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Zahlen zur Weihnachtszeit:

Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 350 vom 26. November 2021: „Zum 1. Advent: 4 von 10 Bränden im Dezember 2020 mussten in Wohngebäuden gelöscht werden“ im PDF-Format
Pressemitteilung 350 vom 26. November 2021

Zum 1. Advent: 4 von 10 Bränden im Dezember 2020 mussten in Wohngebäuden gelöscht werden

Werden in der Adventszeit die Kerzen am Adventskranz oder am Weihnachtsbaum entzündet und Plätzchen oder Stollen duften aus dem Ofen, dann kommt meist besinnliche Weihnachtsstimmung auf. Wenn allerdings das Feuer auf die Zweige übergeht, das Kabel der Lichterkette schmort oder schwarzer Rauch aus der Küche quillt, muss – in glücklicherweise nur seltenen Fällen – die Feuerwehr zu Hilfe gerufen werden. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, rückten die Feuerwehren in Thüringen im Dezember 2020 zu 295 Brandeinsätzen aus. In 43 Prozent dieser Einsätze mussten Brände in Wohngebäuden, Heimen und Beherbergungsstätten, z. B. Hotels, bekämpft werden. Damit war der Dezember der Monat, in dem der höchste Anteil an Bränden in Wohngebäuden gemeldet wurde.

zur Pressemitteilung 349 vom 26. November 2021: „Investitionen der Thüringer Industrie im Corona-Jahr 2020 rückläufig “ im PDF-Format
Pressemitteilung 349 vom 26. November 2021

Investitionen der Thüringer Industrie im Corona-Jahr 2020 rückläufig

Die Investitionen der Thüringer Industrie lagen 2020 unter dem Höchststand des Vorjahres. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik investierten die Industriebetriebe mit 20 und mehr Beschäftigten 1,5 Milliarden Euro und gaben somit gegenüber dem Vorjahr 7 Prozent weniger für die Anschaffung von Sachanlagen aus (−111 Millionen Euro).

zur Pressemitteilung 348 vom 25. November 2021: „Schlachtungen und Fleischerzeugung in den ersten 3 Quartalen 2021 rückläufig“ im PDF-Format
Pressemitteilung 348 vom 25. November 2021

Schlachtungen und Fleischerzeugung in den ersten 3 Quartalen 2021 rückläufig

Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik wurden von Januar bis September 2021 in Thüringen 204 599 als tauglich beurteilte Tiere geschlachtet. Differenziert nach Tierarten waren das 71 594 Rinder, 128 350 Schweine, 4 066 Schafe, 572 Ziegen und 17 Pferde. Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum wurden bis Ende September des aktuellen Jahres knapp ein Viertel weniger Tiere geschlachtet (−64 015 Tiere bzw. −23,8 Prozent).

zur Pressemitteilung 347 vom 24. November 2021: „<font color="#CC0000">Korrektur der Pressemitteilung</font><br>Erwerbstätigkeit in Thüringen 2010 bis 2019<br><thin>10 Thüringer Kreise mit Anstieg der Erwerbstätigenzahl</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 347 vom 24. November 2021

Korrektur der Pressemitteilung
Erwerbstätigkeit in Thüringen 2010 bis 2019
10 Thüringer Kreise mit Anstieg der Erwerbstätigenzahl

Korrektur in Tabelle „Erwerbstätige am Arbeitsort in Thüringen 2019 nach Stellung im Beruf und Kreisen“
Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik hatten im Jahresdurchschnitt 2019 von den Erwerbstätigen in Thüringen zwei Drittel ihren Arbeitsort in einem Landkreis (697 200 Personen) und ein Drittel in einer kreisfreien Stadt (347 400 Personen). Die kreisfreie Stadt Erfurt wies unter allen Thüringer Kreisen mit 143 200 Personen die mit Abstand höchste Zahl an Erwerbstätigen auf, während im Kreis Hildburghausen mit 24 800 Personen die Erwerbstätigenzahl am niedrigsten war. Hinsichtlich der Wirtschaftsstruktur sowie der Stellung im Beruf unterschieden sich die Thüringer Kreise erheblich. Im Landkreis Sonneberg arbeiteten 38,1 Prozent der Erwerbstätigen im Verarbeitenden Gewerbe, in der kreisfreien Stadt Erfurt nur 5,5 Prozent. Im Landkreis Greiz lag die Selbstständigenquote bei 12,3 Prozent, in der kreisfreien Stadt Jena bei lediglich 6,4 Prozent.

