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Stunden je Tag beträgt der durchschnittliche Zeitaufwand für die Kinderbetreuung von Vätern und Müttern, deren jüngstes Kind unter 6 Jahre alt ist, im Jahr 2022




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Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 023 vom 30. Januar 2026: „Tourismus im November 2025<br><thin>Leichter Zuwachs an Übernachtungen </thin>“ im PDF-Format

Bild: Zur Verwendung freigegeben. Weitergabe an Dritte erlaubt.
Foto: Andreas Weise
Bildeigner: Thüringer Tourismus GmbH
Aufnahmejahr: 2011

Pressemitteilung 023 vom 30. Januar 2026

Tourismus im November 2025
Leichter Zuwachs an Übernachtungen

Im November 2025 verzeichneten Thüringens Beherbergungsstätten und Campingplätze mit 10 und mehr Betten bzw. Stellplätzen insgesamt 286,7 Tausend Gästeankünfte und 706,0 Tausend Übernachtungen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik war dies ein Anstieg von 3,4 Prozent bei den Gästeankünften und 1,6 Prozent bei den Übernachtungen im Vergleich zum November des Vorjahres. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug dabei 2,5 Tage.

zur Pressemitteilung 022 vom 29. Januar 2026: „Integrierte Schulden der Thüringer Kommunen stiegen auf 7,6 Milliarden Euro im Jahr 2024 “ im PDF-Format
Pressemitteilung 022 vom 29. Januar 2026

Integrierte Schulden der Thüringer Kommunen stiegen auf 7,6 Milliarden Euro im Jahr 2024

Zum Stichtag 31.12.2024 betrugen die integrierten Schulden in Thüringen 7,6 Milliarden Euro bzw. 3 594 Euro pro Kopf. Dies teilt das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich der Veröffentlichung des Tabellenbandes „Integrierte Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände – Anteilige Modellrechnung für den interkommunalen Vergleich“ der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder mit. Die Pro-Kopf-Schulden sind im Vergleich zum Vorjahr erneut leicht gestiegen (+2,4 Prozent). Das Wachstum der integrierten Schulden pro Kopf fiel in Thüringen jedoch deutlich geringer aus als im Bundesdurchschnitt (+6,3 Prozent). Die höchsten integrierten Schulden hatten die Landeshauptstadt Erfurt in absoluten Einheiten (477,3 Millionen Euro) und die Gemeinde Gerstengrund in relativen Einheiten (26 258 Euro pro Kopf).

zur Pressemitteilung 021 vom 28. Januar 2026: „Thüringer Endenergieverbrauch in 2023 weiterhin rückläufig <br><thin>Ergebnisse aus der Thüringer Energiebilanz</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 021 vom 28. Januar 2026

Thüringer Endenergieverbrauch in 2023 weiterhin rückläufig
Ergebnisse aus der Thüringer Energiebilanz

Der Endenergieverbrauch im Freistaat Thüringen betrug im Jahr 2023 insgesamt 195,0 Petajoule. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik meldet, verringerte sich der Energieverbrauch gegenüber dem Vorjahr 2022 um 3,1 Prozent. Die höchste Veränderungsrate wurde für das Verarbeitende Gewerbe berechnet. Der Energieverbrauch sank hier um 10,2 Prozent auf 53,5 Petajoule (2022: 59,5 Petajoule).

zur Pressemitteilung 020 vom 28. Januar 2026: „Bedarf an Primärenergien in Thüringen 2023 gesunken <br><thin>Ergebnisse aus der Thüringer Energiebilanz</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 020 vom 28. Januar 2026

Bedarf an Primärenergien in Thüringen 2023 gesunken
Ergebnisse aus der Thüringer Energiebilanz

Der Primärenergieverbrauch in Thüringen betrug im Jahr 2023 insgesamt 220,0 Petajoule. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, wurden rund 10,5 Petajoule (-4,6 Prozent) weniger Energie benötigt, um den Energiebedarf des Freistaats zu decken. Damit sank der Verbrauch das 2. Jahr in Folge. Das Energievolumen, das in Thüringen selbst gewonnen, erzeugt oder auch gefördert wurde, stieg im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 Prozent auf 62,4 Petajoule.

