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Tage dauerten Aufenthalte zur Behandlung von psychischen Krankheiten und Verhaltensstörungen (ICD F00 – F99) in Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen in Thüringen durchschnittlich im Jahr 2024




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Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 252 vom 8. Oktober 2026: „Rund 8 670 Empfängerinnen und Empfänger von Asylbewerberregelleistungen Ende 2025“ im PDF-Format

Bild: KI-generierter Inhalt

Pressemitteilung 252 vom 8. Oktober 2026

Rund 8 670 Empfängerinnen und Empfänger von Asylbewerberregelleistungen Ende 2025

Am 31.12.2025 erhielten in Thüringen 8 670 Personen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) in Form von Regelleistungen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik im Vergleich zum Höchststand am 31.12.2015 rund 20 000 Empfängerinnen und Empfänger weniger.

zur Pressemitteilung 251 vom 8. Oktober 2026: „Thüringer Gemeinden nehmen im Jahr 2025 fast 9,4 Millionen Euro Hundesteuer ein“ im PDF-Format
Pressemitteilung 251 vom 8. Oktober 2026

Thüringer Gemeinden nehmen im Jahr 2025 fast 9,4 Millionen Euro Hundesteuer ein

Die Thüringer Gemeinden haben nach vorläufigen Ergebnissen im Jahr 2025 fast 9,4 Millionen Euro Hundesteuer eingenommen und damit 37 Tausend Euro mehr (+0,4 Prozent) als im Jahr 2024. Pro Kopf kam damit auf jeden Einwohner bzw. jede Einwohnerin des Freistaates Thüringen ein Betrag von 4,49 Euro an Hundesteuern. Die Hundesteuer hat damit einen Anteil in Höhe von 0,4 Prozent an den Steuern und steuerähnlichen Einnahmen insgesamt.

zur Pressemitteilung 250 vom 7. Oktober 2026: „Deutliche Steigerung der Stromeinspeisung aus Photovoltaikanlagen<br><thin>Stromeinspeisung in Thüringen 2025</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 250 vom 7. Oktober 2026

Deutliche Steigerung der Stromeinspeisung aus Photovoltaikanlagen
Stromeinspeisung in Thüringen 2025

Die Thüringer Stromerzeuger speisten nach endgültigen Angaben im Jahr 2025 10 760,1 Gigawattstunden (GWh) Strom in das allgemeine Versorgungsnetz ein. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik meldet, stieg die Stromeinspeisung damit um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2024: 10 566,8 GWh).

zur Pressemitteilung 249 vom 6. Oktober 2026: „Finanzen der Thüringer Kommunen im 1. Halbjahr 2026“ im PDF-Format
Pressemitteilung 249 vom 6. Oktober 2026

Finanzen der Thüringer Kommunen im 1. Halbjahr 2026

Die Thüringer Gemeinden, Verwaltungsgemeinschaften und Landkreise hatten im 1. Halbjahr 2026 Ausgaben in Höhe von 3,94 Milliarden Euro. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, waren das 116,8 Millionen Euro bzw. 3,1 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

zur Pressemitteilung 248 vom 5. Oktober 2026: „Preissteigerung bei Energie setzt sich im September unvermindert fort“ im PDF-Format

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

Pressemitteilung 248 vom 5. Oktober 2026

Preissteigerung bei Energie setzt sich im September unvermindert fort

Aktuell verteuern sich vor allem die Preise für Energieprodukte und sind damit Preistreiber Nummer 1. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik ist die Inflationsrate in Thüringen im September 2026 durchschnittlich um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der Indexstand lag bei 127,3 (Basis 2020=100). Zum Vormonat August stiegen die Preise um 0,4 Prozent.

zur Pressemitteilung 247 vom 2. Oktober 2026: „Weiter steigende Zahl der Empfängerinnen und Empfänger von besonderen Leistungen nach dem SGB XII im Jahr 2025 <br><thin>Anstieg im Bereich Hilfe zur Pflege um 13,9 Prozent</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 247 vom 2. Oktober 2026

Weiter steigende Zahl der Empfängerinnen und Empfänger von besonderen Leistungen nach dem SGB XII im Jahr 2025
Anstieg im Bereich Hilfe zur Pflege um 13,9 Prozent

Im Laufe des Jahres 2025 erhielten in Thüringen 14 515 Personen Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII). Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik waren das 10,8 Prozent (1 415 Personen) mehr als 2024. Mehr als drei Viertel der Hilfebedürftigen (11 855 Personen bzw. 81,7 Prozent) waren 65 Jahre und älter. Jeder 15. Leistungsbeziehende (945 Personen bzw. 6,5 Prozent) war unter 50 Jahren alt. Weitere 1 715 Personen bzw. 11,8 Prozent befanden sich im Alter von 50 bis unter 65 Jahren. Das Durchschnittsalter der Empfängerinnen und Empfänger betrug 76,5 Jahre (2024: 75,2 Jahre). 12 085 Personen waren Leistungsempfängerinnen und -empfänger in Einrichtungen.

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

Thüringen aktuell - Ausgabe August 2026 im PDF-Format öffnen

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

aus dem Monatsheft August 2026

Thüringen aktuell

Die wirtschaftliche Entwicklung in den berichtspflichtigen Betrieben des Bergbaus und Verarbeitenden Gewerbes ging im Monat Mai 2026 gegenüber dem Vormonat zurück. Im Vergleich zu April sanken die nominalen Umsätze und preisbereinigten Auftragseingänge, die Zahl der Beschäftigten verringerte sich allerdings nur geringfügig. Auch im Vergleich zum Vorjahresmonat gingen diese Werte zurück.

