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Zahlen zur Weihnachtszeit:

Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 286 vom 30. November 2022: „Großteil der Strafgefangenen waren Vorverurteilte“ im PDF-Format
Pressemitteilung 286 vom 30. November 2022

Großteil der Strafgefangenen waren Vorverurteilte

Am 31. März 2022 waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 1 118 Straf­gefangene und Sicherungsverwahrte in den Thüringer Justizvollzugsanstalten und der Jugendstrafanstalt inhaftiert. Außerdem befanden sich 247 Personen in Untersuchungshaft, 14 Personen in sonstiger Haft und 3 Personen in Zivilhaft. Die Zahl der inhaftierten Strafgefangenen in den 5 Thüringer Justizvollzugsanstalten, einschließlich der Jugendstrafanstalt, nahm gegenüber dem Vorjahresstichtag um 5,3 Prozent bzw. 62 Personen weiter ab.

zur Pressemitteilung 285 vom 30. November 2022: „Thüringen-Faltblätter erschienen“ im PDF-Format
Pressemitteilung 285 vom 30. November 2022

Thüringen-Faltblätter erschienen

Ein fester Bestandteil des umfangreichen Informationsangebotes des Thüringer Landesamtes für Statistik (TLS) sind seit vielen Jahren kostenfrei erhältliche und jährlich neu aufgelegte Faltblätter, in denen in komprimierter und übersichtlicher Form Wissenswertes über Thüringen für die verschiedensten Nutzerinnen und Nutzer angeboten wird. Einige dieser Faltblätter werden speziell zu einzelnen Sachgebieten der amtlichen Statistik herausgegeben, wie z. B. zur Bevölkerung, Landwirtschaft, zu Tourismus oder Bildung. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei den jetzt veröffentlichten 3 Flyern um Querschnittsveröffentlichungen.

zur Pressemitteilung 284 vom 29. November 2022: „Zahl der Unfälle mit Personenschaden und der dabei verunglückten Personen im September 2022 nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahresmonat“ im PDF-Format
Pressemitteilung 284 vom 29. November 2022

Zahl der Unfälle mit Personenschaden und der dabei verunglückten Personen im September 2022 nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahresmonat

Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik meldete die Thüringer Polizei im September 2022 insgesamt 4 209 Unfälle. Gegenüber dem Vorjahresmonat war das ein Rückgang um 5,7 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat blieb die Zahl der gemeldeten Unfälle dagegen beinahe konstant (−0,4 Prozent).

zur Pressemitteilung 283 vom 28. November 2022: „Thüringer Bierabsatz insgesamt weiter rückläufig“ im PDF-Format
Pressemitteilung 283 vom 28. November 2022

Thüringer Bierabsatz insgesamt weiter rückläufig

Nach Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik wurden von den Thüringer Brauereien und Bierlagern in den ersten 9 Monaten 2022 insgesamt 2,3 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt. Das sind 1,2 Prozent bzw. 27 Tausend Hektoliter weniger als im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres. Die rückläufige Entwicklung zog sich durch alle 3 Quartale.

zur Pressemitteilung 282 vom 25. November 2022: „Zum 1. Advent: Analoge Weihnachtsgrüße mit Ecken und Kanten“ im PDF-Format
Pressemitteilung 282 vom 25. November 2022

Zum 1. Advent: Analoge Weihnachtsgrüße mit Ecken und Kanten

Nun ist es wieder soweit: Der 1. Advent steht – wie jedes Jahr völlig überraschend – vor der Tür. Geschenke müssen besorgt, der Festtagsschmaus geplant und Weihnachtsgrüße verschickt werden. Natürlich sind digitale Grüße zum Weihnachtsfest – via E-Mail, Messengerdienst oder Social-Media-Plattform – schnell, unkompliziert und reichweitenstark. Einfach posten oder mit wenigen Klicks an den kompletten Verteiler senden. Für Adventsgrüße mit persönlicher Note liegt aber die gute alte Weihnachtskarte immer noch ganz weit vorn. Die Überraschung beim Öffnen des Briefkastens, das Fühlen des Papiers und das Lesen der vielleicht sogar handgeschriebenen Zeilen können eine kleine Freude inmitten des Weihnachtstrubels bereiten. Auch das Thüringer Landesamt für Statistik verschickt, neben vielen Grüßen per E-Mail, noch selbst entworfene und gedruckte Weihnachtskarten. In diesem Jahr werden es rund 300 Stück sein.

zur Pressemitteilung 281 vom 25. November 2022: „194 Tausend Niedriglohnjobs im April 2022 in Thüringen“ im PDF-Format
Pressemitteilung 281 vom 25. November 2022

194 Tausend Niedriglohnjobs im April 2022 in Thüringen

Im April 2022 arbeiteten weniger als ein Viertel der abhängig Beschäftigten (23 Prozent) im Niedriglohnsektor. Damit wurden rund 194 Tausend Jobs unterhalb der Niedriglohnschwelle von 12,50 Euro brutto je Stunde entlohnt. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik weiter mitteilt, waren dies 44 Tausend Jobs weniger als im April 2018. Der Anteil der niedrigentlohnten Jobs an allen Beschäftigungsverhältnissen sank damit weiter.

