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Aktuelle Pressemitteilungen:

Pressemitteilung 098 vom 7. Mai 2021

Europatag 2021

zur Pressemitteilung 098 vom 7. Mai 2021: „Europatag 2021“ im PDF-Format

Durch die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl im Jahr 1950 begann die wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit der Länder in Europa, um den dauerhaften Frieden zu sichern. Aus den 6 Gründerländern Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande entwickelte sich diese Gemeinschaft bis heute weiter. Mittlerweile prägen 27 Mitgliedsstaaten die Europäischen Union (EU-27). Der 9. Mai gilt als historischer Tag, von der Schumann-Erklärung hin zu einem vereinten Europa. Ein Anlass für das Thüringer Landesamt für Statistik um auch einen statistischen Blick zu vermitteln.

Pressemitteilung 097 vom 6. Mai 2021

Anstieg der Studierenden mit Deutschlandstipendium auf 421 im Jahr 2020 an Thüringer Hochschulen

zur Pressemitteilung 097 vom 6. Mai 2021: „Anstieg der Studierenden mit Deutschlandstipendium auf 421 im Jahr 2020 an Thüringer Hochschulen“ im PDF-Format

Im Jahr 2020 erhielten 421 Studierende in Thüringen ein Deutschlandstipendium nach dem Stipendienprogramm-Gesetz. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, stieg die Zahl der Stipendiaten im Vergleich zum Jahr 2019 um 21 Studierende bzw. 5,3 Prozent. Bei den 421 Stipendiaten handelt es sich dabei um den höchsten Wert seit Beginn der Erhebung. Mit 267 geförderten Studentinnen lag der Frauenanteil bei 63,4 Prozent.

Pressemitteilung 096 vom 5. Mai 2021

Inflationsrate in Thüringen im April 2,4 Prozent
Sprunghafter Anstieg der Preise für Mineralölprodukte und Nahrungsmittel

zur Pressemitteilung 096 vom 5. Mai 2021: „Inflationsrate in Thüringen im April 2,4 Prozent <br><thin>Sprunghafter Anstieg der Preise für Mineralölprodukte und Nahrungsmittel</thin>“ im PDF-Format

Die Verbraucherpreise lagen im April um 2,4 Prozent über dem Vorjahresniveau. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik erhöhten sich die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat März um 0,8 Prozent und erreichten einen Indexstand von 108,8 Prozent (Basis 2015=100).

Pressemitteilung 095 vom 4. Mai 2021

Im Jahr 2019 lebten 274 Tausend behinderte Menschen in Thüringer Privathaushalten

zur Pressemitteilung 095 vom 4. Mai 2021: „Im Jahr 2019 lebten 274 Tausend behinderte Menschen in Thüringer Privathaushalten“ im PDF-Format

Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai mitteilt, lebten im Jahr 2019 in Thüringen 274 Tausend Menschen mit einer amtlich anerkannten Behinderung in Privathaushalten. Im Durchschnitt war somit etwa jeder 8. Einwohner in Thüringer Privathaushalten (13 Prozent) behindert. Der Anteil der Männer war mit 13,2 Prozent (138 Tausend Personen) dabei nur geringfügig höher, als der Anteil der Frauen mit 12,9 Prozent (136 Tausend Menschen). Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Haushaltsbefragung des Mikrozensus, bei der jährlich rund 1 Prozent der Bevölkerung befragt wird.

Pressemitteilung 094 vom 3. Mai 2021

54,3 Prozent weniger Gasthörer an Thüringer Hochschulen im Wintersemester 2020/21

zur Pressemitteilung 094 vom 3. Mai 2021: „54,3 Prozent weniger Gasthörer an Thüringer Hochschulen im Wintersemester 2020/21“ im PDF-Format

Für das Wintersemester 2020/21 meldeten die Thüringer Hochschulen neben den vorläufigen Studierendenzahlen auch 156 Gasthörer, darunter 67 Frauen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik insgesamt 185 Gasthörer bzw. 54,3 Prozent weniger als im Wintersemester 2019/20. Die Anzahl der mit ausländischer Staatsangehörigkeit eingeschriebenen Gasthörer sank im Vergleich zum Vorjahr um 58,3 Prozent (−28 Personen).

Pressemitteilung 093 vom 30. April 2021

Ausgabe 12 des Corona-Dossiers erschienen

zur Pressemitteilung 093 vom 30. April 2021: „Ausgabe 12 des Corona-Dossiers erschienen“ im PDF-Format

Heute erscheint die 12. Ausgabe der Sonderveröffentlichung „Aktuelle Zahlen für Thüringen in Zeiten der Corona-Pandemie“. Die Publikation wird monatlich fortlaufend veröffentlicht und ist auf der Homepage des Thüringer Landesamtes für Statistik unter dem folgenden Link zu beziehen.

