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Aktuelle Pressemitteilungen:

Pressemitteilung 090 vom 23. April 2021

Thüringer Tourismus im Februar 2021
84 Prozent weniger Gästeankünfte

zur Pressemitteilung 090 vom 23. April 2021: „Thüringer Tourismus im Februar 2021<br><thin>84 Prozent weniger Gästeankünfte</thin>“ im PDF-Format

Im Februar 2021 sank die Zahl der Gästeankünfte in den Thüringer Beherbergungsbetrieben nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik gegenüber dem Vorjahresmonat um 84,1 Prozent auf 37 Tausend. Das waren 195 Tausend Ankünfte weniger als im Februar 2020. Die Zahl der Gästeübernachtungen sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um 70,2 Prozent (−441 Tausend) auf 187 Tausend Übernachtungen.

Pressemitteilung 089 vom 22. April 2021

23. April 2021 – Tag des Bieres
20 Millionen Euro Biersteuer für den Landeshaushalt

zur Pressemitteilung 089 vom 22. April 2021: „23. April 2021 – Tag des Bieres<br><thin> 20 Millionen Euro Biersteuer für den Landeshaushalt</thin>“ im PDF-Format

Um den Bierdurst im Freistaat sowie in anderen deutschen Regionen und im Ausland zu stillen, wurden im Jahr 2020 in Thüringen 47 von deutschlandweit 1 528 Braustätten betrieben. Die Zahl der in Thüringen betriebenen Braustätten erhöhte sich innerhalb des letzten Jahres um 4 Braustätten. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik konnten im Freistaat im Jahr 2020 insgesamt 3,1 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt werden, darunter knapp 2,5 Millionen Hektoliter im Inland.

Pressemitteilung 088 vom 22. April 2021

Baugenehmigungen zum Jahresbeginn 2021

zur Pressemitteilung 088 vom 22. April 2021: „Baugenehmigungen zum Jahresbeginn 2021 “ im PDF-Format

In den ersten 2 Monaten 2021 wurden nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik mit 788 Anträgen der Bau von 702 Wohnungen genehmigt, 540 Wohnungen durch Neubau. Mittels baulicher Veränderungen an bestehenden Gebäuden z. B. durch Umbau-, Ausbau-, Erweiterungs- oder Wiederherstellungsmaßnahmen werden 162 Wohnungen entstehen, davon 156 Wohnungen in Wohngebäuden.

Pressemitteilung 087 vom 21. April 2021

Umsatz rückläufig, aber mehr Auftragseingänge im gewerblichen Bau und Wohnungsbau im Thüringer Bauhauptgewerbe von Januar bis Februar 2021

zur Pressemitteilung 087 vom 21. April 2021: „Umsatz rückläufig, aber mehr Auftragseingänge im gewerblichen Bau und Wohnungsbau im Thüringer Bauhauptgewerbe von Januar bis Februar 2021 “ im PDF-Format

Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik wurde in den Betrieben des Thüringer Bauhauptgewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen im Zeitraum Januar bis Februar 2021 ein baugewerblicher Umsatz in Höhe von 174,1 Millionen Euro erzielt. Der baugewerbliche Umsatz sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 64,0 Millionen Euro (−26,9 Prozent) bei 2 Arbeitstagen und 1 Betrieb weniger.

Pressemitteilung 086 vom 20. April 2021

Leichter Rückgang der Sterbefallzahlen im März 2021 in Thüringen

zur Pressemitteilung 086 vom 20. April 2021: „Leichter Rückgang der Sterbefallzahlen im März 2021 in Thüringen“ im PDF-Format

Nachdem bereits im Februar 2021 in Thüringen mit rund 2 850 Sterbefällen ein deutlicher Rückgang der Sterbefallzahlen im Vergleich zum Januar 2021 mit rund 3 950 Fällen zu beobachten war (−1 095 Sterbefälle bzw. −27,8 Prozent), sind die Sterbefallzahlen auch im März 2021 weiter gesunken, wenn auch nur leicht. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, starben in Thüringen nach einer vorläufigen Auswertung von Rohdaten im März 2021 insgesamt 2 802 Personen. Das sind 41 Personen weniger als im Februar 2021 (−1,4 Prozent). Im Vergleich zum Durchschnitt des Monats März der Jahre 2017 bis 2020, welcher bei 2 889 Sterbefällen lag, entspricht dies einem Rückgang um 87 Sterbefälle (−3,0 Prozent).

Pressemitteilung 085 vom 20. April 2021

Holz- und Schadholzeinschlag in Thüringens Wäldern auf Rekordniveau

zur Pressemitteilung 085 vom 20. April 2021: „Holz- und Schadholzeinschlag in Thüringens Wäldern auf Rekordniveau“ im PDF-Format

Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, wurden im vergangenen Jahr 5,1 Millionen Kubikmeter Holz eingeschlagen. Der Holzeinschlag stieg gegenüber dem vergangenen Jahr um rund 1,4 Millionen Kubikmeter bzw. 38 Prozent an. Gleichzeitig war dies der höchste Holzeinschlag in Thüringen seit dem Jahr 2007 (Orkan Kyrill). Gegenüber dem langjährigen Mittel der Jahre 2014/2019 wurden 77 Prozent mehr Holz eingeschlagen. Dabei resultierten 85 Prozent des gesamten Holzeinschlages aus der Bergung von geschädigtem Holz (2019: 71 Prozent).

