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16,0
Prozent weniger Umsatz wurde im Gastgewerbe im 1. Quartal 2020 erwirtschaftet
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Pressemitteilung 122 vom 3. Juni 2020
Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik wurden im Jahr 2018 in Thüringer Kraftwerken der allgemeinen Versorgung und in Industriekraftwerken netto 5 317 Millionen Kilowattstunden (kWh) Strom und 4 959 Millionen kWh Wärme erzeugt. Darunter sind 45,6 bzw. 91,7 Prozent dieser in Thüringen produzierten Energien im Kraft-Wärme-Kopplungs-Prozess (KWK-Prozess) erzeugt worden. Aus Erdgas wurden nahezu zwei Drittel (64,7 Prozent) der KWK-Energiemengen erzeugt.
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Pressemitteilung 121 vom 2. Juni 2020
Im vergangenen Jahr erzeugten 60 Thüringer Aquakulturbetriebe 727 Tonnen Speisefisch. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 2 Tonnen Speisefisch weniger als im Jahr 2018. Gegenüber der Erzeugung aus dem Jahr 2017 sind das 155 Tonnen bzw. 18 Prozent weniger. Ein weiterer Dürresommer mit Wassermangel und hohen Wassertemperaturen ließ die Thüringer Fischwirte und ihre Fische nicht aufatmen. Die Erzeugung von Regenbogenforellen reduzierte sich 2019 um 13 Tonnen bzw. 3 Prozent gegenüber 2018. Zum Jahr 2017 bedeutet das einen Rückgang um 117 Tonnen (-25 Prozent). Karpfen wurden 194 Tonnen erzeugt. Das sind 22 Tonnen bzw. 13 Prozent mehr als im Vorjahr, aber 11 Tonnen bzw. 5 Prozent weniger als im Jahr 2017.
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Pressemitteilung 120 vom 29. Mai 2020
In Thüringen lebten im Jahresdurchschnitt 2018 nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 314 Tausend Kinder unter 18 Jahren in Familien, davon 160 Tausend Jungen und 154 Tausend Mädchen. Über die Hälfte der Kinder unter 18 Jahren (173 Tausend) wohnten bei ihren miteinander verheirateten Eltern, 72 Tausend bei nichtehelichen Lebensgemeinschaften und 69 Tausend mit einem allein erziehenden Elternteil zusammen.
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Pressemitteilung 119 vom 28. Mai 2020
Im März 2020 wurden nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik in den Thüringer Beherbergungsstätten (mit 10 und mehr Betten) und auf Campingplätzen (ohne Dauercamping) insgesamt 101 Tausend Gästeankünfte gezählt. Das waren 62,7 Prozent weniger (-170 Tausend Ankünfte) als im März 2019. Die Zahl der Übernachtungen sank um 50,2 Prozent auf 336 Tausend (-339 Tausend). Die Verweildauer pro Gast lag mit durchschnittlich 3,3 Tagen deutlich über dem im März 2019 gemessenen Niveau (2,5 Tage).
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Pressemitteilung 118 vom 28. Mai 2020
Die Thüringer Amtsgerichte entschieden von Januar bis März 2020 über 512 Insolvenzverfahren. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik insgesamt 81 Anträge weniger als im Vorjahreszeitraum (-13,7 Prozent). 11,9 Prozent aller Verfahren entfielen auf Unternehmen und 88,1 Prozent auf übrige Schuldner (natürliche Personen als Gesellschafter u. Ä., ehemals selbständig Tätige, private Verbraucher sowie Nachlässe und Gesamtgut).
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Pressemitteilung 117 vom 28. Mai 2020
Die Unternehmen des Thüringer Gastgewerbes setzten nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik im 1. Quartal 2020 real (preisbereinigt) 16,0 Prozent weniger um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Nominal (in jeweiligen Preisen) lagen die Umsätze mit einem Minus von 13,8 Prozent ebenfalls deutlich unter dem Niveau des 1. Quartals 2019. Die Beschäftigtenzahl sank um 0,5 Prozent, wobei die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um 3,0 Prozent zunahm. Die Zahl der Teilzeitbeschäftigten sank hingegen im Vergleich zum 1. Quartal 2019 um 2,9 Prozent.
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Pressemitteilung 116 vom 28. Mai 2020
Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik wurde in den Betrieben des Thüringer Bauhauptgewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen in der Zeit von Januar bis März 2020 ein Gesamtumsatz in Höhe von 421 Millionen Euro erzielt. Bei einem Arbeitstag und 3 Betrieben mehr als im Vorjahreszeitraum entspricht dies einem um 25 Millionen Euro oder um 6,3 Prozent höheren Gesamtumsatz.
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Pressemitteilung 115 vom 28. Mai 2020
Die Umsätze der Thüringer Einzelhandelsunternehmen lagen im 1. Quartal 2020 nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik real (inflationsbereinigt) um 2,2 Prozent über dem Niveau des 1. Quartals 2019. Nominal (d. h. in jeweiligen Preisen) stiegen die Umsätze um 3,9 Prozent an. Die Zahl der Beschäftigten lag insgesamt 0,5 Prozent über dem im Vorjahreszeitraum erreichten Wert. Dabei sank die Zahl der Vollzeitbeschäftigten jedoch im Vergleich zum 1. Quartal 2019 um 0,8 Prozent, während die Zahl der Teilzeitbeschäftigten um 1,2 Prozent anstieg. Fast zwei Drittel aller Beschäftigten arbeiten im Thüringer Einzelhandel in Teilzeit.
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Weitere Pressemitteilungen »
Aus dem Monatsheft April 2020