zur Pressemitteilung 019 vom 27. Januar 2026: „Erwerbstätigkeit in Thüringen 2025 erneut gesunken“ im PDF-Format
Pressemitteilung 019 vom 27. Januar 2026

Erwerbstätigkeit in Thüringen 2025 erneut gesunken

Im Jahr 2025 nahm die Zahl der Erwerbstätigen in Thüringen gegenüber dem Vorjahr um 1,1 Prozent ab. Dies teilt das Thüringer Landesamt für Statistik auf Basis erster Berechnungen mit. Bereits im Jahr 2024 ging die Zahl der Erwerbstätigen im Freistaat um 8 100 Personen zurück. Im Jahr 2025 verringerte sie sich um weitere 11 400 Personen, so dass im Durchschnitt 1 003 900 Personen einen Arbeitsplatz in Thüringen hatten. Deutschlandweit blieb die Zahl der Erwerbstätigen 2025 dagegen stabil (0,0 Prozent).

zur Pressemitteilung 018 vom 23. Januar 2026: „Internationaler Tag der Bildung am 24. Januar <br><thin>Anteil der Personen mit Fachhochschul- oder Hochschulreife höher als vor 10 Jahren</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 018 vom 23. Januar 2026

Internationaler Tag der Bildung am 24. Januar
Anteil der Personen mit Fachhochschul- oder Hochschulreife höher als vor 10 Jahren

Das Abitur und die Fachhochschulreife ermöglichen ohne Umwege das Studium an einer Hochschule bzw. Fachhochschule. Nach den vorläufigen Erstergebnissen des Mikrozensus 2024 verfügten in Thüringen 28,8 Prozent der Bevölkerung mit einem allgemeinen Schulabschluss über diese Zugangsvoraussetzung. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Internationalen Tages der Bildung am 24. Januar mitteilt, stieg damit der Anteil der Personen mit (Fach-)Hochschulreife gegenüber 2014 um 5,8 Prozentpunkte.

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

Thüringen aktuell - Ausgabe Oktober 2025 im PDF-Format öffnen

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

aus dem Monatsheft Oktober 2025

Thüringen aktuell

Die wirtschaftliche Entwicklung im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe konnte sich im Monat Juli 2025 wieder leicht erholen. Im Vergleich zum Vormonat wurden zwar etwas weniger Beschäftigte gemeldet, jedoch erhöhten sich die Umsätze und die Produktivität (bei 3 Arbeitstagen mehr). Auch gegenüber dem Vorjahresmonat ging die Beschäftigtenzahl zurück. Für alle anderen genannten Kennziffern wurde eine positive Entwicklung festgestellt (bei gleicher Anzahl an Arbeitstagen).

Das Bauhauptgewerbe verzeichnete im Juli 2025 einen Umsatzzuwachs und eine höhere Produktivität als im Vormonat. Die Beschäftigtenzahl lag fast auf Vormonatsniveau; allerdings gingen die Auftragseingänge stark zurück. Gegenüber Juli 2024 wurden, mit Ausnahme der Beschäftigten, bei allen betrachteten Kennziffern Zugewinne verzeichnet.

Im Juli 2025 stieg die Arbeitslosenzahl sowohl gegenüber dem Vorjahresmonat als auch gegenüber dem Vormonat an. Auch die Arbeitslosenquote lag über dem Vorjahresniveau.

Aufsatz „Personalstandstatistik des öffentlichen Dienstes in Thüringen“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Oktober 2025

Personalstandstatistik des öffentlichen Dienstes in Thüringen

Der öffentliche Dienst ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft – er sorgt dafür, dass Schulen, Feuerwehren und Polizei, Behörden und zahlreiche andere Einrichtungen reibungslos funktionieren. Doch hinter den Kulissen gibt es ein komplexes Geflecht von Menschen, Abteilungen und Aufgaben, das sich aufgrund von äußeren Einflüssen – wie bespielsweise dem demographischen Wandel – unterschiedlichsten Herausforderungen ausgesetzt sieht.

Wie können wir sicherstellen, dass der öffentliche Dienst den Anforderungen der Gegenwart und Zukunft gerecht wird, wenn wir nicht genau wissen, wie sich die Personalressourcen entwickeln?