Designelement im Header
Direkt zum Inhalt
Der T(h)ürchen-Kalender



Findest du das
aktuelle T(h)ürchen?
ZAHL DER WOCHE
553
Euro unter dem Bundesdurchschnitt lag das monatliche Nettoeinkommen in Thüringen in 2018 … mehr dazu »
Hinweis für Auskunftspflichtige während der Corona-Pandemie
Coronavirus-Informationsportal der Landesregierung
 Was ist der
MIKROZENSUS?
INTERVIEWER GESUCHT!
Landwirtschafts-
zählung 2020
  • THÜRINGEN ATLAS
Thüringen-Atlas
THÜRINGEN ATLAS
Thüringen-Atlas – Wirtschaft
THÜRINGEN ATLAS
Wirtschaft
Thüringen-Atlas – Landwirtschaft
THÜRINGEN ATLAS
Landwirtschaft
Thüringen-Atlas – Umwelt und Energie
THÜRINGEN ATLAS
Umwelt und Energie
Thüringen-Atlas – Finanzen und Personal der Kommunen
THÜRINGEN ATLAS
Finanzen & Personal der Kommunen

Thüringen Morgen
The World of Statistics

A1
35.153.39.7

Ende des Menüs

Aktuelle Pressemitteilungen:

Pressemitteilung 293 vom 30. November 2020

Ausgabe 7 des Corona-Dossiers erschienen

zur Pressemitteilung 293 vom 30. November 2020: „Ausgabe 7 des Corona-Dossiers erschienen“ im PDF-Format

Heute erscheint die 6. Ausgabe der Sonderveröffentlichung „Aktuelle Zahlen für Thüringen in Zeiten der Corona-Pandemie“. Die Publikation wird monatlich fortlaufend veröffentlicht und ist auf der Homepage des Thüringer Landesamtes für Statistik unter dem folgenden Link zu beziehen.

Pressemitteilung 292 vom 30. November 2020

Rückgang der Unfälle mit Personenschaden und verunglückten Personen im September 2020

zur Pressemitteilung 292 vom 30. November 2020: „Rückgang der Unfälle mit Personenschaden und verunglückten Personen im September 2020“ im PDF-Format

Nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik meldete die Thüringer Polizei im September 2020 insgesamt 4 362 Unfälle. Zum Vorjahresmonat war das ein Rückgang um 7,7 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat ergab sich ein Anstieg um 6,0 Prozent.

Pressemitteilung 291 vom 27. November 2020

Thüringer Kartoffelernte fällt unterdurchschnittlich aus

zur Pressemitteilung 291 vom 27. November 2020: „Thüringer Kartoffelernte fällt unterdurchschnittlich aus“ im PDF-Format

Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik gab es im Jahr 2020 in Thüringen zum dritten Mal in Folge eine unterdurchschnittliche Kartoffelernte. Im Schnitt wurden 34 Tonnen Kartoffeln je Hektar geerntet. Das diesjährige Ergebnis liegt zwar um rund 4 Tonnen je Hektar bzw. 12 Prozent über dem Vorjahresergebnis, das langjährige Mittel der Jahre 2014 bis 2019 wird jedoch um knapp 6 Tonnen je Hektar bzw. 15 Prozent unterschritten.

Pressemitteilung 290 vom 26. November 2020

Weiter steigende Anzahl an Pflegebedürftigen Ende 2019 in Thüringen

zur Pressemitteilung 290 vom 26. November 2020: „Weiter steigende Anzahl an Pflegebedürftigen Ende 2019 in Thüringen“ im PDF-Format

Am 15.12.2019 gab es 135 592 Pflegebedürftige im Sinne des Elften Sozialgesetzbuches (SGB XI) in Thüringen. Das waren laut Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 19 972 Personen bzw. 17,3 Prozent mehr als Ende 2017. Im Zuge des Inkrafttretens des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes zum Berichtsjahr 2017 wurde ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff geschaffen und die bisherigen 3 Pflegestufen durch 5 Pflegegrade abgelöst. Ab dem Berichtsjahr 2019 stehen erstmals valide Werte zu den Pflegebedürftigen des Pflegegrades 1 mit ausschließlich Leistungen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag bzw. ohne Leistungen der ambulanten Pflege-/Betreuungsdienste oder Pflegeheime zur Verfügung.

Pressemitteilung 289 vom 25. November 2020

Im Jahr 2019 verstarb jede Stunde ein Einwohner Thüringens an einer Krankheit des Kreislaufsystems

zur Pressemitteilung 289 vom 25. November 2020: „Im Jahr 2019 verstarb jede Stunde ein Einwohner Thüringens an einer Krankheit des Kreislaufsystems“ im PDF-Format

Im Jahr 2019 verstarben 29 196 Thüringer Bürgerinnen und Bürger, davon 14 499 Männer und 14 697 Frauen. Das waren 628 Personen bzw. 2,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik betrug das durchschnittliche Sterbealter 78,4 Jahre (2018: 78,3  Jahre). Die Thüringer Männer verstarben im Durchschnitt mit 75,0 Jahren, die Frauen mit 81,8 Jahren (2018: 74,9 bzw. 81,6 Jahre). Das Sterbealter stieg sowohl insgesamt, als auch bei beiden Geschlechtern, an.

