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Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 189 vom 12. Juli 2024: „Aufstiegs-BAföG: Mehr Geförderte in Thüringen im Jahr 2023“ im PDF-Format
Pressemitteilung 189 vom 12. Juli 2024

Aufstiegs-BAföG: Mehr Geförderte in Thüringen im Jahr 2023

In Thüringen erhielten im vergangenen Jahr 5 503 Personen, davon 3 404 Frauen und 2 099 Männer, finanzielle Unterstützung nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (Aufstiegs-BAföG). Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 247 Personen bzw. 4,7 Prozent mehr als im Jahr 2022. Der Fortbildungsberuf zum/zur Staatlich anerkannten Erzieher/in war mit 2 965 Personen, wie auch in den 5 Jahren davor, am stärksten unter den Geförderten vertreten.

zur Pressemitteilung 188 vom 10. Juli 2024: „Leichter Rückgang der Krankenhausbehandlungen bis 2042<br><thin>Aufsatz zur Vorausberechnung der Krankenhausfälle erschienen</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 188 vom 10. Juli 2024

Leichter Rückgang der Krankenhausbehandlungen bis 2042
Aufsatz zur Vorausberechnung der Krankenhausfälle erschienen

Die Zahl der vollstationär behandelten Patientinnen und Patienten in Thüringer Krankenhäusern wird bis 2042 gegenüber 2022 voraussichtlich leicht um 1,4 Prozent bzw. 7,1 Tausend Fälle zurückgehen. Das zeigt die aktuelle Vorausberechnung der Krankenhausfälle auf Basis der 3. regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung (3. rBv) des Thüringer Landesamtes für Statistik, deren Ergebnisse ausführlich im heute veröffentlichten Aufsatz „THÜRINGEN 2042: Ergebnisse der Vorausberechnung der Krankenhausfälle“ des „Statistischen Monatsheftes Mai 2024“ erläutert werden. Somit sinkt die Zahl der vollstationär zu behandelnden Patientinnen und Patienten auf 495,6 Tausend im Jahr 2042.

zur Pressemitteilung 187 vom 9. Juli 2024: „Keine Beschwerden zu Entscheidungen der Wahlkreisausschüsse“ im PDF-Format

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

Pressemitteilung 187 vom 9. Juli 2024

Keine Beschwerden zu Entscheidungen der Wahlkreisausschüsse

Der Landeswahlleiter Dr. Holger Poppenhäger informiert:
Nach § 28 Abs. 2 des Thüringer Landeswahlgesetzes konnten bis zum 8. Juli 2024, 24 Uhr, Beschwerden zu den Entscheidungen der Wahlkreisausschüsse beim Landeswahlausschuss eingelegt werden.

zur Pressemitteilung 186 vom 9. Juli 2024: „Zum Tag der Weltbevölkerung am 11. Juli:  Jeder 3 760. Mensch auf der Erde ist ein Thüringer“ im PDF-Format
Pressemitteilung 186 vom 9. Juli 2024

Zum Tag der Weltbevölkerung am 11. Juli: Jeder 3 760. Mensch auf der Erde ist ein Thüringer

Laut den Vereinten Nationen (UN) hatte die Weltbevölkerung am 15. November 2022 die Schwelle von 8 Milliarden Menschen überschritten. Die Staaten Indien und China sind dabei mit jeweils rund 1,4 Milliarden Einwohnern die bevölkerungsreichsten Nationen dieser Erde. Im Vergleich dazu ist Thüringen mit rund 2,1 Millionen Menschen klein und übersichtlich. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, war somit im Jahr 2022 lediglich rund jeder 3 760. Erdenbürger ein Thüringer.

zur Pressemitteilung 185 vom 5. Juli 2024: „15 Parteien durch den Landeswahlausschuss für die Landtagswahl 2024 in Thüringen zugelassen“ im PDF-Format

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

Pressemitteilung 185 vom 5. Juli 2024

15 Parteien durch den Landeswahlausschuss für die Landtagswahl 2024 in Thüringen zugelassen

Der Landeswahlleiter Dr. Holger Poppenhäger informiert:
Der Landeswahlausschuss hat in seiner Sitzung am 5. Juli 2024 insgesamt 15 Landeslisten zur Wahl des 8. Thüringer Landtags zugelassen.

zur Pressemitteilung 184 vom 5. Juli 2024: „Zensus 2022 – Ergebnisse der Gebäude- und Wohnungszählung für Thüringen nach Kreisen und kreisfreien Städten<br><thin>Anzahl der Gebäude mit Wohnraum im Vergleich zum Zensus 2011 um 5,8 Prozent gestiegen</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 184 vom 5. Juli 2024