zur Pressemitteilung 346 vom 23. November 2021: „Januar bis September 2021 im Thüringer Bauhauptgewerbe: Gute Entwicklung bei Auftragseingängen im gewerblichen Bau und Wohnungsbau“ im PDF-Format
Pressemitteilung 346 vom 23. November 2021

Januar bis September 2021 im Thüringer Bauhauptgewerbe: Gute Entwicklung bei Auftragseingängen im gewerblichen Bau und Wohnungsbau

Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik wurden von Januar bis September 2021 mit den Betrieben des Thüringer Bauhauptgewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen weniger Aufträge als im Vorjahreszeitraum abgeschlossen. Der baugewerbliche Umsatz lag bei gleicher Anzahl der Betriebe, fast gleicher Anzahl der tätigen Personen und einem Arbeitstag weniger unter den Werten des Vorjahres.

zur Pressemitteilung 345 vom 22. November 2021: „Beschäftigtenlage in der Energie- und Wasserversorgung“ im PDF-Format
Pressemitteilung 345 vom 22. November 2021

Beschäftigtenlage in der Energie- und Wasserversorgung

In den Betrieben der Energie- und Wasserversorgung Thüringens waren nach vorläufigen Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik im September 2021 insgesamt 7 501 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Gegenüber dem Vorjahresmonat waren damit 155 Beschäftigte mehr für unsere tagtägliche Bedarfsdeckung an Strom, Gas, Wärme und Wasser im Einsatz.

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

aus dem Monatsheft September 2021

Thüringen aktuell

Thüringen aktuell - Ausgabe September 2021 im PDF-Format öffnen

Die wirtschaftliche Entwicklung im Monat Juni 2021 verlief im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe im Vergleich zum Vormonat durchaus positiv. Hier stiegen sowohl der Umsatz als auch die Produktivität und der Auftragseingang an. Die Zahl der Beschäftigten blieb fast konstant (bei 3 Arbeitstagen mehr). Auch im Vergleich zum Monat Juni 2020 erhöhten sich der Umsatz, die Produktivität und der Auftragseingang. Die Zahl der Beschäftigten lag dagegen unter dem Niveau des Vorjahres (bei 1 Arbeitstag mehr).

Im Baugewerbe lag im 1. Halbjahr dieses Jahres der Umsatz unter dem Niveau des Vorjahreszeitraumes. Die Zahl der Beschäftigten stieg an, dagegen ging die Produktivität zurück.

Wie schon in den letzten Monaten beobachtet, ging die Zahl der Arbeitslosen weiter zurück und lag auch deutlich unter dem Wert vom Juni 2020. Auch bei der Arbeitslosenquote errechnete sich ein Wert unter dem krisenbelasteten Vorjahresmonat.

aus dem Monatsheft September 2021

Die neue Verdiensterhebung

Aufsatz „Die neue Verdiensterhebung“ im PDF-Format öffnen

Der Unternehmer Robert Bosch formulierte einst „Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne bezahle.“ Robert Bosch entlohnte seine Mitarbeiter sehr gut, wofür er im Gegenzug das Beste von ihnen erwartete. Der Verdienst stellt für die meisten Menschen die wichtigste Einkommensquelle dar, denn er beeinflusst maßgeblich die individuelle Lebenshaltung und Kaufkraft und stellt darüber hinaus einen wichtigen Faktor für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben dar. In der Arbeitswelt ist angemessene Entlohnung nicht immer die Regel. Es gibt Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen, aber auch gewichtige Verdienstunterschiede zwischen den Branchen und Regionen Deutschlands. Die Höhe der Verdienste ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Dazu gehören Tarifbindung, Branchen, Arbeitszeit oder Dauer der Betriebszugehörigkeit. Die Verdienststatistiken beschäftigen sich mit der Erfassung von verlässlichen Daten zu durchschnittlichen Bruttoverdiensten und Arbeitszeiten der Beschäftigten bundesweit. Um den gewachsenen Nutzeranforderungen an aktuellere und umfassendere Verdienstdaten gerecht zu werden, sowie um die Erhebungen so belastungsarm wie möglich für die Berichtspflichtigen zu gestalten, wurde mit dem Gesetz zur Änderung des Verdienststatistikgesetzes (VerdStatGÄndG) vom 12. August 2020 das System der Verdienst- und Arbeitskostenerhebungen der amtlichen Statistik überarbeitet.