Die berichtspflichtigen Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes entwickelten sich dagegen deutlich positiver. Der nominale Umsatz stieg im Vergleich zum Vormonat stark an und lag auch über dem Niveau des Vorjahres. Die nominalen Auftragseingänge stiegen ebenfalls sowohl im Vergleich zu April 2026 als auch zu Mai 2025. Nur die Beschäftigtenzahl lag geringfügig unter den Werten des Vormonats und Vorjahresmonats.

In den Thüringer Tourismusbetrieben stiegen bis Ende Mai 2026 die Zahl der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr an, während sich die Gästezahl stabil hielt. In den Reisegebieten gab es unterschiedliche Entwicklungen. Das Altenburger Land verzeichnete hier die höchsten Zuwächse, das Gebiet Weimar die höchsten Rückgänge.

Der Thüringer Arbeitsmarkt entwickelte sich im Jahresverlauf weiter günstig. Aufgrund der anhaltenden Frühjahrsbelebung ging die Arbeitslosigkeit im Mai dieses Jahres im Vergleich zu April zurück und lag auch unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Arbeitslosenquote verringerte sich gegenüber dem Vormonat und erreichte damit das Niveau des Vorjahresmonats.

Aufsatz „Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen: Entwicklung in den Thüringer Kreisen seit 1991“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft August 2026

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen: Entwicklung in den Thüringer Kreisen seit 1991

Der vorliegende Aufsatz betrachtet die wirtschaftliche Entwicklung in den Thüringer Kreisen seit 1991. Grundlage hierfür bilden die im Rahmen der Generalrevision 2024 vollständig überarbeiteten Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen zum Berechnungsstand August 2025. Aufgrund von Einschränkungen in der Datenverfügbarkeit auf Kreisebene werden teilweise kürzere Zeitreihen berücksichtigt.

Die Ergebnisse zeigen einen ausgeprägten wirtschaftlichen Transformations- und Aufholprozess nach der Wiedervereinigung, der insbesondere in den frühen 1990er Jahren durch starkes Wachstum des Bruttoinlandsprodukts bei gleichzeitigem Rückgang der Erwerbstätigkeit geprägt war. In den darauffolgenden Jahrzehnten entwickelten sich sowohl das Bruttoinlandsprodukt als auch die Erwerbstätigkeit insgesamt positiv, jedoch unter konjunkturellen Schwankungen und krisenbedingten Einbrüchen. Während die Dotcom-Krise, die Finanzkrise und die Corona-Pandemie zeitweise Rückgänge beziehungsweise eine Abschwächung der wirtschaftlichen Entwicklung verursachten, setzte sich der langfristige Wachstumstrend des BIP insgesamt fort. Die Erwerbstätigkeit zeigte demgegenüber eine stabilere Entwicklung, war jedoch regional unterschiedlich ausgeprägt und weist seit 2020 in vielen Kreisen eine schwächere oder gar rückläufige Entwicklung auf.

Die Arbeitsproduktivität stieg im Betrachtungszeitraum deutlich und näherte sich dem bundesdeutschen Niveau an, obgleich weiterhin ein struktureller Rückstand besteht. Gleichzeitig zeigen sich deutliche regionale Unterschiede zwischen den Thüringer Kreisen, die sowohl die Entwicklung von Produktivität als auch von Beschäftigung prägen.

Die Wirtschaftsstruktur Thüringens ist vom Dienstleistungssektor dominiert, wobei in den Landkreisen das Produzierende Gewerbe eine größere Bedeutung hat als in den kreisfreien Städten. Diese sektoralen Unterschiede stehen in engem Zusammenhang mit den regional unterschiedlichen wirtschaftlichen Entwicklungen und Produktivitätsniveaus.

Insgesamt verdeutlichen die Ergebnisse die heterogene wirtschaftliche Entwicklung in den Thüringer Kreisen seit der Wiedervereinigung sowie die enge Verknüpfung zwischen Wirtschaftsstruktur, Produktivität und Beschäftigungsentwicklung.

Aufsatz „Immer weniger Erwerbspersonen in Thüringen<br><thin>
Ergebnisse der Erwerbspersonenvorausberechnung bis 2045</thin>“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft August 2026

Immer weniger Erwerbspersonen in Thüringen
Ergebnisse der Erwerbspersonenvorausberechnung bis 2045

Die 4. regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung (4. rBv) liefert die Datengrundlage, um darauf aufbauend weitere Anschlussrechnungen durchführen zu können. Ziel der Anschlussrechnungen ist es, aufzuzeigen, wie sich die Veränderung der Zahl der Bevölkerung und deren Altersstruktur auf Themenfelder auswirkt, die in hohem Maße „demografieabhängig“ sind. Mit diesem Aufsatz zur voraussichtlichen Entwicklung der Zahl der Erwerbspersonen und deren Struktur wird die Aufsatzreihe zum Projekt „THÜRINGEN 2045“ fortgesetzt. Die bereits veröffentlichten Aufsätze dieser Reihe befassen sich mit der Analyse zur 4. rBv sowie der zukünftigen Entwicklung der Zahl der privaten Haushalte in Thüringen bis 2045. Im folgenden Aufsatz werden nach einführenden methodischen Erläuterungen die Ergebnisse der Erwerbspersonenvorausberechnung dargestellt.