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Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 105 vom 21. Mai 2024: „Im Februar 2024 weniger Unfälle mit Personenschaden und Verunglückte gegenüber dem Vorjahresmonat“ im PDF-Format
Pressemitteilung 105 vom 21. Mai 2024

Im Februar 2024 weniger Unfälle mit Personenschaden und Verunglückte gegenüber dem Vorjahresmonat

Die Thüringer Polizei meldete im Februar 2024 insgesamt 3 372 Unfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik sank damit die Zahl der Unfälle gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,7 Prozent und gegenüber dem Vormonat um 16,0 Prozent.

zur Pressemitteilung 104 vom 17. Mai 2024: „18 986 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich auf die insgesamt 7 464 Sitze zu den Kreistags-/Stadtrats- und Gemeinderatswahlen am 26. Mai 2024“ im PDF-Format

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

Pressemitteilung 104 vom 17. Mai 2024

18 986 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich auf die insgesamt 7 464 Sitze zu den Kreistags-/Stadtrats- und Gemeinderatswahlen am 26. Mai 2024

Insgesamt sind knapp 1,74 Millionen Thüringerinnen und Thüringer zu den Kommunalwahlen wahl-berechtigt. 18 986 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich auf die insgesamt 7 464 Sitze zu den Kreistags-/Stadtrats- und Gemeinderatswahlen am 26. Mai 2024.

zur Pressemitteilung 103 vom 17. Mai 2024: „Schlachtungen und Fleischerzeugung im 1. Quartal 2024 “ im PDF-Format
Pressemitteilung 103 vom 17. Mai 2024

Schlachtungen und Fleischerzeugung im 1. Quartal 2024

Von Januar bis März 2024 wurden in Thüringen 70 325 als tauglich beurteilte Tiere geschlachtet. Differenziert nach Tierarten waren das nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 23 103 Rinder, 45 044 Schweine, 2 053 Schafe, 120 Ziegen und 5 Pferde. Im Vergleich zum 1. Quartal 2023 erhöhte sich die Zahl der geschlachteten Tiere um 1 783 Tiere bzw. 2,6 Prozent.

zur Pressemitteilung 102 vom 16. Mai 2024: „Rückgang der Genehmigungen im Wohnungsbau im 1. Quartal 2024“ im PDF-Format
Pressemitteilung 102 vom 16. Mai 2024

Rückgang der Genehmigungen im Wohnungsbau im 1. Quartal 2024

Im 1. Quartal 2024 wurden in Thüringen 388 Neubauwohnungen und 253 Wohnungen, die durch bauliche Veränderung entstehen sollen, genehmigt. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik ist die Zahl der Genehmigungen im Wohnungsbau somit um 22,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zurückgegangen.

zur Pressemitteilung 101 vom 15. Mai 2024: „Anbauprognose für das Erntejahr 2024: Mehr Sommer-           getreide und Erbsen auf Thüringens Feldern“ im PDF-Format

Bild: Collage: Thüringer Landesamt für Statistik
Bildelemente: Adobe Stock

Pressemitteilung 101 vom 15. Mai 2024

Anbauprognose für das Erntejahr 2024: Mehr Sommer- getreide und Erbsen auf Thüringens Feldern

Bei den Thüringer Landwirten und Landwirtinnen stehen zur Ernte 2024 rund 326 100 Hektar Getreide (ohne Körnermais und Corn-Cob-Mix) im Feld. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, sind das gegenüber dem Vorjahr rund 10 300 Hektar bzw. 3 Prozent weniger.

zur Pressemitteilung 100 vom 14. Mai 2024: „1 097 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich zur Europawahl am 9. Juni 2024 in Thüringen“ im PDF-Format

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

Pressemitteilung 100 vom 14. Mai 2024

1 097 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich zur Europawahl am 9. Juni 2024 in Thüringen

Der Landeswahlleiter Dr. Holger Poppenhäger informiert:
„In Thüringen bewerben sich zur Europawahl am 9. Juni 2024 insgesamt 34 Parteien mit 1 097 Kandidatinnen und Kandidaten, darunter 25 Thüringerinnen und Thüringer“, so der Landeswahlleiter Dr. Holger Poppenhäger.

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

Thüringen aktuell - Ausgabe März 2024 im PDF-Format öffnen

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

aus dem Monatsheft März 2024

Thüringen aktuell

Im Jahr 2023 stand die Thüringer Industrie vor herausfordernden Rahmenbedingungen, darunter steigende Zinsen und geopolitische Spannungen, was zu einem insgesamt schwachen Welthandel führte. Trotzdem verzeichneten die Industriebetriebe mit 50 und mehr Beschäftigten insgesamt einen positiven Umsatztrend, wobei der Inlandsumsatz anstieg und der Auslandsumsatz leicht zurückging. Trotz der Steigerung des Umsatzes blieb die Produktivität in Thüringen unter dem deutschen Durchschnitt. Umsatz- und Beschäftigtenzuwächse wurden in den wichtigsten Wirtschaftszweigen verzeichnet, wobei die Produktivität in fast allen Bereichen zunahm.

