar 2021

Durchschnittliche Bruttomonatsverdienste im Gastgewerbe sanken im 3. Vierteljahr 2020 in Thüringen um fast ein Fünftel

zur Pressemitteilung 010 vom 19. Januar 2021: „Durchschnittliche Bruttomonatsverdienste im Gastgewerbe sanken im 3. Vierteljahr 2020 in Thüringen um fast ein Fünftel   “ im PDF-Format

Im 3. Vierteljahr 2020 betrug der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst der vollzeit-, teilzeit- und geringfügig beschäftigten Arbeitnehmer einschließlich Sonderzahlungen im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich 2 844 Euro, was einem Rückgang von 0,3 Prozent zum Vorjahreszeitraum entsprach. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik legten die Verbraucherpreise im selben Zeitraum um knapp 0,3 Prozent zu. Dies ergab einen realen (preisbereinigten) Verdienstrückgang von 0,6 Prozent.

Pressemitteilung 009 vom 18. Januar 2021

Geschlechtsspezifische Lohnlücke zwischen Frauen und Männern in Thüringen am geringsten

zur Pressemitteilung 009 vom 18. Januar 2021: „Geschlechtsspezifische Lohnlücke zwischen Frauen und Männern in Thüringen am geringsten   “ im PDF-Format

Im Jahr 2018 war der prozentuelle Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern in Thüringen – der sogenannte unbereinigte Gender Pay Gap – mit 6,3 Prozent so gering wie in keinem anderen Bundesland. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik erzielten Frauen in Thüringen einen durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 15,62 Euro (+6,1 Prozent zum Vorjahr), während der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Thüringer Männern bei 16,67 Euro (+6,8 Prozent zum Jahr 2017) lag.

Pressemitteilung 008 vom 15. Januar 2021

Thüringer Industrie von Januar bis November 2020

zur Pressemitteilung 008 vom 15. Januar 2021: „Thüringer Industrie von Januar bis November 2020 “ im PDF-Format

Die Thüringer Industrie erzielte in den ersten 11 Monaten 2020 rund 27,4 Milliarden Euro Umsatz. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, lagen die Umsätze (bei 3 Arbeitstagen mehr) in den Industriebetrieben mit 50 und mehr Beschäftigten um 8,6 Prozent bzw. 2,6 Milliarden Euro unter dem Vorjahreszeitraum. Die Corona-Krise prägt damit noch immer die Konjunkturdaten der Thüringer Industrie.

Pressemitteilung 007 vom 14. Januar 2021

Zunahme des Bauvolumens bei neuen Nichtwohngebäuden

zur Pressemitteilung 007 vom 14. Januar 2021: „Zunahme des Bauvolumens bei neuen Nichtwohngebäuden“ im PDF-Format

Die Bauaufsichtsbehörden gaben von Januar bis November 2020 im Nichtwohnbau insgesamt 793 neue Gebäude zum Bau frei. Die zum Zeitpunkt der Baugenehmigung veranschlagten Baukostensumme (ohne Grundstücks-, Erschließungs- und Baunebenkosten) betrugen 701 Millionen Euro. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik entspricht die Neubauinvestition einem Plus von 253 Millionen Euro. Für Gewerbeobjekte wurden gegenüber der vergleichbaren Zeitspanne des Vorjahres 14 Genehmigungen weniger erteilt.

Pressemitteilung 006 vom 12. Januar 2021

Inflationsrate in Thüringen 2020 im Durchschnitt 0,9 Prozent
Die Energiepreise und die Mehrwertsteuersenkung dämpften 2020 die Inflationsrate

zur Pressemitteilung 006 vom 12. Januar 2021: „Inflationsrate in Thüringen 2020 im Durchschnitt 0,9 Prozent <br><thin>Die Energiepreise und die Mehrwertsteuersenkung dämpften 2020 die Inflationsrate </thin>“ im PDF-Format

Im Jahr 2020 lagen die Verbraucherpreise um durchschnittlich 0,9 Prozent über dem Vorjahresniveau. Ein Jahr zuvor betrug die durchschnittliche Jahresteuerungsrate 1,4 Prozent. Nach Mitteilung des Statistischen Landesamtes stiegen die Verbraucherpreise im Jahr 2020 auf einen durchschnittlichen Index von 106,3 Prozent (Basis 2015=100).

Weitere Pressemitteilungen »

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

aus dem Monatsheft Dezember 2020

Thüringen aktuell

Thüringen aktuell - Ausgabe Dezember 2020 im PDF-Format öffnen

Die wirtschaftliche Lage im Monat September 2020 war im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe weiterhin von den Corona-Auswirkungen geprägt. im Vergleich zum Vorjahresmonat gingen die Umsätze, die Beschäftigtenzahlen und die Auftragseingänge zurück. Die Produktivität stieg dagegen an, da die Zahl der Beschäftigten stärker abnahm als der Umsatz (bei einem Arbeitstag mehr). Im Vergleich zum Vormonat waren die Zahl der Beschäftigten und der Auftragseingang rückläufig, der Umsatz und die Produktivität stiegen jedoch deutlich an (bei 2 Arbeitstagen mehr).

Im Baugewerbe lag im 3. Quartal 2020 sowohl der Umsatz als auch die Produktivität und Beschäftigtenzahl über dem Niveau des 2. Quartals 2020. Im Vergleich zum 3. Quartal des Vorjahres wurde dagegen bei den genannten Kennziffern ein Rückgang errechnet.

Die Zahl der Arbeitslosen hat sich im September 2020 weiter stabilisiert. Der Einfluss der Corona-Krise zeigt sich aber weiterhin in den erhöhten Arbeitslosenzahlen gegenüber dem Vorjahr.

aus dem Monatsheft Dezember 2020

Energieverwendung in der Thüringer Industrie 2019

Aufsatz „Energieverwendung in der Thüringer Industrie 2019“ im PDF-Format öffnen

Der gesamte jährliche Endenergieverbrauch in Thüringen wird zu etwas mehr als einem Viertel durch die Industrie verursacht. Die wichtigsten Energieträger sind Erdgas und Strom, die zusammen rund zwei Drittel des Energiebedarfs der Betriebe decken. Rund 44 Prozent des Energieverbrauchs entfielen auf die Wirtschaftszweige „Herstellung von Glas und Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden“ sowie „Herstellung von Papier, Pappe und Waren daraus“.