Pressemitteilung 288 vom 25. November 2020

Rentner in Thüringen verfügten im Jahr 2018 durchschnittlich über ein monatliches Nettoeinkommen von 2 156 Euro

zur Pressemitteilung 288 vom 25. November 2020: „Rentner in Thüringen verfügten im Jahr 2018 durchschnittlich über ein monatliches Nettoeinkommen von 2 156 Euro“ im PDF-Format

In Thüringen nahmen im Jahr 2018 an der bundesweiten Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) freiwillig 473 private Haushalte teil, deren Haupteinkommenspersonen Rentner sind. Diese stehen stellvertretend für 373 000 private Haushalte in Thüringen. Anhand der Ergebnisse der EVS stellt das Thüringer Landesamt für Statistik fest, dass Privathaushalte mit Rentnern als Haupteinkommensperson im Jahr 2018 nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben durchschnittlich monatlich über ein Nettoeinkommen von 2 156 Euro verfügten. Das waren 20 Prozent mehr als im Jahr 2013 (1 795 Euro).

Weitere Pressemitteilungen »

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

aus dem Monatsheft September 2020

Thüringen aktuell

Thüringen aktuell - Ausgabe September 2020 im PDF-Format öffnen

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die wirtschaftliche Entwicklung im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe waren im Monat Juni 2020 spürbar, jedoch weniger gravierend als im Vormonat. Im Vergleich zum Mai waren im Juni deutlich höhere Umsätze sowie eine gestiegene Produktivität, bei gleichzeitig höheren Auftragseingängen und weniger Beschäftigten, feststellbar (bei 2 Arbeitstagen mehr). Im Vergleich zum Monat Juni 2019 verringerten sich dagegen der Umsatz, die Produktivität, der Auftragseingang und die Zahl der Beschäftigten (bei 2 Arbeitstagen mehr).

Im Baugewerbe waren im 2. Quartal keine negativen Effekte der Corona-Pandemie zu beobachten. Der Umsatz lag deutlich über dem Niveau des Vorquartals. Die Zahl der Beschäftigten stieg leicht, die Produktivität sogar stark an. Auch im Vergleich zum 2. Quartal des Vorjahres errechneten sich, mit Ausnahme der Beschäftigten, für alle genannten Kennziffern Zuwächse.

Wie schon im Mai 2020 beobachtet, hat sich der Thüringer Arbeitsmarkt auch im Juni 2020 aufgrund der Corona-Krise verändert. Die Zahl der Arbeitslosen hat sich im Juni dieses Jahres leicht erhöht. Im Vergleich zu den Vorjahreswerten stiegen die Arbeitsmarktzahlen deutlich an. Die Arbeitslosenquote lag über dem Vorjahresniveau.

aus dem Monatsheft September 2020

Zukünftige Entwicklung der Zahl der Kinder in Kindertagesbetreuung
und der Schülerzahlen bis 2040

Aufsatz „Zukünftige Entwicklung der Zahl der Kinder in Kindertagesbetreuung<br> und der Schülerzahlen bis 2040“ im PDF-Format öffnen

Vorausberechnungen spielen im Rahmen politischer und wirtschaftlicher Entscheidungen eine wichtige Rolle. Um z. B. den zukünftigen Bedarf an Bildungs- und Betreuungsangeboten sowie den damit verbundenen Personal- und Finanzbedarf abschätzen zu können, sind Informationen zur voraussichtlichen Entwicklung der Nachfrage nach entsprechenden Angeboten erforderlich.

Der vorliegende Aufsatz befasst sich daher mit der zukünftigen Entwicklung der Zahl der Kinder in Tageseinrichtungen für Kinder und in öffentlich geförderter Kindertagespflege bis 2040 sowie mit der Entwicklung der Schülerzahlen an allgemein- und berufsbildenden Schulen in Thüringen bis zum Schuljahr 2040/41. Damit wird die Aufsatzreihe zum Projekt „Thüringen 2040“ fortgesetzt, die bereits Analysen zur 2. regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung (2. rBv) sowie zu den Anschlussrechnungen der privaten Haushalte und der Erwerbspersonen in Thüringen umfasst.

Es wird dargestellt, wie sich die Entwicklung der Bevölkerung in den verschiedenen Altersgruppen auf die Zahl der Kinder und Jugendlichen in den entsprechenden Einrichtungen auswirkt.

aus dem Monatsheft September 2020

Gastaufsatz: BEVÖLKERUNGSVORAUSBERECHNUNGEN
Was sie leisten können – und was nicht

Aufsatz „Gastaufsatz: BEVÖLKERUNGSVORAUSBERECHNUNGEN<br>
Was sie leisten können – und was nicht“ im PDF-Format öffnen

Gerade in Zeiten tiefgreifender Umbrüche interessieren sich zahlreiche Akteure aus dem politischen und medialen Raum sehr für Aussagen über künftige Entwicklungen von gesellschaftlich drängenden Problemfeldern. Entsprechend häufig kommt es im Falle kaum hinterfragter Übernahmen zu Enttäuschungen, wenn prognostizierte von tatsächlichen Entwicklungen abweichen. Zu Recht?

Auswahl aus den Veröffentlichungen der letzten 60 Tage:

www.statistik.thueringen.de - Die Adresse, wenn es um Statistik geht.