Im Jahr 2023 zeigte das Baugewerbe in Thüringen eine allgemeine Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr, wobei das Ausbaugewerbe eine bessere Entwicklung verzeichnete als das Bauhauptgewerbe. Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten erzielten insgesamt höhere Umsätze. Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl sank leicht, während die Produktivität je Beschäftigten zunahm. Sowohl die Arbeitsstunden als auch die Auftragslage verzeichneten insgesamt einen Rückgang. Verschiedene Bausparten entwickelten sich unterschiedlich, wobei der öffentliche und Straßenbau einen Umsatzzuwachs verzeichnete, während der Wohnungsbau Einbußen verzeichnete. Trotz einer geringfügigen Verringerung der Beschäftigtenzahl im Durchschnitt pro Monat, stieg die Produktivität.

Im Jahr 2023 erholte sich die Tourismusbranche in Thüringen teilweise von den Auswirkungen der Corona-Krise, wobei die Gäste- und Übernachtungszahlen wieder nahe an die Werte vor der Pandemie heranreichten. Ein Großteil der Gäste stammte aus Deutschland, während auch die Zahl ausländischer Gäste zunahm. Trotz dieser Erholung lagen die Ankünfte und Übernachtungen immer noch unter den Werten von 2019. Alle 11 Thüringer Reisegebiete verzeichneten gegenüber dem Jahr 2022 spürbare Zuwächse von Gästeankünften und Übernachtungen. Unterschiedliche Arten von Unterkünften wie Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Campingplätze waren besonders beliebt.

Im Jahr 2023 stiegen die Verbraucherpreise in Thüringen im Vergleich zum Vorjahr deutlich an. Dies war hauptsächlich auf externe Faktoren wie den russischen Angriffskrieg in der Ukraine, Materialknappheit und gestiegene Arbeitskosten zurückzuführen. Besonders stark stiegen die Preise für Energieprodukte wie Strom, Gas und Fernwärme. Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke sowie Gaststätten- und Beherbergungsdienstleistungen verzeichneten ebenfalls hohe Preisanstiege. Die Jahresteuerungsrate sank im Laufe des Jahres leicht, blieb aber insgesamt hoch. Trotz vorübergehender Dämpfung der Preisentwicklung durch staatliche Maßnahmen stiegen die Preise in allen Bereichen im Jahresvergleich an.

Im Jahr 2023 stieg die Arbeitslosigkeit in Thüringen aufgrund wirtschaftlicher Herausforderungen wie hoher Inflation und schwacher Auslandsnachfrage. Dies betraf Männer und Frauen gleichermaßen. Verglichen mit dem Vor-Corona-Jahr 2019 war die Arbeitslosigkeit deutlich höher. Besonders unter Jugendlichen unter 25 Jahren stieg sie stark an. In Thüringen lag die Arbeitslosenquote über dem Bundesdurchschnitt, aber unter dem Durchschnitt der neuen Bundesländer.

Aufsatz „THÜRINGEN 2042: Ergebnisse der Pflegevorausberechnung“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft März 2024

THÜRINGEN 2042: Ergebnisse der Pflegevorausberechnung

Die Alterung der Bevölkerung und der Rückgang der Einwohnerzahl sind 2 Kernprozesse des demografischen Wandels in Thüringen. Beide Prozesse haben unmittelbare Auswirkungen auf viele Bereiche des Gesundheitswesens, die in hohem Maße „demografieabhängig“ sind. Der folgende Aufsatz beschäftigt sich im Rahmen des Projektes „THÜRINGEN 2042“ mit der voraussichtlichen Entwicklung der Zahl der Pflegebedürftigen in Thüringen. Da diese stark von der Zahl der älteren Menschen im Freistaat abhängt, wird zunächst die Entwicklung der Thüringer Bevölkerung im höheren Alter betrachtet. Anschließend werden die aktuelle Situation und die zukünftige Entwicklung der Zahl der Pflegebedürftigen anschaulich dargestellt.

Aufsatz „Die Reform des Statistikrechts – Rahmenbedingungen, Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten“ im PDF-Format öffnen

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

aus dem Monatsheft März 2024

Die Reform des Statistikrechts – Rahmenbedingungen, Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten

Anlässlich der Herausgabe der neuen Kommentierung des Bundesstatistikgesetzes fand am 25. Januar 2024 ein Symposium zum Thema „Zukunft der amtlichen Statistik – Perspektiven des Bundesstatistikgesetzes“ statt. Die Veranstaltung widmete sich dem breiten Spektrum rechtlicher Rahmenbedingungen für amtliche statistische Daten, den Herausforderungen der amtlichen Statistik, Zukunftsperspektiven und auch den Gestaltungsmöglichkeiten. Zunächst wurde die Thematik durch Vorträge von Prof. Dr. Peter Michael Huber und Prof. Dr. Jürgen Kühling näher erörtert. Die anschließende Podiumsdiskussion beleuchtete den Sachverhalt aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Der folgende Artikel bildet den Redebeitrag von Herrn Prof. Dr. Kühling – Inhaber des Lehrstuhls für öffentliches Recht, Immobilienrecht, Infrastrukturrecht und Informationsrecht an der Universität Regensburg und Vorsitzender der Monopolkommission – ab. In dieser Fachexpertise ging er auf drei Perspektiven ein, aus deren Sicht er bereits tätig werden durfte – die des Wissenschaftlers, des fachlichen Beraters und des Kunden der amtlichen Statistik – um sich anschließend mit den Rahmenbedingungen, Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten auseinanderzusetzen.