Zensus 2022 – Ergebnisse der Gebäude- und Wohnungszählung für Thüringen nach Kreisen und kreisfreien Städten
Anzahl der Gebäude mit Wohnraum im Vergleich zum Zensus 2011 um 5,8 Prozent gestiegen

Am Zensusstichtag 15. Mai 2022 gab es in Thüringen 567 413 Gebäude mit Wohnraum. Seit dem vorherigen Zensus 2011 ist die Anzahl der Gebäude mit Wohnraum in Thüringen um 5,8 Prozent gestiegen. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik weiter mitteilt, wiesen alle Thüringer Kreise und kreisfreien Städte einen Zuwachs an Gebäuden mit Wohnraum aus. Die höchsten Zuwächse an Gebäuden mit Wohnraum gab es in der Landeshauptstadt Erfurt (+9,9 Prozent), in Jena (+8,5 Prozent) und im Weimarer Land (+8,0 Prozent).

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

Thüringen aktuell - Ausgabe Mai 2024 im PDF-Format öffnen

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

aus dem Monatsheft Mai 2024

Thüringen aktuell

Die wirtschaftliche Entwicklung in den Thüringer Betrieben des Bereiches Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe verlief im Februar 2024 durchaus positiv. Der Umsatz, die Zahl der Beschäftigten und die Produktivität lagen über den Werten vom Januar 2024. Auch die Auftragseingänge stiegen an (bei 1 Arbeitstag weniger). Im Vergleich zum Februar letzten Jahres blieb die Zahl der Beschäftigten fast konstant und der Auftragseingang verzeichnete einen erheblichen Zuwachs (bei 1 Arbeitstag mehr). Dagegen gingen der Umsatz und die Produktivität zurück.

Im Bauhauptgewerbe lagen der Umsatz, die Beschäftigten und die Produktivität unter dem Vorjahresniveau. Die Auftragseingänge stiegen dagegen an. Gegenüber dem Vormonat blieb die Beschäftigtenzahl nahezu unverändert. Der Umsatz und die Produktivität stiegen an, ebenso wie der Auftragseingang.

Die Zahl der Arbeitslosen blieb im Februar 2024 nahezu auf dem Niveau des Vormonats, stieg jedoch gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote lag im Februar 2024 gleichauf mit dem Wert des Vormonats und leicht über dem Niveau des Vorjahresmonats.

Aufsatz „THÜRINGEN 2042: Ergebnisse
der Vorausberechnung der Krankenhausfälle“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Mai 2024

THÜRINGEN 2042: Ergebnisse der Vorausberechnung der Krankenhausfälle

Die Alterung der Bevölkerung und der Rückgang der Einwohnerzahl sind 2 Kernprozesse des demografischen Wandels in Thüringen. Beide Prozesse haben unmittelbare Auswirkungen auf viele Bereiche des Gesundheitswesens, die in hohem Maße „demografieabhängig“ sind.

Der folgende Aufsatz beschäftigt sich im Rahmen des Projektes „THÜRINGEN 2042“ mit der voraussichtlichen Entwicklung der Zahl der in Krankenhäusern behandelten Patienten (Krankenhausfälle). Da diese unter anderem von der Zahl der älteren Menschen im Freistaat abhängt, wird zunächst die Entwicklung der Bevölkerung nach ausgewählten Altersgruppen betrachtet. Anschließend werden die aktuelle Situation und die zukünftige Entwicklung der Zahl der Krankenhausfälle anschaulich dargestellt.

Aufsatz „Statistik und Grundgesetz“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Mai 2024

Statistik und Grundgesetz

Anlässlich der Herausgabe der neuen Kommentierung des Bundesstatistikgesetzes, fand am 25. Januar 2024 ein Symposium zu Thema „Zukunft der amtlichen Statistik – Perspektiven des Bundesstatistikgesetzes“ statt. Die Veranstaltung widmete sich dem breiten Spektrum rechtlicher Rahmenbedingungen für amtliche statistische Daten, den Herausforderungen der amtlichen Statistik, Zukunftsperspektiven und auch den Gestaltungsmöglichkeiten. Zunächst wurde die Thematik durch Vorträge von Prof. Dr. Peter Michael Huber und Prof. Dr. Jürgen Kühling näher erörtert. Die anschließende Podiumsdiskussion beleuchtete den Sachverhalt aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln.

Der folgende Artikel bildet den Redebeitrag von Herrn Prof. Dr. Peter Michael Huber – Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht und Staatsphilosophie an der Universität München und ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht – ab. In dieser Fachexpertise erörtert Herr Prof. Dr. Huber das Urteil des BVerfG vom 19.9.2018 zum Zensus 2011, welches er am Bundesverfassungsgericht begleitet hat. Er geht explizit auf die Verknüpfungen zum Grundgesetz ein und führt den interessierten Leser, anhand der einschlägigen Literatur, durch den gesamten Prozess.