Weitere Pressemitteilungen »

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

aus dem Monatsheft März 2021

Die wirtschaftliche Entwicklung Thüringens im Jahr 2020

Aufsatz „Die wirtschaftliche Entwicklung Thüringens im Jahr 2020“ im PDF-Format öffnen

Die wirtschaftliche Entwicklung wurde in Thüringen im Corona-Jahr 2020 stark geprägt. Nur wenige Branchen wurden nicht durch die Pandemie bzw. durch die Schutzmaßnahmen zur Eindämmung beeinträchtigt. Vor allem das Verarbeitende Gewerbe, als Träger der Wirtschaft, musste starke Rückgänge sowohl beim Umsatz als auch bei der Zahl der Beschäftigten, der Produktivität und der Auftragseingänge verkraften. Unter den 5 umsatzstärksten Thüringer Wirtschaftszweigen konnten nur die Hersteller von Nahrungs- und Futtermitteln Umsatzzuwächse verzeichnen. Bei den übrigen 4 betrachteten Wirtschaftszweigen wurden größtenteils Umsatzrückgänge im zweistelligen Bereich gemeldet.

Im Gegensatz zu anderen Branchen war das Baugewerbe statistisch gesehen nicht von der Corona-Krise betroffen. Das Thüringer Baugewerbe hat für das Jahr 2020 steigende Umsätze und eine höhere Produktivität gemeldet. Die Beschäftigtenzahl ging dagegen erneut leicht zurück. Sowohl im Bauhauptgewerbe als auch im Ausbaugewerbe gab es im Jahr 2020 einen neuen Umsatzrekord.

Die Thüringer Tourismusbranche wurde 2020 auch besonders hart getroffen. Nachdem in den letzten Jahren die Gäste- und Übernachtungszahlen kontinuierlich stiegen, wurde der Aufwärtstrend im Corona-Jahr unterbrochen. Die Zahl der Gäste und Übernachtungen sanken um mehr als ein Drittel. Niedrigere Zahlen der Gästeankünfte und Übernachtungen wurden letztmalig im Jahr 1993 registriert.

Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresdurchschnitt 2020 leicht an, allerdings fiel der Anstieg des Preisniveaus niedriger aus als in den 3 vorhergehenden Jahren. Die Höhe der Inflationsrate im Jahr 2020 wurde maßgeblich durch die am 1. Juli in Kraft getretene Mehrwertsteuersenkung und durch die sinkenden Energiepreise beeinflusst.

Auch im Hinblick auf die Arbeitsmarktsituation hat die Corona-Krise im Jahr 2020 deutliche Spuren hinterlassen. Die Arbeitslosenzahlen stiegen gegenüber dem Vorjahr erstmal seit der Betrachtung von 2010 wieder an. Die Arbeitslosenquote hat sich leicht erhöht. Die angespannte Arbeitsmarktsituation trifft die Jugendlichen unter 25 Jahren besonders stark. Hier lag der Wert um fast ein Viertel über dem Vorjahreswert.

aus dem Monatsheft März 2021

Die 1. Gemeindebevölkerungsvorausberechnung für Thüringen bis 2040 – Methodik, Annahmen und Trends

Aufsatz „Die 1. Gemeindebevölkerungsvorausberechnung für Thüringen bis 2040 – Methodik, Annahmen und Trends“ im PDF-Format öffnen

Erstmals hat das Thüringer Landesamt für Statistik (TLS) für alle kreisangehörigen Gemeinden Bevölkerungsvorausberechnungen durchgeführt. Deren Ergebnisse ermöglichen Aussagen zum Bevölkerungsstand und zur Altersstruktur für alle Kommunen sowie für alle Vorausberechnungsjahre. Auch wenn die Aussagekraft von Vorausberechnungen für kleine Gebietseinheiten – wie sie in der Thüringer Kommunalstruktur dominieren – begrenzt ist, hat die steigende Nachfrage nach entsprechenden Daten diese Rechnungen erforderlich gemacht.

Aufgrund der Fülle der Ergebnisse steht im vorliegenden Aufsatz weniger die zukünftige Entwicklung der einzelnen Gemeinden im Vordergrund 1). Die Analyse dient vielmehr der Erläuterung der Herangehensweise sowie der Hintergründe und Annahmen der 1.Gemeindebevölkerungsvorausberechnung (1. GemBv), um dem Nutzer der Daten aufzuzeigen, wie diese entstanden sind und wie sie zu interpretieren sind. Aus diesem Grund werden zunächst Annahmen und Methodik erläutert, bevor die Unterschiede zu vorangegangenen Vorausberechnungen erörtert werden. Im 3. Teil geht es um die Ergebnisse der 1. GemBv und deren Interpretation. Abschließend erfolgt mit Kapitel 4 ein zusammenfassender Ausblick auf die Vielfalt der Veröffentlichungen und künftige Vorausberechnungen.