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Millionen Rosen wurden im Jahr 2024 als frische Schnittblumen, Rosenblüten und Rosenknospen direkt nach Thüringen importiert




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Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 032 vom 12. Februar 2026: „Thüringer Industrie 2025 mit leichtem Umsatzplus“ im PDF-Format
Pressemitteilung 032 vom 12. Februar 2026

Thüringer Industrie 2025 mit leichtem Umsatzplus

Die Thüringer Betriebe des Bereichs Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe mit 50 und mehr Beschäftigten registrierten im Zeitraum von Januar bis Dezember 2025 einen nominalen Umsatz von 36,8 Milliarden Euro. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, entspricht dies einem nominalen Umsatzplus von rund 178,0 Millionen Euro (+0,5 Prozent) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (bei gleicher Anzahl der Arbeitstage).

zur Pressemitteilung 031 vom 12. Februar 2026: „Zum Valentinstag: 42 Eheschließungen am Valentinstag in Thüringen 2025“ im PDF-Format
Pressemitteilung 031 vom 12. Februar 2026

Zum Valentinstag: 42 Eheschließungen am Valentinstag in Thüringen 2025

Valentinstag – ein Tag für Verliebte und Liebende. Und auch ein Tag für Menschen, die ein Ehepaar werden möchten. Denn der Tag der Liebenden bringt fast jedes Jahr ein erhöhtes Arbeitspensum für die Standesämter mit sich. Das Thüringer Landesamt für Statistik wirft daher anlässlich des Valentinstages einen Blick auf die Eheschließungsstatistik des vergangenen Jahres, insbesondere auf den Februar. Nach einer vorläufigen Auswertung schlossen am 14.02.2025 in Thüringer Standesämtern 42 Paare den Bund der Ehe. Das waren doppelt so viele wie am Valentinstag im Jahr 2024 (21 Eheschließungen).

zur Pressemitteilung 030 vom 11. Februar 2026: „Mehr Gewerbeanmeldungen in Thüringen von Januar bis Dezember 2025“ im PDF-Format

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

Pressemitteilung 030 vom 11. Februar 2026

Mehr Gewerbeanmeldungen in Thüringen von Januar bis Dezember 2025

Die Thüringer Gewerbeämter meldeten von Januar bis Dezember 2025 mehr Gewerbeanmeldungen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik erhöhte sich die Anzahl der Anmeldungen auf 12 028 Anzeigen (+606 Anzeigen bzw. +5,3 Prozent). Die Anzahl der Gewerbeabmeldungen blieb dagegen mit 12 104 Anzeigen (+46 Anzeigen bzw. +0,4 Prozent) nahezu auf Vorjahresniveau.

zur Pressemitteilung 029 vom 10. Februar 2026: „Baugenehmigungen 2025 <br><thin>Antragsplus bei Ein- und Mehrfamilienhäusern</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 029 vom 10. Februar 2026

Baugenehmigungen 2025
Antragsplus bei Ein- und Mehrfamilienhäusern

Im Jahresverlauf 2025 gaben die Thüringer Bauaufsichtsbehörden im Wohnungsneubau 1 669 Wohnungen zum Bau frei. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 413 Wohnungen bzw. 32,9 Prozent mehr als im Jahr 2024.

zur Pressemitteilung 028 vom 9. Februar 2026: „Europäischer Tag des Notrufs 112<br><thin>Mehr als 34 Tausend Männer und Frauen aktiv in den Einsatzabteilungen der Thüringer Feuerwehren</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 028 vom 9. Februar 2026

Europäischer Tag des Notrufs 112
Mehr als 34 Tausend Männer und Frauen aktiv in den Einsatzabteilungen der Thüringer Feuerwehren

Es war kein Zufall, als im Jahr 2009 der 11.2. ausgewählt wurde, um fortan jedes Jahr für die europäische Notrufnummer 112 zu werben. Der Aktionstag soll darauf aufmerksam machen, dass diese Telefonnummer europaweit einheitlich und stets kostenfrei zur Verfügung steht, um im Notfall schnelle Hilfe anzufordern. In Summe 36 442 Einsätze bewältigten die Thüringer Feuerwehren (ohne Werkfeuerwehren) allein im Jahr 2024. Dazu zählen allerdings auch Fehlalarmierungen. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des europäischen Tags des Notrufs mitteilt, war das verglichen mit dem Jahr zuvor eine Verringerung um 1 590 Einsätze bzw. −4,2 Prozent.

zur Pressemitteilung 027 vom 6. Februar 2026: „Inflationsrate in Thüringen im Januar bei durchschnittlich 2,1 Prozent“ im PDF-Format

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

Pressemitteilung 027 vom 6. Februar 2026

Inflationsrate in Thüringen im Januar bei durchschnittlich 2,1 Prozent

Die Verbraucherpreise in Thüringen sind im Januar 2026 durchschnittlich um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lag der Indexstand bei 123,6 (Basis 2020=100) und erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent.

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

Thüringen aktuell - Ausgabe Oktober 2025 im PDF-Format öffnen

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

aus dem Monatsheft Oktober 2025

Thüringen aktuell

Die wirtschaftliche Entwicklung im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe konnte sich im Monat Juli 2025 wieder leicht erholen. Im Vergleich zum Vormonat wurden zwar etwas weniger Beschäftigte gemeldet, jedoch erhöhten sich die Umsätze und die Produktivität (bei 3 Arbeitstagen mehr). Auch gegenüber dem Vorjahresmonat ging die Beschäftigtenzahl zurück. Für alle anderen genannten Kennziffern wurde eine positive Entwicklung festgestellt (bei gleicher Anzahl an Arbeitstagen).

Das Bauhauptgewerbe verzeichnete im Juli 2025 einen Umsatzzuwachs und eine höhere Produktivität als im Vormonat. Die Beschäftigtenzahl lag fast auf Vormonatsniveau; allerdings gingen die Auftragseingänge stark zurück. Gegenüber Juli 2024 wurden, mit Ausnahme der Beschäftigten, bei allen betrachteten Kennziffern Zugewinne verzeichnet.

Im Juli 2025 stieg die Arbeitslosenzahl sowohl gegenüber dem Vorjahresmonat als auch gegenüber dem Vormonat an. Auch die Arbeitslosenquote lag über dem Vorjahresniveau.

Aufsatz „Personalstandstatistik des öffentlichen Dienstes in Thüringen“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Oktober 2025

Personalstandstatistik des öffentlichen Dienstes in Thüringen

Der öffentliche Dienst ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft – er sorgt dafür, dass Schulen, Feuerwehren und Polizei, Behörden und zahlreiche andere Einrichtungen reibungslos funktionieren. Doch hinter den Kulissen gibt es ein komplexes Geflecht von Menschen, Abteilungen und Aufgaben, das sich aufgrund von äußeren Einflüssen – wie bespielsweise dem demographischen Wandel – unterschiedlichsten Herausforderungen ausgesetzt sieht.

Wie können wir sicherstellen, dass der öffentliche Dienst den Anforderungen der Gegenwart und Zukunft gerecht wird, wenn wir nicht genau wissen, wie sich die Personalressourcen entwickeln?