Mit dem Inkrafttreten des o. g. Gesetzes am 1. Januar 2021, wurde eine neue, monatliche Verdiensterhebung (VE) eingeführt, die ab dem Berichtsmonat Januar 2022 die Vierteljährliche Verdiensterhebung (VVE) und die vierjährliche Verdienststrukturerhebung (VSE) zusammenführt und ersetzt. Die neue Verdiensterhebung macht auch die Sondererhebung Verdienste überflüssig. Dieser Aufsatz gibt einen Überblick über die Hintergründe und Herangehensweise bei der Neukonzeption der Verdienststatistik. Schwerpunktmäßig werden dabei die Erläuterung des Konzepts der Verdienststatistik sowie das Aufzeigen der Verkettung einerseits und der Unterschiede andererseits zwischen den einzelnen Verdienststatistiken betrachtet. Des Weiteren werden das Konzept und die Methodik der neuen Verdiensterhebung näher erläutert. Abschließend erfolgt ein zusammenfassender Ausblick auf den Umfang von Veröffentlichungen der Verdiensterhebung.

aus dem Monatsheft September 2021

Das Forschungsdatenzentrum–
Fragen an den Gastwissenschaftler und Nutzer Paul Michael Kindsgrab

Aufsatz „Das Forschungsdatenzentrum– <br>
Fragen an den Gastwissenschaftler und Nutzer Paul Michael Kindsgrab“ im PDF-Format öffnen

Mit dem Dienstleistungsangebot der Forschungsdatenzentren (FDZ) gewähren die statistischen Ämter des Bundes und der Länder den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern einen komfortablen Zugang zu den Mikrodaten der amtlichen Statistik. Damit steht der Wissenschaft ein umfangreiches Datenangebot zu Erforschung von sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen, agrar- und umwelt- oder auch steuer-, rechts- und finanzwissenschaftlichen Frage­stellungen zur Verfügung. Der Nachfolgende Beitrag greift 15 Fragen auf, welche die Arbeit und den Service des FDZ einmal aus der Sicht der Wissenschaft näher beleuchten. Hierfür stand uns der Wissenschaftler und FDZ-Datennutzer Paul Michael Kindsgrab dankenswerter Weise für ein kurzes Interview zur Verfügung.

aus dem Monatsheft September 2021

Die Bundestagswahl 2021 in Thüringen
- Vorläufiges amtliches Ergebnis -

Aufsatz „Die Bundestagswahl 2021 
in Thüringen<br>
- Vorläufiges amtliches Ergebnis -“ im PDF-Format öffnen

Stärkste Partei wurde in Thüringen die AfD mit 24,0 Prozent der abgegebenen gültigen Zweitstimmen vor der SPD mit 23,4 Prozent. Drittstärkste Partei wurde die CDU mit 16,9 Prozent vor der DIE LINKE mit 11,4 Prozent, der FDP mit 9,0 Prozent und den GRÜNEN mit 6,6 Prozent.

Im Vergleich zur Bundestagswahl 2017 hat die CDU in Thüringen 11,9 Prozentpunkte verloren, während die SPD 10,2 Prozentpunkte gewonnen hat. Ebenfalls Einbußen verbuchte die DIE LINKE (-5,5 Prozentpunkte). Dagegen erhöhte sich der Stimmenanteil der GRÜNEN von 4,1 auf
6,6 Prozent und damit um deutliche 2,5 Prozentpunkte. Ebenfalls Zugewinne verbuchten die AfD (+1,3 Prozentpunkte) und die FDP (+1,2 Prozentpunkte).

Die Thüringer AfD wird in der Fraktion des neuen Bundestages mit 5 Sitzen vertreten sein (2017 waren es ebenfalls 5 Sitze). Für Sozialdemokraten wird es ebenfalls 5 Sitze geben (2017 waren es 3 Sitze). Die CDU erringt 3 Sitze und die Partei DIE LINKE ebenfalls 3 Sitze (2017 waren es 8 bzw.
3 Sitze). Auf die FDP entfallen 2 Sitze und auf die GRÜNEN 1 Sitz. Im Jahr 2017 entfielen auf diese Parteien jeweils die gleiche Anzahl an Sitzen.