Im Monat Januar 2020 gingen im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe sowohl der Umsatz als auch die Beschäftigtenzahl und der Auftragseingang gegenüber dem Januar 2019 zurück. Nur die Produktivität hat sich erhöht (bei gleicher Zahl an Arbeitstagen). Gegenüber dem Vormonat haben sich, mit Ausnahme der Beschäftigtenzahlen, alle betrachteten Kennziffern positiv entwickelt (bei 2 Arbeitstagen mehr).

Im Bauhauptgewerbe wurde gegenüber Januar 2019 sowohl ein Zuwachs bei den Beschäftigtenzahlen als auch beim Umsatz, dem Auftragseingang und der Produktivität verzeichnet. Gegenüber Dezember 2019 waren, mit Ausnahme des Auftragseingangs, alle genannten Kennziffern rückläufig, was u. a. auch saisonal begründet sein dürfte.

Die Zahl der Arbeitslosen war im Januar 2020 niedriger als im Januar des Vorjahres, lag jedoch über den Werten des Vormonats, was u. a. auch saisonal bedingt ist.

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Aufsatz aus dem Monatsheft April 2020

Im vorliegenden Aufsatz werden die Einkommensverhältnisse in Thüringen in Relation zu anderen Bundesländern und dem gesamten Bundesgebiet näher beleuchtet. Dabei wird insbesondere auch auf die Verteilungsgleichheit bzw. -ungleichheit von Nettoeinkommen in Deutschland eingegangen. Abgerundet wird das Bild durch einen Bund-Länder-Vergleich von Armutsgefährdungsquoten.

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Aufsatz aus dem Monatsheft April 2020

Mit den Ergebnissen der 2. regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung (2. rBv) ist die Datengrundlage geschaffen, um darauf aufbauend weitere Anschlussrechnungen durchführen zu können. Ziel der Anschlussrechnungen ist es aufzuzeigen, wie sich die Veränderung der Zahl und Altersstruktur der Bevölkerung auf Themenfelder auswirkt, die in hohem Maße „demografieabhängig“ sind. Mit diesem Aufsatz zur möglichen Entwicklung der Zahl der Erwerbspersonen und deren Struktur wird die Aufsatzreihe zum Projekt „Thüringen 2040“ fortgesetzt. Der bereits veröffentlichte Aufsatz dieser Reihe befasste sich mit der zukünftigen Entwicklung der privaten Haushalte in Thüringen bis 2040. Nach einführenden methodischen Erläuterungen werden die Ergebnisse der Erwerbspersonenvorausberechnung dargestellt.

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Auswahl aus den Veröffentlichungen der letzten 60 Tage:

 
 
 

 
Aktuelle Zahlen für Thüringen in Zeiten der Corona-Pandemie, Ausgabe: Mai 2020
 

 
Faltblatt Straßenverkehrsunfälle in Thüringen, Ausgabe 2020
 

 
Faltblatt Umwelt und Energie, Ausgabe 2020

 
 
www.statistik.thueringen.de - Die Adresse, wenn es um Statistik geht.