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Jugendliche im Alter von 15 bis unter 24 Jahre lebten Ende 2019 in Thüringen
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Pressemitteilung 205 vom 13. August 2020
In den Betrieben der Energie- und Wasserversorgung Thüringens waren nach vorläufigen Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik im Juni 2020 insgesamt 7 256 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Gegenüber dem Vorjahresmonat waren damit 100 Beschäftigte mehr für unsere tagtägliche Bedarfsdeckung an Strom, Gas, Wärme und Wasser im Einsatz.
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Pressemitteilung 204 vom 12. August 2020
Im Jahr 2019 begannen 10 169 Personen in Thüringen eine Ausbildung im Rahmen des dualen Systems. Damit blieben nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge gegenüber dem Jahr zuvor nahezu unverändert. Die Zahl der Auszubildenden insgesamt stieg von 25 957 Personen am Jahresende 2018 auf 26 261 am Jahresende 2019.
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Pressemitteilung 203 vom 12. August 2020
Im Jahr 2019 wurden von den Thüringer Jugendämtern 3 983 Verfahren zur Einschätzung einer Kindeswohlgefährdung durchgeführt. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, war das im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um 502 Gefährdungseinschätzungen bzw. 14,4 Prozent. Von den Einschätzungen zur Kindeswohlgefährdung waren Mädchen (1 943 bzw. 48,8 Prozent) und Jungen (2 040 bzw. 51,2 Prozent) gleichermaßen betroffen.
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Pressemitteilung 202 vom 11. August 2020
Die Thüringer Bauaufsichtsbehörden haben im 1. Halbjahr 2020 mit den insgesamt 2 472 Anträgen für Bauvorhaben im Hochbau insgesamt 3 014 Wohnungen genehmigt. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 4,2 Prozent bzw. 121 Wohnungen mehr als im 1. Halbjahr 2019.
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Pressemitteilung 201 vom 10. August 2020
Am 31.12.2019 erhielten in Thüringen 7 455 Personen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz in Form von Regelleistungen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 404 Personen bzw. 5,1 Prozent weniger als am Ende des Jahres 2018. Im Vergleich zum Höchststand am 31.12.2015 waren das rund 21 000 Empfänger weniger.
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Pressemitteilung 200 vom 7. August 2020
Die Verbraucherpreise fielen nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik gegenüber dem Vormonat Juni um 0,4 Prozent auf einen Indexstand von 106,8 Prozent (Basis 2015=100). Die Jahresteuerungsrate verlor enorm an Dynamik und ging von 1,1 Prozent im Juni auf 0,3 Prozent im Juli zurück. Starke Preisnachlässe im Einzelhandel sowie die im Jahresvergleich weiterhin rückläufigen Preise der Mineralölprodukte (-16,2 Prozent) verursachten die niedrige Inflationsrate.
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Weitere Pressemitteilungen »
Aus dem Monatsheft Juli 2020

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die wirtschaftliche Entwicklung im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe verstärkten sich im Monat April 2020 weiter. Im Vergleich zum Vorjahresmonat brachen die Umsätze massiv ein und auch die Zahl der Beschäftigten fiel deutlich geringer aus. Ebenso gingen die Produktivität und der Auftragseingang deutlich zurück (bei gleicher Zahl an Arbeitstagen). Auch im Vergleich zum Vormonat wurden gravierende Rückgänge beim Umsatz, der Produktivität und dem Auftragseingang festgestellt. Die Zahl der Beschäftigten lag leicht unter dem Vormonatsniveau (bei 2 Arbeitstagen weniger).

Das Bauhauptgewerbe blieb im April 2020 erneut weitestgehend von den coronabedingten Beeinträchtigungen verschont. Gegenüber dem Vorjahresmonat stiegen der Auftragseingang und die Produktivität an. Die Zahl der Beschäftigten und der Umsatz gingen zurück. Bei der Betrachtung zum Vormonat wurden bei allen betrachteten Kennziffern Zuwachsraten errechnet.

Die Zahl der Arbeitslosen hat sich im April dieses Jahres, anders als jahreszeitlich üblich, erhöht. Hier sind erste Effekte der Corona-Krise auf die Thüringer Arbeitsmarktsituation sichtbar. Auch im Vergleich zu den Vorjahreswerten stiegen die Arbeitslosenzahlen an. Die Arbeitslosenquote lag über dem Vorjahresniveau.

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Aufsatz aus dem Monatsheft Juli 2020

Das Unfallgeschehen wird in der Regel durch Zahlen dokumentiert. Doch erst durch den Blick auf die gleichzeitige Entwicklung des Verkehrsaufkommens in einer Region kann das Unfallgeschehen besser beurteilt werden. Dazu eignet sich z. B. die Betrachtung der Unfallhäufigkeit bezogen auf den Kraftfahrzeugbestand.

Die auf den Bestand an Kraftfahrzeugen bezogene Unfallhäufigkeit lag in Thüringen im Jahr 1994 bei 83 Unfällen mit Personenschaden und 113 Verunglückten je 10 Tausend Kraftfahrzeugen. Im langfristigen Vergleich zeigt sich eine bemerkenswert rückläufige Entwicklung dieser Messzahl. Bis zum Jahr 2019 sank die Anzahl der Unfälle mit Personenschaden auf 40 und die der dabei Verunglückten auf 52 je 10 Tausend Kraftfahrzeugen, also jeweils gut um die Hälfte. Diese beiden Messzahlen liegen erheblich unter dem Bundesdurchschnitt. Im vorliegenden Aufsatz wird die Entwicklung der Unfallzahlen betrachtet. Dabei wird auch ein besonderes Augenmerk auf ausgewählte Personengruppen gelegt.

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Aufsatz aus dem Monatsheft Juli 2020

Ende Juni 2019 waren in den 2 970 erfassten Betrieben des Thüringer Bauhauptgewerbes 26 993 Personen beschäftigt. Diese Betriebe erwirtschafteten im Kalenderjahr 2018 einen baugewerblichen Umsatz von 3,4 Milliarden Euro und verzeichneten damit gegenüber dem Vorjahr eine deutliche Steigerung um 7,0 Prozent. Seit Jahren unterliegt die Betriebsgröße mit im Durchschnitt 9 Mitarbeitern kaum Schwankungen.

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Auswahl aus den Veröffentlichungen der letzten 60 Tage:

 
 
 

 
Statistisches Monatsheft Thüringen Juli 2020
 

 
Erwerbstätige in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland 1991 bis 2019
 

 
Arbeitsvolumen in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland 2000 bis 2019

 
 
www.statistik.thueringen.de - Die Adresse, wenn es um Statistik geht.