Weitere Pressemitteilungen »

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

aus dem Monatsheft März 2021

Die wirtschaftliche Entwicklung Thüringens im Jahr 2020

Aufsatz „Die wirtschaftliche Entwicklung Thüringens im Jahr 2020“ im PDF-Format öffnen

Die wirtschaftliche Entwicklung wurde in Thüringen im Corona-Jahr 2020 stark geprägt. Nur wenige Branchen wurden nicht durch die Pandemie bzw. durch die Schutzmaßnahmen zur Eindämmung beeinträchtigt. Vor allem das Verarbeitende Gewerbe, als Träger der Wirtschaft, musste starke Rückgänge sowohl beim Umsatz als auch bei der Zahl der Beschäftigten, der Produktivität und der Auftragseingänge verkraften. Unter den 5 umsatzstärksten Thüringer Wirtschaftszweigen konnten nur die Hersteller von Nahrungs- und Futtermitteln Umsatzzuwächse verzeichnen. Bei den übrigen 4 betrachteten Wirtschaftszweigen wurden größtenteils Umsatzrückgänge im zweistelligen Bereich gemeldet.

Im Gegensatz zu anderen Branchen war das Baugewerbe statistisch gesehen nicht von der Corona-Krise betroffen. Das Thüringer Baugewerbe hat für das Jahr 2020 steigende Umsätze und eine höhere Produktivität gemeldet. Die Beschäftigtenzahl ging dagegen erneut leicht zurück. Sowohl im Bauhauptgewerbe als auch im Ausbaugewerbe gab es im Jahr 2020 einen neuen Umsatzrekord.

Die Thüringer Tourismusbranche wurde 2020 auch besonders hart getroffen. Nachdem in den letzten Jahren die Gäste- und Übernachtungszahlen kontinuierlich stiegen, wurde der Aufwärtstrend im Corona-Jahr unterbrochen. Die Zahl der Gäste und Übernachtungen sanken um mehr als ein Drittel. Niedrigere Zahlen der Gästeankünfte und Übernachtungen wurden letztmalig im Jahr 1993 registriert.

Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresdurchschnitt 2020 leicht an, allerdings fiel der Anstieg des Preisniveaus niedriger aus als in den 3 vorhergehenden Jahren. Die Höhe der Inflationsrate im Jahr 2020 wurde maßgeblich durch die am 1. Juli in Kraft getretene Mehrwertsteuersenkung und durch die sinkenden Energiepreise beeinflusst.

Auch im Hinblick auf die Arbeitsmarktsituation hat die Corona-Krise im Jahr 2020 deutliche Spuren hinterlassen. Die Arbeitslosenzahlen stiegen gegenüber dem Vorjahr erstmal seit der Betrachtung von 2010 wieder an. Die Arbeitslosenquote hat sich leicht erhöht. Die angespannte Arbeitsmarktsituation trifft die Jugendlichen unter 25 Jahren besonders stark. Hier lag der Wert um fast ein Viertel über dem Vorjahreswert.

aus dem Monatsheft März 2021

Die 1. Gemeindebevölkerungsvorausberechnung für Thüringen bis 2040 – Methodik, Annahmen und Trends

Aufsatz „Die 1. Gemeindebevölkerungsvorausberechnung für Thüringen bis 2040 – Methodik, Annahmen und Trends“ im PDF-Format öffnen

Erstmals hat das Thüringer Landesamt für Statistik (TLS) für alle kreisangehörigen Gemeinden Bevölkerungsvorausberechnungen durchgeführt. Deren Ergebnisse ermöglichen Aussagen zum Bevölkerungsstand und zur Altersstruktur für alle Kommunen sowie für alle Vorausberechnungsjahre. Auch wenn die Aussagekraft von Vorausberechnungen für kleine Gebietseinheiten – wie sie in der Thüringer Kommunalstruktur dominieren – begrenzt ist, hat die steigende Nachfrage nach entsprechenden Daten diese Rechnungen erforderlich gemacht.

Aufgrund der Fülle der Ergebnisse steht im vorliegenden Aufsatz weniger die zukünftige Entwicklung der einzelnen Gemeinden im Vordergrund 1). Die Analyse dient vielmehr der Erläuterung der Herangehensweise sowie der Hintergründe und Annahmen der 1.Gemeindebevölkerungsvorausberechnung (1. GemBv), um dem Nutzer der Daten aufzuzeigen, wie diese entstanden sind und wie sie zu interpretieren sind. Aus diesem Grund werden zunächst Annahmen und Methodik erläutert, bevor die Unterschiede zu vorangegangenen Vorausberechnungen erörtert werden. Im 3. Teil geht es um die Ergebnisse der 1. GemBv und deren Interpretation. Abschließend erfolgt mit Kapitel 4 ein zusammenfassender Ausblick auf die Vielfalt der Veröffentlichungen und künftige Vorausberechnungen.