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

Thüringen aktuell - Ausgabe August 2022 im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft August 2022

Thüringen aktuell

Die wirtschaftliche Entwicklung im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe verlief im Monat Mai 2022 durchaus positiv. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Umsätze, die Produktivität und der Auftragseingang an. Die Beschäftigtenzahl blieb konstant (bei 2 Arbeitstagen weniger). Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist ein deutlicher Aufschwung erkennbar. Der Umsatz und die Produktivität stiegen im zweistelligen Bereich an. Auch die Zahl der Beschäftigten und der Auftragseingang lagen über dem Vorjahresniveau (bei 2 Arbeitstagen weniger).

Im Thüringer Bauhauptgewerbe stiegen im Mai 2022 gegenüber dem Vormonat der Umsatz, die Produktivität und der Auftragseingang an. Die Zahl der Beschäftigten blieb fast konstant. Bei der Betrachtung zum Vorjahresmonat stiegen mit Ausnahme der Beschäftigtenzahl alle genannten Kennziffern an.

Die Entwicklung auf dem Thüringer Arbeitsmarkt ist weiterhin positiv. Aufgrund der anhaltenden Frühjahrsbelebung ging die Arbeitslosigkeit im Mai dieses Jahres spürbar zurück. Auch im Vergleich zum Vorjahresmonat konnten die Arbeitslosenzahlen reduziert werden. Die Arbeitslosenquote ging gegenüber dem Vormonat leicht zurück und lag deutlich unter dem Niveau des Vorjahresmonats.

Aufsatz „30 Jahre Bevölkerungsstatistik in Thüringen“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft August 2022

30 Jahre Bevölkerungsstatistik in Thüringen

Das Thüringer Landesamt für Statistik (TLS) wurde in diesem Jahr am 1. Januar 30 Jahre alt. Aus diesem Anlass hat der Fachbereich Bevölkerungsstatistik eine Rückschau auf die vergangenen 3 Jahrzehnte der Entwicklung und Bearbeitung der Bevölkerungsstatistiken im TLS vollzogen. Dabei werden in diesem Aufsatz nicht die Ergebnisse der verschiedenen Bevölkerungsstatistiken die zentrale Rolle spielen, auch wenn diese in einem der folgenden Absätze dennoch angerissen werden. Im Mittelpunkt stehen die Ausführungen zu den Veränderungen und Veränderungsprozessen, welche Auswirkung auf die Statistikproduktion, auf die tägliche Arbeit des Sachgebiets Bevölkerung oder auf die Ergebnisse der Bevölkerungsstatistiken hatten und haben. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die (zugegebenermaßen immer noch recht grobe) Darstellung der Entwicklung der Arbeitsprozesse und -hilfen gelegt, quasi die Entwicklung von der Zählkarte bis zur zentralen Webanwendung aufgezeigt.

3 Jahrzehnte sind angesichts der Schnelligkeit mancher Veränderungsprozesse und Entwicklungen der vergangenen Jahre eine lange Zeit. Diese war gekennzeichnet durch technischen Fortschritt, Gesetzesnovellen, Änderungen in den Erhebungsmerkmalen und in der Folge auch durch Veränderungen im Erhebungs- und Arbeitsablauf. Für die beteiligten Kolleginnen und Kollegen war dies zum einen eine spannende Zeit, zum anderen aber auch eine Phase, welche sie nicht unbedingt missen werden oder gar wiederholen möchten. Denn vor allem der technische Fortschritt macht viele Arbeitsschritte durch Automatisierung heutzutage wesentlich leichter oder hat diese gar komplett ersetzt, was sich nicht zuletzt auch auf die Zahl der benötigten Arbeitskräfte in diesem Bereich ausgewirkt hat. Von den 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Mitte der 1990er Jahre für die Bearbeitung der Bevölkerungsstatistik benötigt wurden, sind 5 im Sachgebiet verblieben. Ein Rückgang um über 60 Prozent. Gleichzeitig sind mit fortwährendem technischen Fortschritt und der Automatisierung der Prozesse die Anforderungen an die heutigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestiegen. Denn weiterhin zu erledigen ist das, was aufgrund der Komplexität der Aufgaben (noch) nicht automatisiert werden konnte.